Wie versprochen folgt hier der Beitrag zu diesem tollen Diorama. Die Draufsicht zeigt verschiedene Holzhäuser von Faller (u.a. Herstellern?). Oben links das Cafe.
In der unteren Straßenzeile erkennt man 3 ähnlich, wenn nicht sogar gleich anmutende Einfamilienhäuser von Faller, die sich aber nur auf den ersten Blick ähneln. Daran kann man besonders schön erkennen, dass alle Häuser aus dieser Epoche in Handarbeit erstellt wurden und jedes Modell ein Unikat ist.
Zumindest gibt es in dieser Straßenszene ein tüchtiges Gewusel und dadurch natürlich viele kleine, liebevoll inszenierte Details zu entdecken.
Da wäre z.B. die Faller-Tankstelle an der gerade ein Opel Kombi vorgefahren ist. Auf der Straße fährt gerade ein Wiking O-Bus vorbei, gefolgt von einer Preiser Kutsche.
Ja, das waren schon beschauliche Zeiten!
Auf dem Wochenmarkt herrscht rege Betriebsamkeit, während es die Bauarbeiter beim Tiefbau etwas geruhsamer angehen lassen.
Über allem wacht der Reiter auf seinem Sockel.
Der Preiser Schornsteinfeger macht sich auf dem Dach des Faller Cafes zu schaffen.
An der Tankstelle stehen die Wiking Tankwarte "Gewehr bei Fuß" um sich sogleich auf potentielle Kundschaft zu stürzen.
Im Schrebergarten sorgt Silvia Spuckebier für eine lockere Erdkrume um die Samen in den Boden zu bekommen. Das schöne Wetter in OWL treibt z. Z. alle Hobbygärtner auf ihre Schollen....
...während sich die Kinder auf dem Spielplatz vergnügen. Klein Erna schaukelt mit Schwung ins Blau des Himmels.
Dieses Zubehör stammt vermutlich von Miniatur-Möbel-Mayer....
...genauso wie die Sandkiste mit den spielenden Kindern.
Die vielen Kleinigkeiten auf diesem Schaustück ließen sich in der kurzen Zeit garnicht alle erfassen.
An dieser Stelle möchte ich mich auch für die teils schlechte Bildqualität entschuldigen.
Die Lichtverhältnisse ließen mehr einfach nicht zu! :o(
Auch hier im Biergarten immer wieder auch Blechmöbel von MMM. Ob die Grillbude (man beachte die Würstchen auf den Tabletts!) auch von MMM stammt weiß ich nicht.
Vielleicht kann hier der Eigner dieser Preziosen noch seinen Senf dazu geben?? ;o)
Dieses Bienenhaus war leider nicht käuflich, wenn auch der anwesende Hobby-Imker Stielaugen bekam!
Viele unterschiedliche Holzfiguren von Preiser runden das Bild epochenrichtig ab.
Die Mischung stimmt und katapultiert den Betrachter ca. 60 Jahre zurück in die gute alte Zeit!
Auch diese gemütliche Garten-Sitzgruppe gab es mal von MMM unter der Nummer 77 als "Sitzgrotte" bezeichnet!
Der Unimog Werkstattwagen braucht wohl selbst eine kleine Reparatur in Form eines Reifenwechsels??
Dieses Foto ist leider etwas verwackelt. Es zeigt aber ein vielleicht brauchbares Foto des Umzugswagen der mir wirklich gut gefallen hat.
Die kleine Gärtnerei mit Blumenlädchen lädt den treu sorgenden Familienvater noch auf dem Weg nach Hause ein, ein Sträußchen für seine Liebste mitzunehmen. Am 11. Mai ist Muttertag!!
Der "selbst gestrickte" O-Bus passiert gerade die Kohlenkutsche von Meister Flämmchen. Auf der anderen Seite zwängen sich Herr und Frau Pöppelmann mit ihren Fahrrädern zwischen Tanke und O-Bus durch.
frech kommt weiter!
