Donnerstag, 10. Juni 2010

Wikinger zum Fressen gern

In dem fantastischen Buch von Ulrich Biene, "WIKING, Kleine Autos, große Liebe", das zweite Buch aus seiner Feder, findet sich auf Seite 114 ein Foto, daß mich beeindruckt hat.
(Lieber Ulrich, ich hoffe, Du bist mir nicht böse, wenn ich dieses Bild hier nochmals in groß zeige?)
Auf einem Suppenteller schwimmen allerlei kleine und große Segelschiffe.
U.a. die Jacht Endeavour II, die Jacht Veronika und einige Fischkutter.
Alleine auf die Idee zu kommen, Segelschiffe im Teller zu fotografieren, darauf muss man erst einmal kommen.
Wiking hat in den 50er und 60er Jahren immer wieder mit Fotografie herum experimentiert. Viele Fotos waren zu Werbezwecken oder für die Presse geplant, sind aber wohl nie veröffentlicht worden.
Ähnlich scheint es sich wohl mit diesem Foto zu verhalten.
Nun war ich in der besonderen Lage, zwar nicht mit sooo vielen Seglern wie die Wikinger das konnten, aber doch mit den hier gezeigten Segelschiffen eine ähnliche Szene nachzustellen.
Wer mal versucht hat, die winzige Jacht Veronika schwimmfähig darzustellen, wird schier verzweifeln.
Das Schiff lässt sich nicht hinstellen!
Also habe ich zu einer List gegriffen und doppelseitiges Klebeband benutzt.
Denn auch die größere Jacht Endeavour bleibt nicht ohne Nachhilfe im segelbaren Zustand stehen.
Wer genau hinschaut, wird entdecken, daß es von der kleinen Jacht Veronika zwei Varianten gibt. Nämlich eine, die nach links segelt und eine nach rechts.
Der gewiefte Seebär würde jetzt natürlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und irgendwas von Luv und Lee oder Backbord und Steuerbord in seinen Rauschebart murmeln....
:o)
Ich fand das Original jedenfalls ziemlich Klasse und war jetzt froh, diese Szene mal nachstellen zu können.
Solche Segelschiffe sind zumindest für mich nicht alltäglich, auch wenn ich mich bei der Frage nach der Seltenheit dieser Schiffe eines Besseren belehren musste.
Scheinbar ist die Jacht Veronika noch in ausreichender Stückzahl zu bekommen?!
Und weil es so schön ist, hier noch ein Foto mit der Gorch Fock (auf dem Löffel) aus Kunststoff und den kleinen Segelschiffen.
Wenn ich mich an das Gespräch mit dem Schiffs-Profi recht erinnere, ist die große Jacht Endeavour II nicht im Wikingüblichen Maßstab 1:1250 sondern eher im Maßstab 1:666 (?).
Den Abschluss bildet dieses Foto, bei dem ich dem Teller mit den Kunststoff-Modellen die Gorch Fock aus Metall mit Papiersegeln zur Seite gestellt habe.
Vielleicht konnte ich dem Einen oder Anderen etwas Wissenswertes vermitteln, den Anderen zumindest einige schöne Fotos zeigen?
Viel Spaß beim gucken.
Vielleicht noch ein Hinweis:
Am 12. und 13. November findet in Köln die große Schiffsauktion der Sammlung "Rautenberg" statt. Zu diesem Anlass hat C. Saure einen speziellen Auktionskatalog hergestellt, der für 25,- Euro zu bestellen ist.
Ich zitiere hier mal den Text zum Katalog von C. Saure:
"Sichern Sie sich jetzt den Auktionskatalog der Sonderauktion! Da die Sammlung die nahezu komplette Vorkriegs-Produktion von Wiking umfasst, bildet das Werk mit einem Umfang von über 120 Seiten DIN A 4 und mehr als 1350 großformatigen Farbabbildungen ein einzigartiges Nachschlagewerk zum Thema "Wiking-Schiffe, Flugzeuge und Wehrmachtsmodelle". Mit der Ergebnisliste, die Sie nach der Auktion zugesendet bekommen, dient der Katalog zudem als Preisspiegel."
Ich habe mein Exemplar schon bestellt!
Auch wenn ich mir sicher bin, bei dieser Auktion nichts ersteigern zu können. :o(
Aber ich liebe schöne Bilderbücher! ;o)

Sonntag, 30. Mai 2010

Endlich mal wieder ein Klassiker!

