Samstag, 1. März 2014

WtW Diorama

Weiter geht es mit der Vorstellung der Dioramen beim Sammlertreffen in Ratingen:

Mein gezeigtes Schaustück wirkt auf den ersten Blick etwas unmotiviert. ;o)
Darum muss ich mir jetzt eine gute Geschichte einfallen lassen um das Gezeigte halbwegs plausibel erscheinen zu lassen.
Denken wir uns also ein Werksgelände auf dem schon lange kein Betrieb mehr herrscht, also ein Museumsgelände.
Was eignet sich also besser um ein Oldtimertreffen abzuhalten?
Richtig, genau so ein verschlafenes Fabrikgelände.
Damit lässt sich dann auch der bunte Betrieb an diesem Wochenende erklären.
Puh, gerade noch mal den Bogen gespannt. ;o)
Eigentlich ging es mir darum, zu zeigen was Wiking mit etwas Farbe und Chrom aus den klassischen Modellen herausholt und herausholen könnte.

Die Fabrikgebäude stammen von Kibri.
Unter dem Übergang zwischen den Gebäuden flaniert der Concours d'Elegance.

Die Gleise von Fleischmann, die Bahn von Märklin, das Zubehör von Wiking. Ein buntes Durcheinander.

Bei dem ganzen Kreuz und Quer ist es schon besser wenn die Ordner regelnd eingreifen...

... wie allerdings der Pampa-Schlepper ohne Fahrer nach links abbiegen soll, bleibt das Geheimnis der Security.

Bei diesem Oldtimertreffen waren neben PKWs und LKWs auch Busse und Straßenbahnen zugegen.

Ein glücklicher Umstand, dass vor dem Werksgelände eine Hauptverkehrsstraße mit Straßenbahngleisen vorbei führt.
So können wir im Gedränge der Oldies auch die "Hamburger Straßenbahn" entdecken.

Ausserdem ist auch aus einem Straßenbahn-Depot ein richtig alter Triebwagen auf einem Tieflader angekarrt worden, der passenderweise von zwei Hanomag ST 100 Zugmaschinen gezogen, bzw. geschoben wird.
Beobachten wir also die Fachleute beim abladen des Triebwagens.

Richtig viel Betrieb auf dem Hof der Farbenfabrik.
Da kommen die Oldtimer-Freunde auf ihre Kosten.

Auf der Hauptstraße passieren gerade die Mitglieder der AG "Rettungsfahrzeuge" das Werksgelände.

Die aufgemöbelten Oldies der Werksfeuerwehr werden vom Ordner durchgewunken.

Selbst die Werkslok wurde für dieses Event auf Hochglanz gewienert .
Familie Schulz ist eilenden Schrittes unterwegs zur nächsten Attraktion.

Was doch so ein bißchen Lack und Chrom ausmacht.
Die aufgepimpten Wikinger wirken gleich eine Spur edeler.

Ein letzter Blick auf das bunte Treiben des Oldtimer-Treffens in historischer Kulisse.
Der Sonntagsausflug der Familie Schulz hat sich hoffentlich gelohnt?

3 Kommentare:

Johannes hat gesagt…

Hallo Martin,

ein aus alten Modellen schön zusammengestelltes Diorama. Mir gefällt es und es ist stimmig, bis auf Bild 8. Egal, ob die Tram verladen oder ins Gleis gesetzt wird, die schräge Anfahrt geht gar nicht. Es würde dabei ein Schaden an dem Spurkranz durch das schiefe Einsetzen oder Herausziehen in/aus die/der Rillenschiene entstehen. Der kann sehr klein sein und unentdeckt bleiben, US gab es zu der Zeit noch nicht, und später zu einem Unfall führen :-( .

Johannes

Martin hat gesagt…

Hallo Johannes,
dass kommt nur daher, weil ich Spielbahner bin.Wäre ich richtiger Eisenbahner, hätte ich es bestimmt auch richtig dargestellt. :o)
Beste Grüße
Martin

P.S.: Aber so habe ich etwas gelernt und wer weiß, beim nächsten Mal....

Anonym hat gesagt…

das ist nicht tota original das diorama.