Der Fotograf bannt gerade ein "Street" auf Platte!
Viele herrliche kleine Szenen runden dieses wunderbare Schaustück ab. Heute wären solche modellbauerischen Kleinode vermutlich unbezahlbar. Aber auch in den 50ern haben solche Modelle mitunter ein kleines Vermögen gekostet. Heute werden manche Preiserleins aus Holz mit "Gold aufgewogen". Preise für seltene Holzfigürchen von 20 Euro und mehr sind keine Seltenheit! Auch alte Holzhäuser in guter Erhaltung bringen locker dreistellige Beträge. Raritäten auch schon mal vierstellige Sümmchen.
Also nicht unbedingt ein Hobby, dass sich vom Taschengeld bezahlen lässt.
Aber wie uns der Besitzer versichert sind auch in diesem Bereich immer mal wieder Schnäppchen möglich.
Augen Auf beim Modellekauf!! :o)
Sonntag, 27. April 2014
Samstag, 26. April 2014
OWL-Stammtisch, 4/2014
Gestern war wieder Stammtisch der Modellautofreunde in OWL. Wie immer war auch eine "Abordnung" des Stammtisches aus Hildeheim dabei, die ebenfalls erstaunliches im Gepäck hatten. Dazu später mehr!
Ich beginne mit den älteren Schätzen von Wiking in großem und "normalen" Maßstab! ;o)
Dazu einige Gartengeräte, weil das schöne Frühlingswetter hierin OWL förmlich nach Garten schreit. (oder nach einem Ausflug mit dem Motorrad!) ;o)
Wer genau hinschaut, erkennt auch zwei mega-seltene Verkehrszeichen auf den Ladeflächen der großen Tempos. Tolle Dinger, mit Bezug zur Umgebung!
Das Trecker-Gepann noch einmal in groß.
Eine tolle Farbe.
Tanksattelzüge mit und ohne Aufdruck, Resteverwertung??
Auf jeden Fall einen Blick wert.
Rolls Royce, gehört zu den Klassikern obwohl BJ `51. Bei den goldenen Modellen stehen die beiden abgelaugten Grundtypen.
Links unten in der Ecke eine Vorserie mit abgenommener Karosserie.
Da ich schon bei den Klassikern bin, hier ein Unikat eines Schlauch-Anhängers, der normalerweise hinter dem Opel Blitz `39 LF hängt. Aber mit silbernem Fahrgestell und Metz-Aufdruck habe ich den auch noch nicht gesehen.
Ein Sammler beschäftigt sich scheinbar gerade mit dem Goli-Dreirad. Auch eins meiner Sammelthemen. Leider klaffen da bei mir noch einige größere Lücken. Hier sind aber schon einige Raritäten versammelt.
Das Puma-Werbemodell ist z.B. ein solcher Kanditat...
... genau so wie das Model des blauen Bock aus einer PMS-Packung.
Beides schöne Modelle, die irgendwann auch in meine Sammlung kommen.
Dieses eigenartige Tempo-Dreirad hatte ein Sammler aus Goslar im Gepäck, der immer wieder mit Fremdfabrikaten für Furore sorgt.
So auch diesmal mit diesem Gefährt von Pilot (DK) in einer seltenen Farbe.
Und wo ich schon mal bei Fremdfabrikaten bin: Auch diese "Atomautos" und die Astronauten stammen aus der Goslarer Quelle.
Ebenso wie die Häuser von Wiking und der Mercedes-Lastzug.
Dazu erzählte der Sammler eine interessante Geschichte, die ich hier sinngemäß wiedergeben möchte:
Der LKW stammt von einem Onkel der dieses Modell seinem kleinen Neffen während eines Krankenhausaufenthaltes in den 60ern ans Krankenbett mitbrachte und so für die schnelle Gesundung des Knirpses sorgte. Genau dieser Onkel ist mittlerweile 84 Jahre alt und war mal wieder bei dem "Knirps" der mittlerweile die 50 überschritten hat zu Besuch.
