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Donnerstag, 1. Juni 2023

Neue Staubsaugermodelle für die Sammlung

 Mir sind zwei Modelle im Maßstab 1:200 von Mercator in die Sammlung gefahren, die ich hier vorstellen möchte.

Die Metallplanen und die matte Lackierung weisen beide Modelle als Mercatormodelle aus.

Der Vorbesitzer hat die Modelle mit Abziehbildern und taktischen Symbolen versehen.

Das Modell Nr. 15 mittl. Lastkraftwagen (Wiking Bezeichnung)hat auf der Tür einen roten Widderkopf auf einer gelben kreisrunden Fläche. auf der Pritsche gibt es weitere geometrische Symbole.
Ob diese gesprenkelte Lackierung Original ist? Ich weiß es nicht.

Auf der Fahrertür gibt es eine 1. Die Plane ist aus Vollguss und mattglänzend lackiert.

Das Modell zeigt am Boden die Prägung "Wiking Modell"

Die Pritsche ist innen lackiert und die Plane nicht.

Das zweite Modell, die Nr. 14 großer Lastkraftwagen, geländegängig (ebenfalls die Wiking Bezeichnung) hat auf der Tür eine Art Dreieck.

Auf der Fahrertür die Zahl 77. Auch hier ist die Plane mattglänzend lackiert und aus Vollguss.

Auch dieses Modell zeigt am Boden die Prägung "Wiking Modell".

Die Pritsche ist innen lackiert, die Plane nicht.

Von Rückwärts erkennt  man die unterschiedliche Planenform. Die Plane beim großen Lastkraftwagen links zeigt am Heck 3 Schnallen.
Diese Plane war mir bisher nicht bekannt.

Mittwoch, 15. April 2020

Titanic Gedenktag 15. April

Am 15.April 1912 sank das damals größte Passagierschiff der White Star Line, die RMS Titanic.
Sie rammte einen Eisberg im Nordatlantik. Da die Reederei davon ausging, dass das Schiff "unsinkbar" war, hatte man nur wenige Rettungsboote an bord und die Crew war schlecht für Notfälle geschult.
Ca. 3 Stunden nach der Havarie riss die Titanic 1517 Menschen in den Tod.
Hier habe ich das Modell der Titanic schon mal vorgestellt.

Sonntag, 14. April 2019

In meinem Bücherschrank (22) Wiking Heereswaffen-Modelle, Wiking Wehrmachtsmodelle, 1:200, Katalog von Norbert Hoop

Es gibt etwas neues zu blättern für die interessierten Wikingsammler, die sich auch und besonders für den winzigen Maßstab 1:200 erwärmen können.
Autor ist der, schon vom Flugzeugkatalog bekannte Autor Norbert Hoop.

So sieht er aus und ist seit gestern offiziell hier erhältlich. Kostenpunkt 40 Euro plus Porto bei Bestellung oder Portofrei bei Direktabholung! ;o)
Format Din A4, Paperback, komplett in Farbe, 146 Seiten.
Ein Wort noch zum Titel des Katalogs.
Der Autor hält sich damit originalgetreu an den ersten Preislisten von Wiking im Jahr 1937 und 1938 fest, auch wenn es etwas martialisch klingt, es ist O-Ton Wiking!

Im Frühjahr 2015 tauchte über den Nachlass eines ehemaligen Mitarbeiters eines Kölner Versorgungsdepot eine große Anzahl Wiking Wehrmachtsmodelle und Zubehör auf. Der Karton ziert die Katalogseite. Im Katalog findet der geneigte Sammler jede Menge Fotos dieser Modelle die z.T. in erstaunlich großer Zahl diesem Fund beilagen.
Norbert hatte Gelegenheit diesen Nachlass, bevor er in alle Winde verstreut wurde fotografisch festzuhalten und so ist dieser einmalige Schatz Bestandteil des Katalogs.
Auch solche Dinge tauchen heute noch auf!

Das Inhaltsverzeichnis.

