Es gibt ein neues Buch aus der Feder von Ulrich Biene.
Nach dem Buch Gasolin, Nimm Dir Zeit - und nicht das Leben aus dem Delius Klasing Verlag nun ein weiteres Tankstellen-Buch, bzw Benzin-Buch für alle, die selbiges im Blut haben, so wie der Autor!
Der nun vorliegende Bildband erscheint nicht im o.g. Verlag sondern im KLARTEXT-Verlag.
Fest gebunden im DIN A4-Format bietet das Buch auf 160 Seiten zahllose farbige aber auch sw-Fotos. Zum Preis von 29,95 kann das Buch beim Verlag bestellt werden.
"Klartext ist ein Verlag, der zu regionalen Themen und bestimmten Spezialgebieten, hauptsächlich aus dem Bereich der Geschichte und Zeitgeschichte, seine Leserschaft findet. Bei den regionalen Titeln stehen Nordrhein-Westfalen und das Ruhrgebiet im Mittelpunkt."
Damit erklärt sich, warum der Autor sein neues Buch bei KLARTEXT veröffentlicht hat, denn der Titel lautet ja "Tankstellen-Kultur in Nordrhein-Westfalen.
Also quasi meine Heimat!😉
So sieht das neue Ulrich Biene Buch aus
Und so die Rückseite mit allen wichtigen Daten wie ISBN 9783837 519877 und dem Preis 29,95 Euro
Als alles begann: Die ersten Pumpen an Rhein und Ruhr.
Da darf ein Foto des Grosstankdienst in Minden, meine Kreisstadt nicht fehlen!
Spontan fiel mir dazu ein Foto ein, als Bertha Benz mit der Motorkutsche zur Apotheke fuhr um Benzol zu tanken.
Es folgt die Zeit des Wirtschaftswunders, NRW macht mobil.
Das Buch zeigt viele Tankstellen in unterschiedlichster Aufmachung.
Meist sind die Seiten zusätzlich garniert mit kleinen Prospekten oder eben Fotos von Ölkannen oder so wie hier Ölschränke oder anderen Gimmicks.
Ein Bericht über den Kinofilm "Die 3 von der Tankstelle" darf in so einem Buch nicht fehlen.
Auch bei diesem Schmankerl hat der Autor noch Wissenswertes recherchiert.
Natürlich gibt es in NRW nicht nur pulsierende Großstädte, sondern auch ländliche Regionen, die mit Benzin und Schmierstoffen versorgt werden müssen.
Welches Foto würde zu dem Thema nicht besser passen als das hier gezeigte?
Warum ausgerechnet die Berliner Hedwigshütte den Kraftstoff für die Tanke im Münsterland anliefert...?
Ein Bericht über Rheinpreussen findet der geneigte Leser selbstverständlich ebenfalls.
Anhand des Tankstellenpächters Meusel aus Bockum-Hövel und seiner Gattin zeichnet der Autor die wechselvolle Geschichte der Firma Rheinpreussen nach, die Ende der 50er Jahre in die DEA wechselt, dann zu Texaco und schließlich wieder zu DEA (Deutsche Erdöl AG). Die Story liest sich wie ein Roman.
Natürlich gibt es dazu wieder ein Foto mit Wiking-Anteilen.
Im Buch findet der Leser zahlreiche tolle Fotos von altertümlichen aber auch sehr modernen Tankstellen passend zur damaligen Zeit.
Wir sind immer noch in den 50er Jahren.
Schemazeichnungen und Entwürfen von Tankstellen im sog. Corporate Identity Design gibt es ebenfalls reichlich im Buch zu begucken.
Hier die alte Tanke von Wiking, begleitet von ihrem Spur N Pendant von Arnold.
Und hier als Wiederauflage durch den PostMuseumsShop.
Von NITAG habe ich noch nie etwas gehört.
Der Autor widmet dieser Mineralölfirma ein extra Kapitel, weil das kurze Intermezzo von Nitag rasch in der Firma Gasolin aufgeht.
