Sonntag, 24. Januar 2010

Wiking-Stammtisch OWL, der erste in 2010

Am 22.01.2010 fand der erste Wiking-Stamtisch der OWL-Modellautosammler im Porta-Berghotel statt.
Da der angestammte Platz leider nicht zur Verfügung stand mussten wir ins Restaurant des Hotels ausweichen.
Es war reichlich Platz vorhanden.
Essen war gut, Bedienung sehr aufmerksam und die Stimmung wie immer ausgezeichnet.
Zu bemängeln sei, wie fast immer bei solchen Treffen das fehlende Licht um vernünftige Fotos zu machen.
Ich sach nur: "BAUSTRAHLER"!
Der Abend stand ganz im Zeichen alter Modelle.
Zum Glück sorgten der "Stammtisch-Dealer" ;o) und der "Werbemodell-Spezialist" für die nötigen Neuheiten und auch wieder "Fremdfabrikate!
Dazu aber später mehr.
Links der erste Wiking Traktor vor dem Neuheitenblatt für Februar.
Im Hintergrund der neue Hanomag Traktor.
Weiter geht es mit dem Mercedes Einheitsdiesel T4 in schwarz/grau und grau/schwarz.
Ein nettes Pärchen.
Nochmals der grau/schwarze, der mir persönlich am besten gefällt.
Je länger ich mir die unverglasten Quetschachser betrachte, desto eher könnte ich schwach werden....
Neenee, nicht noch eine Baustelle aufmachen! :o)
Sehr schön auch die glasigen "Porzellan-Räder".
Ein T7 Stromlinienbus in ultramarin mit weißen Rädern.
Ein tolles Stück in neuwertigem Zustand. Der glänzte wie frisch aus dem Laden.
Die Kinder von früher müssen ihre Modelle wirklich wie Augäpfel gehütet haben.
Krupp Titan in staubgrau (basaltgrau?)/anthrazit, seit dem legendären Galeriebild bei Kneule in der Beachtung der Sammler deutlich gestiegen.
Auf Wunsch eines Sammlerkollegen, der dann an diesem Abend
aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen konnte........
....... gaben sich dann auch gleich drei Exemplare ein Stelldichein!
Man beachte die unterschiedlich langen Peilstäbe!
Whow!
Bastelarbeit, aber nett anzuschauen.
Noch eine Bastelarbeit.
Aber was für eine!
Respekt.
Wiking, bitte nachmachen!
Gabelstapler in melonengelb.
Soll doch eher selten anzutreffen sein.
Wem kann der wohl nur gehören?
Rrrrrichtick! ;o)
Unter der Art. Nr. Hum 119/2/0_S erscheint 2001 von der Fa. Goebel GmbH eine Porzellan-Figur "Eilbote" mit eben diesem Wiking-Modell.
2002 legt Goebel mit einer weiteren Figur und einem Opel-Blitz LF nach, dann wird die Kooperation eingestellt.
Da ich bisher dieses Modell nicht in der Sammlung habe und auch keine vernünftig verwertbaren Fotos davon, war ich froh, dieses Modell mal vor die Linse zu bekommen.
Ein Blick in die "Senatoren-Kiste".
Von links nach rechts: Senator rot/h´beige, komplett h´beige, rubinrot/ h´beige, Braunschweig und Bogestra.
Der Büssing Senator für die Braunschweiger Verkehrsbetriebe.
Der Farbton weicht doch deutlich vom h´beige ab und tendiert eher ins grünliche.
Ein schönes, schlichtes Modell.
Die Polizei-Editionen der IG T2,
oben für die Bereitschaftspolizei Niedersachsen (Edition 1) und darunter das Set "Bundesgrenzschutz" (Edition 2).
Interessant, daß beide Sets nicht nur unterschiedlich ausgeführt sind sondern auch in unterschiedlicher Farbgebung.
Polizei eher blaugrün und Bundesgrenzschutz mehr olivgrün.
2 ansprechende Packungen, wenn auch nicht 100%ig Vorbildgerecht.
Der MB L 1413 WaWe.
Umfangreich bedruckt mit leuchtenden Blaulichtern.
Ursprünglich mal eine Flugplatz-Feuerwehr, könnte er doch später mal zum Wasserwerfer mutiert sein.... ;o)
Die künstlerische Freiheit, die Peltzer früher schon proklamiert hat, hält Wiking und seine Auftraggeber immer noch fest im Griff! :o)
Der VW T2 Bef Kw (Befehlskraftwagen, Danke an T. D.)der Bereitschaftspolizei Niedersachsen mit Auer (?) Blaulicht und Dachlüfter.
So kommt der alte Wiking T2 immer mal wieder zu neuen Ehren.
Schön, das dieses Modellchen somit nicht in der Versenkung verschwindet.
Auch diesmal habe ich beim Stammtisch wieder bei unserem "Stammtisch-Dealer" (auch wenn dieser das nicht gerne hört oder liest, kann ich mir das nicht verkneifen!) zugeschlagen.
Links meine Ausbeute. Den NW-Bulli hatte ich mir ja schon frühzeitig zugelegt und der Senator BoGeStra gefällt mir noch nicht so richtig.
