Posts mit dem Label Bos werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Bos werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 16. Dezember 2023

Nach langer Zeit mal wieder einige Klassiker von BoS-Models in H0

Oder: kleine Geschenke erhalten die Freundschaft!

Dieser schöne Bugatti steht neu in der Sammlung. Die Modelle von BoS haben mittlerweile ein überragendes Level erreicht.

Lackierung und Detaillierung suchen inzwischen Ihresgleichen. 

Wobei hier beim Galibier etwas dick aufgetragen wurde. 😉

Schaut man sich die Front mit dem tollen Kühler und den freistehenden Scheinwerfern und Signalhörnern an, kommt man ins Schwärmen.

                                             Auch die Rückfront besticht durch feine Details

Der silberne Scheibenrahmen erscheint eine Spur zu dick.
Aber ansonsten überzeugt das Modell aus allen Blickwinkeln.

Sogar die Trittbretter wurden fein bedruckt.

Das zweite Modell ist der pure Luxus. Ein Maybach war vermutlich zu seiner Zeit schon ein absolutes Luxusgut und stand nicht an jeder Laterne.

Die Stromline von Spohn ist bestimmt noch eine Spur Exklusiver.

Auch bei diesem Modell gilt das zuvor schon beim Bugatti gesagte, Lackierung und Detaillierungen lassen keine Wünsche übrig.

Man beachte nur das fast freistehende winzige Maybach-Emblem auf dem Kühler.

Das Heck ist interessant gestaltet und ebenfalls fein Bedruckt.

Die Eng beieinander liegenden Rückleuchten könnten unter Umständen im Dunkeln irritieren?

Sie BoS-Modelle sind eine Bereicherung für jeden Sammler von Vorkriegs-Modellen.

Freitag, 13. Mai 2022

Igitt, Fremdfabrikate

Ich habe die Bahn ja schon einmal auf einem Sammlertreffen gezeigt, aber noch nie auf diesen Treffen.

Und dann auch gleich mit einigen Fremdfabrikaten, hier mit Figuren von Preiser und Kibri, ein EKO Motorrad und im Hintergrund eine Figurengruppe von Raulino

Mitten drin ein Mercedes-Benz von BoS.

Auch hier wieder einige Fremdfabrikate.

Die Kutsche im Hintergrund ist von Roskopf.

Der Lanz mit der angeflanschten Kreissäge kommt von Schuco und das Motorrad in zartrosa ist vermutlich ein Spielstein aus einem Brettspiel?

Ein sehr seltenes Exemplar von Brekina (MB O 5000 Haubenbus) in orange....

.... und auch hier wieder ein Fremdfabrikat aus Metallguss von BuB, der Hanomag SS für die Reichspost mit passendem Anhänger von Wiking (Umbau).

Auch auf diesem Foto erkennt der Sammler neben diversen Wikingern das eine oder andere Fremdfabrikat....

Freundlich grüßt der Raulinomann den Kutscher.

Gute alte Zeit.

Städtische Impressionen auf Augenhöhe.

Der Motorradfahrer ist ebenfalls ein Spielstein und stammt von SPIKA, ein Spielzeugfabrikant aus Annaberg-Buchholz, Sachsen.


Hier die Bahn in voller Lautstärke und in Bewegung.

Damit Endet der Rundgang über alle Stationen des Sammlertreffens.
Ich hoffe, es hat Euch Spass gemacht.
Ich hatte auf jeden fall meine Freude an dem gezeigten, und immer wenn man meint, man hätte schon alles gesehen, kommt jemand und zeigt wieder tolle Sachen, die man bisher noch gar nicht kannte.



 

Mittwoch, 1. Dezember 2021

BoS Mercedes-Benz 770 (W07) Closed Convertible RHD 1930


Das BoS (Best of Show) inzwischen richtig gute Modelle produziert habe sie schon mehrfach bewiesen. Und so habe ich mir mit 20% Rabatt dieses schöne Exemplar gegönnt. Ist der Kühlergrill mit den riesigen Glubschaugen nicht eine Augenweide? Oben auf dem Kühler thront ein feiner, fotogeätzter Mercedes-Stern.

Die Lackierung dieses Gesamtkunstwerkes ist einfach großartig. An einigen Stellen könnte man denken, dass die Modelle von Hand bemalt werden. Aber insgesamt wirklich schick!

Auch von Rückwärts wurde das Modell geradezu verschwenderisch veredelt. Ganz so wie es sich für eine  Luxuskarosse gehört.

Auf den Verschlüssen der Radnaben findet der aufmerksame Betrachter den Mercedes-Stern. Die Reifen sind aus gummiähnlichem Material und fein profiliert. 

Die Proportionen des Convertibles wurden m.E. sehr gut getroffen.


                                        

Unten drunter gibt es ebenfalls nix zu Mäkeln. Ein feines Modell das bestens in meine Klassikersammlung passt.

Samstag, 26. Dezember 2020

Neue Resine-Schmankerl von BoS

Bei modellcarworld gab es zum Black Friday bis zum Cybermonday und darüber hinaus satte Rabatte. Da konnte ich nicht widerstehen und habe mir einige der Sündhaft teuren BoS-Modelle gegönnt.

Passend zum Mercedes 540 K von Wiking durften einige besondere Mercedes aus der 540 K Reihe in die Sammlung.

Der Mercedes Benz 540 K Autobahnkurier von 1934 ist schon etwas länger in der Sammlung. (oben links).
Darunter rechts das allseits bekannte Mercedes-Benz 540 K Cabrio von Wiking, hier aus der Packung Story of Passion
Darunter links von BoS das Mercedes-Benz 540 K Sportcoupe von 1936 und darunter rechts der Mercedes-Benz 540 K Stromlinienewagen von 1938.
Die beiden Modelle sind Neu in die Sammlung gekommen, ....

