Brekina hat ja schon vor einiger Zeit die Corvette in das Programm aufgenommen.
Mittlerweile gibt es einige Varianten, mit und ohne Sidepipes, als Cabrio, neuerdings sogar mit Gepäckträger.
Aber auch mit unterschiedlichen Decoren.
Diese Variante Nr. 19975 wurde mit den September-Neuheiten ausgeliefert.
Ich habe das Modell ihn Essen im Zentrum "Am Limbecker Platz" und dort im Märklin-Store (Jim Knopf) enteckt und war sofort Feuer und Flamme! ;o)
Das matte hellgrau mit den Rallyestreifen und dem Flammendekor in grellem Orange sind einfach der Hingucker!
Die Linienführung im "Coke-Bottled-Design" sieht schon im Stand rasend schnell aus.
Dezenter Chromschmuck fügt sich wunderbar ins Gesamtpaket.
Der schmale weiße Ring an den Flanken der schwarzen Pneus mit den grellen Alufelgen sind wahre Eyecatcher.
Die ewig lange Motorhaube der Corvette ist das Markenzeichen des Chevrolet. Der Rallyestreifen über die gesamte Länge des Modells mit der Startnummer 77 ist sauber aufgedruckt.
Das gesamte Modell ist wunderbar lackiert, Silberungen für kleine Details lupenrein aufgetragen.
Einziger Schwachpunkt sind die vorstehenden Felgen. Da muss ich noch mal werkeln.
Ein schöner Rücken kann entzücken.
Auch am Heck wurde geradezu verschwenderisch mit Farbe umgegangen.
So soll das sein!
Den Farbrausch lässt BREKINA sich aber auch mit knapp 16 Euro fürstlich bezahlen.
Nur zur Erinnerung: Als ich Anfang der 80er mit dem Modellautosammeln angefangen habe, kostete ein Wiking PKW 2,20 DM und ein aufwendiger Wiking Klassiker (z.B. der Mercedes 540 K)3,50 DM.
Ich weiß, ich weiß, so darf man nicht vergleichen! ;o)
Unten drunter siehts so aus. Kann man machen, muss aber nicht sein.
Der echte Freak kann seine Corvette aber auch auf dem Dach liegend in die Vitrine stellen.
Ein rundum überzeugendes Modell in greller Optik, welches doch stark an Matchbox oder Hot Wheels erinnert. Nur viel detailierter!
Mir gefällts.
Sonntag, 27. Oktober 2013
Sonntag, 20. Oktober 2013
Wiking-Ausstellung im Heimatmuseum Berlin Steglitz
Vom 15.10.2013 – 26.01.2014 findet in den Räumen des Heimatvereins Steglitz in Berlin eine WIKING-Sonderausstellung unter dem Thema „WIKING – Wie Automodelle aus Lichterfelde ihre einmalige Leidenschaft entfachen“ statt.
Wiking hat dazu einen Newsletter veröffentlicht.
Ausserdem gibt es zu dem Event ein Sondermodell in sehr geschmackvoller Ausführung mit einer Plakette, die Wiking vor vielen Jahren zu einem Heimatfest produziert hat.
Ab nächster Woche soll es zur Ausstellung auch einen Katalog geben.
Das Sondermodell kostet 15 Euro und der Verkaufspreis für den Katalog steht noch nicht fest, wird sich aber möglicherweise auch um 15 Euro belaufen.
Wiking hat nun auf der HP erste bewegende Eindrücke über die Ausstellung veröffentlicht.
Ein Sammlerfreund war zur Eröffnung eingeladen und hat hier seine ganz eigenen bewegenden Eindrücke in Wort und Bild festgehalten.
Viel Spaß beim betrachten.
Ach ja, beinahe hätte ich es vergessen, das Sondermodell und auch der Katalog können gegen Vorkasse im Museum bestellt werden.
Einfach eine höflich formulierte Anfrage über den Kontaktbutton an das Team des Museums richten.