Und weil der Oliver weiß, was wir Wiking-Verrückten so mögen, hatte er natürlich auch noch anderes im Gepäck.
Auch wenn der Volvo Radlader nicht zu meinem Sammelgebiet gehört, muss ich Wiking doch höchsten Respekt für dieses tolle Modell zollen.
Ein gelungenes Modell mit hohem Spielwert und fantastischen Details die ich hier garnicht aufzählen kann.
Damit der Volvo auch richtig was verladen kann, passt der Kaelble Muldenkipper wunderbar dazu.
Die Dimensionen sind beeindruckend.
Eigentlich hätte man mal einen PKW daneben stellen müssen.
Farblich ist das Modell ebenfalls eine Wucht.
Die Schaufel ist wunderschön mattiert, die Hydraulik, da wo es passt gesilbert und die Mechanik passt und funktioniert tadellos.
Ein echtes "Whow-Modell".
Weil an diesem Abend nicht nur mit Wiking gespielt wurde, sondern auch tüchtig Quartett, ist es also nicht verwunderlich, das es zu den Modellen auch die passenden Quartettkarten gab.
Manchmal ist es schon verblüffend, wo einem die Vorbilder für Wikingmodelle wieder begegnen.
Trotz aufwendiger Bedruckung und Lackierung macht der Volvo auf mich keinen besonderen Eindruck.
Den haben die Wikinger verhunzt.
So macht viel Zierrat aus einem unscheinbaren Entlein noch lange keinen Schwan.
Ich kann es garnicht mal an irgendwelchen Details festmachen warum mir das Modell nicht gefällt.
Es wirkt seltsam ungewohnt.
Auf den ersten Blick konnte ich ihn nicht mal als Volvo identifizieren.
Der Land Rover der Britischen Rheinarmee RCT aus der Märklin Packung
posiert vor seinem Nachfolger im Wiking-Programm, der im Februar in den Handel kommen soll.
Ja, es gab auch wieder Fremdfabrikate:
der Mercedes Benz 450 SEL von Starmada.
Allerdings nix für mich.
Ich konnte in den 80ern schon nichts mit dem Wikingmodell anfangen.
Auch scheint mir, daß die Qualität des Modells gegenüber dem 600er und dem 220er etwas nachgelassen hat?
Vielleicht ist es aber auch nur weil ich mit dem Typ nie warm geworden bin?
Zu eckig, zu glatt, zu wenig Profil?
Fotogeäzter Stern ist ja mittlerweile fast Standard.
Die Lampen leuchten nicht. Hier hätte etwas Chrom, der ansonsten sehr verschwenderisch an diesem Modell verarbeitet wurde gut getan.
Das weiße Nummernschild wirkt auch wie ein Störfaktor.
Vielleicht würde hier eine Bedruckung Abhilfe schaffen?
Die Silberung am Heck unterhalb des Sterns wirkt wie drangepappt.
Auch wenn es Vorbildgerecht ist, wertet es das Heck m. E. ab.
Die lesbare Heckbeschriftung punktet wiederum.
Ich bin mal gespannt, was da von Starmada noch so alles kommt.
Sicher wird davon auch wieder das eine oder andere Stück in die Sammlung einfließen.
Als nächstes ist erst einmal der Mercedes 770 von Ricko im Visier.
Zwei Fachleute von Hinterkipper-Sattelzügen im Gespräch...
oder
.... ich bau Dir eine Vorserie!
Wie so ein winziges Detail wie die Peilstäbe eines Krupp Titan doch zu hitzigen Diskussionen führen können.
Mit einer Feile lässt sich das Problem doch ganz leicht aus der Welt schaffen! :o)
Der Rettungsassitent hatte seine gesamte Modell-Flotte im Gepäck.
Während dem Einen schon ein besonderes Werbemodell ins Auge springt, sinniert der Andere noch, welche Modelle ihm da doch noch in der Sammlung fehlen und der Dritte schaut einfach nur bewundernd auf die gezeigten Modelle und hat jetzt vermutlich etwas "Rücken"! ;o)
Watt iss datt hia, Wiking-Stammtisch oder Quartett-Kränzchen?
Es ist schon spannend zu sehen, daß sich einige Vorbildfahrzeuge für Wikingnachbildungen in solchen Auto-Quartetts wiederfinden.
Außerdem sind die Quartetts wie eine kleine Zeitreise.
Da fühlt man sich wieder wie in der Grundschule auf dem Schulhof beim Kartenspiel.
Kurzer Abgleich;
Im Quartett von 2008 und im Quartett von 2009 sind die selben Motive und Daten zu finden, lediglich das Design und das Deckblatt wurde geändert.
Ist ja wie bei Wiking mit den Mopfs! :o)
Aber alle hatten augescheinlich ihren Spaß!
Immer ein Motiv wert:
Deutsche Markeneier! :o)
"Ich hätte da auch noch welche!"
;0)
"Hanomag Henschel mit dem Aufdruck "Deutsche Markeneier" natürlich!"
"Noch ein Foto von schräg rechts und es ist Schluss mit Lustig!"
OK, nu iss wirklich Schluss!

