Sonntag, 3. Januar 2021

Neue Wikinger für die Sammlung

Den Opel Blitz 1,75t Koffer-LKW (0354 02) aus 2019 gabs als Geschenk vom Filius. Den muss ich in Ehren halten!😏

Der Koffer trägt ein schon früher verwendetes Signet des WM Service.

Da ich zu diesen Wiederauflagen nicht wirklich Bescheid weiß, kann ich auch nicht mit letzter Gewissheit sagen, ob das Fahrerhaus eine Neukonstruktion ist.

Farbgebung und Bedruckung wissen auf jeden Fall zu gefallen. Schlicht und schön.

Am Heck gibt es außer dem WM-Logo keine weiteren Bedruckungen. Schade, ein paar rote Farbtupfer für die Rückleuchten und etwas Silber als Andeutung von Türgriffen hätten das Modell nochmals aufgewertet. Zusätzlich ein Zughaken mit einem kleinen Anhänger....

Leider gibt es im Koffer keine Goodies wie Stapelkästen o.Ä.

Da ich schon den ersten Bulli von Müller in der Sammlung habe, durfte der Neue jetzt auch in die Sammlung.

Ich glaube, ein Modell mit dem Gepäckträger auf dem Dach habe ich noch nicht in der Sammlung. Besonders gelungen sind die Blinker mit den zusätzlichen Chromringen.

Die eingesetzten Rückleuchten benötigen keine zusätzliche Farbe.

Das VW Emblem an der Front fehlt, dafür prangt dort das Müller-Logo. Die Scheinwerfer sind silbern hinterlegt.

Unten am Heck gibt es eine Möglichkeit einen Zughaken einzustecken.                                      Vielleicht liefert Müller ja irgendwann noch mal passende Anhängsel. Dann aber bitte die Zughaken nicht vergessen!😉

Samstag, 2. Januar 2021

Ein Doppeldecker aus dem Erzgebirge von Flath

Durch diesen und diesen schönen Beitrag im Forum Alte Modellbahnen bin ich auf die folgende Neuheit in der Sammlung aufmerksam geworden.

Der Doppelstockbus "Chemnitz - Limbach" stammt vom Seiffener Holzspielzeugfabrikanten Reiner Flath. Das Modell ist wie fast alle Miniaturen aus dem Erzgebirge komplett aus Holz, bis auf die Gussräder.

Ein Vergleich mit dem Wiking D 38 ist schon fast Pflicht und offenbart, dass das Modell von Flath doch deutlich größer ist, eher im Maßstab 1:43.

Das Modell macht von allen Seiten einen tollen Eindruck.

Natürlich handelt es sich um eine Replik. Das Modell kostet inkl. Versand etwas mehr als 64 Euro.Für das gebotene sicher nicht zu viel verlangt.

Denn es handelt sich um Handwerkskunst, die Betonung liegt auf Kunst. 

Jedes Modell wird von Hand erstellt und ist somit ein Unikat.

Alleine die Figuren im Inneren sind schon der Hammer. Fein bemalt lächeln die Männer und Frauen freundlich und glückselig vor sich hin und sehen aus, als wollten sie dem Fahrer samt Bus applaudieren!


Feine Messinggussräder mit bemalten, schwarzen Reifen, hübsche Bedruckungen und geschwungene Kotflügel. Ein echter Oldtimer und damit wert in meine Sammlung zu rollen.

Sogar an die Treppe zum Oberdeck wurde gedacht.

Wie die Fahrgäste allerdings in den vorderen Bereich gelangen, bei durchgehenden Sitzbänken ist mir etwas schleierhaft. 😉

Vielleicht klettern die einfach über die Sitzbänke?

Wer weiß wie dass so im Erzgebirge zugeht?😀

Fazit: ein künstlerisch hochwertiges Modell neu produziert.  