Eventuell wird das Modell ja demnächst auch über den Shop des Museums offiziell angeboten?
Wiking hat dazu einen Newsletter veröffentlicht.
Ausserdem gibt es zu dem Event ein Sondermodell in sehr geschmackvoller Ausführung mit einer Plakette, die Wiking vor vielen Jahren zu einem Heimatfest produziert hat.
Ab nächster Woche soll es zur Ausstellung auch einen Katalog geben.
Das Sondermodell kostet 15 Euro und der Verkaufspreis für den Katalog steht noch nicht fest, wird sich aber möglicherweise auch um 15 Euro belaufen.
Wiking hat nun auf der HP erste bewegende Eindrücke über die Ausstellung veröffentlicht.
Ein Sammlerfreund war zur Eröffnung eingeladen und hat hier seine ganz eigenen bewegenden Eindrücke in Wort und Bild festgehalten.
Viel Spaß beim betrachten.
Ach ja, beinahe hätte ich es vergessen, das Sondermodell und auch der Katalog können gegen Vorkasse im Museum bestellt werden.
Einfach eine höflich formulierte Anfrage über den Kontaktbutton an das Team des Museums richten.
Eventuell wird das Modell ja demnächst auch über den Shop des Museums offiziell angeboten?
Dienstag, 15. Oktober 2013
Aus der Bucht in den Hafen
Endlich kann ich in meinen Gewässern auch retten. Es ist ein SAR Rettungsboot vor Anker gegangen.
Hersteller könnte Hansa sein?? Der Maßstab 1:1250.
Das Modellchen besitzt als Extra ein Beiboot und einen Hubschrauber.
Zum Vorbild habe ich den SAR Kreuzer Marwede gefunden, der allerdings neuester Bauart ist.
Welcher Typ hier tatsächlich nachgebildet wurde??
Das Beiboot hat am Hörnumer Leuchtturm festgemacht und der Hubschrauber ist ebenfalls an der Südspitze der Insel Sylt gelandet. Scheinbar hat der Leuchtturmwärter gravierende gesundheitliche Probleme.
Der Hubschrauber ist wieder auf der Plattform des Rettungskreuzers gelandet und auch das Beiboot ist längsseits gegangen.
Search and Rescue ebent! Mission erfüllt! ;o)
Die filigrane Ausführung erstaunt. Die Lackierung wirkt ausgebessert, bzw um eine Lackierung in Tagesleuchtfarbe ergänzt. Hemdsärmelig!
Das S der Bodenprägung ist m. M. nach bei Hansa zu finden?
Da lasse ich mich aber gerne belehren.
Der Leuchtturm Hörnum stammt vom Hersteller Pharos und passt gut in die Szene.
Als ehemaliger Wahl-Sylter ist der Leuchtturm einfach ein Muss für die Sammlung.
Gibt es von Pharos eigentlich auch die anderen Sylter Leuchtfeuer? (Kampen, Wenningstedt, List)?
Auf jeden Fall Modelle die Spaß machen und die Schiffs-Sammlung bereichern.
Hersteller könnte Hansa sein?? Der Maßstab 1:1250.
Das Modellchen besitzt als Extra ein Beiboot und einen Hubschrauber.
Zum Vorbild habe ich den SAR Kreuzer Marwede gefunden, der allerdings neuester Bauart ist.
Welcher Typ hier tatsächlich nachgebildet wurde??
Das Beiboot hat am Hörnumer Leuchtturm festgemacht und der Hubschrauber ist ebenfalls an der Südspitze der Insel Sylt gelandet. Scheinbar hat der Leuchtturmwärter gravierende gesundheitliche Probleme.
Der Hubschrauber ist wieder auf der Plattform des Rettungskreuzers gelandet und auch das Beiboot ist längsseits gegangen.
Search and Rescue ebent! Mission erfüllt! ;o)
Die filigrane Ausführung erstaunt. Die Lackierung wirkt ausgebessert, bzw um eine Lackierung in Tagesleuchtfarbe ergänzt. Hemdsärmelig!