Donnerstag, 21. Januar 2010

Ende der 3. Umfrage

Im Januar habe ich nach dem bevorzugten Hersteller gefragt, ohne genau zu konkretisieren, um welchen es geht.
Da meine Vorlieben natürlich bei WIKING liegen, habe ich nur diesen Hersteller explizit aufgeführt.

Und so haben dann auch wieder 93 Blogleser an der Umfrage teilgenommen. VielenDank dafür, zeigt es mir doch, daß ich wohl eine treue Fangemeinde von mindestens 90 regelmäßigen Lesern habe.

37 Teilnehmer stimmten dann auch für "nur WIKING". Das sind 39% der abgegebenen Stimmen.
Für mich überraschend, da ich angenommen habe, es gäbe doch mehr Hardcore-Sammler.

54 = 58% aller Teilnehmer genießen den Blick und Einkauf über den Tellerrand und schlagen bei allen Herstellern zu.
Interessant wäre jetzt noch zu wissen, ob auch Maßstabsübergreifend gesammelt wird?

Nur 2%, also 2 Teilnehmer stimmten für "ausschließlich einen anderen Hersteller".
Da könnte man nun spekulieren um welchen Hersteller es sich handelt.

Dabei fällt mir ein, gibt es eigentlich private HPs, die sich zum Beispiel um die Sammler von BREKINA oderHERPA kümmern?
Ich habe noch keine gefunden.

Ich danke nochmals allen Teilnehmern für ihre Stimmenabgabe.
Auch bei dieser Umfrage gilt natürlich wieder, daß sie nicht den Anspruch erhebt, repräsentativ zu sein,sondern nur aus Spaß an der Sache stattfindet.

Montag, 21. Dezember 2009

Frohe Weihnachten und guten Rutsch

Ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende entgegen.

Da bleibt mir zum Schluss nur, allen Freunden meines Blogs ein frohes und beschauliches Weihnachtsfest und natürlich einen guten Rutsch ins Neue Jahr zu wünschen.