Weiter geht es mit Kapitel 2 in dem die unterschiedlichen Hersteller kurz geschichtlich vorgestellt werden.
Das Kapitel zeigt, dass zum reinen Wiking sammeln eben mehr gehört und so gibt es neben Wiking auch Modelle von Pilot, Bento, Mercator, Dr. Grope, Kehi und Luna zu sehen. Alles Hersteller die z.T. mit Einverständnis von Herr Peltzer Modelle nachproduziert haben, manche sogar aus original Formen wie Pilot und Dr. Grope, dieser aber erst nach dem Tod Peltzers.
Mercator ist die einzige Firma, die mit ausdrücklicher Genehmigung von Peltzer Kopien herstellen durfte. Dazu wurden eigene Formen produziert da Wiking die eigene Formen nicht an Mercator weiter gegeben hat.
Bento hat möglicherweise bei Pilot "geräubert" (ob mit oder ohne Genehmigung von Wiking / Henning Cortsen, der Eigentümer von Pilot) und ebenfalls Wikingähnliche Modelle aus Originalformen (?) produziert. Bent Olsen, der Eigentümer von Bento soll Mitarbeiter bei Pilot gewesen sein.

Kehi hat erst nach dem Tod von Peltzer Kopien von Wikingmodellen hergestellt.
Von der Firma Luna zeigt der Autor eine Preisliste von 1971 in der auch Heeresmodelle "Eigen-keine Kopien" angekündigt sind.
Die Modelle zeigen eine große Ähnlichkeit zu Wikingmodellen.
Natürlich zeigt Norbert auch eine ganze Reihe von Kopien bei denen der Hersteller unbekannt ist und die die Sache des Sammelns nicht einfacher macht. ;o)

Im Wikingteil gibt es eine detaillierte Liste mit Formendaten. In dieser Liste gibt es zu fast jedem Modell interessante Daten wann das Modell fertig war und wo die Formen zur Produktion hin kamen.

Nach einem kleinen Ausflug in die Geschichte der Wiking Heeresmodelle und natürlich auch Verkehrsmodelle (das hat Norbert vergessen zu erwähnen), mit denen Wiking später erneut wie der Phönix aus der Asche steigen wird, denn auch die ersten Plastikmodelle im Jahr 1949 nennen sich Verkehrsmodelle, sind allerdings jetzt im angenäherten H0 Maßstab, ganz so wie ihre Vorgänger aus Bleilegierung im Maßstab 1:200, folgt der Bildteil im Kapitel 3.
dazu zählt auch schon die oben gezeigte Formendatenliste.

Norbert zeigt die Modelle im Katalog nach den Art.nr. aus den Bildpreislisten.
Vorangestellt ist immer das Wikingmodell, es folgt, falls vorhanden das entsprechende Pilot-Pendant, ebenfalls mit der Pilot-Art.nr. gefolgt von den anderen Anbietern Mercator oder Kehi, oder...
soweit bekannt werden auch dort die Art.nr. in Klammern angegeben.
Über diese Modellvorstellung mag jeder denken wie er will, ich finde die Aufteilung sehr gelungen, erspart sie doch viel geblätter, hätte man den Katalog nach Herstellern unterteilt.

Exemplarisch für die Aufteilung zeige ich hier den Tankwagen (Wiking Nr. 69).
Es folgt oben das Pendant von Pilot, gefolgt von den Kopien von Mercator und Kehi. Diese Modelle wurden immer in kleinen Plastiktüten mit Pappdeckel angeboten. Die Mercatormodelle gab es meist im Blister.

Die Wiking Modellvorstellung endet mit der Nr. 83 Krankenträger.
Es folgen mit den Art. Nr. 90 bis 95 sechs Panzer aus Kunststoff, die seinerzeit überwiegend von Dr. Grope produziert wurden (oder ausschließlich?).

Ab der Nr 100 Verkehrsposten folgen die Verkehrsmodelle bis zur Nr. 114 Radfahrer,
dann werden noch die Kunststoff Spielsteine angeführt (5 Typen)

Nach den Plastikmodellen zeigt der Autor einfarbig rote und blaue Heeres-Modelle, die nur für "offizielle Diensstellen" erhältlich waren.

