Posts mit dem Label Diorama werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Diorama werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 28. September 2025

WtW, Sonntag 28.09.2025, weiter geht´s! Berlin, Großer Stern

 Nachdem ich hier getrieben wurde,😉😁 geht es nun hier auch mal wieder weiter.

Gibt es doch noch viele weitere Präsentationen zu bestaunen. Ich möchte Euch keine Schuldig bleiben!

Voila:

Etwas frei übersetzt der "Große Stern" in Berlin mit der Siegessäule in der Mitte.
Jetzt darf sich jeder selbst Aussuchen, welche Straße er zur Straße des 17.Juni favorisiert.😉

Man muss schon sehr genau hinschauen um die "Gold-Else" als Modell zu entlarven.

Die Siegessäule in ganzer Pracht, umrundet von Wikingautos

Biker dürfen natürlich nicht fehlen.

Wie es sich für eine Großstadt gehört gibt es natürlich viel Verkehr und rund um den großen Stern viele Passanten.

Die Bäume runden das Geschehen ab.

Ich mag ja den Blick auf Augenhöhe der kleinen Wiking Figürchen.

Typische Betriebsamkeit der 50er und 60er Jahre.
Das Diorama ist keinesfalls Überladen.

Samstag, 27. September 2025

WtW 2025, weiter gehts....

Im Anschluss fand sich ein schlichtes Schaustück auf einem alten Straßenplan unter Glas mit alten Wikingmodellen der 50er und 60er Jahre.
Ich bin ein großer Fan der Spiegelungen.

Kleine Preziosen.

Schlicht aber Schön.

Wie frisch aus dem Laden.

        Mit einigem Zubehör und Figuren wirkungsvoll aufgelockert.

Ein gespiegeltes Motorrad mit Beiwagen darf hier nicht fehlen.
Ist der Chronist doch selbst Motorradfahrer.😁

to be continued...

Montag, 7. Oktober 2024

Alle Jahre wieder, "WtW", 28. und 29.09.2024 Ein Treffen mit Freunden

Alle Jahre wieder...
Und dieses Jahr hätte ich beinahe nicht dabei sein können.
Durch eigene Baseligkeit hatte ich das Datum verwechselt und prompt für das Sammlertreffen mit Freunden "Wiking trifft Wiking" im Dienstplan statt frei Nachtdienste bekommen.
Aber Dank eines Kollegen, der für mich etwas anderes geplant hatte, konnte ich am Samstagmorgen so gegen 6:30 Uhr aus dem Nachtdienst doch noch zum Sammlertreffen starten.
Nach dieser Allee und einer letzten Kurve war ich dann endlich da.
Irgendwo im Nirgendwo im wilden Münsterland!

Wie in den letzten Jahren auch, stelle ich in diesem Beitrag alle Ausstellungsstücke kurz vor um dann nochmals in Einzelbeiträgen auf die Schaustücke einzugehen.
Also etwas Geduld.
Jeder kommt zu seinem Recht.

Leider hat auch dieses Jahr meine Kamera zicken gemacht:
Also wundert Euch nicht, wenn es auch dieses Jahr wieder das Eine oder Andere Foto gibt, das nicht knackscharf ist.
Es liegt nicht an Euren Augen!😁

Lät se Schow biginns:

Mein persönliches Highlight war dieses tolle Schaustück mit ganz wundervollen unverglasten Roll- und Quetschachsern und sogar Vorserien bzw. Holzmodelle.

Der Name war Programm.
Warum der Sammler allerdings seinem Schild gleich zwei Geschenkpackungen von ESPEWE unten drunter legte, wird wohl nur er selbst wissen.
Nichts desto trotz zeigte der Sammlerfreund eine ganze Reihe sog. Geschenkpackungen und nicht nur aus dem ehemaligen Osten.
Wobei auch diese Modelle ihren ganz speziellen Reiz und inzwischen sogar auch Wert haben.

Apropos Osten, da sich der Tag der Deutschen Einheit näherte zeigte dieser Sammler  das Brandenburger Tor (ein 3D-Puzzle von Ravensburger) mit Wiking-Modellen im Westen und ehemaligen DDR-Modellen im Osten. Wer genau schaute, konnte sogar eine gewisse Symmetrie feststellen. Denn dem Wikingmodell entsprach auf der gegenüber liegenden Seite ein ähnliches modell aus DDR-Produktion. Well done!