Das S der Bodenprägung ist m. M. nach bei Hansa zu finden?
Da lasse ich mich aber gerne belehren.
Der Leuchtturm Hörnum stammt vom Hersteller Pharos und passt gut in die Szene.
Als ehemaliger Wahl-Sylter ist der Leuchtturm einfach ein Muss für die Sammlung.
Gibt es von Pharos eigentlich auch die anderen Sylter Leuchtfeuer? (Kampen, Wenningstedt, List)?
Auf jeden Fall Modelle die Spaß machen und die Schiffs-Sammlung bereichern.
Freitag, 11. Oktober 2013
Dreizweieinsmeins
Schon lange gibt es Sammler, die gebetsmühlenartig postulieren, dass es völliger Quatsch ist, Geld für Wiederauflagen auszugeben, da die alten Wikinger doch geradezu erdrutschartig an Wert verlieren und statt viel Geld in Neuauflagen zu investieren, die alten, echten Wikinger für ähnliches, wenn nicht sogar weniger Geld zu erwerben sind!
Ihr habt ja sooo recht!
Aber HaltStopp!
Gab es früher schon solche Knaller-Modelle??
Als ich diesen Käfer auf dieser tollen Wiking-Sammlerseite entdeckte, war es um mich geschehen. Den musste ich haben!
Es hat mich aber Monate meines Lebens gekostet! ;o)
Die Odysse, wie ich an dieses Modell kam, erspare ich Euch.
Das Modell habe ich aber original beim Versender und nicht bei ebay bekommen, falls der Posttitel so etwas suggerieren sollte!
Scheinbar ist es derzeit wieder dort zu bekommen, nachdem es schon nach wenigen Tagen ausverkauft war.
Das Käferchen ruht in einer Wiking-Schachtel mit spezieller Werbung für den Verkaufssender.
Ich wusste garnicht, dass man einen 9. Geburtstag feiert?!
Was für ein Sondermodell bringen die wohl zum 10-jährigen?
Den T7 ??? :o)
Der farbenfrohe Aufdruck macht sich gut an dem Modell und hebt sich bestens vom grauweiß der Karosserie ab.
Gesilberte Scheinwerfer an der Front gab es schon in den 60ern.....
..... ebenso wie bemalte Rücklichter über die sich BREKINA derzeit mit 4 Bulli-Modellen etwas über den Mitbewerber lustig zu machen scheint.
Aber egal, so wie der Käfer jetzt auf den hellgrauen Rädern steht, hätte er durchaus auch in den 60er Jahren über die Ladentheke gehen können.
Von daher würde ich mal sagen: "Klassenziel erreicht!"
Wäre da nicht unter dem Modell die neue, zusätzliche Bodenprägung mit dem aktuellen Wiking-Logo.
Und dass ist auch mal gut so, damit die "Altvorderen" die den ganzen "neumodschen Kram" nicht mehr beachten, nicht auf solche Modelle hereinfallen.
Fazit: Das Modell kostet knapp 16 Euro. Für das Versenden schlagen noch einmal knapp 7 Euro zu Buche. Das ginge vielleicht auch preiswerter?? Macht unterm Strich fast 23 Euro.
Dafür bekomme ich auf der Börse möglicherweise schon einen antiken Käfer?! Aber bestimmt nicht so ein "Knallermodell"!
Ob jemand auf solche Wiederauflagen anspringt, hängt ganz vom Bauchgefühl ab. Zumindest bei mir. Dann schafft auch mal ein Modell, welches eigentlich nicht zu den favorisierten Klassikern zählt den Sprung in die Sammlung. Dann bin ich auch bereit, den geforderten Preis zu zahlen!
Wir Sammler sind schon ein seltsames Volk! ;o)
Ihr habt ja sooo recht!
Aber HaltStopp!
Gab es früher schon solche Knaller-Modelle??
