Posts mit dem Label MB L 2500 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label MB L 2500 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 7. Oktober 2024

Alle Jahre wieder, "WtW", 28. und 29.09.2024 Ein Treffen mit Freunden

Alle Jahre wieder...
Und dieses Jahr hätte ich beinahe nicht dabei sein können.
Durch eigene Baseligkeit hatte ich das Datum verwechselt und prompt für das Sammlertreffen mit Freunden "Wiking trifft Wiking" im Dienstplan statt frei Nachtdienste bekommen.
Aber Dank eines Kollegen, der für mich etwas anderes geplant hatte, konnte ich am Samstagmorgen so gegen 6:30 Uhr aus dem Nachtdienst doch noch zum Sammlertreffen starten.
Nach dieser Allee und einer letzten Kurve war ich dann endlich da.
Irgendwo im Nirgendwo im wilden Münsterland!

Wie in den letzten Jahren auch, stelle ich in diesem Beitrag alle Ausstellungsstücke kurz vor um dann nochmals in Einzelbeiträgen auf die Schaustücke einzugehen.
Also etwas Geduld.
Jeder kommt zu seinem Recht.

Leider hat auch dieses Jahr meine Kamera zicken gemacht:
Also wundert Euch nicht, wenn es auch dieses Jahr wieder das Eine oder Andere Foto gibt, das nicht knackscharf ist.
Es liegt nicht an Euren Augen!😁

Lät se Schow biginns:

Mein persönliches Highlight war dieses tolle Schaustück mit ganz wundervollen unverglasten Roll- und Quetschachsern und sogar Vorserien bzw. Holzmodelle.

Der Name war Programm.
Warum der Sammler allerdings seinem Schild gleich zwei Geschenkpackungen von ESPEWE unten drunter legte, wird wohl nur er selbst wissen.
Nichts desto trotz zeigte der Sammlerfreund eine ganze Reihe sog. Geschenkpackungen und nicht nur aus dem ehemaligen Osten.
Wobei auch diese Modelle ihren ganz speziellen Reiz und inzwischen sogar auch Wert haben.

Apropos Osten, da sich der Tag der Deutschen Einheit näherte zeigte dieser Sammler  das Brandenburger Tor (ein 3D-Puzzle von Ravensburger) mit Wiking-Modellen im Westen und ehemaligen DDR-Modellen im Osten. Wer genau schaute, konnte sogar eine gewisse Symmetrie feststellen. Denn dem Wikingmodell entsprach auf der gegenüber liegenden Seite ein ähnliches modell aus DDR-Produktion. Well done!

Völlig neu, noch nie dagewesen, beim diesjährigen Sammlertreffen konnte jeder der einen Fünfer locker machte seinen eigenen Schatz heben. Die Eigner dieses Schaustücks zeigten ihre persönlichen Wikingschätze auf dem Tisch. Davor stand eine Zinkwanne, gefüllt mit Spielzeugkasten-Sand und darin waren Schokotaler mit Nummern versteckt und natürlich auch jede Menge Edelsteine. Man durfte so lange suchen, bis man einen Taler mit Nummer erwischt hatte und diesen dann gegen einen Schatz eintauschen. Zu diesem Zweck hatten die Sammlerfreunde selbst gebastelt, natürlich mit Wiking-Bezug.
P.S.: Das eingenommene Geld wurde dann dem eingenommenen Geld aus der Wohltätigkeitsauktion zugeführt und am Ende konnten mehr als 600 Euro (?) für ein Berliner Kinderheim gespendet werden.

Der Sammelfreund dieser Preziosen ließ den Chronisten erblassen. Da gab es Klassiker in Farben, die er noch nie gesehen hatte. Und Modelle die handgemacht waren aber ebenfalls in Farben, die es eigentlich nicht geben dürfte.
Genau solche Dinge machen den Reiz eines Sammlertreffens aus. 
Einfach herrlich!

Dieser Sammler hatte sich dem Jahrgang 1984 verschrieben und zeigte die Modelle aus den Übergangsjahren, als die Firma SIKU die Firma Wiking übernimmt und eine neue Ära einläutet.