Völlig neu, noch nie dagewesen, beim diesjährigen Sammlertreffen konnte jeder der einen Fünfer locker machte seinen eigenen Schatz heben. Die Eigner dieses Schaustücks zeigten ihre persönlichen Wikingschätze auf dem Tisch. Davor stand eine Zinkwanne, gefüllt mit Spielzeugkasten-Sand und darin waren Schokotaler mit Nummern versteckt und natürlich auch jede Menge Edelsteine. Man durfte so lange suchen, bis man einen Taler mit Nummer erwischt hatte und diesen dann gegen einen Schatz eintauschen. Zu diesem Zweck hatten die Sammlerfreunde selbst gebastelt, natürlich mit Wiking-Bezug.
P.S.: Das eingenommene Geld wurde dann dem eingenommenen Geld aus der Wohltätigkeitsauktion zugeführt und am Ende konnten mehr als 600 Euro (?) für ein Berliner Kinderheim gespendet werden.

Der Sammelfreund dieser Preziosen ließ den Chronisten erblassen. Da gab es Klassiker in Farben, die er noch nie gesehen hatte. Und Modelle die handgemacht waren aber ebenfalls in Farben, die es eigentlich nicht geben dürfte.
Genau solche Dinge machen den Reiz eines Sammlertreffens aus. 
Einfach herrlich!

Dieser Sammler hatte sich dem Jahrgang 1984 verschrieben und zeigte die Modelle aus den Übergangsjahren, als die Firma SIKU die Firma Wiking übernimmt und eine neue Ära einläutet.

Gleich nebendran zeigte der jüngste Teilnehmer im Feld ein fast tagesaktuelles Geschehen, nämlich die Bauernproteste die eskalierten als Straßen blockiert wurden und die Bauern ihre hässliche Seite zeigten.
Die Szenerie spielt sich entlang eines Autokinos, etwas oberhalb der Straße auf dem großen Platz ab.

Wer jetzt vermutet, das Highlight der letzten C. Saure-Auktion wäre hier gelandet, liegt leider falsch. Aber der Sammler dieser Preziosen kann sich ebenfalls für die Raubkatze auf Rädern erwärmen.

Der Sammlerfreund dieser Modelle zeigte eine Sammlung bestehend aus den 60er Jahren.
Die Modelle wurden auf einem alten Straßenplan gezeigt der unter Glas ausgestellt wurde. Dadurch spiegelten sich die Modelle wunderbar.

Wer glaubt, hier doppelt zu sehen, hat nicht richtig hingeschaut. Lediglich die Straßenpläne sind identisch. Bei den Modellen gibt es z.T. deutliche Unterschiede. 
Entweder handelt es sich um Vorserien oder aber um ultrarare Farben.

Der Sammlerfreund dieser Modelle zeigte neben moderner Polizei auch alte, unverglaste Wikingautos auf einem BuB (?) Straßenplan.

Der Sammlerfreund dieser Pritschen-Sattelzüge zeigte zusätzlich noch etliche MAN Pritschen-LKW. 
Alle Modelle garniert in einem Stadtzentrum gebaut mit den Häusern des Wiking Straßenplans.

Der Sammler dieser Preziosen kam etwas später zum Treffen, da er vorher noch zu einer Börse in seiner näheren Umgebung musste. Da half auch ein schneller Sportwagen nicht.
Der Tisch zeigt, dass manchmal weniger mehr ist.
Tolle, nicht Alltägliche Modelle garniert mit etwas Blech.

Den letzten Part übernimmt wie meist der Chronist, der alles vom Opel Blitz im Gepäck hatte,
um festzustellen, dass ihm doch noch etliche Modelle in der Sammlung fehlen und es auch bei diesem Modell einige Vorserien gibt.
Aber wie bereits geschrieben, man muss auch gönnen können.
Es ist einfach Klasse, wenn man diese fehlenden Modelle trotzdem mal vor die Linse bekommt.

