Samstag, 18. November 2017

Letzter OWL Stammtisch für 2017, 17.November 2017

 Am Freitag hat sich wieder eine lustige Truppe im Weserschiffchen getroffen um über die schönste Nebensache "wo gibt" zu quatschen.

"For Sale". Wikingmodelle sind begehrt!

Ein Blick in die zu veräußernden Schatztruhen.

"So groß müssen die Modelle sein, dass ich sie ohne Brille erkenne!"
Tja, wir werden alle nicht jünger! ;o)

Kleine Diskussion für Zwischendurch.

Modelle vom Bastel-Wastel.

Oh Lord, dabei waren keine Raucher anwesend!

Fast Original einer Spedition in der Nachbarschaft angelehnt.

ASG geht immer, auch wenn das Foto echt besch... eiden ist!
Irgendwie schwächelt meine Kamera!

Noch mehr Umbauten.

Es gab aber auch Besonderes zu sehen, wie die T-Modelle in besonderen Farben oder auch mit Formänderungen wie bei dem grauweißen Kombi dem eine Strebe bei der hinteren Tür fehlt und auch die Inneneinrichtung noch nicht komplett ist......

... wie das Foto zeigt.

Auch ein kleines Sammelgebiet!

Genau so wie die folgenden Skandinavier, hier der Volvo in unterschiedlichen Varianten ....

....und sogar einer Vorserie mit komplett weißem Blaulichtbalken.

Saab macht mobil....

... auch ein kleines Sammelgebiet.
Die Holländer waren bei Pseudo-Werbemodellen recht kreativ.

Weiter geht es mit älteren Modellen....

... wie dem Krupp Titan als unverglastes Modell.

So viele Zugmaschinen hat der Schupo an seiner Kreuzung auch noch nicht erlebt.

Jedes Modell hat seinen ganz eigenen Charme.

Chassis in rot oder orangerot.

Weiter gehts zur nächsten Kreuzung auf der sich ausschließlich Klassiker tummeln.

Diverse BMW 328 nicht nur von Wiking.

Auch hier gibt es einige Vorserien.

Der "Stammtisch-Dealer" hatte die aktuellen Oktober-Neuheiten im Gepäck und noch einiges mehr.
Dazu aber später.

Der Hanomag WD Schlepper aus der Roskopf-Form hat was.

Der DKW F 89 durfte mit nach Hause! Ein richtig schickes Modell.
Das stelle ich später noch genauer vor.

Aber auch der Opel hat seinen Reiz und ist lt. unserem Stammtisch-Dealer schon bald ab Wiking ausverkauft.

Die aktuellen hauseigenen Sondermodell von O. Wasmus dürfen auf unserem Stammtisch nicht fehlen. Voila!
Warum sich der zweiachsige Mercedes-LKW gleich zweimal aufs Bild gemogelt hat, weiß ich nicht. :o)#
Der Zweiachser mit passendem Anhänger

Das Goli Dreirad mag nicht so recht in die Serie passen, ich finde es aber ganz hübsch.

Der Renner scheint aber der 3-achsige LKW zu sein.

Ja, es war mal wieder ein schöner Abend.
Auf Wiedersehen und "Winke-Winke" bis 2018.

Eine kleine Spitze kann ich mir nicht verkneifen:
Diesmal gab es eher wenige Modelle zu bestaunen als Modelle die zu verkaufen waren.
Es wäre schön, wenn sich dieses im nächsten Jahr wieder umkehren würde und es wieder mehr Pretiosen von stolzen Sammlern zu begucken gäbe. ;o)

Der nächste Stammtisch wird nach der Spielwaren-Messe in Nürnberg terminiert und hier natürlich rechtzeitig bekannt gegeben.

Samstag, 11. November 2017

Neues aus den letzten Wochen

In der letzten Zeit sind einige neue Sachen in die Sammlung gekommen, die ich hier vorstellen möchte. Da ich auch rechts und links von Wikingmodellen schlecht nein sagen kann, sind die einzelnen Neuheiten nicht nur von Wiking.
Aber der Reihe nach.

Alte Liebe..... rostet nicht. Wie auch, ist ja aus Plastik! ;o)

Das Bötchen kam aus einer Auktion in meine Sammlung.
Es schwimmt sogar!

Solche Yachthäfen finden sich im hohen Norden Deutschlands mehrfach.
Und jetzt sogar in einem Wiking-Podesteinleger!

Das Motorboot wirkt so richtig Antik....

... wären da nicht die neuen Bodenprägungen im Bootsboden....

... und unter dem Anhänger.

Natürlich gehört vor einen Bootstrailer auch ein repräsentatives Zugfahrzeug.
Welcher PKW eignet sich dafür besser als ein Mercedes-Benz 300 in schwarz?

Ein hübsches Gespann

Sehr herrschaftlich!

Weiter geht´s mit einem weiteren herrschaftlichen Automobil aus der Wiking-Schmiede.

Der Rolls Royce Silver Shadow in schneeweiß mit tollen Bedruckungen in einer großartig bedruckten Schachtel. Als Goodie gibt es noch ein englisches Verkehrszeichen dazu.

Die Seitenansicht zeigt das Armaturenbrett mit Lenkrad und natürlich den Urheber dieses Sondermodells.
Die andere Seitenlasche zeigt Details des Vorbilds und zusätzlich weist der Druck auf die neue Edition "UK" hin. Da kommt was auf die Sammler zu. Zuletzt wurde ja von F. Drews die Sylt-Edition kreiert.

