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Dienstag, 15. September 2026

WtW 2025 Spur N und BMW 328 Cabrio

Als letztes folgt wie gewohnt der Chronist mit seiner Präsentation.
Ich wollte einmal die Anfänge der Wiking Spur N ab 1969 vorstellen.
D.h. die Neuheiten aus den entsprechenden Jahren, vor allem in den entsprechenden OVPs.

Die ersten Klarsichtschachteln von 1970. Die Lachen noch mit der längeren Fahne.

1971 bereits mit den deutlich kürzeren Fahnen.
Die Packung N42 gehört nur deshalb dazu, weil sie in dem Jahr erschien. 
Der Papp-Einleger kam erst später.

Auch 1975 waren die Modelle z.T. noch in Schaumstoff verpackt.

Ab 1977 ausschließlich mit Pappe gesichert.

Alle Varianten des BMW 328 Cabrio

Zusätzlich noch einige Metallmodelle und das unvermeidliche Modell aus dem Ü-Ei.

Für die Spielkinder gab es die Arnold rapido Straßenbahn garniert mit klassischen PKW und LKW.
Sie funktioniert!

to be continued ...

Mittwoch, 19. August 2026

20 Jahre H0-Klassiker

Ein Lebenszeichen!

Da hätte ich doch fast mein 20jähriges verpennt.

Ich gestehe, schon seit einiger Zeit bin ich lustlos.

Trotzdem macht mir das Hobby weiterhin Freude.

Allerdings hat es sich etwas verlagert, was vielleicht auch an Wiking selbst liegt.

Ist doch auch bei den Wikingern die Luft raus.

Kaum Neuheiten und ständig "alter Wein in neuen Schläuchen".

Da schaut man sich halt nach neuen Sammelfeldern um.

Leider bekomme ich nicht den Drive, die Sachen hier vorzustellen.

Aber jetzt will ich erst einmal mit Euch anstoßen auf die nächsten 20 Jahre!😂

Alter, seit gestern 13 Aufrufe und keiner sagt mir dass da ein H fehlt.
Heute gucke ich noch mal drauf und denke, sieht irgendwie komisch aus.
Da musste ich über mich selbst lachen.😂
Also noch einmal neu.



Und weil nach dem WtW vor dem WtW ist, wird es hier bald mit den Schaustücken aus 2025 weitergehen.
Versprochen, großes Ehrenwort.
Ich muss doch irgendwann mal den Highscore von 2009 mit 82 Beiträgen knacken!😁

Samstag, 27. September 2025

WtW 27. und 28.09.2025, Alles Neu

 Spät kommt er, aber er kommt. Der Bericht zum Sammlertreffen des WtW, ein sperriger Name für ein Sammlertreffen irgendwo in der Republik.

Ein ganzes Wochenende dem Hobby gewidmet mit Gleichgesinnten.

Ein jeder bringt Modelle mit um sie den Sammlerfreunden zu zeigen.
Meist sind es besondere Modelle oder Modelle die dem Sammler besonders am Herzen liegen.

In der Regel sind es Modelle der Marke Wiking in allen möglichen Maßstäben.

In diesem Jahr war manches anders. So fanden Alte Kämpen wieder dazu und neue Sammlerfreunde wurden eingeladen. "Frisches Blut" tat dem WtW gut! Das Wetter meinte es gut mit den Sammlerfreunden.

Der Treffpunkt war gut gewählt, sodaß es für die meisten der Angereisten einfach zu erreichen war. Das Hotel war sehr gut, freundliche Zimmer und für Speis und Trank war immer gesorgt. 

Sogar ein Roboter wurde eingespannt um schmutziges Geschirr einzusammeln.😉

Weitere Infos und Fotos finden sich beim Wiking Fan und beim Stapler-Doc.

So, genug geschwafelt, Ihr seid doch schon gespannt, was so gezeigt wurde.

Ich versuche mal, die Präsentationen der Reihe nach zu zeigen, so wie sie im Saal ausgestellt wurden.
den Anfang macht diese Stadtszene, bestückt mit den wundervollen Stadthäusern von Faller. 
Den Mittelpunkt bildet der Busbahnhof.

Allein der Aufbau der vielen liebevoll arrangierten kleinen Szenen benötigte seine Zeit. Denn neben Bäumen, Straßenlampen und Verkehrszeichen dauerte es einfach um auch noch Rad- und Motorradfahrer sowie Passanten zu platzieren.

Aber auch kleine Minidioramen wie diese Szene von Preiser  (?) fand ein würdiges Plätzchen.