Gleich nebendran zeigte der jüngste Teilnehmer im Feld ein fast tagesaktuelles Geschehen, nämlich die Bauernproteste die eskalierten als Straßen blockiert wurden und die Bauern ihre hässliche Seite zeigten.
Die Szenerie spielt sich entlang eines Autokinos, etwas oberhalb der Straße auf dem großen Platz ab.

Wer jetzt vermutet, das Highlight der letzten C. Saure-Auktion wäre hier gelandet, liegt leider falsch. Aber der Sammler dieser Preziosen kann sich ebenfalls für die Raubkatze auf Rädern erwärmen.

Der Sammlerfreund dieser Modelle zeigte eine Sammlung bestehend aus den 60er Jahren.
Die Modelle wurden auf einem alten Straßenplan gezeigt der unter Glas ausgestellt wurde. Dadurch spiegelten sich die Modelle wunderbar.

Wer glaubt, hier doppelt zu sehen, hat nicht richtig hingeschaut. Lediglich die Straßenpläne sind identisch. Bei den Modellen gibt es z.T. deutliche Unterschiede. 
Entweder handelt es sich um Vorserien oder aber um ultrarare Farben.

Der Sammlerfreund dieser Modelle zeigte neben moderner Polizei auch alte, unverglaste Wikingautos auf einem BuB (?) Straßenplan.

Der Sammlerfreund dieser Pritschen-Sattelzüge zeigte zusätzlich noch etliche MAN Pritschen-LKW. 
Alle Modelle garniert in einem Stadtzentrum gebaut mit den Häusern des Wiking Straßenplans.

Der Sammler dieser Preziosen kam etwas später zum Treffen, da er vorher noch zu einer Börse in seiner näheren Umgebung musste. Da half auch ein schneller Sportwagen nicht.
Der Tisch zeigt, dass manchmal weniger mehr ist.
Tolle, nicht Alltägliche Modelle garniert mit etwas Blech.

Den letzten Part übernimmt wie meist der Chronist, der alles vom Opel Blitz im Gepäck hatte,
um festzustellen, dass ihm doch noch etliche Modelle in der Sammlung fehlen und es auch bei diesem Modell einige Vorserien gibt.
Aber wie bereits geschrieben, man muss auch gönnen können.
Es ist einfach Klasse, wenn man diese fehlenden Modelle trotzdem mal vor die Linse bekommt.

Der zweite Tag ist erfahrungsgemäß von einem etwas längeren Frühstück geprägt und wer wollte, konnte noch in das Automuseum Klopfer Foundation fahren um sich die 1:1 Fahrzeuge anzuschauen oder auch durch die Sammlung von K-H Pawelzik schniefen.
Ich wollte nicht, sondern habe stattdessen eine betagte Tante in Coesfeld besucht und mit ihr ein paar schöne Stunden verbracht.

Der Weg nach Coesfeld führte durch die lieblich-wilde Landschaft des Münsterlands vorbei an blühenden Sonnenblumenfeldern.

Ich denke, im nächsten Jahr fahre ich mit dem Motorrad!😁

Ihr Lieben, seid herzlich bedankt für das wundervolle Wochenende. Auch wenn es etwas anstrengend war, so habe ich doch jede Sekunde genossen.
Es war mir eine große Freude, Euch alle wieder zu treffen. Vielen Dank für die grandiosen Schaustücke, Eure Ideen und der Fleiß mit dem manche Schaustücke gestaltet waren.

Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen.

Für die Vorstellung der einzelnen Schaustücke bitte ich noch um etwas Geduld. Die werden auf jeden Fall noch kommen.

Weitere Bilder wird es demnächst auch beim Wiking Fan geben.

Samstag, 10. Februar 2024

Reichspost

Bezugnehmend auf die Kommentare in diesem Blogpost zeige ich heute mal das Modell mit dem alles begann. Meine Schwäche für rote Modelle der Reichspost.
 
Der Mercedes-Benz L 2500 Koffer-LKW "Reichspost erschien 1976 im Wiking-Programm als Neuheit bei den Klassikern.
Unter der Art. Nr. 3422 kam er für 3,90 DM im 5er Stülpkarton in den Handel.
Erstaunlicherweise War im Kranz des Reichsadlers noch die Swastika zu sehen.