.... ebenso wie der Mercedes-Benz SSK Count Trossi von 1932. Der "schwarze Prinz" darf zusammen mit dem Renner SSK von Busch posieren.

Beginnen mit der Vorstellung der Neuheiten möchte ich mit der Stromlinie.

Bei dem Resinemodell gefällt die makellose Lackierung ebenso wie die feine Bedruckung.
Die Verwandschaft zum 540 K ist nicht besonders Auffällig.

Durch die silberne Lackierung lässt sich bei der Fotografie herrlich mit Licht und Schatten spielen.

Besonders die Schnellverschlüsse an den Rädern sehen, obwohl etwas klobig hervorragend aus.
Leider lassen sich die Räder, wie bei fast allen BoS Modellen nicht drehen!
Für Spielkinder ein echtes Manko.
Aber auch einer der wenigen Kritikpunkte an diesen fabelhaften, famosen Modellautos.

Auch sonst macht das Modell einen tollen Eindruck.

Die Scheinwerfer sind eingesetzt und silbern hinterlegt.

Der Kühlergrill ist fein detailliert und wirkt, als wäre er durchbrochen.

Weiter geht es mit dem Sportcoupe:

Das Sportcoupe kommt dem Wiking Pendant schon am nächsten.
Eine Gegenüberstellung folgt weiter unten.

Der angesetzte Mercedes Stern ist ein Photoätzteil und sehr filigran. Man darf ja nicht vergessen, dass die Modelle im Maßstab 1:87 produziert sind.

Die Lackierung und Bedruckung ist wie beim Vorgänger makellos.

Zeitlose Eleganz perfekt ins Modell umgesetzt.

Kühlergrill und freistehende Scheinwerfer sind wahre Hingucker.

Da die Modelle üblicherweise auf einer Sockelplatte verschraubt sind und nur so Spinner wie ich die davon lösen und ohne Brimborium in die Vitrine stellen, stört es bestimmt niemanden, das die Bodenplatte komplett glatt ist?

Es folgt eine Gegenüberstellung mit dem Wikingmodell, das ja immerhin auch schon über 45 Jahre auf dem Buckel hat.

Da muss jeder für sich entscheiden, welches Modell er schöner findet.

Das Wikingmodell verströmt den Charme der Peltzer-Ära, währen das BoS Modell das derzeit Machbare im Modellbau zeigt.

Das die Speichenfelgen beim BoS Modell nur als Aufkleber/Aufdruck ausgeführt sind, erkennt man erst auf den 2. Blick. Dafür sind die Wikingräder leider zu klein.

An der Front können beide Modelle punkten. Der Wikinger wirkt etwas stilisierter, das BoS Modell wirkt sehr realistisch.

Bedruckungstechnisch zeigen beide Hersteller gekonnt, was heute möglich ist.

Ich würde mir wünschen, Wiking spendiert dem 540 K ein geschlossenes Cabriodach, bzw ein Hardtop.
 
Busch hat seinerzeit mit dem Mercedes SSK ein Hightechmodell auf die Räder gestellt, bei dem sich sogar die Vorderräder einschlagen lassen.
BoS schiebt jetzt den "schwarzen Prinzen" nach.
Ein schnittiges Modell im perfekten Finish.

Die Schnellverschlüsse an den Rädern sind deutlich feiner als noch beim Stromlinien Benz.
Geht doch.

Die Auspuffkrümmer sind freistehend.

die Lackierung und Bedruckung ist gewohnt fantastisch. da gibt es nix zu meckern.

Ein Highlight ist das fein bedruckte Armaturenbrett samt filigranem Lenkrad. Hätte man den Kranz noch braun eingefärbt, wäre die Illusion perfekt.

Die Front ist ein wahrer Hingucker. Zunächst hatte ich vermutet, dass der Mercedes Stern auf dem Kühler fehlt, aber scheinbar muss dass so?

Ein echtes Megamodell.
Ich freue mich sehr über die Neuzugänge und die hier gezeigten BoS Modelle waren bestimmt nicht die letzten. 
Einige Typen reizen mich besonders.
Und es kommen bestimmt noch neue hinzu?

Der Blick unten drunter offenbart nix.

Ganz neu in der BoS-Sammlung ist der CW 311 vom Tuner BB

Hier darf er neben seinem Vorgänger dem C 111 von Wiking posieren. Auch wenn im Netz zu lesen ist, das der Tuner Rainer Buchmann mit dem "Isdera Imperator 108i" eigentlich einen Nachfolger für den Mercedes-Benz 300 SL bauen wollte.

Als der CW 311 1978 vorgestellt wurde trug er an der Front den Mercedesstern, obwohl das Fahrzeug nicht bei Mercedes-Benz gebaut worden war.

Die gesamte Linienführung des CW 311 passt aber nicht zum SL300 sondern eher zum C 111.

Am Heck findet sich auch der Stern neben dem Logo von bb.

Im Heck werkelt der von AMG scharf gemachte Motor des W 100 (MB 600) mit 375 PS was den CW 311 in 4,8 Sek. auf 100 km/h katapultierte und in der Spitze für 320 Sachen reichte.

Dieses seltsame Gebilde auf dem Dach scheint der Rückspiegel zu sein?
Durch das getönte Glas erkennt man die Inneneinrichtung. Selbst die Endrohre wurden nachgebildet.

Die Lackierung ist makellos in Perlglanzlack der 1978 eine Novität war.

Ein wirklich schickes Modell und ein reinrassiger Sportwagen.