Montag, 13. August 2018

Neue Polizei-Motorradfahrer

Mir sind wieder einige neue-Alte Motorradfahrer in die Sammlung gefahren:

Die Figuren stammen aus einem Spiel aus Mitte der 50er Achtung - Durchfahrt frei!
Zum Umfang gehören noch weitere Spielsteine wie 2 Umleitungsschilder sowie zwei Auto-Spielsteine. Ausserdem gehört eine sehenswerte Tankstelle zum Umfang sowie natürlich das Spielbrett.

Die Polizisten tragen links am Gürtel den Waffenholster.

Der Vergleich mit einem Wiking Radfahrer zeigt die ungefähre Größe der Modelle. Ausserdem wirken die Polizeimotorräder doch sehr gedrungen.

Die Motorräder gehören zu einem Konvolut verschiedener Plastikautos von Jean (Johann Höfler, Fürth)

Der VW Karmann Ghia in wunderbar meliertem gelbgrün.

Das Go-Cart besteht aus Weichplastik

Ein ungewöhnliches Modell.

BMW 502 in hellblau

MG A MK I mit Frontschaden.

DKW 1000 S in hellblau

Mercedes-Benz 220 SE in grün

Opel Rekord P1 in gelb und Opel Kapitän P 2,6 in rot (wo Opel draufsteht ist auch Opel drin! ;o))

Noch einmal der Opel Kapitän

Borgward Isabella in rot

Borgward Isabella Coupe? oder doch ein Mercedes 190 SL?

Rechts steht definitiv ein Mercedes-Benz 300 SL Coupe

Gelber Sattelschlepper und rotes Cabrio Ford Fairlane Convertibel.

Das Cabrio besteht wie das Go -Cart aus Weichplastik. Alle anderen Modelle sind aus Hartplastik.
Die Räder sind aus Plastik mit Plastikachsen.
Die gezeigten Modelle ohne Verglasung wurden mit den Plastikachsen in den 70ern produziert. bereits in den 50ern gab es schon diese Modelle von Jean, da allerdings noch mit stahlachsen und Plastikrädern.
Für die Infos zu den Modellen geht mein Dank an Alexander F. Storz.

Donnerstag, 9. August 2018

EKO-Zubehör

Mir sind mal wieder einige besondere Figuren, diesmal von der spanischen Firma EKO ins Netz gegangen. die gehenden Figuren in der Original-Tüte. (2201)
Seltsamer Weise gibt es von EKO nur die gehenden Figuren. Ob man sich an die stehenden Figuren nicht mehr heran getraut hat?
Zu der Zeit, als diese Kopien entstanden, war herr Peltzer ja noch in Amt und Würden und ich könnte mir vorstellen, dass er über diese Kopien "not amused" war?!

Was liegt näher, als die dreisten Kopien mit den Originalen von Wiking zu vergleichen?

Die EKO-Figuren sind alle einzeln und bemalt.

So wie auch die OVP von Wiking finden sich auch die entsprechenden Personen in der EKO-Tüte.

Die Figuren weisen massenhaft Gussgrate auf. Schade, dass man die Figuren vor dem bemalen nicht versäubert hat.

Drei gehende Figuren in Reihe, Leider getrennt.
Da hat man schon recht genau bei Wiking abgekupfert.

Die Figuren wurdenbei ebay Spanien angeboten und bei dem Preis konnte ich nicht wiederstehen.
Also habe ich noch ein Tütchen Radfahrer mit geordert. (2202)

5 Stück in einer Tüte. 3 Mädchen und 2 Buben.

Was bei Wiking deutlich gefälliger wirkt, sieht bei EKO ziemlich "hingerotzt" aus.

Die EKO Radfahrerinnen können kaum auf ihrem Sockel stehen, weil die Gussgrate in alle Richtungen zeigen. Mal schauen ob ich die noch eigenhändig versäuber, oder ob die Original so bleiben.
Beim EKO-Mädchen fehlt der freistehende Lenker.

Der EKO-Bube schaut genau so aus wie sein Wiking-Kumpel, nur das der Wiking-Radler deutlich adretter aussieht.

Die EKO Motorradfahrer stehen ja schon etwas länger in der Sammlung.
Jetzt sind noch die Radfahrer und die Fußgänger dazu gekommen. Ich freu mich.

Und weil der Verkäufer 2 x Porto kassiert hat, die Ware etwas lieblos in einen winzigen Polsterumschlag gestopft war, plagten ihn wohl Gewissensbisse und er hat noch ein kleines Tütchen mit EKO-Soldaten dazu gepackt.
 Was es nicht alles von EKO gab!

Mittwoch, 25. Juli 2018

Motorradmodelle um 1930

Nach dem Reichspost-Käfer folgen nun Motorradmodelle aus dem Jahr 1930, also mindestens aus der selben Epoche.