Blau für Freund und rot für Feind. Sandkastenspiele der besonderen Art.

Im Kapitel 4 folgen ab Seite 86 Urmodelle aus Holz, die schon im Buch von Peter Schönfeldt oder bei U. Biene aber auch bei R. Walsdorff zu sehen waren.

Kapitel 5 widmet sich den Piloteigenen Modellen, die nichts mit Modellen aus Wikingformen zu tun haben:

Stellvertretend für dieses Kapitel zeige ich die Seite 90.



Kapitel 6 zeigt Modelle von Bento, besonders Interessant ist der Krankenwagen mit beigelegtem Personal. Auf der Seite links sind noch einige eigene Modelle von Pilot zu sehen.

Kapitel 7, mein Lieblingskapitel zeigt die unterschiedlichen Hersteller im direkten Vergleich.
Würde man jetzt noch die eine oder andere unbekannte Kopie dazustellen wäre für den Unbedarften aber auch für manche Kenner der Materie die Verwirrung komplett.

Finde den Fehler oder anders gesagt, würden die Modelle nicht der Reihenfolge gezeigt mit entsprechendem Hinweis hätte so mancher Probleme die Wiking Originale heraus zu suchen, zumal manche Plagiatoren auch die Wikingprägung mit kopieren.

Kapitel 8 beschäftigt sich mit Preislisten und zeigt detailliert die Besonderheiten.

Das 9. Kapitel zeigt noch einmal viele Bilder aus dem Karton "Versorgungsdepot".
Im Anschluss gibt es eine kleine Anekdote zu einem Sammler der als kleiner Junge mit seiner Mutter während des Krieges aus Posen floh und seine Habseligkeiten wohlbehütet in einem kleinen Koffer, darunter auch einige Wiking Wehrmachtsmodelle, die damals in Breslau gekauft wurden transportierte.

Ab Seite 121 beginnt das Kapitel 10 mit geplanten Wikingmodellen. Dort gibt es eine Liste mit geplanten Modellen im Maßstab 1:100 und Fotos von Druckvorlagen für eine Bildliste die sehr an die Bildpreislisten von Mercator erinnert.

Kapitel 11 ist der Frage: "Wiking oder nicht Wiking" gewidmet.
Hier handelt es sich um Figuren, die zwar Wiking zugesprochen werden, weil sie in einer Formliste (Kapitel 3, Bildteil) aber nicht auftauchen, dort viele Figuren mit Hinweis "Modell Sackmann" genannt werden, eine Firma oder ein Mitarbeiter einer Firma, die für Wiking produziert haben könnte.
Hier vermutet der Autor, dass die Figuren, u.a. eine Musikkapelle nicht (!) Wiking zugeschlagen werden können,  mit dem Hinweis, dass zu den gezeigten Figuren keine Formendaten existieren.

Kapitel 12 zeigt Kopien und Umbauten, die Peltzer ja keinesfalls ablehnte, eher begrüßte, da sie der Kreativität förderlich waren, zumindest was Umbauten anbelangt, solange daraus kein Profit geschlagen wurde. Alles andere nannte er abschätzend "unschöpferische Nachahmer!"
In diesem Kapitel zeigt der Autor Norbert Hoop viele Silikon- und Kautschuk-Formen mit denen es möglich ist Modelle in Metall oder Resine zu kopieren.
Von diesen Kopien habe ich auch etliche in der Sammlung. Bisher bin ich immer davon ausgegangen, dass es sich um Nachgüsse aus Originalformen handelt!
Schluchz, nur schnöde Kopien aus Gummiformen, trotzdem hübsch bemalt! ;o9


Auf der Rückseite zeigt der Autor viele Figuren und Zubehör.