Ein Traum ging in Erfüllung! :o)
Der Mercedes 770 von Ricko in 1:87
Zum Vorbild hier mal 3 Links:
Yalster, W 07
wikipedia
Spiegel online
Das Modell stellt den Kaiserwagen für den japanischen Kaiser Hirohito dar, der heute im Mercedes-Museum in Stuttgart zu bewundern ist.
So ist es auch nicht verwunderlich, das dieses Modell von Mercedes-Benz zu Werbezwecken in eine besondere Schachtel mit spezieller Bestellnummer gesteckt wurde.
Aber ich will dieses kleine Juwel der Modellbaukunst ja nicht in der Schachtel versteckt lassen, sondern es hier in ganzer Pracht vorstellen.
Man mag kaum glauben,daß es sich bei dem Modell um den Maßstab 1:87 handelt.
Auf dem glänzend schwarzen Sockel spiegelt sich das Modell.
Die Lackierung ist ein kleines Meisterwerk. Wunderschöne weinrote Karosserie, die vielen güldenen Zierlinien sorgen für eine besonders edele Anmutung.
Die Speichenfelgen dind ebenfalls aufwändig lackiert und bedruckt.
Viele angesetzte Details runden den Gesamteindruck ab.
Der Blick auf den Kühlergrill und die Front des W 07 überzeugen. Angesetzte Scheinwerfer, das Firmenemblem ein goldener Kühlwasserdeckel mit fotogeäztem Stern.
Ein automobiler Traum.
Kein Detail wurde vergessen. Der Blick ins Wageninnere gewährt einen Blick auf das mächtige Lenkrad mit dem dieses im Vorbild tonnenschwere Fahrzeug chauffiert wurde.
Selbst dort gibt es kleine und feine Details und Bedruckungen.
Bilder vom Original brachten leider keine Erkenntnis über die zwei Gebilde auf dem Dach. Vielleicht Zusatzscheinwerfer?
Wer weiß mehr?
Spärliche Rückleuchten und ein winziges Fenster am Heck.
Aber wer braucht schon ein Heckfenster wenn auf der Motorhaube ein Stern prangt? ;o)
Ausserdem fuhr dieses Fahrzeug vermutlich immer vorne weg. Da hat sich bestimmt niemand getraut zu überholen?
Auch unter dem Fahrzeug gibt es einiges zu entdecken.
Zu bemängeln wären an diesem Modell allenfalls die etwas lieblos aufgesteckten Räder auf die Achse, die jedes Rollvergnügen im Keim ersticken. Auch scheinen die Reifen aus plastikähnlichem Material zu bestehen. Hier hätte man vielleicht, um das Detail auf die Spitze zu treiben profilierte Gummiräder aufziehen können?
Ich habe dieses Kleinod Second Hand in einer Internetauktion ersteigert und mit Porto etwas mehr als 10 Euro bezahlt. hier hat sich jeder Cent gelohnt.
Ein wunderschönes Modell, das einen Ehrenplatz in der Vitrine verdient hat.
Es war bestimmt nicht das letzte Ricko-Modell in meiner Sammlung....
gäbe es da nicht noch die tollen Modelle von Starmada, Masterpiece oder Spark.... :o)