Der zweite Tag ist erfahrungsgemäß von einem etwas längeren Frühstück geprägt und wer wollte, konnte noch in das Automuseum Klopfer Foundation fahren um sich die 1:1 Fahrzeuge anzuschauen oder auch durch die Sammlung von K-H Pawelzik schniefen.
Ich wollte nicht, sondern habe stattdessen eine betagte Tante in Coesfeld besucht und mit ihr ein paar schöne Stunden verbracht.

Der Weg nach Coesfeld führte durch die lieblich-wilde Landschaft des Münsterlands vorbei an blühenden Sonnenblumenfeldern.

Ich denke, im nächsten Jahr fahre ich mit dem Motorrad!😁

Ihr Lieben, seid herzlich bedankt für das wundervolle Wochenende. Auch wenn es etwas anstrengend war, so habe ich doch jede Sekunde genossen.
Es war mir eine große Freude, Euch alle wieder zu treffen. Vielen Dank für die grandiosen Schaustücke, Eure Ideen und der Fleiß mit dem manche Schaustücke gestaltet waren.

Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen.

Für die Vorstellung der einzelnen Schaustücke bitte ich noch um etwas Geduld. Die werden auf jeden Fall noch kommen.

Weitere Bilder wird es demnächst auch beim Wiking Fan geben.

Freitag, 19. April 2024

In meinem Bücherschrank (27) Wiking Modelle im Diorama von Hans Werner Gottschalk

 Manchen Wikingsammlern ist der engagierte Wiking-Freund Hans Werner Gottschalk alias HWG oder auch rente_auf_raedern ein Begriff.

Inzwischen dürfte der Name auch manchem Modellbahner, vorangig den Alt-Sammlern durch seine Bücher über Preiser-Modelle und Figuren bekannt sein.

Im Jahr 2016, genauer im Juni 2016 hat der Autor sein erstes Buch über Wiking Modelle im Diorama aufgelegt. Dieses "Bilderbuch ist inzwischen leider vergriffen und kann bedingt durch Softwareprobleme seitens der Druckerei nicht erneut aufgelegt werden.

Für die Freunde seiner "Wimmelbilder" hat er nun Band 2 aufgelegt.

Es folgt eine Vorstellung beider Bücher.

Links Band 1 von 2016 und rechts Band 2 von März 2024 also noch fast Druckfrisch.
Band 1 hat 40 Seiten und zeigt insgesamt 10 Dioramen.
Band 2 hat 50 Seiten und ist in 4 Kapitel gegliedert. 

Hier die Rückseite beider Bücher. Band 1 ist quasi ein Fotobuch von Poster XXL.

In teils großformatigen Bildern werden die Schaustücke in Wort und Bild vorgestellt.
Die Dioramen sind natürlich mit wunderbaren, z.T. sehr raren Wikingmodellen dekoriert.
Der Bauernhof, ganz in Grün und Brauntönen gehalten.

HWG hat sich aber nicht nur mit rollenden Wikingern befasst, sondern auch mit Fliegern. So zeigt ein Diorama die Berliner Luftbrücke im Maßstab 1:400 mit den passenden Fliegern  und dem winzig kleinen Dodge (?) Lastzug und dem stecknadelkopfgroßen VW Käfer.

Die Wiking Villa in Berlin, Unter den Eichen war ebenfalls ein sehr ambitioniertes Projekt des Autors welches ca. 200 Arbeitsstunden verschlang. Das Gebäude und die Nebengebäude sind komplett aus Holz im Maßstab 1.87. Der Bau gelang durch den Papierbogen, erstellt von "die Wikingsammler".
Die Nebengebäude wurden seinerzeit von Klaus-Dieter Hinkelmann beigesteuert, der sich noch gut an die Gebäude erinnern konnte und seinerzeit den Papierbogen gebaut hat und mit den Nebengebäuden als Diorama ergänzt hatte.

Ein weiteres, (men persönliches) Highlight im ersten Band ist aber das Diorama welches Teile des Berliner Zoos zeigt mit dem imposanten Elefantenportal, diversen Käfigen in denen die Tiere der Arche wohnten.