Fazit:
Mit diesem Katalog zeigt der Autor sein ganzes Können und die langjährige Recherche die zu diesem umfassenden Gesamtwerk geführt hat.
Auf 146 durchweg farbigen Seiten gibt es unzählige Fotos zu bewundern. Leider liegt hier auch schon das einzige Manko des Katalogs, die Bilder sind stellenweise einfach zu klein. Ich bin Brillenträger und muss mir die Modelle teilweise schon unter der Lupe betrachten, wenn es um Details geht.
Hier hätte ich mir gerne einige großformatige Bilder gewünscht, besonders von Modellen, die man nicht alle Tage vor die Linse bekommt, oder auch bei Bodenprägungen, die im Katalog auch teils nur mit Mühe oder gar nicht zu erkennen sind.
Was bisher noch nicht erwähnt wurde, zu den Modellen gibt es immer eine Gewichtsangabe, die vielleicht helfen kann, Echt von Kopie zu unterscheiden?
Und Norbert hat zu allen Modellen eine Wertangabe gemacht. Da der Autor den Markt schon lange beobachtet kann er da seine Erfahrung einbringen. Für den Nichtfachmann mag der Wert vielleicht ein Anhalt für die Seltenheit des Modells sein und bei Modellen mit dem Zusatz LHP für Liebhaberpreis spricht der Zusatz für sich! ;o)
Nach dem Katalog werden die Preise vermutlich nach oben steigen. Bisher war die Sammlergemeinde für diese kleinen Modelle überschaubar. Dass dürfte sich mit diesem Druckwerk vielleicht verändern.
Denn es gibt bestimmt den einen oder anderen Wikingsammler, der diese Modelle bisher "noch gar nicht auf dem Schirm hatte" und jetzt ein völlig neues, faszinierendes Sammelgebiet entdeckt?
Der Katalog ist logisch aufgebaut, alles lässt sich leicht finden und zur Not blättert man einfach kurz durch. Das Sammelgebiet ist überschaubar bei knapp 120 Varianten, zählt man neben den Heeresmodellen die Verkehrsmodelle dazu.
Mir persönlich fehlt noch ein Kapitel welches auf einen Blick die unterschiedlichen Originallackierungen zeigt
Für die Arbeit, die sich der Autor mit seinem neusten Katalog gemacht hat, sind 40 Euro nicht zu viel.
Der Katalog ist dazu noch hochwertig im Paperback hergestellt.
Es macht großen Spaß darin herum zu blättern und bei der Vielzahl an Modellen zu verweilen und staunend zu betrachten, was es alles gab und was man selbst für die Sammlung noch gerne hätte.
Von mir gibt es auf jeden Fall einen Daumen hoch und eine Kaufempfehlung.
Dieser Katalog gehört in jedes Bücherregal eines ambitionierten Wikingsammlers weil es bisher in diesem Umfang nicht vergleichbares gab!

Morgen gibt es gleich ein ganzes Schaustück mit den alten und z.T. sehr seltenen Wiking Gussmodellen zu bestaunen.

Alle Fotos erfolgten mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors Norbert Hoop.
Vielen Dank dafür.

Samstag, 5. August 2017

Stammtisch Hildesheim 4.August 2017, Thema Mercedes LP 321

Am Freitag habe ich nach langer Zeit mal wieder den Stammtisch in Hildesheim besuchen können. Urlaub sei Dank!
Da die Hildesheimer immer ein Thema vorher festlegen, gab es diesmal jede Menge Mercedes LP 321 vor die Linse.

Zum Thema kann ich selbst wenig beitragen und habe auch nicht wirklich Ahnung von den Varianten die Wiking produziert hat.
Aber was ich in Hildesheim gesehen, und im Kopf behalten habe, ;o) will ich hier gerne zeigen und notdürftig erklären.

Da beim Stammtisch nicht nur Das Modell des Abends gezeigt werden darf, gibt es auch einiges anderes zu begucken, wie seltene Feuerwehr-Drehleitern, die ich weiter unten noch näher zeige.

Wer Mercedes LP 321 in der Sammlung hatte, brachte diese zwecks Vergleich natürlich mit.