Ich liebe diesen kleinen, robusten Doppeldecker schon jetzt heiß und innig. Trotzdem glaube ich nicht, dass sich mit diesem Modell bei mir eine neue Sammelleidenschaft auftuen wird. Sollten nicht noch ähnliche Doppeldecker mit Berliner Wurzeln neu produziert werden, wird der DD wohl ein Einzelstück bleiben.

Montag, 28. Dezember 2020

Rückblick und Ausblick

Liebe Blogleser,

inzwischen ist es schon fast eine Tradition zum Jahresende ein Resumee zu ziehen.

Das Jahr 2020 hat vieles auf den Kopf gestellt und ich kann mir vorstellen, dass keiner mehr das C-Wort hören oder lesen mag.

Trotzdem hoffe ich sehr, dass Ihr und Eure Lieben bisher verschont geblieben sind.

Obwohl ich quasi im Risikogebiet "Krankenhaus" und meine Frau in der ambulanten Krankenpflege arbeitet sind wir bisher heil davon gekommen.

Viele Sammlertreffen mussten abgesagt werden oder wurden gar nicht erst geplant.

Dadurch, dass der eine oder andere von Kurzarbeit betroffen ist oder als nicht Systemrelevant vielleicht arbeitslos wurde und weniger Geld fürs Hobby übrig hatte, hat der gesamte Hobbybereich vermutlich gelitten?

Also insgesamt ziemlich schwierige Zeiten.

Trotzdem hatte ich im vergangenen Jahr Freude am Hobby und konnte so manches Stück in die Sammlung einreihen.

Das Jahr 2020 musste mit 34 Beiträgen auskommen. Noch weniger gab es nur in meinen Anfangsjahren 2006 und 2007.

Januar

Die Neuheiten von Dezember 2019 wurden vorgestellt. Bis heute fehlen mir immer noch meine Neuheiten von Oktober und Dezember 2020. Ich wollte meinem Lieblingsdealer nicht auf die Pelle rücken!😉

Februar

Es kamen einige ältere, defekte Wikingfiguren in die Sammlung und der 1. OWL Stammtisch wurde vorgestellt. "C" war noch fast unbekannt oder weit weg in Wuhan!

März

Ich war nach langer Zeit mal wieder bei den Sammlerfreunden in Hildesheim. Diese Treffen mit Freunden haben mir in 2020 gefehlt.

Ein Highlight war das Hanomag ST Messemodell, gleich zwei Opel Blitz Feuerwehrmodelle vom PMS fanden in die Sammlung, sowie 3 Brekina MB O 5000 Busse die in der Sammlung noch fehlten, nachdem ich einen lebhaften Mailverkehr mit einer Sammlerin hatte.

Ja, meine Favoriten sind nicht nur die Wiking Klassiker sondern vor allen Klassiker allgemein. Darum heißt der Blog ja auch H0-Klassiker.😉

April

Ich habe einen Kalender der kuriosen Feiertage entdeckt und versucht, einige Tage mit Wikingmodellen darzustellen.

Außerdem konnte im Tausch eine Faller Tankstelle "Koppartrans" erworben werden. Den Bausatz habe ich dokumentiert.

Obendrein kamen nach langer Zeit mal wieder ein Sylt-Modell und ein Brekina-Eigenwerbemodell in die Sammlung,

Mai

Im Wonnemonat konnte ich nur einige Sondermodelle von O. Wasmus vorstellen.

Juni

Der Juni war der Vorstellung meiner Wikingneuheiten von Februar und April gewidmet.

Juli

Geprägt durch die "Abmahn-Diskussion" im Wikingforum habe ich versucht Modelle über den Blog zu verkaufen, was sich allerdings als eher langwierig erwies.

Generell bin ich in den Sommermonaten mehr im Garten und draußen. Obwohl die "1. Welle" abgeebbt ist, finden aktuell noch keine Sammlertreffen statt. Scheinbar traut niemand dem Braten so wirklich?