Ich habe ein Exemplar in der Sammlung mit einem sog. Fehldruck. Deutlich zu erkennen, das der Schriftzug "Deutsche Reichspost" zweimal vorhanden ist. Einmal in der korrekten Position und einmal schräg Richtung Kofferdeckel.
Dieses Foto zeigt das Modell von der Seite. Der verrutschte Schriftzug ist gut zu erkennen.

Hier kann ich einen kompletten 5er Karton zeigen. Diesmal als Schubschachtel und dem Verkaufspreis von 4 DM. Die Art. Nr. ist noch die 3422. 
Der Schachtel liegt noch ein Bogen mit den damals üblichen runden Preisschildern bei.
Dieses Foto zeigt noch einmal beide Kartons und ein MB L 2500 Reichspost-LKW mit aufgeklebtem Preisschild.
Auch in dieser Schachtel tragen alle LKW das Reichswappen mit dem Hakenkreuz.

Es gibt allerdings auch Reichspost-LKW ohne das Hakenkreuz.
Zur Entstehung dieser Variante gibt es unterschiedliche Erzählungen, wann es entstanden ist.

Die eine Version beschreibt diese Modelle als erste Generation, also als Bemusterungsmodelle.
Es stellte sich die Frage, ob man Modelle mit Hakenkreuz als Modell produzieren dürfte.
Angeblich gefiel F. Peltzer dieses Modell aber nicht und so wurde der bekannte Reichspost-LKW mit Hakenkreuz produziert.

Die andere Version lautet, dass um 1976/77 ein Verbot erging, nachdem auf Spielwaren und Modellartikeln keine Symbole der Nazi-Zeit mehr gezeigt werden durften.
Da sich die Reichspost-Modelle aber gut verkauften, produzierte man eine kleine Auflage nach, in der der Kranz unter dem Reichsadler leer blieb.
Aber auch hier missfiel F- Peltzer dieses Modell und so wurde das Reichspost-Modell bereits 1978 wieder eingestellt.
Ich favorisiere diese Variante, weil ich mir schlecht Vorstellen kann, dass sich F. Peltzer über ein Verbot hinweggesetzt hätte und trotz Verbot noch Modelle mit Hakenkreuz produziert hätte.

Die Modelle ohne Swastika sind eine Rarität und tauchen nur sehr selten auf. Ich hatte das Glück ein Exemplar auf einer Saure-Auktion in Köln fotografieren zu können.

Der oben gezeigte weiße Schubkarton kam damals in meine Sammlung, weil er noch ungeöffnet, also neuwertig war. Ich habe die Schachtel erworben, weil ich die leise Hoffnung hatte, dass in dem Karton 5 Modelle ohne Hakenkreuz hätten drin sein können.
Naja, die Hoffnung hat sich zerschlagen.

Seit 1969 gibt es Wiking-Modelle auch im Maßstab 1:160, also Spur N. Seit 1985 gibt es den Koffer LKW auch als Spur N Modell mit der Reichspost-Beschriftung.
Man beachte die unterschiedlichen silbernen Einleger.

Unter der Art.Nr. 90 944 ist der Reichspost LKW mit einem zweiten Koffer-LKW im Handel.
Hier passt ein Aufkleber nicht zum Einleger.

Interessanterweise gibt es zwei unterschiedliche Rottöne. 
Der Katalog von Horst Fechner, jetzt von Lechtoys (Jürgen Klasmeier) und Freunden beschreibt die Farben als blutorange und orangerot.
Das Innere des Kranzes ist nur schemenhaft dargestellt. 

Demnach wäre der linke blutorange und der rechte orangerot, also etwas heller.

Hier sieht man den Farbunterschied nochmals ganz gut.

Das zweite Modell ist ein identischer Koffer-LKW allerdings hellbraunrot oder rubinrot.
Hier fällt es mit schwer zu sagen welche Farbe welche ist. Selbst im direkten Vergleich ist zwar zu erkennen, dass es einen winzigen Farbunterschied gibt, aber am Auffälligsten ist der Druck "Max Marotzke" der beim linken Modell gelb erscheint und beim rechten eher ocker.