Vom Modell gibt es sowohl Koffer- wie auch Pritschen LKWs, wobei es zu den Koffer-LKWs meist auch den passenden Anhänger gibt.
Zum Pritschenwagen vermutlich auch, der war aber nicht Thema des Abends! ;o)

Ob häufig, oder doch eher selten wird eher der Kenner wissen.
Aber so ein Lastzug sieht schon Imposant aus.

Unterschiedliche Farben bei Karosserie und Chassis.

Buntes Sammelsurium.

Verglichen und gemessen und für gut befunden.
Unterschiedliche Bodenprägung, Achsklemmung offen oder geschlossen, Mit und ohne Stoßstange, flache oder hohe Pritsche, mit oder ohne Pritscheneinlage, Kardaneinlage anders gefärbt als Chassis,....

"Hm, wie war das noch?"
Zum Glück gibt es Kataloge für den Sammler. der mit Rat und Tat weiterhilft.
Chassis ohne Stoßstange, aber mit Prägung Germany??? Gibbet datt! ;o)

Zur Erinnerung: Thema war LP 321...

Meine vorhandenen Exemplare. Da habe ich doch mal lieber einige zeigenswerte Mopeds mitgebracht und andere neue Errungenschaften.

Natürlich gab es auch wieder etwas zum Tausch oder Kauf...

... Blick in eine Verkaufs-Schatulle.

Sondermodelle und Serien LP 321.
Der Henschel ist jetzt bei Wasmus lieferbar, mit der richtigen Verglasung.
Wusstet Ihr, dass auch in der Serie und beim PMS Henschel-Modelle mit der Verglasung vom HS16 ausgeliefert wurden?
Hat scheinbar noch keiner gemerkt!

Der "Bastel-Wastel" hatte wieder einige Versuchsobjekte im Gepäck.

Sind solche Modelle vorstellbar??

Der Kipp-Sattelauflieger steht vorne etwas hoch, könnte aber fast vorbildgerecht sein, oder?

Passen hier Zugmaschine und Sattelauflieger zusammen? Oder doch lieber mit NG Fahrerhaus?

Rote Planierraupe mit rotem Räumschild. Never see!

Sogar der Sitz und die Hebelei sind rot eingefärbt.

Laut dem ehemaligen Eigentümer unterscheidet sich das rot wohl auch vom bekanntem Fleischmann-Modell.

Ich seh (noch mehr) rot!

Tolle rote Drehleitern, hier die seltenere Version des Mercedes L 3500 mit blauer Verglasung.

Zwei ganz besondere Händlerschachteln, die man auch nicht alle Tage zu sehen bekommt.

5 Häuser stehen auf der Banderole, 4 passen nur hinein. Den Rest des Abends wurde getüftelt, wie die Häuschen zu fünft wohl in die Schachtel passen. Der Favorit lautet:
Überall eine Längsseite heraus zu nehmen und die Häuser immer Spiegelbildlich (Dach oder Bodenplatte nach oben) in die Schachtel frickeln.
Ob dass die Lösung ist??

Händlerschachtel mit Erdbeweger. Whow, ich habe nicht mal einen Erdbeweger! ;o)
Der würde aber auch nicht in die Sammlung passen.

Mercator, Spur Z. Tolles Diorama und so praktisch winzig zu verstauen.
Das ganze sogar noch beleuchtet!

Garage und Tankstelle wurden aus einem Bausatz gebaut, der Rest ist frei gestaltet.
Großes Kino.

Die VW T2 Doka ist ziemlich selten.

Verkaufsgespräche.

Ratlosigkeit macht sich breit.

Ach was, auch wenn Ferien bedingt nicht alle Stammtischler anwesend waren, gabs doch immer Rat und Tat.....

... und jede Menge Anlass zur Heiterkeit.
Ja Ihr Lieben, es war mal wieder richtig Klasse in Hildesheim. Danke für den schönen Abend.
Danke auch an meinen Fahrer. Ich werde mich mal Revanchieren.