Da lag der Bogen mit den Häusern herum und der Senior fragte, was damit wäre und ob er die nicht zusammenbauen sollte.
Innerhalb von 3 Wochen waren die Häuser gebaut und wie der Zufall es so will, weilte der "Knirps" in dieser Zeit zur Kur um eine alte "Kriegsverletzung" auszukurieren!
Die besten Geschichten schreibt das Leben!! :o)
Mit diesen urigen Figuren und Autos verbindet der Knirps auch einige Kindheitserinnerungen. Es fehlen wohl noch Astronauten in der Sammlung! Also wer noch welche anzubieten hat...
..aber nur mit Helm und Antenne! :o)
Dejavue! Nee, ähnlich aber komplett anders! Wieder mal ein Diorama der Extraklasse. Eine Mischung aus Faller-Häusern, Preiser-Holzfiguren und Zubehör der verschiedensten Hersteller gekonnt zu einer kleinen Straßenszene arangiert.
Ganz großes Kino, das es verdient in einem eigenen Beitrag gewürdigt zu werden.
Darum hier als kleiner Appetithappen nur ein weiteres Foto dieses grandiosen Schaustücks und ich verweise auf den bald folgenden Beitrag zum Thema!! ;o)
Natürlich war auch unser Stammtisch-Dealer vor Ort und hatte die Neuheiten im Gepäck.
Gespannt war ich auf den BMW im Renntrimm.
Ein tolles Modell, bestens bedruckt, aber...
... die Anmutung hat mich nicht überzeugt. Zu Spielzeughaft was den Kunststoff angeht.
Da wird die Freude m. E. arg getrübt. Ich habe das Modell stehen lassen und warte auf eine überzeugendere Variante.
Nur mal als Vorschlag: im "Jägermeister-Trimm".
Aber bitte nicht durchgefärbt sondern lackiert oder mit besser pigmentiertem Kunststoff.
Das gleiche gilt für den Renault R4. Ein tolles Modell, besonders die Radaufhängung hat mich überzeugt. Die Bedruckung ist oK (ich glaube, weniger wäre mehr), aber der Kunststoff geht garnicht.
Auch da warte ich lieber auf eine gelungenere Variante.
Das wars mal wieder. Der Abend ging viel zu schnell vorrüber. Da einige Teilnehmer ja weit gereist waren, brachen diese auch frühzeitig auf. Ja, wir alten Herren haben nicht mehr so ein Sitzfleisch. Das war vor einigen Jahren auch schon mal anders.
Um 23:30 Uhr war dann auch Schluss.
Porta verwöhnte mit einem tollen Sternenhimmel und frühlingshaften Temperaturen.
Die Bilder, die ich von den Teilnehmern gemacht habe, sind alle nix geworden. Aber die "Nasen" sind ja von früheren Stammtischen bekannt! ;o)
Ich beginne mit den älteren Schätzen von Wiking in großem und "normalen" Maßstab! ;o)
Dazu einige Gartengeräte, weil das schöne Frühlingswetter hierin OWL förmlich nach Garten schreit. (oder nach einem Ausflug mit dem Motorrad!) ;o)
Wer genau hinschaut, erkennt auch zwei mega-seltene Verkehrszeichen auf den Ladeflächen der großen Tempos. Tolle Dinger, mit Bezug zur Umgebung!
Das Trecker-Gepann noch einmal in groß.
Eine tolle Farbe.
Tanksattelzüge mit und ohne Aufdruck, Resteverwertung??
Auf jeden Fall einen Blick wert.
Rolls Royce, gehört zu den Klassikern obwohl BJ `51. Bei den goldenen Modellen stehen die beiden abgelaugten Grundtypen.
Links unten in der Ecke eine Vorserie mit abgenommener Karosserie.