Bewahrt Euch die kindliche Spielfreude, die Begeisterungsfähigkeit für das Hobby.
Bleibt vor allem gesund und munter, damit es im nächsten Jahr wieder mit viel Schwung zur Sache geht.
Möge das neue Jahrzehnt mit einem Knalleffekt beginnen! :o)


Alles Gute wünscht

Martin

Dienstag, 15. Dezember 2009

Der NW-Bulli

Die letzten Wiking-Neuheiten des Jahres 2009 sind heute in OWL angekommen.
Sozusagen frisch aus dem Karton ist mein persönlicher Favorit somit in die Sammlung gerollt.
Als Lokalpatriot wie ich einer bin, ist das Modell mit dem Logo der heimischen Tageszeitung natürlich ein Muss!
Gehört die NW doch täglich zum Frühstück dazu.
Nun kann ich auch noch den kleinen Wiking-Bulli daneben stellen.


Was soll ich sagen?
Es ist ein Modell ohne Fehl und Tadel was die Ausführung betrifft.
Aber ich glaube, ich lasse besser Fotos sprechen.

Der Bulli auf der Tageszeitung von heute und dem noch druckfrischen Neuheitenblatt.
Im März hatte ich Gelegenheit bei einer Promotion-Veranstaltung im Einkaufszentrum (Werre-Park) der Stadt das Vorbild zu fotografieren.
Was liegt also näher, Vorbild und Modell mal genauer zu vergleichen?
Auf den ersten Blick würde ich sagen, perfekt getroffen.
Wer genauer hinschaut, erkennt aber die fehlenden "Kiemen" über dem kreisrunden, roten NW-Logo.
Das größte Manko aber ist m.E. die fehlende Exportstoßstange!
Das gibt auf alle Fälle Punktabzug!
;o)
Das Original von vorne.
Spiddelige Scheibenwischer, silberne Zierleisten, Scheinwerfer und Blinker und statt des VW-Emblem das runde NW-Logo.
Nicht zu vergessen, die Exportstoßstange!
Heul!
Der Aufdruck auf den Türen deutet auf das 40jährige Jubiläum der NW im Jahre 2007 hin. (1967-2007)
Beim Modell wurden alle Aufdrucke vorbildgerecht umgesetzt.
Ich staune immer wieder über die heutigen Drucktechniken, die diese doch manchmal diffizielen Bedruckungen fast lupenrein möglich machen.
Hier ein Auszug aus dem Text des Wiking-Neuheitenblatt 2009:
"Außerdem miniaturisierten die Traditionsmodellbauer den VW T1 Transporter der "Neuen Wästfälischen" -der rotweiße Bulli ist auch heute noch für die Bielefelder Tageszeitung im Promotionseinsatz unterwegs."
Was zu beweisen war! :o)
Auch auf der Beifahrerseite fehlen die Lüfterkiemen am Heck.
Hätte man der silbernen Zierlinie noch mittig eine zusätzliche schwarze Linie spendiert, wäre die Illusion perfekt!
Die "spiddeligen" Scheibenwischer sind in die Verglasung integriert.
Noch einmal ein Blick auf die Nase des Bulli.
Irgendwo hatte ich mal etwas über das "verschmitzte Lächeln" des VW T1 gelesen.
Je nach Blickwinkel scheint er wirklich von einem Ohr (Spiegel) zum anderen zu grinsen!
Die Exportstoßstange ist ein Eye-Catcher! ;o)
Das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen!
Aaach, diese strahlenden Augen!
Die gesilberten Scheinwerfer des T1 sind einfach eine Wucht. Auch die zweifarbig lackierten Blinker sind schön anzusehen.
Dieses Modell kommt dem Vorbild schon verflixt nah!
Der Griff der seitlichen Tür steht nach unten.
Aber nur, weil diese ständig geöffnet werden musste um Nachschub von Zeitungen zu organisieren, die an die zahlreichen Besucher kostenlos verteilt wurden.
Schön zu sehen auch die "Delle" in der Tür, damit die Tür nicht spätestens dann eine Delle bekommt, wenn sie ganz aufschwingt und dann an den Griff der Beifahrertür schlägt!