Donnerstag, 1. Juni 2023

Neue Staubsaugermodelle für die Sammlung

 Mir sind zwei Modelle im Maßstab 1:200 von Mercator in die Sammlung gefahren, die ich hier vorstellen möchte.

Die Metallplanen und die matte Lackierung weisen beide Modelle als Mercatormodelle aus.

Der Vorbesitzer hat die Modelle mit Abziehbildern und taktischen Symbolen versehen.

Das Modell Nr. 15 mittl. Lastkraftwagen (Wiking Bezeichnung)hat auf der Tür einen roten Widderkopf auf einer gelben kreisrunden Fläche. auf der Pritsche gibt es weitere geometrische Symbole.
Ob diese gesprenkelte Lackierung Original ist? Ich weiß es nicht.

Auf der Fahrertür gibt es eine 1. Die Plane ist aus Vollguss und mattglänzend lackiert.

Das Modell zeigt am Boden die Prägung "Wiking Modell"

Die Pritsche ist innen lackiert und die Plane nicht.

Das zweite Modell, die Nr. 14 großer Lastkraftwagen, geländegängig (ebenfalls die Wiking Bezeichnung) hat auf der Tür eine Art Dreieck.

Auf der Fahrertür die Zahl 77. Auch hier ist die Plane mattglänzend lackiert und aus Vollguss.

Auch dieses Modell zeigt am Boden die Prägung "Wiking Modell".

Die Pritsche ist innen lackiert, die Plane nicht.

Von Rückwärts erkennt  man die unterschiedliche Planenform. Die Plane beim großen Lastkraftwagen links zeigt am Heck 3 Schnallen.
Diese Plane war mir bisher nicht bekannt.

Donnerstag, 22. Dezember 2022

Klassiker der 30er Jahre

Da geht das Herz des Chronisten doch auf!

Ein Sammler mag ebenfalls die Wiking Klassiker der 30er Jahre und hat diese nun  in einer Sonderschau ganz entzückend in Szene gesetzt.

In einem Mercedes Autohaus werden neben den Limousinen und Cabrios auch die LKW aus dem Hause Mercedes-Benz ausgestellt. Da darf natürlich die Zuladung der pritschen LKW nicht verschwiegen werden. Mit den Gepäckstücken wird Eindrucksvoll dar gestellt wieviel auf die Pritschen drauf geht.

Noch ist das Gelände für Besucher gesperrt da ein Profifotograf das knallrote Cabrio samt einigen bekannten Schauspielern oder Sängern in Szene setzen möchte.

Oder sind die alle nur wegen der Autogrammstunde mit Max Schmeling gekommen?

Wie auch immer, der Andrang ist groß.

Das Personal der Ausstellung steht bereit um Fragen der Besucher beantworten zu können.

Der Fotograf und sein Kompagnon mühen sich redlich um die Darsteller von den Schokoladenseiten auf die Platte zu bannen.

Die Werbetafel lässt keine Fragen offen.

Ach, genau wegen solcher Schmankerl liebe ich die Sammlertreffen, weil die Sammlerfreunde voller toller Ideen stecken und dank eines großen Fundus an Modellen meist aus dem Vollen schöpfen können.

Freitag, 10. September 2021

Mal wieder etwas vom PMS

Im Set WVM Nr. 97 des Post Museums Shop gab es mal wieder Klassiker. Da der Shop "modelcarworld" aktuell 20% Rabatt auf Alles anbot, konnte ich nicht widerstehen und so habe ich mir die Packung gegönnt.

Allein schon wegen dem Opel Blitz ´39 Manschaftswagen der Fernmeldepost.
das Modell ist seit 1976 im Wiking Programm

Bei diesem Modell wirkt die getönte Verglasung nicht Fehl am Platz und auch die hellgrauen Räder harmonieren gut.

Die Scheinwerfer sind gesilbert und der Kühlergrill weist das Blitz-Emblem auf.

Mehr Schmuck benötigt das Modell nicht.

