-- Da ging was über die Wupper -- :o)
Im wahrsten Sinne des Wortes. Die Schwebebahn von Stubbe wurde hier perfekt in ein besonderes Diorama eingebettet.
Dazu kommt eine Märklin-Bahn die das Schaustück abrundet.
Garniert wird das Diorama natürlich mit zeitgenössischen, unverglasten Wikingmodellen.....
... und einigem Zubehör aus Blech.
Zur Schwebebahn gehört natürlich der passende "Schwebebahnhof" mit vielen Treppenstufen.
Viel Leben rund um die Wupper.
Immer wieder entdeckt man neue kleine, liebevoll inszenierte Details.
Die Kehrschleife liegt wie ein Ufo über der Eisenbahnbrücke.
Auf Wikingmenschleinaugenhöhe. ;o)
Achtung Kurve.
Auf Nachfrage teilte der Sammler dieses Schaustücks mit, dass er die Bahn noch nicht getestet hat.
Kaum zu glauben! :o()
Ein tolles Schaustück.
In der Schwebebahn sitzen sogar Menschlein, wenn auch nur aufgedruckt! :o)
Auf dem Weg ins Büro
Fast wie in echt! ;o)
Wurstwaren. Man beachte die Beschriftung auf der Schaufensterscheibe.
Sowas kenne ich auch noch vom heimischen Metzger.
Der Blechbahnhof kommt von... Kibri???
V200, der Klassiker.
Mal etwas in sw.
Aus der Sicht eines Karpfens, der die Wupper durchschwimmt. ;o)
Bauer und Bäuerin haben sich mit ihrem grünmeliert bestens getarnt, wurden aber trotzdem entdeckt.
Nicht überfrachtet sondern belebt.
Aus der Sicht eines Kranich.
Noch mehr Eindrücke.
Etwas rotes.
Noch schnell ein Foto.
Mehr in sw.
Life is live! :o)
Als Motorradfahrer stehe ich auf Motorräder. wenn es sich dabei auch noch um solche wunderbaren Raritäten handelt umso besser!
To be Continued!
Freitag, 27. Oktober 2017
Donnerstag, 26. Oktober 2017
WtW 2017, weitere Dioramen III
Weiter geht es im dritten Teil mit einem Schaustück, das komplett ohne Wikingautos mit drehbaren Rädern auskommt.
Vor dem Dürener Rathaus findet ein großes Kinderfest statt.
Sind wir nicht alle Spielkinder? :o)
Was man mit viel Kreativität, der nötigen Inspiration und viel Liebe zum Detail sowie jede Menge Zubehör (nicht nur von Wiking) alles zaubern kann.
Weil F. Peltzer die Verkehrserziehung besonders am Herzen lag, darf ein Verkehrsspiel auf dem Marktplatz nicht fehlen. Die Schupos sorgen für den nötigen Ernst beim Spiel.
Anhand der einzelnen Auslagen in den Schaufenstern der Geschäfte am Markt lässt sich schon erraten um welche Geschäfte es sich handeln könnte, oder?
Viele kleine Details laden zum schauen ein.
Am Stand mit den Pilot-Flugzeugen drängeln sich die Kleinen.
Viel "Äktschen" auf dem Marktplatz.
Gartenmöbel, Spielzeug, etc.
Leider habe ich den Brunnen mit dem Reiterstandbild nicht von der Seite fotografiert. Darum hier als Erklärung: Hinter der grünen Ampel versteckt sich ein Reiterstandbild im Brunnen mit einem Metallreiter im Maßstab 1:200.
Habe ich schon über Inspiration und Kreativität gesprochen??? ;o)
Buntes Gewimmel.
Herrlich auch die verschiedenen Figuren und das reichhaltige Zubehör.
Betten, Getränke, Blumen,.... fehlt noch etwas? Ein Cafe, oder waren es sogar 2 Cafes gab es auch!
Vor dem Spielzeugladen drücken sich die Eltern die Nase platt um für die Kleinen schon ein passendes Weihnachtsgeschenk auszusuchen.
Potemkinsche Dörfer!
Weiter geht es mit einem Schaustück vom alten Kieler Arbeitsamt am Wilhelmsplatz.
Dieses Schaustück strotzt nur so voller Ideen und Kreativität, angefangen beim stilisierten Gebäude des alten Arbeitsamtes mit Legosteinen bis zu den orangerot eingefärbten Gebäuden an den Seiten des Wilhelmplatzes.
Angesiedelt ist die Szenerie in der 30er Jahren, als die Arbeitslosigkeit besonders groß war.
Wunderbare kleine Szenen vor zeitgenössischem Plakat.