Gasolin verschwindet in den 70er Jahren unter dem Dach der BP.
Auch über die dienstbaren Geister der Tankstellen, die Tankwarte findet der Leser etwas im Buch.
Diensleistungen gehörten in jenen Jahren selbstverständlich zum Service der Tankstellenpächter und sorgten so für treue Kunden.
Den eifrigen Tankwart symbolisiert hier der Mann mit Latzhose und aufgekrempelten Ärmeln von Raulino.
Ein Kapitel berichtet, wie das Mineralöl zur Tankstelle kommt.
Der Autor zeigt dazu seitenweise Tankfahrzeuge überwiegend in sw aber auch einige in Farbe.
Es folgt die Geschichte rund um die Firma Westfalen.
Dort gibt es das gezeigte Foto des Parkhaus im Münster.
Zeit für ein paar Tankstellen-Fotos.
Hier der Bausatz der Firma Busch mit einer Esso Tankstelle im Stil der 60er Jahre.
Und hier die kleine Esso-Tankstelle mit passenden Tankwarten von Wiking.
Weiter geht es mit dem Kapitel "Mobilität und Statussymbol bewegen das ganze Land, Autoverkehr in NRW: Mit Käfer und DKW vom Ruhrpott an die Adria"
Mit dem Aufblühen der Wirtschaft kam für die Bevölkerung der Wohlstand. Den zeigte man gerne mit einem entsprechend schicken und Chrom glänzenden Automobil.
Natürlich mussten die Fahrzeuge gepflegt und gewartet werden.
Ein weites Betätigungsfeld für die Tankstellen im Land.
Und nicht nur dass, an der Tanke nebenan gab es auch für den Urlaub die passende Reisekarte an die See oder in die Berge.
Auf der Suche nach immer neuen Kunden mussten sich die Mineralöl-Firmen etwas einfallen lassen.
Wer war besser geeignet für den Kundenfang als die Kinder des Kunden?
So buhlten fast alle großen Firmen mit Sammelaktionen in Form von Oldtimer-Bildern, Fußball-Sammelbilder zum einkleben oder Sammlermünzen mit Automotiven, Raumfahrt oder auch Fußballern z.B. zur Mexico-WM 1970.
Auch dazu findet sich ein Kapitel im Buch.
Meine Münzsammlung von Shell.
Die gleichen Münzen konnten auch in dieses Rennspiel eingesteckt werden.
Die Rückseite gibt Aufschluss über die zu sammelnden Fahrzeuge.
Münzen gab es wie o.g. in silber aber auch in gold wie z.B. die Geschichte zur Eroberung des Himmels.
Auf der Rückseite gibt es wieder etwas Infos zu den Fliegern und Raketen.
Der Hinweis auf Miniaturmodelle darf in einem Buch über Tankstellen nicht fehlen und so zeigt Ulrich Biene einige besondere Stücke von SIKU im Buch.
Mit diesem stimmungsvollen Foto beschließe ich den Foto-Reigen zum neuen Tankstellen-Buch von Ulrich Biene.
Es ist und war ein Freude in diesem schönen "Bilderbuch" zu blättern, zu schmökern und bei den vielen tollen Fotos zu verweilen.
Da kommen Erinnerungen an die Zeit der 60er und 70er Jahre hoch als ich noch klein war und meine ersten Klebebilder in die Bücher von Esso eingeklebt habe und meine ersten Shell-Münzen aus kleinen Papiertütchen prokelte und doppelte mit anderen Kindern auf dem Schulhof tauschte um irgendwann die Karte zu komplettieren.
Besonders in Erinnerung sind mir noch die autofreien Sonntage, wo ich mit den Geschwistern gefahrlos auf der Straße Rollschuh laufen konnte.
Das Gespenst Ölkrise ging um.
Fazit: Der Autor Ulrich Biene hat hier wieder ein prima, hochwertiges Buch vorgelegt, dass nicht nur Modellautosammler anspricht, sondern alle, die mehr als einen Tropfen Benzin im Blut haben.
