Donnerstag, 26. Oktober 2017

WtW 2017, weitere Dioramen III

Weiter geht es im dritten Teil mit einem Schaustück, das komplett ohne Wikingautos mit drehbaren Rädern auskommt.
Vor dem Dürener Rathaus findet ein großes Kinderfest statt.
Sind wir nicht alle Spielkinder? :o)

Was man mit viel Kreativität, der nötigen Inspiration und viel Liebe zum Detail sowie jede Menge Zubehör (nicht nur von Wiking) alles zaubern kann.

Weil F. Peltzer die Verkehrserziehung besonders am Herzen lag, darf ein Verkehrsspiel auf dem Marktplatz nicht fehlen. Die Schupos sorgen für den nötigen Ernst beim Spiel.

Anhand der einzelnen Auslagen in den Schaufenstern der Geschäfte am Markt lässt sich schon erraten um welche Geschäfte es sich handeln könnte, oder?

Viele kleine Details laden zum schauen ein.

Am Stand mit den Pilot-Flugzeugen drängeln sich die Kleinen.

Viel "Äktschen" auf dem Marktplatz.

Gartenmöbel, Spielzeug, etc.

Leider habe ich den Brunnen mit dem Reiterstandbild nicht von der Seite fotografiert. Darum hier als Erklärung: Hinter der grünen Ampel versteckt sich ein Reiterstandbild im Brunnen mit einem Metallreiter im Maßstab 1:200.
Habe ich schon über Inspiration und Kreativität gesprochen??? ;o)

Buntes Gewimmel.
Herrlich auch die verschiedenen Figuren und das reichhaltige Zubehör.

Betten, Getränke, Blumen,.... fehlt noch etwas? Ein Cafe, oder waren es sogar 2 Cafes gab es auch!

Vor dem Spielzeugladen drücken sich die Eltern die Nase platt um für die Kleinen schon ein passendes Weihnachtsgeschenk auszusuchen.

Potemkinsche Dörfer!

Weiter geht es mit einem Schaustück vom alten Kieler Arbeitsamt am Wilhelmsplatz.
Dieses Schaustück strotzt nur so voller Ideen und Kreativität, angefangen beim stilisierten Gebäude des alten Arbeitsamtes mit Legosteinen bis zu den orangerot eingefärbten Gebäuden an den Seiten des Wilhelmplatzes.

Angesiedelt ist die Szenerie in der 30er Jahren, als die Arbeitslosigkeit besonders groß war.

Wunderbare kleine Szenen vor zeitgenössischem Plakat.

Scheint ein heißer Tag zu sein. Jetzt ein Eiche Bier!!

Auch wenn es in den 30er Jahren noch keine Zweigstelle in Kiel gab, so lieferte die Fa. Wiking doch ein Schiffsmodell als Ausstellungsstück leihweise nach Kiel um über die Leistungsfähigkeit der Fa. Wiking zu informieren. ;o)

Die klassischen Modelle passen hervorragend in die Szenerie.

Auf dieses Vorserienmodell war ich auch scharf. Es ist bei dem Sammler aber auch in sehr guten Händen! ;o)

Ebenso wie die beiden transparenten Mercedes-Klassiker, die auch noch in meiner Sammlung fehlen.
Falls Du Dich jemals von diesen Pretiosen trennen möchtest, denke bitte an mich! :o)

Der Kellner bedient seine Gäste bei bestem Sonnenschein.

Der Matrose ist eine Reminiszenz an die Fördestadt Kiel.
Der Brunnen stammt von MMM.

Während der Seemann mit seinem Seesack richtung Hafen marschiert....

träumt der immer noch schwitzende Karl-Otto von Tuborg-Bier.

Mittwoch, 25. Oktober 2017

WtW 2017, die Schaustücke II

Dieses Foto ist einem Sammlerfreund und -kollegen gewidmet, der bestimmt gerne dabei gewesen wäre aber im Herzen aller WtW ler irgenwie immer dabei war!

Ich denke, dass dem Sammler dieser Pretiosen ähnliches durch den Kopf ging als er die Taxen für das Treffen zusammen gepackt hat?

Da sind schon einige besondere Modelle dabei.

Wie z.B. dieser wunderschöne melierte 200er.

Oder diese beiden Silberlinge.
By the Way, ich wusste gar nicht, dass der Taxibalken ein eingesetztes Teil ist.

Auch bei diversen Modellbahnfirmen, vornehmlich Vollmer gab es Wiking Taxen.

Pseudo-Werbemodelle??

Lechtoys-Sondermodell

Das Taxi im Wandel der Zeit, aber immer eher Herrschaftlich.

Wie bildet man eine Rettungsgasse??
Hier noch sehr vorbildlich, ....

... aber kurz vor dem eigentlichen Unfall dann diese Szene!
Sich auf zwei- oder dreispurigen Straßen und Autobahnen richtig zu verhalten rettet Leben!
Auf der Gegenfahrbahn bildet sich ein Stau (Gaffer) mit entsprechendem Auffahrunfall.