Da ich schon bei den Klassikern bin, hier ein Unikat eines Schlauch-Anhängers, der normalerweise hinter dem Opel Blitz `39 LF hängt. Aber mit silbernem Fahrgestell und Metz-Aufdruck habe ich den auch noch nicht gesehen.
Ein Sammler beschäftigt sich scheinbar gerade mit dem Goli-Dreirad. Auch eins meiner Sammelthemen. Leider klaffen da bei mir noch einige größere Lücken. Hier sind aber schon einige Raritäten versammelt.
Das Puma-Werbemodell ist z.B. ein solcher Kanditat...
... genau so wie das Model des blauen Bock aus einer PMS-Packung.
Beides schöne Modelle, die irgendwann auch in meine Sammlung kommen.
Dieses eigenartige Tempo-Dreirad hatte ein Sammler aus Goslar im Gepäck, der immer wieder mit Fremdfabrikaten für Furore sorgt.
So auch diesmal mit diesem Gefährt von Pilot (DK) in einer seltenen Farbe.
Und wo ich schon mal bei Fremdfabrikaten bin: Auch diese "Atomautos" und die Astronauten stammen aus der Goslarer Quelle.
Ebenso wie die Häuser von Wiking und der Mercedes-Lastzug.
Dazu erzählte der Sammler eine interessante Geschichte, die ich hier sinngemäß wiedergeben möchte:
Der LKW stammt von einem Onkel der dieses Modell seinem kleinen Neffen während eines Krankenhausaufenthaltes in den 60ern ans Krankenbett mitbrachte und so für die schnelle Gesundung des Knirpses sorgte. Genau dieser Onkel ist mittlerweile 84 Jahre alt und war mal wieder bei dem "Knirps" der mittlerweile die 50 überschritten hat zu Besuch.
Da lag der Bogen mit den Häusern herum und der Senior fragte, was damit wäre und ob er die nicht zusammenbauen sollte.
Innerhalb von 3 Wochen waren die Häuser gebaut und wie der Zufall es so will, weilte der "Knirps" in dieser Zeit zur Kur um eine alte "Kriegsverletzung" auszukurieren!
Die besten Geschichten schreibt das Leben!! :o)
Mit diesen urigen Figuren und Autos verbindet der Knirps auch einige Kindheitserinnerungen. Es fehlen wohl noch Astronauten in der Sammlung! Also wer noch welche anzubieten hat...
..aber nur mit Helm und Antenne! :o)
Dejavue! Nee, ähnlich aber komplett anders! Wieder mal ein Diorama der Extraklasse. Eine Mischung aus Faller-Häusern, Preiser-Holzfiguren und Zubehör der verschiedensten Hersteller gekonnt zu einer kleinen Straßenszene arangiert.
Ganz großes Kino, das es verdient in einem eigenen Beitrag gewürdigt zu werden.
Darum hier als kleiner Appetithappen nur ein weiteres Foto dieses grandiosen Schaustücks und ich verweise auf den bald folgenden Beitrag zum Thema!! ;o)
Natürlich war auch unser Stammtisch-Dealer vor Ort und hatte die Neuheiten im Gepäck.
Gespannt war ich auf den BMW im Renntrimm.
Ein tolles Modell, bestens bedruckt, aber...
... die Anmutung hat mich nicht überzeugt. Zu Spielzeughaft was den Kunststoff angeht.
Da wird die Freude m. E. arg getrübt. Ich habe das Modell stehen lassen und warte auf eine überzeugendere Variante.
Nur mal als Vorschlag: im "Jägermeister-Trimm".
Aber bitte nicht durchgefärbt sondern lackiert oder mit besser pigmentiertem Kunststoff.
Das gleiche gilt für den Renault R4. Ein tolles Modell, besonders die Radaufhängung hat mich überzeugt. Die Bedruckung ist oK (ich glaube, weniger wäre mehr), aber der Kunststoff geht garnicht.
Auch da warte ich lieber auf eine gelungenere Variante.