August

Ein Mann sieht rot! Ich habe ein neues Sammelfeld für mich entdeckt und so durften nicht etwa Feuerwehrmodelle (ein Fass ohne Boden) sondern Postmodelle in rot der Reichspost.

Der 2. OWL Stammtisch stand an und ein weiterer Wiking Klassiker des PMS fand in die Sammlung.

September

Manchmal muss ich einfach meinen Frust rauslassen. Diesmal ging es um die Rabattierung älterer Wikingmodelle durch den Hersteller selbst.

Aber auch ein neues Wikingmodell wurde vorgestellt. Diesmal ein Feuerwehrauto.

Oktober

Im Oktober, zu Beginn der 2. Welle fand der letzte OWL Stammtisch statt.

Erfreulich wenn dann jemand soweit genesen ist um den Weg zu uns zu finden. "Lieber Christian, halt die Ohren steif und erfreue uns weiterhin mit Deinen Raritäten."

Außerdem konnte ich den neuen Spur N Katalog eines geschätzten Sammlerfreundes vorstellen, der diesen letztmalig im Eigenverlag herausgibt. Ich wünsche den Wikingsammlern viel Erfolg bei ihrem neuen Projekt und freue mich auf weitere Ausgaben!

Chacka Andreas, du schaffst das!👍💪

Ein weiterer kurioser Feiertag wurde gefeiert!😉🐺🐶

November

Im November gab es nix zu feiern. Die Zahlen stiegen ins Uferlose Ein weiterer Lockdown stand ins Haus und selbst in Ostwestfalen breitet sich der Virus aus. Die Menschen sind scheinbar müde und irgendwie schlägt diese Müdigkeit aufs Hirn. C. macht wohl auch dumm!😁

Dezember

Bedingt durch diverse Feiertage konnten viele neue Modelle in die Sammlung eingereiht werden. Die restlichen Klassiker des PMS fanden dank Black Friday, Cyber Monday und anderer Rabatte in die Sammlung, genauso wie einige sündhaft teure BoS Modelle.

Nach langer Zeit war auch mal wieder Gelegenheit für ein kleines Spezial, diesmal zum Tatra 87.


Fazit:

Das Jahr war geprägt durch wenige neue Modelle, meist habe ich mich an mein selbst auferlegtes Gelübde gehalten, nur Klassiker neu zu kaufen. trotzdem fand doch das eine oder andere schöne Wikingmodell in die Vitrine.

Leider mussten einige Stammtische ausfallen und noch steht es in den Sternen, wie es im nächsten Jahr weiter geht. Spannend bleibt es auch ob im nächsten Jahr wieder Sammlertreffen wie das WtW oder andere Wochenendtreffen stattfinden werden.

Durch eine weitere Sammelleidenschaft, die vor 2 Jahren neu entflammt ist kamen neben Modellautos auch weitere Motorradmodelle in die Sammlung. Schon darum ist eine Beschränkung sinnvoll.

Ein "weiter so" wird es nicht geben. Die Beschränkung bei Wiking auf ausschließlich Klassiker bleibt bestehen. D.h. wenn Wiking weiterhin nur sporadisch neue Klassiker Varianten auflegt und sich beharrlich weigert, vorhandene Klassiker etwas aufzuwerten (Vorschläge wurden reichlich eingesandt), wird mein Geld weiterhin für alte Motorradmodelle drauf gehen.

Da kann auch der neue Faun nix dran ändern! 

Noch ein paar Daten für Freaks:

Seit bestehen des Blogs im Jahr 2006 habe ich 4 Follower, es wurden 766 Posts veröffentlicht und 1043 Kommentare von Euch geschrieben. In den letzten Jahren gefühlt deutlich weniger. Einige interessante Bekanntschaften sind durch den Blog entstanden.

Insgesamt 686642 Besucher hatte der Blog, durchschnittlich 4000 pro Monat.

Am häufigsten wird via google.com und .de auf den Blog zugegriffen, gefolgt von der wiking-datenbank und dem wikingtreffpunkt. Zuletzt über die HP wikingauto.de!