Wie geschrieben, alles wurde liebevoll arrangiert. Ein Wiking Fahrradständer nebst den passenden Fahrrädern, vor den Parkbänken die von Wiking Figuren bevölkert werden.
Vor dem Faller Pilzkiosk warten die Wiking Flaschenkisten auf die Abholung.

Bauer Ewald liefert seine Milch noch persönlich mit dem Unimog aus.
Gute Alte Zeit!
Die Aktentasche liegt auf dem Beifahrersitz.

Am Busbahnhof brummt das Leben. Hier gibt es eine tolle Mischung von Figuren verschiedener Hersteller , SIKU, Leyla, Wiking, Kibri u.a.
Wie schön, dass der Sammler hier keine Berührungsängste hat.
Selbst die Gepäckbrücken der Busse wurden mit entsprechendem Gepäck bestückt.

Neben dem Zubehör bestachen natürlich auch die wundervollen alten Wiking Modelle.

Die vermeintlich minderwertigen deutschen Exporte mussten damals kenntlich gemacht werden.
Mich würde interessieren, ob die Wikingmitarbeiter beim aufkleben dieser runden Etiketten nicht innerlich gegrinst haben.
Denn von minderwertigen Produkten kann keine rede gewesen sein.

Natürlich darf im Stadtbild eine Tankstelle nicht fehlen.

Und wo viel Verkehr herrscht....

... passiert auch schon mal ein Unglück.
Hier hat der Fahrer eines Geländewagens einen gesundheitlichen Notfall erlitten und beim Abbiegen gleich zwei Radfahrer erwischt. Leider hat eine Person den Unfall nicht überlebt, die andere Person wird schwer verletzt ins Krankenhaus am Rande der Stadt transportiert.

Auch damals gab es schon sensationslustige Passanten, oder handelt es sich um die
herbeigeeilte Presse, die für den täglichen Aufmacher noch ein Foto benötigt?

Der Notarzt kümmert sich um den Fahrer des Geländewagens.

 
Ein letzter Blick gilt den zauberhaften Stadthäusern mit ihren malerischen Giebeln und Zinnen.
Natürlich wurde in den 50er und 60er Jahren sicherlich vieles noch Instand gesetzt. Das Baugerüst samt den Arbeitern kündet davon.

Der Modellbahnladen wirbt dann auch mit den passenden Fallerprodukten.

Diese Häuser gab es damals auf jeder größeren Modellbahn zu bewundern. Nicht immer so perfekt zusammengebaut wie diese Exemplare.

Man beachte diese fein ziselierten Dachgiebel und die nach außen zu klappenden Rollläden.
Einfach Herrlich.

to be continued

Freitag, 26. April 2024

Wiking Spur N

 1969 kamen die ersten Spur N-Modelle ins Wiking-Programm. Die kleinen Modellchen im Maßstab 1:160 entsprachen damals ihren Pendants im H0-Maßstab, damals noch angenähert an 1.87, eher im Maßstab 1:90.

Die ersten Modelle erschienen noch komplett im Pappkarton, hübsch bedruckt, ganz im Stil der damals üblichen Kartons für die LKW im H0-Maßstab.

Wiking war ja schon früh auf den möglichen Export bedacht.


Natürlich gehört eine Firmenadresse auf den Karton.

Und eine Bezeichnung der enthaltenen Modelle.
Die Packungen hatten alle zunächst die Bezeichnung N und dann eine Zahl.
Die obere Packung mit dem weißen Aufkleber kennzeichnet ein Exportmodell.
Die frühen Schachteln waren beim Händler für den empf. Pr. von 2 DM erhältlich.

Peltzer war auch immer ein Mann des Wortes!😁

Schon sehr bald hatten die Schachteln komplett aus Pappe ausgedient. Es folgte die Ära der Pappschachtel mit Plastik-Klarsichtdeckel.
Der Solo-Pritschen LKW erschien 1970 mit der Art.Nr. N4.
Mein Modell besitzt keinen Preisaufdruck und könnte somit ebenfalls in den Export gegangen sein?

Der Kühlkoffer-Sattelzug kam ebenfalls 1970 mit der art.Nr. N5k in den Handel. Diese Modelle sind noch an der breiten Seitenlasche erkennbar.
Die frühen Modelle zeichnen sich noch durch eine Schaumstoffeinlage aus.
Später lagen die Modelle in gestanzten Pappeinlagen.

Der Postbus kam jetzt neu in die Sammlung und gehört auch zur zweiten Rutsche neuer Spur N-Modelle im Jahr 1970

Modell mit altem Posthorn und breiter Lasche in Schaumstoff gebettet.