Weitere Dioramen in diesem Buch  zeigen folgende Dioramen:
-die ersten Drahtachser von 1948
- der Gebäudeausschnittbogen
- an der Tankstelle
-der erste Straßenplan
- die große Polizeiverkehrsplatte
- Berliner Zementwerke

Die Bilder dazu sind "erste Sahne, wunderbar ausgeleuchtet und groß genug um auch Details zu betrachten.


Kommen wir zum zweiten, neuen Band.
Das Buch kostet ohne Versandkosten 35 Euro und ist jeden Penny wert!

Im ersten Kapitel zeigt der Autor in wenigen Bildern nochmals viele Dioramen die auch schon in Band 1 vorgestellt wurden. Die Schaffensperiode umfasst die Jahre 2002- 2015.

Kapitel 2 befasst sich mit einem weiteren Steckenpferds des Autors, den unterschiedlichen Häusern von Preiser, Creglinger, Spitaler und Co.
Hier gibt es viele Dioramen mit den typischen Häusern aus Holz, Dächern die mit Toilettenpapier gedeckt und Wänden die mit Griesbrei verputzt wurden. Dazu wird die Szenerie mit hölzernen Preiserfigürchen mit ihren Drahtärmchen und natürlich den dazu passenden Wikingautos der späten 40er und 50er Jahre.

By the Way, Hans Werner Gottschalk hat seine Preiser-Leidenschaft ebenfalls in Papierform drucken lassen. Insgesamt entstanden 6 Büchlein, die leider nicht mehr erhältlich sind.
Allerdings ist noch in 2024 in Kooperation mit der Firma Conrad antiquario alle Preiser-Bände in einem Buch zusammenzufassen und neu aufzulegen.
Man darf gespannt sein.

Das 3. Kapitel zeigt die Dioramen der Jahre 2019-2023.
Das Brandenburger Tor entstand 2022. Die Fotos zeigen ein beeindruckendes Schaustück im angenäherten Maßstab 1.87.

In Jahr 2020 entstand das Parkhaus. Der Autor zeigt das Schmuckstück mit sehr erlesenen Wikingmodellen, die nicht an jeder Straßenecke zu finden sind. Oder hat schon einmal jemand einen T7 mit Oberleitungs-Stromabnehmern gesehen?😲

Neben diesen beiden Dioramen gibt es noch weitere Schaustücke zu bewundern:
- Tag und Nacht im Einsatz
-Tankstelle, Autohaus und Zweiradwerkstatt
-Die Avus
-Berliner Zoo 2.0
-Werbeaufsteller

Das Kapitel 4 ist der Vorausschau auf die kommenden Jahre gewidmet.
HWG zeigt ein Projekt im Maßstab 1:40. Zudem soll sein bisher aufwendigstes Projekt in Angriff genommen werden: eine weitere Berliner Sehenswürdigkeit. 
Mehr wird noch nicht verraten
Das Kapitel zeigt verschiedene Dioramenteile die in Produktion gehen und an befreundete Sammler abgegeben werden.
Der Autor bestätigte, dass sich jeder melden kann mit Wünschen nach Dioramen, die in seinen Büchern abgebildet sind.
Also, wer gerne eine Avus hätte oder ein Parkhaus, darf sich gerne mit Hans Werner in Verbindung setzen.
Die Email lautet: HWGGE@aol.com
Auch Nachfragen zum Band 2 sendet bitte an die o.g. Email.
Wie bereits im Text geschrieben kostet das Buch 35 Euro plu 3 Euro für Bücherversand oder 5 Euro als Paketversand

Fazit:

Das aktuelle Buch von Hans Werner Gottschalk ist nicht nur dem Wikingsammler zu empfehlen, sondern auch jedem in dem die gleiche Leidenschaft für antikes Spielzeug wie beim Autor lodert.
Der Text zu den wundervollen Bildern ist 2fluffig" zu lesen und gewährt auch tiefe Einblicke in das Seelenleben des Autors.
Ein absolut liebenswertes Bilderbuch.
Mögen dem Autor noch viele Jahre voller Schaffenskraft, Kreativität und Enthusiasmus beschieden sein.
Vielleicht folgt ja in einigen Jahren noch ein 3.Band? 😉😁


Alle Fotos im Blog entstanden mit ausdrücklicher Genehmigung von Hans Werner Gottschalk.