Als häufigste Browser wurden chrome, firefox gefolgt von safari erkannt über die Betriebssysteme windows, Mac und Android.

Am häufigsten wird aus Deutschland zugegriffen, gefolgt vom USA, Holland, Frankreich und der Ukraine.

Die meisten Zugriffe erhielten folgende Posts:

Modellbahnausstellung Bad Oeynhausen 2009 (7004 Zugriffe)

Wiking Mythos (2971)

Fernfahrer (2085)

Ladegut Spur N (1928)

Ratingen 2009, die Dioramen (1528)

Scheinbar gibt es deutlich mehr Modellbahner als Modellautosammler??😉

So, genug der Zahlen, Daten und Fakten.

Wer bis hierhin weiter gelesen hat, bekommt noch einige Gute Wünsche für das Neue Jahr mit auf den Weg.

Ich wünsche allen Bloglesern einen guten Rutsch ins Neue Jahr,

bleibt alle Gesund und Munter, irgendwann geht es auch wieder aufwärts.

Haltet die Ohren steif, bleibt dem Blog gewogen, denn auch im nächsten Jahr gibt es bestimmt das eine oder andere zum besten Hobby wo gibt zu berichten.

Falls mal nix zu berichten ist, schaut gerne mal rüber in den Motorradblog



Bitte nicht böllern!✋🎉🎈

Samstag, 26. Dezember 2020

Neue Resine-Schmankerl von BoS

Bei modellcarworld gab es zum Black Friday bis zum Cybermonday und darüber hinaus satte Rabatte. Da konnte ich nicht widerstehen und habe mir einige der Sündhaft teuren BoS-Modelle gegönnt.

Passend zum Mercedes 540 K von Wiking durften einige besondere Mercedes aus der 540 K Reihe in die Sammlung.

Der Mercedes Benz 540 K Autobahnkurier von 1934 ist schon etwas länger in der Sammlung. (oben links).
Darunter rechts das allseits bekannte Mercedes-Benz 540 K Cabrio von Wiking, hier aus der Packung Story of Passion
Darunter links von BoS das Mercedes-Benz 540 K Sportcoupe von 1936 und darunter rechts der Mercedes-Benz 540 K Stromlinienewagen von 1938.
Die beiden Modelle sind Neu in die Sammlung gekommen, ....

.... ebenso wie der Mercedes-Benz SSK Count Trossi von 1932. Der "schwarze Prinz" darf zusammen mit dem Renner SSK von Busch posieren.

Beginnen mit der Vorstellung der Neuheiten möchte ich mit der Stromlinie.

Bei dem Resinemodell gefällt die makellose Lackierung ebenso wie die feine Bedruckung.
Die Verwandschaft zum 540 K ist nicht besonders Auffällig.

Durch die silberne Lackierung lässt sich bei der Fotografie herrlich mit Licht und Schatten spielen.

Besonders die Schnellverschlüsse an den Rädern sehen, obwohl etwas klobig hervorragend aus.
Leider lassen sich die Räder, wie bei fast allen BoS Modellen nicht drehen!
Für Spielkinder ein echtes Manko.
Aber auch einer der wenigen Kritikpunkte an diesen fabelhaften, famosen Modellautos.

Auch sonst macht das Modell einen tollen Eindruck.

Die Scheinwerfer sind eingesetzt und silbern hinterlegt.

Der Kühlergrill ist fein detailliert und wirkt, als wäre er durchbrochen.

Weiter geht es mit dem Sportcoupe:

Das Sportcoupe kommt dem Wiking Pendant schon am nächsten.
Eine Gegenüberstellung folgt weiter unten.

Der angesetzte Mercedes Stern ist ein Photoätzteil und sehr filigran. Man darf ja nicht vergessen, dass die Modelle im Maßstab 1:87 produziert sind.

Die Lackierung und Bedruckung ist wie beim Vorgänger makellos.