Als ich diesen Käfer auf dieser tollen Wiking-Sammlerseite entdeckte, war es um mich geschehen. Den musste ich haben!
Es hat mich aber Monate meines Lebens gekostet! ;o)
Die Odysse, wie ich an dieses Modell kam, erspare ich Euch.
Das Modell habe ich aber original beim Versender und nicht bei ebay bekommen, falls der Posttitel so etwas suggerieren sollte!
Scheinbar ist es derzeit wieder dort zu bekommen, nachdem es schon nach wenigen Tagen ausverkauft war.
Das Käferchen ruht in einer Wiking-Schachtel mit spezieller Werbung für den Verkaufssender.
Ich wusste garnicht, dass man einen 9. Geburtstag feiert?!
Was für ein Sondermodell bringen die wohl zum 10-jährigen?
Den T7 ??? :o)
Der farbenfrohe Aufdruck macht sich gut an dem Modell und hebt sich bestens vom grauweiß der Karosserie ab.
Gesilberte Scheinwerfer an der Front gab es schon in den 60ern.....
..... ebenso wie bemalte Rücklichter über die sich BREKINA derzeit mit 4 Bulli-Modellen etwas über den Mitbewerber lustig zu machen scheint.
Aber egal, so wie der Käfer jetzt auf den hellgrauen Rädern steht, hätte er durchaus auch in den 60er Jahren über die Ladentheke gehen können.
Von daher würde ich mal sagen: "Klassenziel erreicht!"
Wäre da nicht unter dem Modell die neue, zusätzliche Bodenprägung mit dem aktuellen Wiking-Logo.
Und dass ist auch mal gut so, damit die "Altvorderen" die den ganzen "neumodschen Kram" nicht mehr beachten, nicht auf solche Modelle hereinfallen.
Fazit: Das Modell kostet knapp 16 Euro. Für das Versenden schlagen noch einmal knapp 7 Euro zu Buche. Das ginge vielleicht auch preiswerter?? Macht unterm Strich fast 23 Euro.
Dafür bekomme ich auf der Börse möglicherweise schon einen antiken Käfer?! Aber bestimmt nicht so ein "Knallermodell"!
Ob jemand auf solche Wiederauflagen anspringt, hängt ganz vom Bauchgefühl ab. Zumindest bei mir. Dann schafft auch mal ein Modell, welches eigentlich nicht zu den favorisierten Klassikern zählt den Sprung in die Sammlung. Dann bin ich auch bereit, den geforderten Preis zu zahlen!
Wir Sammler sind schon ein seltsames Volk! ;o)
Samstag, 28. September 2013
PMS-Neuheiten der vergangenen Monate
An dieser Stelle möchte ich meine Neuheiten des PMS (hat nichts mit der "Frauengeschichte zu tun! :o)), des Post Museums Shop vorstellen, die den Weg in meine Sammlung gefunden haben.
Vor Urzeiten hat der PMS mal tatsächlich Postfahrzeuge von Wiking ins Modell gesetzt.
Irgendwann (schon nach relativ kurzer Zeit!) gingen wohl die Ideen, bzw die Vorbilder aus (?) und es wurden alle möglichen Wiking-Modelle in besonderen Varianten vertrieben.
Mal als Einzelmodell, mal als Set-Packung.
Was besonders für "Nischen-Sammler" wie ich einer bin besonders lästig ist, da nicht immer alle Modelle einer Packung in die Sammlung passen.
Hin und wieder versuche ich bei Einzelmodellen mein Glück bei ebay. Zur Zeit "verscherbelt" der PMS aber "Ladenhüter" zu Dumpingpreisen, sehr zum Ärger der Kunden, die Ihre Modelle zum regulären Preis erworben haben.
Inzwischen verhält sich der PMS sehr geschickt mit scheinbar kleinen Auflagen (Serie 800) oder vertreibt wirklich tolle Zusammenstellungen, die einen breiten Kundenkreis ansprechen. Diese Modelle und Packungen sind häufig schnell vergriffen?!