Auch auf der Beifahrerseite wurde nicht mit Aufdrucken gespart. Das was am Original vorhanden ist, findet sich auch beim Modell.
Die Heckscheibe ist weiß lackiert, damit man nicht ins Innere sehen kann.
Zusätzliche Bedruckungen weisen auf das Jubiläum hin.
Beim Modell finden sich genau diese Aufdrucke wieder.
Sieht super aus!
Allerdings hätte man den Blinkern noch einen silbernen Rand spendieren können, damit sie sich etwas hervorheben.
Ein Bonbon wäre auch der Volkswagen-Schriftzug auf der Heckklappe als zusätzlicher Aufdruck gewesen.
Dass hätte das Modell aber sicher noch verteuert und der Preis, den Wiking für dieses Modell aufruft ist nicht von Pappe!
Im Vergleich zum Büssing Senator "BOGESTRA" ist der Bulli m. E. zu teuer.
Zumindest was die Bedruckung angeht.
Wie aber die Kalkulation bei solchen Modellen aussieht, darüber kann ich natürlich nicht urteilen.
Der Preis für den Bulli war mir aber so gerade noch angemessen. Dazu kam natürlich noch der "unbedingte Wunsch" dieses Modell besitzen zu wollen.
Jemand, der keine so starke Affinität zu diesem Modell besitzt, wird hier vielleicht anders entscheiden?
Ich bin noch garnicht auf die perfekten Räder des Modells eingegangen.
Das hole ich hiermit nach.
Kaum ein Unterschied festzustellen zwischen Original und Modell!
Großes Kino!
Die typische Türdelle fehlt leider beim Modell, wie auch die Exportstoßstange! :o)
Wiking ist mit dem VW T1 KaWa wieder ein tolles, weitestgehend vorbildgerechtes Modell gelungen.
Bei diesem "schrägen Vogel" sieht man nochmal gut das verschmitzte Lächeln des sympathischen kleinen Bullis.
In der Unteransicht des Modells fällt die Detailierung des Chassis auf. Das "Loch" am Heck bietet Platz für einen Zughaken.
Das wäre eine tolle Zugabe gewesen, denn dann könnte man beispielsweise einen Einachsanhänger anhängen.
Als ich die Ankündigung sah, musste ich natürlich auch in die örtliche Lokalredaktion um zu erfahren, ob dieses Modell auch über die Geschäftsstelen zu bekommen sei.
Dieser Frage muss ich etwas vorausschicken:
Als ich im März 2009 den Bulli in unserem Einkaufszentrum sah, schoss mir sogleich der Gedanke durch den Kopf, daß es dieses Modell unbedingt von Wiking geben müsste.
Mir schwebte aber ein Sondermodell für die NW vor.
Also habe ich mich noch am selben Abend hingesetzt und eine Mail an die Pressestelle der NW geschickt, mit Fotos des Originals und der Bitte, dieses doch als Wikingmodell in Auftrag zu geben, um dann bei Promotionsveranstaltungen ein tolles Werbepräsent zu haben.
Leider habe ich auf diese Mail nie eine Antwort erhalten.
Darum war ich nun natürlich sehr erstaunt, daß genau dieser Bulli nun in die Wiking-Serie einzieht.
Auf Nachfrage in der örtlichen Geschäftstelle der NW wurde mir mitgeteilt, daß Wiking bei der NW vorstellig geworden sei, dieses Modell auflegen zu dürfen.
Was dabei heraus kam, konnte ich ja nun sehen! :o)
Voraussichtlich sollen diese Modelle dann auch ab Januar oder Februar 2010 in den Geschäftsstellen der NW käuflich erworben werden können.
Ob es sich dann um Sondermodelle handelt in spezieller Verpackung, konnte noch nicht beantwortet werden.
Warten wir es ab!

Derweil ist der NW-Bulli schon mal in Betrieb.
Der Zeitungsbote nutzt den Wagen um beim Fernsehhändler "Weitblick" die neueste Ausgabe vorbei zu bringen.
Der Bulli vor der Kulisse einer schönen Altstadtfassade bildet den Abschluss meiner Modellbetrachtung.