Die Geschichten rings um die Mineralölfirmen und die Tankstellen sind aufwendig recherchiert und locker-flockig im Erzählstil geschrieben.
Es macht Spaß sich durch das Buch zu lesen. Immer gibt es etwas neues zu entdecken und hin und wieder führt das eine oder andere zum Aha-Erlebnis, wenn man sich z.B. daran erinnert, dass man als Knirps auch so ein ARAL-Biegemännchen zum spielen hatte.
Lieber Ulrich, dass hast Du wieder fein hingekriegt!
Mittwoch, 3. Juli 2019
Mittwoch, 26. Juni 2019
Brettspiel "Augen auf im Straßenverkehr" von Klee, 3034
Ich bin immer auf der Suche nach Motorradmodellen für die Sammlung.
Dabei begegnen mir auch immer wieder alte Brettspiele bei denen es entweder um Verkehrsspiele oder um Rennspiele geht.
Neueste Errungenschaft ist das o.g. Verkehrsspiel der Firma Klee.
Ich vermute dass das Spiel aus Ende der 50er/ Anfang der 60er Jahre stammt.
Der Inhalt ist, wie schon der Deckel wunderbar gestaltet. Der Spielplan besteht aus Pappe. Darunter befindet sie eine Drehscheibe mit roten und grünen Feldern mit denen die Ampeln angesteuert werden können. Zum Spiel gehören 4 bunt bemalte Zinnfiguren, u.a. zwei motorbetriebene Zweiräder.
Aus dem Grund kam das Spiel in die Sammlung.
In der Mitte der Drehscheibe steht der Schupo (aus Holz). Dieser ist mit der Drehscheibe verklebt und so kann mittels Schutzmann die Ampelfarben auf dem Spielplan geändert werden.
Zum Spiel gehören einige Karten und runde Pappscheiben
Im Deckel des Spiels findet sich der Spielplan.
Motorrad und Motorroller. Die Zinnfiguren sind fein detailliert und bunt bemalt
Ein Vorbild lässt sich nicht erkennen.
Auch die anderen beiden Fahrzeuge, ein PKW und ein Kleinlaster sind eher stilisiert.
Das Spiel erscheint komplett. Sogar ein Holzwürfel liegt bei.
Ich liebe diese alten Gesellschaftsspiele mit sittlichem Lehrwert!😉
Dabei begegnen mir auch immer wieder alte Brettspiele bei denen es entweder um Verkehrsspiele oder um Rennspiele geht.
Neueste Errungenschaft ist das o.g. Verkehrsspiel der Firma Klee.
Ich vermute dass das Spiel aus Ende der 50er/ Anfang der 60er Jahre stammt.
Der Inhalt ist, wie schon der Deckel wunderbar gestaltet. Der Spielplan besteht aus Pappe. Darunter befindet sie eine Drehscheibe mit roten und grünen Feldern mit denen die Ampeln angesteuert werden können. Zum Spiel gehören 4 bunt bemalte Zinnfiguren, u.a. zwei motorbetriebene Zweiräder.
Aus dem Grund kam das Spiel in die Sammlung.
In der Mitte der Drehscheibe steht der Schupo (aus Holz). Dieser ist mit der Drehscheibe verklebt und so kann mittels Schutzmann die Ampelfarben auf dem Spielplan geändert werden.
Zum Spiel gehören einige Karten und runde Pappscheiben
Im Deckel des Spiels findet sich der Spielplan.
Motorrad und Motorroller. Die Zinnfiguren sind fein detailliert und bunt bemalt
Ein Vorbild lässt sich nicht erkennen.
Auch die anderen beiden Fahrzeuge, ein PKW und ein Kleinlaster sind eher stilisiert.
Das Spiel erscheint komplett. Sogar ein Holzwürfel liegt bei.
Ich liebe diese alten Gesellschaftsspiele mit sittlichem Lehrwert!😉
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Brettspiel,
Motorräder,
Zinnfigur.