Sonntag, 8. Oktober 2023

WtW 2023, die Dioramen V

Noch´n Diorama, diesmal in winzig klein. Wie mal jemand anmerkte: " Futter für den Staubsauger!"😁

Der Spielplan kam gut 2 Wochen vor dem Treffen zu mir und beim Anblick war die Idee geboren, was ich beim WtW zeigen wollte.

Also habe ich mich einige Tage und Nächte dran gemacht und im "Wiking-Style!" 😉😁😆 einige Häuser fabriziert.

habe ich schon mal erwähnt, dass ich basteln mit Papier und Leim hasse! 😉

Ich hoffe, man sieht es den Gebäuden nicht zu sehr an? Und ja, ich gestehe, ich habe keine Berührungsängste mit Modellen die nicht von Wiking sind aber trotzdem gut passen könnten.

Hier mal eine Mischung aus Pilot (der rote LKW), Wiking (der militärische LKW mit Pappplane) und eine Kopie (der Radfahrer).

Auch hier wieder Kopien ohne Ende und ein Fremdfabrikat (der Tatra) unbekannter Herkunft.

Am Krankenhaus herrscht reger Betrieb. Mensch, pass doch auf möchte man da rufen! 😊

In keiner Stadt oder Dörfchen darf ein Kirchlein fehlen, und so habe ich auf den plan eins gezaubert.

Da sämtliche Häuser frei Hand entstanden möge man mir den nicht exakt eingehaltenen Maßstab verzeihen. Die Augen waren auch schon mal besser und die Hände geschickter!

Trotzdem hat es Freude bereitet, das Städtchen wachsen zu sehen.

Und es jetzt mit Leben gefüllt bereitet es sogar mir noch einmal Spaß die Fotos zu betrachten.

Die kleine Litfaßsäule im Park stammt übrigens von Märklin für die Spur Z.

Das Dach der Autowerkstatt wird von Zwei Zahnstochern gestützt. Angegliedert ist eine Tankstelle, die ich vor vielen Jahren schon einmal gebaut habe um den tollen Straßenplan in Spur N der die-wikingsammler zu vervollständigen.
 

Samstag, 7. Oktober 2023

WtW 2023, die Dioramen IV

Dieses besondere Schaustück zog meine Blicke besonders auf sich. Nicht nur, weil dort auch mir noch fehlende Silberlinge präsentiert wurden, sondern weil ich dieses monochrome Diorama einfach Klasse fand. So minimalistisch....

Emsiges Getümmel auf den Straßen.

Ah, der silberne Tatra....

... der auch gut in meine Sammlung passen würde.

Lieber Sammlerfreund, solltest Du Dich jemals davon trennen können, denke bitte an mich! 😀😉

Weil der so großartig ist, durfte sich ein kleines Pendant vom Schaustück nebenan im Maßstab 1:200 dazu gesellen.

Noch einmal der Blick aus großer Höhe auf dieses tolle Schaustück.

Auch der Mercedes-Benz 600 macht in silber eine tolle Figur.

Aber auch die anderen Modelle auf diesem Wimmelbild sind jedes für sich besonders.

Awwh😍, der Mercedes 540 K ebenfalls in silber. Eine Augenweide.

Viel Betrieb auf den Straßen. Neben "Brot- und Butterautos" wie VW Käfer, VW Golf, Land Rover gibt es auch einige Sportwagen und Staatskarossen zu erblicken.

Wie z.B. der Porsche 356 aus "neuerer" Produktion. Immerhin auch schon weit über 25 Jahre alt.

Kinder wie die Zeit vergeht...

Hier kann man gut die Fließrichtung anhand der Schliere auf dem Dach erkennen.

Genau so wie hier beim Brezelkäfer.

Der Jeep stand etwas versteckt unter den silbrigen Kugelbäumen. Ich habe mir erlaubt, den extra für Euch aus seinem Versteck zu zerren!

Der Opel P1 Caravan komplett silbern lackiert. Auch das gab es für die Katalogabbildungen.

Ein Gullwing muss einfach silbern sein.

Der Porsche Carrera als Silberling ist für einen Porsche-Fan natürlich Pflicht.

Ein zweites Modell entpuppte sich unten drunter sogar als echte Vorserie mit fehlenden Bodengravuren.