Eine schöne Zusammenstellung.
Fehlen nur noch die Packungen N 2 mit 4 PKW, die Packung N3 mit Käfer, VW T2 Transporter und MB L 406 Transporter sowie die Postpackung N3P mit 3 Fahrzeugen wie zuvor beschrieben.

Kommt Zeit, kommen auch die Packungen.😉😁

Hier mal von Unten nach Oben die unterschiedlich gestalteten Schachteln.
Ganz unten das Exportmodell. Hier noch mit N im Kreis.
Darüber dann ebenfalls eine frühe Schachtel ebenfalls mit N im Kreis und Preisaufdruck "empf. Pr. 2,-
Es folgt die nächste, spätere Schachtel, nun mit rotem N ohne Kreis sowie der anders angeordneten Preisauszeichnung "empf. Pr. (in rot gedruckt), darunter 2,- in schwarz"
Die Schachtel die nun folgt ist handschriftlich bei erfolgtem Preisanstieg um 50 Pfennig verteuert worden.
Darüber wiederum nun mit komplettem Aufdruck "empf. Pr. in rot, darunter 2,50 in schwarz"
Die 6. Packung  zeigt nun die nächste Teuerung, Die Modelle kosten nun " unverbindlich (in rot), darunter 3,- (in schwarz)
Packung 7 von Unten zeigt nun ein komplettes Druckbild in schwarz und die Schachtel hat sich erneut verteuert und kostet nun "unverbindlich 3,30"
Die oberste Schachtel besitzt einen Aufkleber mit Preisetikett "unverb. 3,50"


Unterschiedlich bedruckte Böden der Klarsichtschachteln.
 
Weiter geht es mit den Modellen, die ebenfalls noch den Preisaufdruck 2,- DM tragen:

Dieser Container-Sattelzug mit zwei 20ft-Containern kam 1972 in den Handel. Der Preisaufdruck wurde mit einem weißen, rundem Aufkleber überdeckt. Diese deutet auf ein Modell für den Export hin.

Ein schönes Modell mit der Henschel-Zugmaschine und der Art. Nr. N 51

Der Tanksattelzug N 81 erschien bereits 1971

Auch damals gab es schon schlecht pigmentierten Kunststoff. Das Fahrerhaus scheint durch.

Weiter geht es mit Modellen mit dem Preisaufdruck 2,50

Und wieder ein Postbus. Diesmal N6p mit Preisaufdruck 2,50 DM mit altem Posthorn als Aufdruck, vermutlich ab 1972 im Handel.

Das Modell N 56 mit Magirus Sattelzug mit Langpritsche und Plane gehört vermutlich vor den Bus gestellt, da der Preisaufdruck 2,- DM lautet und mit einer 50 hinter der 2 übermalt wurde.
Das Modell erschien tatsächlich bereits 1972.

Vermutlich 1972 kam der Solo Pritschen-LKW N4 in den Handel.

Verpackung mit rotem N, schwarzer 4 und empf. Pr. in rot.
Bei dieser Schachtel ist der Preis geschwärzt.

Das Modell entspricht dem weiter oben gezeigten Modell.

Auch dieses Modell ist dem Erscheinungsjahr ab 1972 zu zuordnen.
N5k Kühlwagen Sattelzug "Inter Frost" hier in gedruckter Version.

Rotes N, 5k in schwarz, empf.Pr. wieder in rot. Auch bei dieser Verpackung wurde der Preis geschwärzt.

Zugmaschine ist ein Mercedes 2223.

Weiter geht es mit den Modellen ab 1973 (?) die nun nicht mehr den Zusatz " empf. Pr." tragen sondern ab jetzt "unverbindlich" in roter Schreibweise und weiterhin mit großem, rotem N.

Beginnen wir mit der Packung N1 die 4 Modelle beinhaltet:
VW Käfer 1500
VW T2 Kombi
Opel Rekord
Chevrolet Malibu

Preisauszeichnung 3,-, damals noch D-Mark!😉

Die nächste Packung ab 1973 beinhaltet wieder 4 PKW
N2 VW-Variant, Mercedes 280, NSU Ro 80 und Citroen Pallas.

Rotes N, schwarze 2, unverbindlich in rot und der Preis 3,- wieder in schwarz

4 PKW am silbernen Spritzling.

N5s Mercedes Sattelzug

N in rot, 5s in schwarz, unverbindlich wieder in rot und der Preis 3,- in schwarz.

Der Auflieger lässt sich abkoppeln, dazu kann die Sattelstütze nach unten geklappt werden.