Die Packungen "Wiking Verkehrs Modelle" sind von der Rabattschlacht bisher nicht betroffen.
Aber manche Editionen (!) sind im Schnäppchenmarkt für deutlich weniger Geld als der "Startpreis" zu bekommen. Da habe ich dann mal zugeschlagen, um Lücken in der Sammlung zu schließen.
Wer warten kann, ist manchmal im Vorteil! Die Gefahr, leer auszugehen ist natürlich ungleich größer! ;o)
Bei dem aktuellen Set der Verkehrsmodelle Nr. 24 interessierte mich nur die Tankstelle.
Diese habe ich im Internet ersteigert und sie kam sogar in der OVP!
Eine überdachte Tankstelle fehlte bisher in meiner Sammlung.
Preise für ältere Modelle jenseits von 20 - 30 Euro sind mir einfach zu hoch.
Für dieses gute Stück habe ich mit Porto knapp 13 Euro bezahlt. Sie ist aber auch schon für unter 10 Euro über die virtuelle Ladentheke gegangen!
Die beiden Tankwarte gehören dazu. Hier in der Vorderansicht mit der Andeutung einer Tür im Kassenhäuschen.
Alles stilisiert aber m. E. mit einer ausdrucksstarken Formensprache!
An der Rückseite gibt es statt der Tür zwei Fenster.
Unter dem Sockel findet sich das aktuelle Wiking-Logo. Somit ist die Tankstelle recht eindeutig identifizierbar.
Die Tankstelle mit dem ovalen Dach besitzt entgegen der Tankstelle mit rechteckigem Dach eine strukturierte Bodenplatte.
Die Verglasung ist braun getönt. Leider fehlt mir ein entsprechend frühes Originalmodell um farbliche Unterschiede von Verglasung und Gelb- sowie Rottönung zu beschreiben. Die Tankstelle im Farbenauftritt einer Shell-Tankstelle trifft den Farbton m. E. recht gut. In der Prospektabbildung des PMS wirkte das Modell eher Spielzeughaft.
Auch an der Innenseite des Daches, welches aufgesteckt werden muss findet sich ebenfalls das aktuelle Wiking-Logo.
Ich finde, der PMS hat hier ein überzeugendes Modell initiiert, welches eine Bereicherung meiner Sammlung darstellt.
Vielleicht bringt Wiking jetzt in der Serie noch die rot-weiße Variante, passend zum Straßenplan, der ja als Oktober-Neuheit angekündigt ist?
Weiter geht es mit klassischen und auch Modellen aus der Veteranen-Serie.
Da ist der PMS recht rührig. Leider gibt es diese Modelle häufig nur im Set.
Seltener werden diese im www auch einzeln angeboten.
Das Goli Dreirad "Schreinerei u. Beerdigungs-Institut Josef Schuster" stammt aus der PMS-Packung "Die letzte Fahrt" von 2011.
Die Särge hat Wiking zugekauft. Eine witzige Packung (oK, ich gebe zu, ich bin etwas morbide! ;o)). Das Modell hat mir gefallen, passte in die Sammlung und musste einfach her!
Der Mercedes 260 D ist als erster Serien-Diesel ein Klassiker par excellence und in der hier gezeigten Version ein absolutes Must have für die Sammlung.
Lange habe ich dieses Modell einzeln in den einschlägigen Internet-Auktionshäusern gesucht, es war nicht zu bekommen. Also habe ich kurz entschlossen im Schnäppchenmarkt des PMS zugeschlagen.
Der 260 D gehört in die Edition "Münster Classics III".
Ein ganz fantastisches Modell, das wieder einmal eindrucksvoll beweist, was aus den Wikingern von 1973 mit etwas Farbe alles heraus geholt werden kann.
Aus der Gangster-Limousine Citroen 15 six macht der PMS ein Polizei Fahrzeug mit der Aufschrift "Gendarmerie Nationale". Ob es zu dem Modell ein Vorbild gibt, ist mir nicht bekannt.