Das wars mal wieder. Der Abend ging viel zu schnell vorrüber. Da einige Teilnehmer ja weit gereist waren, brachen diese auch frühzeitig auf. Ja, wir alten Herren haben nicht mehr so ein Sitzfleisch. Das war vor einigen Jahren auch schon mal anders.
Um 23:30 Uhr war dann auch Schluss.
Porta verwöhnte mit einem tollen Sternenhimmel und frühlingshaften Temperaturen.
Die Bilder, die ich von den Teilnehmern gemacht habe, sind alle nix geworden. Aber die "Nasen" sind ja von früheren Stammtischen bekannt! ;o)
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Sonntag, 13. April 2014
Wiking-Schau in Löhne
Es folgt mein höchst eigener Rückblick auf eine, vom Stammtischbruder D. Große-Loheide organisierte Schau der kleinen Wiking-Modelle.
Wann die Idee dazu entstand vermag ich nicht zu sagen.
Aber irgendwann gab es eine Verteiler-Mail, dass der Dirk soetwas plant und er noch Mitstreiter, bzw. Aussteler sucht, die etwas zum Thema beitragen können und möchten.
Er selber hatte schon Kontakt zu Buchverlagen, zur Firma Wiking und auch zur Firma Claas hergestellt, die sich ebenfalls mit Modellen, Prospektmaterial und Vorbildinformationen beteiligen wollten.
Am Samstag wurde in der Gaststätte "Jolly Jumper" an einer Reithalle in Löhne schon tüchtig geräumt, erste Tische bereitgestellt und Platz für die Aussteller geplant.
Am Sonntag ab 8 Uhr gings dann weiter.
Erste Aussteller trafen schon zeitig ein um ihre Preziosen auf den Tischen zu plazieren.
Die Gaststätte an der Reithalle ist idyllisch gelegen, von der Sonnenterrasse (und es gab am Sonntag eine Menge Sonne) hat man einen Blick auf Wiesen und Felder und im Inneren der Gaststätte kann man über große Panoramafenster dem Betrieb in der Reithalle zusehen.
Das Personal ist sehr aufmerksam, die Theke für den großen Durst schnell zu erreichen und das Essen deftig und nahrhaft! ;o)
Der Wirt hatte eigens in einem Pavillion den Grill angeworfen und nachmittags gab es Kuchen,Torte und Kaffee.
Aber genug der kulinarischen Vorzüge der Gaststätte. Kommen wir zu den kleinen Modellen, die an diesem Sonntag den Hauptdarstellern, den Pferden die Schau stahlen.
Dirk hatte geplant, dass es Thementische geben sollte und so versuchte jeder Aussteller sein besonderes Sammelthema zu präsentieren.
Der Sammler dieser Busmodelle hat aufgrund seiner frühkindlichen Nähe zu Berlin die Doppeldeckerbusse in den Focus seiner Sammelleidenschaft gerückt. So gab es denn auch ein großes, fast vollständiges Sortiment von D 38 Doppeldeckern.
Dazu gab es auch den MAN SD 200 Doppeldeckerbus, hier als Sondermodell für eine Pafümerie.
Ein fantasievoll und farbenprächtig bedrucktes Modell. Dahinter ein weiterer D 200 für die Trix-Packung "Hamburg, Tor zur Welt".
Der Thementisch "Polizei". Peltzer war es ja ein Anliegen, den Kindern Verkehrserziehung nahe zu bringen. Das geht natürlich nur unter den strengen Augen des Gesetzes! ;o)
Es heist, Volker Sieper wollte in den späten 80ern, nach der Übernahme von Wiking durch SIKU den Mitbewerbern, vor allem Herpa beweisen, dass man sehr wohl in der Lage war, sog. "High Tech-Modelle herzustellen.