Die nächste Packung beinhaltet wieder 4 PKW

N 13 mit 4 PKW
VW 411
Porsche 911
Audi 100
Ford Capri
Alles Modelle die es zu diesem Zeitpunkt auch im H0-Programm gab.
Den Schachteln ist immer noch das rote "Fähnchen" mit dem WM-Logo zugeteilt.

Auch damals (1973?) noch für 3,- DM erhältlich.

N 33 enthält 3 Modelle. Das "Fähnchen" ist wie üblich bedruckt, mit großem, rotem N, dem Schriftzug unverbindlich in rot und dem Preis 3,-

Die Packung enthält 
MB Transporter
VW 1300 (!)
VW Transporter

Diese Packung N 33 enthält die zuvor schon beschriebenen Modelle, diesmal allerdings als Rettungsfahrzeuge in elfenbein.

Das Besondere dieser Packung ist der VW Transporter, der üblicherweise als VW Transporter enthalten ist, wie die nächste Packung zeigt.
Der Packung liegt ein Bogen mit "Rotkreuz-Aufklebern" bei, um die Modelle entsprechend selbst beschriften zu können.


Hier die häufigere Rotkreuz-Packung N 33 mit
VW 1300
VW Transporter
MB-Transporter

Die oben gezeigte Packung gibt es nicht nur im DRK-Trimm sondern auch als Feuerwehr- und auch als Polzei-Trio.

Die Packung N 34 erschien erstmals 1975. Ob es sich bei dieser Packung um so ein Exemplar handelt und um welche Farbe es sich handelt, rot ist nicht gleich rot!😉😁
Es gibt ein d-blaßrot, ein orangerot aber auch karminrot oder signalrot....

N 41, Mercedes Fernlastzug.
Beschriftung wie bei den zuvor gezeigten Packungen.
Die Packung N41 war ab 1975 im Handel,
hier noch mit Schaunstoffeinlage.

Mercedes LP2224 mit Pritsche/Plane Aufbau


N 43 mit zwei Kasten-LKW, vermutlich auch aus dem Jahr 1973 (?)

Magirus LKW m. Kastenaufbau (hier als Wimo Sip)
Mercedes LKW m. Kastenaufbau (hier als Post-Wagen)
Leider wurde der Preisaufdruck entfernt, aber ich vermute, dass der auch 3,- (DM) lautet.

Die Packung N (in rot) und 45 (in schwarz) Baufahrzeuge beinhaltet immer einen Muldenkipper und einen Betonmischer. Wobei die Fahrerkabinen wechseln können.
Die Packung war ebenfalls erstmals 1975 erhältlich.

Bei dieser Packung ist der Betonmischer mit dem Mercedes Fahrerhaus und der Muldenkipper hat das Magirus Fahrerhaus.


N 41 Fernlastzug Mercedes Benz LP 2224 Pritschenlastzug, ab 1975 im Handel.
Hier in der Version mit rotem N und schwarzem Schriftzug "unverbindlich 3,-"
Der Anhänger lässt sich tatsächlich ankuppeln. Der Zughaken am Motorwagen sitzt mittig auf dem Unterfahrschutz. Wenn man die Pritsche ganz leicht anhebt, kann man die Öse des Anhängers einhaken.
Diese Verpackung scheint jünger (1977?) zu sein als die weiter oben gezeigte.
Der LKW ruht jetzt in einer Pappschablone.

Das Modell N 51 Henschel Container-Sattelzug mit 2 20ft Containern kam ab 1976 in den Handel. Die Container sind als Open Top Container ausgeführt und als "Trans Container" unterwegs.
Die Schachtel zeigt ebenfalls das rote N und den Schriftzug "unverbindlich 3,-" in schwarz.

Das Modell hat in sofern Spielwert, als dass die silbernen Dächer abgenommen werden können.
Auch die Stützräder können ein- und ausgeklappt werden, wenn der Sattelzug abgekoppelt wird.

N 70 Mercedes Benz Stadtbus O305.
Verpackung wie zuvor gezeigt,
N in rot, 70 schwarz, unverbindlich und Preis 3,- ebenfalls in schwarz.

Der Bus erschien 1977 im Spur N-Programm.

Der Mercedes Benz Bus O 302 ist vermutlich das meistverkaufte Modell ever.
Den gibt es in allen Preisgruppen und häufig auch in OVP.
Hier die Version mit rotem N und dem Schriftzug "unverbindlich 3,- wie die Schachtel ab 1977 im Handel erhältlich war.
Hier zeigt der Bus das alte Posthorn als Druck und ein Chassis in h´anthrazit.