Während das Chassis schon das neue Wiking-Logo besitzt ist beim Koffer noch die alte Prägung mit der frühen Art.Nr. 336 zu finden.

Das zweite Modell in der Packung ist ein Hanomag HD 5N, der für die Spedition Schenker unterwegs ist
Den Hanomag als Pritschenlastzug gibt es seit 1990 im Wiking Programm.

Farblich etwas blass, die Planen bedruckt. Interessant sind die Räder.

Die Plane lässt sich abnehmen.

Die Scheinwerfer sind gesilbert und das Hanomagemblem am Kühler ist bedruckt.
Bei der Vorankündigung durch den PMS hatte der Hanomag zusätzlich bedruckte Türen sowie einen gelb lackierten Grill wie man hier noch sehr schön sehen kann.
Schade, dass man diese Features dann doch nicht umgesetzt hat.

Motorwagen und Anhänger besitzen einen Zughaken.

Der Motorwagen hat ein Reserverad, der Anhänger nicht.

Das dritte Modell in der Packung ist der Porsche 356 C 1600 SC Coupe der 1995 erstmalig ins Wiking-Programm einzog.

Die Farbe nennt sich bordeauxviolett und entgegen den selbst gesteckten Vorgaben des PMS ist der Porsche mehrfach bedruckt.

Die Verglasung ist getönt.

Die hellgrauen Räder ein unbedingtes Muss.

Insgesamt eine ansprechende Packung mit Klassikern, die unbedingt in die Sammlung gehören!

Das Set Nr. 99 setzt fast den Schlusspunkt der Serie "Wiking Verkehrs Modelle". Denn mehr wie 100 Sets will der PMS nicht produzieren. Für das Set Nr. 100 wurde eine Umfrage gestartet, welche Modelle sich die Sammlerschar noch wünscht. Leider waren unter den wünschbaren Modellen kaum klassische Modelle. Man darf gespannt sein.....
M. E. fehlen aus der Serie noch einige PKWs wie z.B. der Horch 850, der BMW 328 oder der Rolls Royce Silver Wraith.  Außerdem fehlt noch ein Mercedes L2500 mit Pritsche/Plane.
Aber was weiß ich schon?

Tada, die 99ste Packung WVM des PMS.

Wieder sind 2 Klassiker enthalten und darum dürfen die modelle in die Sammlung.

Der Berliner Doppeldecker D 38 ist natürlich ein absolutes must have!

Besonders mit der Beschriftung. Zur Wortschöpfung WIMO-Sip gibt es verschiedene Interpretationen.
1. Wiking Modelle sind Prima.
2. Soll Wimo-Sip ein Milchgetränk gewesen sein, welches den Mitarbeitern in der Kunststoffspritzerei zur Verfügung gestellt wurde.

Egal, ich finde der D38 ist den Machern vom PMS prima gelungen und die schicken Räder stehen dem Doppeldecker fantastisch. die getönten scheiben sind oK, denn im Inneren gibt es der Serie entsprechend keine IE 😲

Das hellgraue Fahrgestell passt wunderbar zum Gesamterscheinungsbild, die Scheinwerfer sind sogar gesilbert.

Unten drunter keine neuen Erkenntnisse.

Das 2. Modell der Packung ist der Mercedes L 2500 Möbellastzug mit Persil-Werbung.

Die Farbgebung passt zu den 30er Jahren inkl. der Bedruckung.

Die Scheinwerfer sind gesilbert und die Verglasung getönt. Auch der LKW muss ohne IE auskommen.

Wie beim DD gibt es auch beim LKW keine neuen Erkenntnisse am Chassis.

Das dritte Modell im Bunde ist der VW 411 als Taxi. Der ist ja nun überhaupt kein Klassiker in meinem Sinne!

Ganz in schwarz, mit silbernem Chassis und Taxi-Schild auf dem Dach.

Die getönten Scheiben sind obligat. Da kann man sich die IE sparen.

An der Front wurde geradezu verschwenderisch mit silberner Farbe hantiert, steht dem VW aber ganz gut.

Am Chassis findet man ebenfalls das neue Wiking Logo.