Nordwind

Der hier vorgestellte Flieger wurde erstmals im Maßstab 1:200 ca. 1940 (?) als Bv 139 Atlantik Seeflugzeug im Bau befindlich in einer Preisliste erwähnt.
Dieses Modell gab es dann als sog. Grünling.
Hier zeige ich aber ein Modell der Nordwind aus der sog. Veteranenserie, der Silberlinge.
Dieser Flieger wurde dann ab ca. 1960 in das Programm der Veteranen aufgenommen.
Zumindest wird er in der Preisliste der Veteranenflieger von 1959 noch nicht erwähnt.
(Die Serie der Silberlinge wurde, lt. P. Schönfeldt von 1958 - 1968 produziert).
Mein Flieger ist zwar äusserlich unversehrt, jedoch mit allen Abziehbildern sehr sauber beschriftet, mit Ständer und Erklärungsblatt fast komplett, es fehlt der Karton.
Mit rotierenden Propellern steigt das Seeflugzeug zu einem Erkundungsflug auf.
Die blauen Naben auf den Propellerscheiben bilden einen schönen Kontrast zum Silber der Außenhaut.
Die hochstehende Sonne (hier der Strahl meiner Schreibtischlampe) wirft den Flugzeugschatten auf die "Meeresoberfläche".
Silberig glänzt der Flieger im Licht dr untergehenden Sonne.


Wiking hat im Zeitraum zwischen 1958- '68 immer wieder mit Formen experimentiert um noch weitere Flieger in die Veteranenserie aufnehmen zu können.
Beim Kölner Auktionshaus Saure werden immer wieder einmal sog. "Bemusterungsmodelle oder Vorserien angeboten.
Aber nicht jeder Flieger hat es dann in die Serie geschafft.
Mit Erklärungsblatt und Ständer kam der Flieger bei mir an.
Auf dem Erklärungsblatt wird das Flugzeug als Blohm & Voss Ha 139 bezeichnet.Angetrieben wurde das Original von Junkers-Motoren "Jumo 205" mit je 510 PS, was für eine Geschwindigkeit von 320 km/h reichte.
2 Maschinen dieses Typs, die "Nordmeer" und die "Nordwind" wurden im Frühjahr 1937 versuchsweise über dem Nordatlantik zwischen Horta und New York eingesetzt.
Was mir "bis dato" nicht so bewusst war, daß es dieses Seeflugzeug schon etwa 1938 in der Serie der Schiffsmodelle im Maßstab 1:1250 gab.
Hier zeige ich mal den Größenunterschied zwischen der Bv 139 in 1:200 und 1:1250.




In der Preisliste von 1938 wird der kleine Flieger noch als "Atlantik-Flugzeug Nordmeer und Nordwind" bezeichnet.
Die kleinen Metallflieger kosteten damals 25 Pfennig.
Die Bezeichnung Ha beim Flieger Blohm & Voss Ha 139 stammt übrigens daher, daß das Flugzeug beim "Hamburger_Flugzeugbau" konstruiert wurde.
Die Hfb wurde als Tochter der Werft Blohm & Voss 1933 gegründet.
Hier sieht man ziemlich eindrucksvoll wie schon bei der frühen Version die besondere Form / Kröpfung der Flügel bei dem winzigen Metallflieger ins Modell umgesetzt wurde.
Das Modell ist silbermetallic lackiert. Die Motoren wurden Schwarz eingefärbt und die Heckruder sind mit zeitgenössischen Abzeichen versehen.
Ein Spielzeug, das seine militärische Nutzung nicht unbedingt verheimlichen kann.
Mit einer Länge vom Schwimmer bis zum Heck von 18 mm und einer Spannweite von 27 mm ist der Flieger ein echter Winzling.
Wenn auch das Foto eine andere Relation vermittelt.
In einem späteren Post werde ich noch auf weitere kleine Flieger im Maßstab 1:1250 eingehen. Ein interessantes Thema mit einer erstaunlichen Fülle von Modellen.