Diese PKW Schachtel sticht etwas aus dem Rahmen, zeigt sie doch nun ein dünnes schwarzes N und die 2 sowie den Schriftzug "unverbindlich 3,30"
Die Packung beinhaltet den VW Variant, den Mercedes Benz 280, den Ro 80 sowie den Citroen Pallas

In dieser Verpackungsvariante waren die Modelle ab 1978 im Handel.

Scheinbar wurde um 1978 etwas an der Schachtelbeschriftung geändert?
Hier beim Kühlwagen-Sattelzug N 5k findet sich noch das rote N und der Schriftzug 
"unverbindlich 3,30" in schwarz....

... ebenso wie beim Mercedes Benz 2223 Pritschen Sattelzug N 5s der auch um 1978 fpür "unverbindlich 3,30" im Handel angeboten wurde.

Bei den PKW mit Bootanhängern ist es dann wieder geändert. 
Da findet sich ein kleines schwarzes N 21 und in schwarz der Schriftzug "unverbindlich 3,30"

Der Mercedes Benz 280 zieht das größere Motorboot. 
Der schwächer motorisierte VW Variant muss sich mit dem Ruderboot abmühen.

Hier bei den Zugfahrzeugen mit Wohnanhängern ist es dann wieder ganz skuril. denn hier findet sich wieder ein Fähnchen wie sie bis etwa 1975 genutzt wurden.
Allerdings würde der Preis dazu nicht mehr passen.
Vermutlich war diese Verpackung auch erst ab 1978 erhältlich?

Der Chevrolet Malibu zieht den großen, zweiachsigen Wilk Wohnwagen, während der Opel Rekord den Einachser Knaus zum Urlaubsziel bringt.
Das Einlegerfähnchen ziert das rote N und den Schriftzug "unverbindlich" ebenfalls in rot.
Die "3,30" dagegen wieder in schwarz.

Es bleibt ein Rätsel wann die entsprechenden Schachteln ausgeliefert wurden. 

Weiter geht es mit den Schachteln die den "unverb. 3,50"- Aufkleber tragen.
Wann diese Schachteln in den Handel kamen kann ich nicht sagen.

Die Schachtel mit den drei Feuerwehrmodellen trägt noch den Schriftzug N 34 in schwarz. Auch hier hat der Einleger die gefaltete Banderole mit der Artikelnummer und den darin enthaltenen Modellen an einer Außenseite. Es fehlt der Schriftzug "unverbindlich". Der Preis wurde mit einem orangen Aufkleber auf der Banderole aufgebracht.

Die drei Modelle beinhalten den VW Käfer 1300, den VW T2 Transporter und den Mercedes-Benz D 508.

Die Packung N41 mit dem Mercedes LP 2224 Fernlastzug war einige Jahre im Angebot.
Bei diesem Modell gibt der Katalog das Erscheinungsjahr 1980 an

Der Einleger trägt den Schriftzug "unverbindlich" und der orange Preisaufkleber trägt ebenfalls den Schriftzug "unverb. 3,50"
Der Anhänger lässt sich wie gewohnt am kleinen Haken auf dem Unterfahrschutz am Zugwagen ankoppeln.

Die Packung N (in rot) 42 beinhaltet zwei Pritschen-PKW, je ein Mercedes 1317 
und ein Magirus 100D7.

Auch hier gibt es beim Einleger den Schriftzug unverbindlich inklusive des orangen Preisaufklebers "unverb. 3,50"

N50 Containersattelzug mit 40 ft Container hier in orange mit der Aufschrift "Trans-Europa".
Das Modell war ab 1977 im Handel.

Den Container gibt es in orangegelb und in h-orangegelb. Die Zugmaschine gibt es in azurblau oder patinagrün.
Die Beschriftung des Einlegers ist identisch mit den Vormodellen.

Wie auch hier bei diesem Modell N 62 Feuerwehr Magirus DL-30 Drehleiter.


Das Modell war an 1977 im Handel.

Auf ein neues!
Den Postbus gab es auch ewig im Spur N Programm.
Hier als N 71 mit aufgedrucktem, neuen Posthorn.

Der Einleger ist weiterhin unverändert mit rotem N, schwarzer Zahl 71, Mercedes Bus O 302, dann "unverbindlich" und aufgeklebtem Preisschild "unverb. 3,50".


Ich möchte mich ja mit meiner Sammelei ausschließlich auf die Modelle mit dem N vor der Art.Nr. beschränken und hier je früher, je lieber sammeln. Dabei reicht es mir, nichts doppelt zu sammeln. Sprich, zunächst reichen mir die Varianten.
Schauen wir mal.


To be continued.........