Der PMS bietet das Modell mit einigen anderen Modellen (siehe weiter unten) in der Themenpackung "Bau der Berliner Mauer" an.
Der Opel Kapitän `51 der Military Police stammt ebenfalls aus der Themenpackung "Bau der Berliner Mauer" von 2011.
Ein feines Modell welches die Sammlung der Kapitäne der Veteranen Sammlung bereichert.
Der erste Opel Kapitän `51 als Veteran ging 1977 an den Start.
Die letzte Präsentation zeigt den Ford Continental.
Dieses Modell führt im Wiking-Sortiment eher ein Schattendasein.
Wiking wollte in den 60ern in Amerika Fuß fassen und hat mit dem Continental und dem Chevrolet Malibu, aber auch mit den Großmodellen Muldenkipper und Erdbeweger punkten wollen. Allerdings hat sich der H0-Maßstab in Übersee nie so recht etablieren wollen. So bleiben die genannten Modelle im Wiking-Programm Exoten.
Der PMS hat sich in der Packung "Münster Classics III" diesem Modell angenommen.
Heraus gekommen ist eine schrille Version, die m. M. nach dem Vorbild mehr als gerecht wird und aus der "grauen Maus" eine "Rampensau" macht. Ein Must have für die Sammlung, wenngleich der Continental noch nicht in den Status der Veteranen erhoben wurde.
Vor Urzeiten hat der PMS mal tatsächlich Postfahrzeuge von Wiking ins Modell gesetzt.
Irgendwann (schon nach relativ kurzer Zeit!) gingen wohl die Ideen, bzw die Vorbilder aus (?) und es wurden alle möglichen Wiking-Modelle in besonderen Varianten vertrieben.
Mal als Einzelmodell, mal als Set-Packung.
Was besonders für "Nischen-Sammler" wie ich einer bin besonders lästig ist, da nicht immer alle Modelle einer Packung in die Sammlung passen.
Hin und wieder versuche ich bei Einzelmodellen mein Glück bei ebay. Zur Zeit "verscherbelt" der PMS aber "Ladenhüter" zu Dumpingpreisen, sehr zum Ärger der Kunden, die Ihre Modelle zum regulären Preis erworben haben.
Inzwischen verhält sich der PMS sehr geschickt mit scheinbar kleinen Auflagen (Serie 800) oder vertreibt wirklich tolle Zusammenstellungen, die einen breiten Kundenkreis ansprechen. Diese Modelle und Packungen sind häufig schnell vergriffen?!
Die Packungen "Wiking Verkehrs Modelle" sind von der Rabattschlacht bisher nicht betroffen.
Aber manche Editionen (!) sind im Schnäppchenmarkt für deutlich weniger Geld als der "Startpreis" zu bekommen. Da habe ich dann mal zugeschlagen, um Lücken in der Sammlung zu schließen.
Wer warten kann, ist manchmal im Vorteil! Die Gefahr, leer auszugehen ist natürlich ungleich größer! ;o)
Bei dem aktuellen Set der Verkehrsmodelle Nr. 24 interessierte mich nur die Tankstelle.
Diese habe ich im Internet ersteigert und sie kam sogar in der OVP!
Eine überdachte Tankstelle fehlte bisher in meiner Sammlung.
Preise für ältere Modelle jenseits von 20 - 30 Euro sind mir einfach zu hoch.
Für dieses gute Stück habe ich mit Porto knapp 13 Euro bezahlt. Sie ist aber auch schon für unter 10 Euro über die virtuelle Ladentheke gegangen!
Die beiden Tankwarte gehören dazu. Hier in der Vorderansicht mit der Andeutung einer Tür im Kassenhäuschen.
Alles stilisiert aber m. E. mit einer ausdrucksstarken Formensprache!
An der Rückseite gibt es statt der Tür zwei Fenster.