Zeitlose Eleganz perfekt ins Modell umgesetzt.

Kühlergrill und freistehende Scheinwerfer sind wahre Hingucker.

Da die Modelle üblicherweise auf einer Sockelplatte verschraubt sind und nur so Spinner wie ich die davon lösen und ohne Brimborium in die Vitrine stellen, stört es bestimmt niemanden, das die Bodenplatte komplett glatt ist?

Es folgt eine Gegenüberstellung mit dem Wikingmodell, das ja immerhin auch schon über 45 Jahre auf dem Buckel hat.

Da muss jeder für sich entscheiden, welches Modell er schöner findet.

Das Wikingmodell verströmt den Charme der Peltzer-Ära, währen das BoS Modell das derzeit Machbare im Modellbau zeigt.

Das die Speichenfelgen beim BoS Modell nur als Aufkleber/Aufdruck ausgeführt sind, erkennt man erst auf den 2. Blick. Dafür sind die Wikingräder leider zu klein.

An der Front können beide Modelle punkten. Der Wikinger wirkt etwas stilisierter, das BoS Modell wirkt sehr realistisch.

Bedruckungstechnisch zeigen beide Hersteller gekonnt, was heute möglich ist.

Ich würde mir wünschen, Wiking spendiert dem 540 K ein geschlossenes Cabriodach, bzw ein Hardtop.
 
Busch hat seinerzeit mit dem Mercedes SSK ein Hightechmodell auf die Räder gestellt, bei dem sich sogar die Vorderräder einschlagen lassen.
BoS schiebt jetzt den "schwarzen Prinzen" nach.
Ein schnittiges Modell im perfekten Finish.

Die Schnellverschlüsse an den Rädern sind deutlich feiner als noch beim Stromlinien Benz.
Geht doch.

Die Auspuffkrümmer sind freistehend.

die Lackierung und Bedruckung ist gewohnt fantastisch. da gibt es nix zu meckern.

Ein Highlight ist das fein bedruckte Armaturenbrett samt filigranem Lenkrad. Hätte man den Kranz noch braun eingefärbt, wäre die Illusion perfekt.

Die Front ist ein wahrer Hingucker. Zunächst hatte ich vermutet, dass der Mercedes Stern auf dem Kühler fehlt, aber scheinbar muss dass so?

Ein echtes Megamodell.
Ich freue mich sehr über die Neuzugänge und die hier gezeigten BoS Modelle waren bestimmt nicht die letzten. 
Einige Typen reizen mich besonders.
Und es kommen bestimmt noch neue hinzu?

Der Blick unten drunter offenbart nix.

Ganz neu in der BoS-Sammlung ist der CW 311 vom Tuner BB

Hier darf er neben seinem Vorgänger dem C 111 von Wiking posieren. Auch wenn im Netz zu lesen ist, das der Tuner Rainer Buchmann mit dem "Isdera Imperator 108i" eigentlich einen Nachfolger für den Mercedes-Benz 300 SL bauen wollte.

Als der CW 311 1978 vorgestellt wurde trug er an der Front den Mercedesstern, obwohl das Fahrzeug nicht bei Mercedes-Benz gebaut worden war.

Die gesamte Linienführung des CW 311 passt aber nicht zum SL300 sondern eher zum C 111.

Am Heck findet sich auch der Stern neben dem Logo von bb.

Im Heck werkelt der von AMG scharf gemachte Motor des W 100 (MB 600) mit 375 PS was den CW 311 in 4,8 Sek. auf 100 km/h katapultierte und in der Spitze für 320 Sachen reichte.

Dieses seltsame Gebilde auf dem Dach scheint der Rückspiegel zu sein?
Durch das getönte Glas erkennt man die Inneneinrichtung. Selbst die Endrohre wurden nachgebildet.

Die Lackierung ist makellos in Perlglanzlack der 1978 eine Novität war.

Ein wirklich schickes Modell und ein reinrassiger Sportwagen.