Samstag, 29. Mai 2010

Stammtisch OWL 28.05.2010

Das Motto diesmal könnte gelautet haben:
Nur für Autofreunde!"
Stimmt aber nicht so ganz.
Es gab neben den zahlreich vertretenen Automodellen aller Jahrgänge auch einige Schiffe und Flugzeuge zu bestaunen.
Ich bleibe bei den Automodellen und beginne den Stammtisch-Streifzug mit einem Trecker von Wiking aus der frühen Zeit.
Interessant ist der silberne Fahrer, der in der Bildbearbeitung leider etwas untergeht.
Sehr schön auch dieses Gespann aus der Ära der Quetschachser in strahlendem ultramarine.
Als Kontrast dazu das bernsteinfarbene "Kutsch-Verdeck".
Nichts für wachsame "Streifenhörnchen"
Eine Radfahrerin auf verbotenen Pfaden.
Dank der Peltzerschen Weitsicht gab es neben Figuren natürlich auch passende Verkehrszeichen.
Da sind dann wohl "10 Mack" fällig!
Tempo Matador mit roten Rädern.
Zum Knutschen! :o)
Opel-Flotte in tollen Farben mit unterschiedlich gefärbten Chassis.
Auch nett anzuschauen.
Is wohl durche Kwalitätskontrolle gerutscht, wa?
Ich möchte nicht wissen, durch wie viele Hände so eine Packung geht, bis sie beim Kunden ankommt?
Nun ja, kann schon mal passieren, ist aber für den Kunden trotzdem ärgerlich.
Neuere Modelle für den "PMS" und das Sondermodell zur "Intermodellbau 2010".
Wobei mir der Ford doch deutlich besser gefällt als die schmucklosen Schmalbach-Modelle.
Achtung, jetzt kommt ein Fremdfabrikat!
Brekina-Citroen trifft Wiking-Citroen.
Möge ein Jeder selbst entscheiden, welches Modell besser gefällt.
Ich mag sie beide!
Gegen eine Spende von 75 Euro, und damit einen Teilerwerb des Bulli Museums kann jeder Sammler (solange der Vorat reicht, Modell ist auf 300 Stück limitiert!) in den Besitz dieses Modells gelangen.
Ein langweiliges Modell, das nur durch den Aufdruck und den giftgrünen Sockel ins Auge springt.
Der Umkarton harmoniert bestens mit dem Vitrinensockel.
Wenn alles zu Bruch geht, wird´s der Wiking-Kleber schon wieder richten!
Wimo Sip in Spur N.
Immer wieder eine Augenweide.
Zwar nicht die "United States Lines" aber immerhin die Queen Elizabeth.
LKW meets Schiff.
Ein (In)offizielles (?) Werbemodell für den CAM.
Etwas rustikal mittels Abziehbild gefertigt.
Kisten voller ehemaligerPausbacken.
Schluchz :o(
In schlüpferblau dann schon fast wieder ein Hingucker! ;o)
Gar luschtig geht es zu in der Flößerstube.
Während unser Sonder- und Werbemodell-Spezialist eine Anekdote zum besten gibt, sitzt der Rest der Truppe da und lauscht staunend.
Die Tische voll gestellt mit Kaltgetränken und natürlich den Objekten der Begierde, den Modellen.
Männerrunde ebent! ;o)

Sogar aus dem fernen Hildesheim/Braunschweig hatte es zwei Sammler zu uns verschlagen, die sich auf der Heimreise dann fast im Stau Richtung Hannover festgefahren hätten.
Dank moderner Kommunikationsmöglichkeiten, wurden sie doch noch auf den rechten Weg gewiesen! ;o)
Dank der weisen Voraussicht der HI-Stammtisch-Teilnehmer beim letzten Treffen der OWL-Sammlerfreunde, konnte auch diesmal wieder etwas Licht in die doch finstere Flößerstube gebracht werden.
Dafür vielen Dank an Axel.
Es war mal wieder nett und dank der unregelmäßigen Termine gibt es auch immer genügend Gesprächstoff und Neues, über das es zu berichten lohnt!
Edit: Für die zwei geschenkten Monate in der Postüberschrift möchte ich mich entschuldigen und alle Leser wieder ins Hier und Jetzt zurück holen! Ist berichtigt! :o)
Wir werden alle nicht Jünger und man sollte auch Nachts um 2:00 Uhr nicht mehr vor dem PC sitzen!