Der Grove-Autokran war der stattliche Beweis dafür. Auf dem Thementisch dazu gab es den Kran in allen Versionen, inkl. 2 Vorserienmodellen zu sehen. Der Sammler hatte sich sogar die Mühe gemacht, das Modell komplett zu zerlegen und alle Einzelteile separat in einer Kiste zu zeigen. Ein Foto davon findet sich hier.
Dieser Thementisch ist der Firma Büssing gewidmet und hier überwiegend dem Büssing BS 16 der ehemals von Roskopf produziert und von Wiking reaktiviert wurde.
Ermattet vom Aufbau 1000er Wikingmodelle muss sich die Runde erst einmal stärken! ;o)
Weiter geht es mit dem Thema "Container-Fahrzeuge". Hier zeigte der SammlerSerien- und kreativ selbst gestalteter LKWs. Die Beschriftung der Container erfolgt z.T. mit selbst bedruckten Papieraufklebern die so gut gemacht sind, dass es manchmal erst auf den 2. Blick auffällt dass es sich um Aufkleber und nicht um Aufdrucke handelt.
Ein Sammler zeigte eine riesige Auswahl von Rettungsfahrzeugen diverser Gesellschaften.
Der Sammler dieses Thementisches beschäftigt sich schon seit den 70ern mit Wikingmodellautos. Der Sohn ist schon seit einiger Zeit dem selben Virus verfallen! ;o)
Der Sammler hat schon früh den Kontakt zur Firma Wiking, damals noch in Berlin ansässig gesucht und auf seine Anfragen auch immer eine Antwort erhalten. Natürlich gehören solche Schriftwechsel neben Katalogen und Preisblättern genauso zum Sammlerschatz wie die Automodelle.
Echte Zeitzeugen!
So hat der Sammler in den frühen 70ern schon den MAN Büssing Kofferlastzug als Kühlkoffer gewünscht.
Da manche Wünsche bekanntlich etwas länger dauern, bei Wiking aber nichts unmöglich ist, wurde der Wunsch dann tatsächlich 1983 erfüllt!!
Ja, so kanns gehen.
Die Großmodelle im Maßstab 1:32 sind ein eigenständiges Thema und werden scheinbar stark nachgefragt.
Wiking war schon immer im landwirtschaftlichen Bereich stark. Schon bei der ersten Auslieferung 1948 war ein Traktormodell mit von der Partie.
Die Modelle im Großmaßstab setzen aber inzwischen Maßstäbe.
Der Claas-Mähdrescher ist ein echtes Spitzenprodukt, benötigt aber in der Vitrine auch reichlich Platz!!
Da dieser Thementisch von Wiking und Claas gesponsored wurde, zeige ich hier zwei Werbeaufnahmen von Claas. (c Claas)
Unendliche Weiten (c Claas)
Ein weiterer Thementisch beschäftigt sich mit Fahrzeugen des Katastrophenschutz. THW und Zivilschutz, Serie-, Werbe- und Ladegutmodelle in vielen Varianten und unterschiedlicher Farbgebung.
Beim THW-Blau kommt Wiking manchmal ins schlingern.
Stolz präsentiert der Sammler seine Ausstellungsstücke, Dioramen und Modelle. Die "Bahnhofstrasse" ist schon bekannt aus "Funk und Fernsehen". Die Modelle sollen einen Querschnitt der Wiking-Veteranenserie ab 1975 wiederspiegeln.
Ein Detailfoto zeigt die Baustelle eines Abbruchhauses.
Im Haus neben der Apotheke zieht gerade Familie Schulz aus um ihr neues Fertighäuschen am Rande der Stadt zu beziehen! ;o)
Der letzte Blick auf einen weiteren Thementisch zeigt Fahrzeuge verschiedener Baugesellschaften wie "Heitkamp" oder "Rosenbauer", gerade ziemlich aktuell im Wiking-Programm.
Ja, es war mal eine interessante Erfahrung als Aussteller an einer öffentlichen Veranstaltung teil zu nehmen.