Bei dem Foto auf dem Podesteinleger scheint es sich exakt um dieses Foto zu handeln.

Das schneeweiße Modell ist rundum wunderbar bedruckt und mit vielen Details aufgewertet.

Der verchromte Kühlergrill macht schon was her und die Kennzeichen-Bedruckung ist ein Eye-Catcher.

Aber auch am Heck gibt es etwas zu gucken!. Die Rückleuchten sind leider etwas verwischt.
Jammern auf hohem Niveau.

Unten drunter nix neues. Aktuelle Bodenprägung. Wer mehr über das Modell erfahren möchte, ich habe es hier schon einmal vorgestellt.

Was fehlt ist die Gegenüberstellung mit dem zuletzt ausgelieferten Rolls Royce Silver Wraith `51.

Der neue Wikinger im Kreise vieler Briten von Wiking.
Fehlt noch einer?

Weiter geht es mit einem Einkauf vom Wühltisch im Wiking-Museum:

Irgendwie fehlte mir immer ein Hanomag-Schlepper von Roskopf.
Jetzt habe ich diesen Zwitter mit dem Wiking Treckerfahrer auf dem Fahrersitz.

Der Hanomag WD Ackerschlepper ist ein Serienmodell aus dem Jahr 2002.
Warum dieses Modell jetzt in der Wühlkiste des Museums für immerhin 5 Euro und ohne Verpackung angeboten wird kann nur spekuliert werden.

Wie bei dem in der Wiking Datenbank gezeigten Modell ist bei meinem Exemplar das Schauglas am Kühler nach hinten geknickt aber immerhin noch dran!
Roskopf hat seinerzeit, immerhin wurde der Hanomag WD Radschlepper R 28 im Frühjahr 1991 erstmal ausgeliefert sehr gute Arbeit geleistet und ein feines Modell auf die Gummibereiften Räder gestellt.

Am Heck gibt es eine angedeutete Kupplung für Anbaugeräte.

Unten drunter steht das Wiking-Logo.
Also doch ein Zwitter!

Da ich ja immer auf der Suche nach Motorradmodellen bin, wurde ich bei diesem Verkehrsspiel fündig.
Ein Sammlerkollege hat mich dankenswerter Weise darauf aufmerksam gemacht.
Daraufhin habe ich mal bei ebay gesucht und bin gleich auf das folgende Exemplar zum Schnäppchenpreis von 2 Euro gestoßen. Inkl. Porto hat mich das Spiel ganze 7 Euro gekostet. Da freut sich der Sammler und die Geldbörse! ;o)

Da werden doch Erinnerungen wach!
Ich mache meinen Führerschein, das war bei mir 1981. Da hatte das Spiel vermutlich auch schon einige Jahre auf dem Buckel?

Der Spielplan ist fest installiert. Das Spiel ist komplett mit Würfeln, einer SIKU-Ampel, den passenden Spielsteinen und den Karten sowie einer Spielanleitung.

Der Grund für den Kauf waren aber die beiden darin enthaltenen Motorräder.

Die Autos sind relativ simpel gehalten und im Vergleich zu den Motorrädern und dem Radfahrer, die fast dem Maßstab H0 entsprechen eher zu klein, bald schon im Spur N Maßstab.

Unten drunter gibt es wie bei fast allen Spielsteinen keinen Hinweis auf einen Hersteller.

Das Highlight ist aber die SIKU-Verkehrsampel die bei jedem Druck auf den schwarzen Knopf in alle Richtung die richtigen Farben zeigt.

Zum Spiel gehören auch noch einige miniaturisierte Führerscheine, landläufig als "graue Lappen" bezeichnet! ;o)

Weil mir die Spielanleitung so gut gefiel habe ich hier die erste Seite mal abfotografiert.
Es spiegelt die damalige Zeit wunderbar wieder.

Hin und Wieder schaue ich bei ebay nach Margarinefiguren, immer auf der Suche nach motorisierten Zweirädern.
Dabei fiel mir ein Konvolut auf, bei dem es zwar keine Zweiräder gab, dafür zwei Fahrzeuge die große Ähnlichkeit mit Modellen von Wiking haben.
Seht selbst:

Sehen die beiden Spielsteine nicht auf Anhieb wie ein BMW 328 aus?

Ich habe die beiden mal in die Reiher meiner vorhandenen Cabrios gestellt.
Der 328 in ultramarin ist ein unverglaster Quetschachser, der rostrote ein Wiking-Klassiker, der weiße stammt aus dem Ü-Ei und das Metallmodell ist ein Abguss vom Wiking-Klassiker, der mir mal auf einer Techno-Classica über den Weg gefahren ist. ;o)

Für einen Spielstein ist der BMW 328 sehr gut graviert und detailliert.

Ganz anders als diese drei Spielsteine, die ebenfalls im Konvolut waren.
Den Porsche kann man noch als solchen erkennen.
Bei den beiden anderen vermute ich mal einen Mercedes 300 SL.

Der weiße 300 SL und der Porsche scheinen aus derselben Fertigung zu kommen. Diese tragen im Boden jeweils eine Nummer (Porsche 6 und Mercedes 5). Der Mercedes hat auf der Motorhaube sogar eine Startnummer 623.
Der rote Mercedes hat nur am Kühler einen Mercedes-Stern graviert, ansonsten gibt es keine weiteren Kennungen.