Freitag, 14. Mai 2010

Kreuzer Königsberg

Durch einen Zufall hatte ich die einmalige Gelegenheit, eine große Schiffssammlung bewundern zu können, in der auch dieses schöne Schiff enthalten war.
Bei der Königsberg handelt es sich um eie Lizenzfertigung durch Dr. Grope aus original Wiking-Formen.
Peter Schönfeldt zeigt dieses Modell in seinem Buch "Wiking-Modelle" auf Seite 41 und gibt den Maßstab mit 1:625, b.z.w. 1:666 an.
Ein imposantes, zweiteiliges Schiff, bestehend aus Oberteil und Unterwasserschiff. Beide Teile lassen sich trennen, sodaß die Königsberg auch als "Wasserlinien-Modell" auf dem Tisch gefahren werden kann.
Das Schiff hat eine Länge vom Heck bis zum Bug von 26 cm. Leider lassen sich die Geschütztürme nich drehen. Auch sonst gibt es keine beweglichen Details, trotz vieler angesetzter Bauteile.
Das Oberteil wiegt ca.230 g und das Unterwasserschiff etwa 110 g.
Das Beiboot auf dieser Seite sieht verdächtig nach einer Hafen-Barkasse aus. :o)
Alle Teile sind liebevoll bemalt und machen den Reiz dieses gewichtigen Modells aus.
Sofern man bei einem Kriegsschiff von Reizen sprechen darf. ;o)
Der Kreuzer Königsberg nochmals aus der Heck-Perspektive. Rechts im Bild ein kleiner Doppeldecker der maßstäblich zu passen scheint. Fraglich ob der zur Königsberg gehört.
Da das Modell aus einer Erbmasse stammt, konnte der Besitzer nicht gefragt werden.
Zum Lieferumfang gehört ein kleiner Ständer .
Hier die Königsberg nochmal in ganzer Pracht.
Im Vordergrund der See-Doppeldecker mit 2 Sitzen. Der passt jedenfalls hervorragend auf das Katapult der Königsberg.
Darum hier eine Nah-Ansicht des Katapult mit dem Aufklärungs-Flieger.
Davor die Hafen-Barkasse als rettungsboot zeigt eindrucksvoll die Dimensionen der Königsberg.
Kleine Antennen und Masten vervollständigen und viele Detailbemalungen runden das Gesamtpaket ab.
In der Unteransicht des Oberteils erkennt man am Heck die Bodenprägung, die Zweifelsfrei auf die Wiking-Herkunft deutet.

"WIKING-MODELL
D.G.R.M."


Die Innenprägung des Unterwasserschiff:
"WIKING-MODELL
D.R.G.M."
Ja, was denn nun?
DGRM oder DRGM?
D.R.G.M. ist natürlich richtig und besagt: "Deutsches Reich Gebrauchs Muster"
"Nach der Reichsgründung 1871 wurde zunächst kontrovers auch über einen einheitlichen Patentschutz diskutiert. Auf Drängen des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) und des Patentschutzvereins (Werner von Siemens) trat später das Patentgesetz am 1. Juli 1877 in Kraft.
Am 01.Oktober 1891 führt das Kaiserliche Patentamt in Berlin neben dem "Deutschen Reichspatent" (D.R.P.) das "Deutsche Reichsgebrauchsmuster" (D.R.G.M.) ein, welches als "Patent des kleinen Mannes" einen Patentschutz für 10 Jahre bietet.
(Deutsches Reich Gebrauchs-Muster)"

Warum es bei Wiking zwei unterschiedliche Prägungen gibt ist mir ein Rätsel. Ob diese Prägung original so in die Wikingform eingebracht wurde, oder erst später bei der Wiederauflage durch Dr. Grope entzieht sich meiner Kenntnis.
Zuletzt zeige ich das Unterwasserschiff von unten mit den beiden goldlackierten Schiffsschrauben und dem Ruderblatt.
Auch die nächsten Postings werden sich mit Schiffs- oder Flugzeugmodellen beschäftigen.
Dabei sind eine Anzahl von weiteren Modellen aus der Dr. Grope Lizenzfertigung.
Vielleicht für den einen oder anderen Schiffssammler recht interessant, was Dr. Grope alles gefertigt hat?