Was als Versuchsballon gestartet war, wird vielleicht irgendwann mal eine Fortsetzung erfahren, so die einhellige Meinung der Teilnehmer.
Obwohl sich der Besucherandrang doch etwas in Grenzen hielt, war das Interesse gut. Es entspannten sich einige interessante Gespräche mit Besuchern.
Die Bewirtung war ausgezeichnet und der Organisator hat seine Sache auch sehr gut gemacht.
Das schreit eigentlich nach einer Fortsetzung!!
Wann die Idee dazu entstand vermag ich nicht zu sagen.
Aber irgendwann gab es eine Verteiler-Mail, dass der Dirk soetwas plant und er noch Mitstreiter, bzw. Aussteler sucht, die etwas zum Thema beitragen können und möchten.
Er selber hatte schon Kontakt zu Buchverlagen, zur Firma Wiking und auch zur Firma Claas hergestellt, die sich ebenfalls mit Modellen, Prospektmaterial und Vorbildinformationen beteiligen wollten.
Am Samstag wurde in der Gaststätte "Jolly Jumper" an einer Reithalle in Löhne schon tüchtig geräumt, erste Tische bereitgestellt und Platz für die Aussteller geplant.
Am Sonntag ab 8 Uhr gings dann weiter.
Erste Aussteller trafen schon zeitig ein um ihre Preziosen auf den Tischen zu plazieren.
Die Gaststätte an der Reithalle ist idyllisch gelegen, von der Sonnenterrasse (und es gab am Sonntag eine Menge Sonne) hat man einen Blick auf Wiesen und Felder und im Inneren der Gaststätte kann man über große Panoramafenster dem Betrieb in der Reithalle zusehen.
Das Personal ist sehr aufmerksam, die Theke für den großen Durst schnell zu erreichen und das Essen deftig und nahrhaft! ;o)
Der Wirt hatte eigens in einem Pavillion den Grill angeworfen und nachmittags gab es Kuchen,Torte und Kaffee.
Aber genug der kulinarischen Vorzüge der Gaststätte. Kommen wir zu den kleinen Modellen, die an diesem Sonntag den Hauptdarstellern, den Pferden die Schau stahlen.
Dirk hatte geplant, dass es Thementische geben sollte und so versuchte jeder Aussteller sein besonderes Sammelthema zu präsentieren.
Der Sammler dieser Busmodelle hat aufgrund seiner frühkindlichen Nähe zu Berlin die Doppeldeckerbusse in den Focus seiner Sammelleidenschaft gerückt. So gab es denn auch ein großes, fast vollständiges Sortiment von D 38 Doppeldeckern.
Dazu gab es auch den MAN SD 200 Doppeldeckerbus, hier als Sondermodell für eine Pafümerie.
Ein fantasievoll und farbenprächtig bedrucktes Modell. Dahinter ein weiterer D 200 für die Trix-Packung "Hamburg, Tor zur Welt".
Der Thementisch "Polizei". Peltzer war es ja ein Anliegen, den Kindern Verkehrserziehung nahe zu bringen. Das geht natürlich nur unter den strengen Augen des Gesetzes! ;o)
Es heist, Volker Sieper wollte in den späten 80ern, nach der Übernahme von Wiking durch SIKU den Mitbewerbern, vor allem Herpa beweisen, dass man sehr wohl in der Lage war, sog. "High Tech-Modelle herzustellen.
Der Grove-Autokran war der stattliche Beweis dafür. Auf dem Thementisch dazu gab es den Kran in allen Versionen, inkl. 2 Vorserienmodellen zu sehen. Der Sammler hatte sich sogar die Mühe gemacht, das Modell komplett zu zerlegen und alle Einzelteile separat in einer Kiste zu zeigen. Ein Foto davon findet sich hier.
Dieser Thementisch ist der Firma Büssing gewidmet und hier überwiegend dem Büssing BS 16 der ehemals von Roskopf produziert und von Wiking reaktiviert wurde.