6 Plastikmodelle, teils aus transparentem Kunststoff, Meist nummeriert.
Der Anbieter schreibt dazu:" 6 Spielfiguren zum Brettspiel Schleizer Dreiecksrennen um 1930. Die Motorrad-Figuren im guten Zustand. Das Spiel selbst wurde da vergammelt, entsorgt."
Sehr schade. Aber zumindest die Figuren sind gerettet und in guten Händen.
Hier findet sich ein Link zum kompletten Spiel.
Daraus lässt sich ablesen, dass dieses Spiel in der ehemaligen DDR um 1950 produziert wurde. Im Karton findet sich am Ende eine Zahl die auf das Jahr hindeutet  (/53 oder /58)


Rot-transparenter Kunststoff, wunderschön durchscheinend.

Könnte Nr. 2 oder Nummer 4 sein.

Nr. 3 ist aus nichttransparentem Kunststoff. Hier sieht man sehr gut den Grad der Detaillierung, was man von der Bemalung, die eher lieblos hingeschludert wurde nicht gerade behaupten kann.

Nr. 2 oder Nummer 4 in gelbtransparent. Auch sehr schön.

Der Renner mit der Nummer 5. Hat jemand eine Idee zu Vorbild?

Nr. 6 wieder in weißem Kunststoff.
Die Motorräder habe in etwa die Größe der SIKU Plastik-Motorräder. Also Maßstab 1:60

Mittwoch, 18. Juli 2018

Reichspost-Käfer

Lange habe ich nach dem Käfer vom SammlerKontor zu einem vertretbaren Preis gesucht.
Jetzt steht er in der Sammlung. Passend zu den schon vorhandenen Modellen der Reichspost-Miniaturen. Die Postmitarbeiter stammen von Kibri/Leyla.
Der Anhänger zum Wiking Reichspost-LKW ist ein Umbau von einem Sammlerkollegen.
Der Bus stammt von BREKINA, ein Mercedes O 10000.

Der Brezelkäfer 1200 ist seit 1986 im Wikingprogramm und taucht natürlich immer mal wieder als Sonder- oder Serienmodell auf.

Scheinwerfer gesilbert, Nummernschild bedruckt. Das Rot der Karosserie ist dunkler als dass des Reichspost-LKW MB L 2500, passt aber zum BREKINA-Bus.

Auch am Heck gibt es ein bedrucktes Nummernschild.
Ein schickes Modell.

Montag, 9. Juli 2018

Ein Sonntag in der Modellwelt in Lüdenscheid

Gestern war ich mit meinem Jüngsten mal wieder im Sauerland im "Wiking-Museum".
Leider ist ja das zeigen von Modellen und Ausstellungsstücken aus dem Museum nicht erlaubt.
Darum begnüge ich mich mit einer beschreibung und einigen Fotos von draußen. ;o)
Die Ausstellung ist gegenüber der letzten leicht geändert worden und etwas ausgedünnt.
In den großen Vitrinen gab es etwas zur "Bremen" zu sehen, sowie das Diorama "Dischinger", dass auch schon im Buch von U. Biene zu sehen war.
Bei den Schiffen und Flugzeugen hat sich nur wenig geändert.
Bei den folgenden Auto-Modellen ist auch nur wenig verändert worden. Einige neue Karten mit aufgenähten Spritzlingen, einige neuere Werbe- und Sondermodelle.. In den kleinen Wandvitrinen gibt es auch nicht viel neues. Eine Vitrine mit VW-Käfern, Spur N, die unvermeidlichen, weißen Messemodelle, Trecker, in der Vitrine mit den 1:200 Modellen sind noch immer Mercator-Modelle zu sehen, in einer Vitrine sind Magirus Rundhauber ausgestellt, jede Menge Silberlinge und Vorserien.
Und natürlich die Neuheiten des Jahres 2018. Auf den neuen Henschel Kipper bin ich schon gespannt. der macht einen guten Eindruck. Die Spaltmaße des Tempos erscheinen viel zu groß. Da bin ich auf die serie gespannt. Auch der Alfa ist großartig.
Im SIKU-Bereich gibt es auch kaum neue Ausstellungsstücke zu vermelden.
Schade eigentlich. 
Im Shop gabs auch nur altbekanntes und davon reichlich. So gibt es dort noch ASG-Packungen oder die Blumhardt-Packung.
Neu ist, dass es jetzt im Shop auch einige wenige Sondermodelle von Lechtoys und Wasmus zu kaufen gibt.
Außerdem Sondermodelle aus Steglitz oder von der Intermodellbau.

Der Eingang zum Stammhaus an der Schlittenbacher Straße in Lüdenscheid

Hauptgebäude

Die Steele vorm Museum

Der Eingang zum Museum

Die Sondermodelle aus der aktuellen Fertigung

Borgward Verkaufswagen Nr.1. Die Zahl ist in die Schiebetür des Verkaufsraum geprägt.

Verkaufswagen Nr.2.
Soviel Luxus muss sein. Die Modelle kosten im Museum je 15 Euro.
Der Eintritt ins Museum beträgt 5 Euro.

Nach dem Museumsbesuch waren wir noch in der Phänomenta. Wußte gar nicht, dass es eine Phänomenta in Lüdenscheidt gibt.