Aber auch auf der Unfallseite kommt es durch zu geringen Abstand zu Auffahrunfällen.
Wikinger, wie im richtigen Leben.

Die Liebe zu Wiking einte an diesem WE wohl alle Teilnehmer.

Brandneu und schon beim WtW. Ein schickes Modell.

Wer hätte das gedacht. Die Neuheiten des Jahres 1987 sind schon Oldtimer!
Junge, watt sind wir alt geworden! ;o)

Eine schöne Präsentation, die mich doch etwas nachdenklich gemacht hat.

Natürlich darf auch ein Schaustück mit altem Zubehör und unverglasten Rollachsern nicht fehlen.

Hier wunderbar mit Liebe zum Detail serviert.

Während die Quetschachser manchmal durch echte "Bonbonfarben" auffallen, sind die Rollachser doch eher in gedeckten Farben zu finden.  Mit den Holzhäusern der unterschiedlichen Modellbahnherstellern, hier u.a. Faller kommen die alten Wikinger besonders gut zur Geltung.

Ich bitte die Unschärfe, die sich doch mitunter in die Fotos einschleicht zu entschuldigen.
Aber manches Motiv halte ich doch für Zeigenswert wie diese kleine, beschauliche Szene.

Oder eben auch dieses kleine Foto.

To be Continued.....

Dienstag, 24. Oktober 2017

WtW 2017, in kleinem, aber feinen Kreis I

Am WE 14. und 15. Oktober war es mal wieder soweit. Das WtW (Wiking trifft Wiking) rief und mehr als 1 Dutzend Sammler machten sich auf ins "Wiking-Mekka" nach Lüdenscheid um zwei Tage mit Gleichgesinnten zu fachsimpeln, sich gegenseitig tolle Modelle zu zeigen, zu fotografieren und zu sinnieren oder einfach nur Spaß zu haben.
Ich finde, man sieht den Fotos diesen Spaß auch an, oder?

Woran erkennt man, dass Wikingmodelle meist von älteren Herren gesammelt werden?
Es werden mehr Stühle gebraucht! ;o)

Wie in jedem Jahr war wieder eine Versteigerung zu Gunsten von Kindern in einer Berliner Einrichtung geplant. Damit sich jeder in der "Vorbesichtigung" ein Bild der zu versteigernden Dinge machen konnte, waren Literatur und Modelle auf einem Tisch ausgebreitet.

Natürlich gab es auch für die hungrige Gesellschaft einige Leckereien und die wahrscheinlich teuerste Kaffeekanne ever!

Hier ein Blick auf die zu versteigernden Dinge, die auch alle einen Abnehmer fanden wie die folgenden Bilder zeigen:

Der Auktionator kam langsam, aber dafür immer launiger in Fahrt, während sein "Zulieferer" noch etwas müde wirkt.

Die Bietgefechte gingen hin und her, 1270 Euro zum ersten....

..... da höre ich 1280.....
..... höre ich mehr????

Pling,, verkauft an den Bieter mit der Nummer 101 für 1290 Euronen! ;o)

Naja, so ganz hoch gingen die Gebote dann doch nicht. Aber zum Schluss standen doch etwa so viel Geld für den guten Zweck auf der Uhr.

Zwischen den einzelnen Fotosessions gab es immer wieder Zeit für Geplauder.

Mittlerweile ist das Fotoequipment auf das Maximum aufgestockt und die Bildqualität entsprechend.

Das Spielzeug ist natürlich immer im Vordergrund!

Und noch ein Foto!

Die drei von der Tankstelle....

Die einen sind sehr interessiert, die anderen weniger! :o)

Entertainment at it´s best! ;o)

The Day after! Ja, am nächsten Tag, dem Sonntag muss man meist mit einem Brummschädel und völlig übermüdet sein "Geraffel" wieder einpacken.
Zumindest diejenigen, die den zweiten Tag auch noch mitnehmen. Wer schon am Samstag abreist hat es auch nicht einfacher. Der muss nämlich spätabends noch alles wieder einpacken.
Ich habe den Sonntag noch genutzt um bei der SIKU/Wiking Modellwelt vorbei zu schauen.
Schade eigentlich, dass der Sonntag etwas hintenüber fällt und nach dem Frühstück alle nur noch einpacken und nach Hause wollen.
So schlimm war es doch gar nicht! ;o)
Es war wieder ein ganz besonderes Wochenende von dem ich noch länger zehren werde.
Nicht zu überfrachtet mit Eindrücken, vielen neuen Informationen rund um Wiking und dem Hobby allgemein. Besonders hat es mich gefreut, die Sammlerfreunde und -kollegen mal wieder zu treffen.
Es war mir eine große Freude.
Danke an die/den Organisatoren/Organisator. Es war ohne Wenn und Aber eine runde Sache!
Erste Bilder vom Treffen und den tollen Modellen / Schaustücken gibt es bei schlittenbacher, beim wiking-fan und ganz neu bei meinewikinger (Stand 2.12.2017)