Ermattet vom Aufbau 1000er Wikingmodelle muss sich die Runde erst einmal stärken! ;o)
Weiter geht es mit dem Thema "Container-Fahrzeuge". Hier zeigte der SammlerSerien- und kreativ selbst gestalteter LKWs. Die Beschriftung der Container erfolgt z.T. mit selbst bedruckten Papieraufklebern die so gut gemacht sind, dass es manchmal erst auf den 2. Blick auffällt dass es sich um Aufkleber und nicht um Aufdrucke handelt.
Ein Sammler zeigte eine riesige Auswahl von Rettungsfahrzeugen diverser Gesellschaften.
Der Sammler dieses Thementisches beschäftigt sich schon seit den 70ern mit Wikingmodellautos. Der Sohn ist schon seit einiger Zeit dem selben Virus verfallen! ;o)
Der Sammler hat schon früh den Kontakt zur Firma Wiking, damals noch in Berlin ansässig gesucht und auf seine Anfragen auch immer eine Antwort erhalten. Natürlich gehören solche Schriftwechsel neben Katalogen und Preisblättern genauso zum Sammlerschatz wie die Automodelle.
Echte Zeitzeugen!
So hat der Sammler in den frühen 70ern schon den MAN Büssing Kofferlastzug als Kühlkoffer gewünscht.
Da manche Wünsche bekanntlich etwas länger dauern, bei Wiking aber nichts unmöglich ist, wurde der Wunsch dann tatsächlich 1983 erfüllt!!
Ja, so kanns gehen.
Die Großmodelle im Maßstab 1:32 sind ein eigenständiges Thema und werden scheinbar stark nachgefragt.
Wiking war schon immer im landwirtschaftlichen Bereich stark. Schon bei der ersten Auslieferung 1948 war ein Traktormodell mit von der Partie.
Die Modelle im Großmaßstab setzen aber inzwischen Maßstäbe.
Der Claas-Mähdrescher ist ein echtes Spitzenprodukt, benötigt aber in der Vitrine auch reichlich Platz!!
Da dieser Thementisch von Wiking und Claas gesponsored wurde, zeige ich hier zwei Werbeaufnahmen von Claas. (c Claas)
Unendliche Weiten (c Claas)
Ein weiterer Thementisch beschäftigt sich mit Fahrzeugen des Katastrophenschutz. THW und Zivilschutz, Serie-, Werbe- und Ladegutmodelle in vielen Varianten und unterschiedlicher Farbgebung.
Beim THW-Blau kommt Wiking manchmal ins schlingern.
Stolz präsentiert der Sammler seine Ausstellungsstücke, Dioramen und Modelle. Die "Bahnhofstrasse" ist schon bekannt aus "Funk und Fernsehen". Die Modelle sollen einen Querschnitt der Wiking-Veteranenserie ab 1975 wiederspiegeln.
Ein Detailfoto zeigt die Baustelle eines Abbruchhauses.
Im Haus neben der Apotheke zieht gerade Familie Schulz aus um ihr neues Fertighäuschen am Rande der Stadt zu beziehen! ;o)
Der letzte Blick auf einen weiteren Thementisch zeigt Fahrzeuge verschiedener Baugesellschaften wie "Heitkamp" oder "Rosenbauer", gerade ziemlich aktuell im Wiking-Programm.
Ja, es war mal eine interessante Erfahrung als Aussteller an einer öffentlichen Veranstaltung teil zu nehmen.
Was als Versuchsballon gestartet war, wird vielleicht irgendwann mal eine Fortsetzung erfahren, so die einhellige Meinung der Teilnehmer.
Obwohl sich der Besucherandrang doch etwas in Grenzen hielt, war das Interesse gut. Es entspannten sich einige interessante Gespräche mit Besuchern.
Die Bewirtung war ausgezeichnet und der Organisator hat seine Sache auch sehr gut gemacht.
Das schreit eigentlich nach einer Fortsetzung!!
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