Unter dem Sockel findet sich das aktuelle Wiking-Logo. Somit ist die Tankstelle recht eindeutig identifizierbar.
Die Tankstelle mit dem ovalen Dach besitzt entgegen der Tankstelle mit rechteckigem Dach eine strukturierte Bodenplatte.
Die Verglasung ist braun getönt. Leider fehlt mir ein entsprechend frühes Originalmodell um farbliche Unterschiede von Verglasung und Gelb- sowie Rottönung zu beschreiben. Die Tankstelle im Farbenauftritt einer Shell-Tankstelle trifft den Farbton m. E. recht gut. In der Prospektabbildung des PMS wirkte das Modell eher Spielzeughaft.
Auch an der Innenseite des Daches, welches aufgesteckt werden muss findet sich ebenfalls das aktuelle Wiking-Logo.
Ich finde, der PMS hat hier ein überzeugendes Modell initiiert, welches eine Bereicherung meiner Sammlung darstellt.
Vielleicht bringt Wiking jetzt in der Serie noch die rot-weiße Variante, passend zum Straßenplan, der ja als Oktober-Neuheit angekündigt ist?
Weiter geht es mit klassischen und auch Modellen aus der Veteranen-Serie.
Da ist der PMS recht rührig. Leider gibt es diese Modelle häufig nur im Set.
Seltener werden diese im www auch einzeln angeboten.
Das Goli Dreirad "Schreinerei u. Beerdigungs-Institut Josef Schuster" stammt aus der PMS-Packung "Die letzte Fahrt" von 2011.
Die Särge hat Wiking zugekauft. Eine witzige Packung (oK, ich gebe zu, ich bin etwas morbide! ;o)). Das Modell hat mir gefallen, passte in die Sammlung und musste einfach her!
Der Mercedes 260 D ist als erster Serien-Diesel ein Klassiker par excellence und in der hier gezeigten Version ein absolutes Must have für die Sammlung.
Lange habe ich dieses Modell einzeln in den einschlägigen Internet-Auktionshäusern gesucht, es war nicht zu bekommen. Also habe ich kurz entschlossen im Schnäppchenmarkt des PMS zugeschlagen.
Der 260 D gehört in die Edition "Münster Classics III".
Ein ganz fantastisches Modell, das wieder einmal eindrucksvoll beweist, was aus den Wikingern von 1973 mit etwas Farbe alles heraus geholt werden kann.
Aus der Gangster-Limousine Citroen 15 six macht der PMS ein Polizei Fahrzeug mit der Aufschrift "Gendarmerie Nationale". Ob es zu dem Modell ein Vorbild gibt, ist mir nicht bekannt.
Der PMS bietet das Modell mit einigen anderen Modellen (siehe weiter unten) in der Themenpackung "Bau der Berliner Mauer" an.
Der Opel Kapitän `51 der Military Police stammt ebenfalls aus der Themenpackung "Bau der Berliner Mauer" von 2011.
Ein feines Modell welches die Sammlung der Kapitäne der Veteranen Sammlung bereichert.
Der erste Opel Kapitän `51 als Veteran ging 1977 an den Start.
Die letzte Präsentation zeigt den Ford Continental.
Dieses Modell führt im Wiking-Sortiment eher ein Schattendasein.
Wiking wollte in den 60ern in Amerika Fuß fassen und hat mit dem Continental und dem Chevrolet Malibu, aber auch mit den Großmodellen Muldenkipper und Erdbeweger punkten wollen. Allerdings hat sich der H0-Maßstab in Übersee nie so recht etablieren wollen. So bleiben die genannten Modelle im Wiking-Programm Exoten.
Der PMS hat sich in der Packung "Münster Classics III" diesem Modell angenommen.
Heraus gekommen ist eine schrille Version, die m. M. nach dem Vorbild mehr als gerecht wird und aus der "grauen Maus" eine "Rampensau" macht. Ein Must have für die Sammlung, wenngleich der Continental noch nicht in den Status der Veteranen erhoben wurde.
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