Scheint ein heißer Tag zu sein. Jetzt ein Eiche Bier!!
Auch wenn es in den 30er Jahren noch keine Zweigstelle in Kiel gab, so lieferte die Fa. Wiking doch ein Schiffsmodell als Ausstellungsstück leihweise nach Kiel um über die Leistungsfähigkeit der Fa. Wiking zu informieren. ;o)
Die klassischen Modelle passen hervorragend in die Szenerie.
Auf dieses Vorserienmodell war ich auch scharf. Es ist bei dem Sammler aber auch in sehr guten Händen! ;o)
Ebenso wie die beiden transparenten Mercedes-Klassiker, die auch noch in meiner Sammlung fehlen.
Falls Du Dich jemals von diesen Pretiosen trennen möchtest, denke bitte an mich! :o)
Der Kellner bedient seine Gäste bei bestem Sonnenschein.
Der Matrose ist eine Reminiszenz an die Fördestadt Kiel.
Der Brunnen stammt von MMM.
Während der Seemann mit seinem Seesack richtung Hafen marschiert....
träumt der immer noch schwitzende Karl-Otto von Tuborg-Bier.
Vor dem Dürener Rathaus findet ein großes Kinderfest statt.
Sind wir nicht alle Spielkinder? :o)
Was man mit viel Kreativität, der nötigen Inspiration und viel Liebe zum Detail sowie jede Menge Zubehör (nicht nur von Wiking) alles zaubern kann.
Weil F. Peltzer die Verkehrserziehung besonders am Herzen lag, darf ein Verkehrsspiel auf dem Marktplatz nicht fehlen. Die Schupos sorgen für den nötigen Ernst beim Spiel.
Anhand der einzelnen Auslagen in den Schaufenstern der Geschäfte am Markt lässt sich schon erraten um welche Geschäfte es sich handeln könnte, oder?
Viele kleine Details laden zum schauen ein.
Am Stand mit den Pilot-Flugzeugen drängeln sich die Kleinen.
Viel "Äktschen" auf dem Marktplatz.
Gartenmöbel, Spielzeug, etc.
Leider habe ich den Brunnen mit dem Reiterstandbild nicht von der Seite fotografiert. Darum hier als Erklärung: Hinter der grünen Ampel versteckt sich ein Reiterstandbild im Brunnen mit einem Metallreiter im Maßstab 1:200.
Habe ich schon über Inspiration und Kreativität gesprochen??? ;o)
Buntes Gewimmel.
Herrlich auch die verschiedenen Figuren und das reichhaltige Zubehör.
Betten, Getränke, Blumen,.... fehlt noch etwas? Ein Cafe, oder waren es sogar 2 Cafes gab es auch!
Vor dem Spielzeugladen drücken sich die Eltern die Nase platt um für die Kleinen schon ein passendes Weihnachtsgeschenk auszusuchen.
Potemkinsche Dörfer!
Weiter geht es mit einem Schaustück vom alten Kieler Arbeitsamt am Wilhelmsplatz.
Dieses Schaustück strotzt nur so voller Ideen und Kreativität, angefangen beim stilisierten Gebäude des alten Arbeitsamtes mit Legosteinen bis zu den orangerot eingefärbten Gebäuden an den Seiten des Wilhelmplatzes.
Angesiedelt ist die Szenerie in der 30er Jahren, als die Arbeitslosigkeit besonders groß war.
Wunderbare kleine Szenen vor zeitgenössischem Plakat.
Scheint ein heißer Tag zu sein. Jetzt ein Eiche Bier!!
Auch wenn es in den 30er Jahren noch keine Zweigstelle in Kiel gab, so lieferte die Fa. Wiking doch ein Schiffsmodell als Ausstellungsstück leihweise nach Kiel um über die Leistungsfähigkeit der Fa. Wiking zu informieren. ;o)
Die klassischen Modelle passen hervorragend in die Szenerie.
Auf dieses Vorserienmodell war ich auch scharf. Es ist bei dem Sammler aber auch in sehr guten Händen! ;o)
Ebenso wie die beiden transparenten Mercedes-Klassiker, die auch noch in meiner Sammlung fehlen.
Falls Du Dich jemals von diesen Pretiosen trennen möchtest, denke bitte an mich! :o)
Der Kellner bedient seine Gäste bei bestem Sonnenschein.
Der Matrose ist eine Reminiszenz an die Fördestadt Kiel.
Der Brunnen stammt von MMM.
Während der Seemann mit seinem Seesack richtung Hafen marschiert....
träumt der immer noch schwitzende Karl-Otto von Tuborg-Bier.
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