Dienstag, 18. Juni 2019
Zinn, aber nicht zum "verlöten"! 😉
Mir sind mal wieder einige Motorräder in die Sammlung gerollt.
Es handelt sich um sog. Zinn-Flachfiguren,
Diese wurden als Spielfiguren, vermutlich für ein Motorrad Rennen Brettspiel genutzt.
Denn diese beiden in unterschiedlicher Bemalung sind nicht alleine.....
....leider sind die anderen Motorradfahrer etwas Kopflos ins Rennen gestartet.😊
Wer genau hinschaut kann auch bei den einzelnen Figuren kleine Formunterschiede entdecken.
Eine hübsche Flotte, wären da nicht die abgebrochenen Köpfe.
Dafür habe ich das Konvolut günstig "geschossen".
Hier mal ein Foto meiner bisherigen Zinn Motorradfahrer. Und es gibt noch mehr!
Der Maßstab liegt irgendwo zwischen H0 und 0.
Es handelt sich um sog. Zinn-Flachfiguren,
Diese wurden als Spielfiguren, vermutlich für ein Motorrad Rennen Brettspiel genutzt.
Denn diese beiden in unterschiedlicher Bemalung sind nicht alleine.....
....leider sind die anderen Motorradfahrer etwas Kopflos ins Rennen gestartet.😊
Wer genau hinschaut kann auch bei den einzelnen Figuren kleine Formunterschiede entdecken.
Eine hübsche Flotte, wären da nicht die abgebrochenen Köpfe.
Dafür habe ich das Konvolut günstig "geschossen".
Hier mal ein Foto meiner bisherigen Zinn Motorradfahrer. Und es gibt noch mehr!
Der Maßstab liegt irgendwo zwischen H0 und 0.
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Zinnfigur.
Montag, 10. Juni 2019
Reichspost anno 1999
Es gab von Roskopf genau zwei Packungen mit Postmodellen aus der Serie "Nostalgie".
Eine davon ist mir jetzt zum Schnäppchenpreis in die Sammlung gekommen.
Fotos der anderen Packung finden sich hier mit der Art.Nr. 85-02
Diese Packung erschien 1999 beim Post Museums Shop PMS, Art. Nr. 85-01 und ist m.E. die schönere von beiden.
Darum habe ich auch zugeschlagen.😉
Beachte unten das Zubehör, das in einem kleinen Tütchen beiliegt.
Es beinhaltet Die Ablage des Gepäckträgers am Heck des Bus sowie ein Cabrioverdeck, ebenfalls für den Bus. Die Spritzlinge sind gleich und daran hängen zwei Spiegel sowie diverse Peilstangen(?).
Hier der Inhalt auf der Rückseite der Schachtel bildlich-grafisch und textlich beschrieben.
3 x Mercedes und 1x MAN
Ein Überblick über die Modelle.
Reichspost Mercedes Ausflugsbus in knalligem rot mit hellbeigem Dach.
Kühlergrill mit Lampen und frei stehendem Mercedes-Stern silber, zusätzlich angebrachte Lampen an der Karosserie.
Die Scheibenrahmen sind geschwärzt.
Ringsum verlaufende, weiße Banderole und diverse zusätzliche Aufdrucke.
Natürlich darf bei einem authentischen Modell des Vorbildjahrgangs 1938 der obligatorische Reichsadler nicht fehlen.
Die Swastika wurde stilisiert.
Ein wirklich schickes Modell, und das einzige Exemplar aus der Packung...
... das mit der typischen RMM Bodenprägung versehen wurde.
Alle anderen Modelle besitzen keine Bodenprägung.
Mercedes L Kastenwagen auch in rot, mit Wagennummer und silbernem Reichsadler.
Kühlergrill golden
Weiteres Stückgut kann auf dem Dachgepäckträger verlastet werden.
Der kleine Mercedes L 1000 gefällt mir aus der Packung am besten, erinnert er mit dem Reserverad doch ein bißchen an Herrschaftliche Limousinen.
Die Roskopfmodelle sind insgesamt sehr fein ausgearbeitet und zeigen viele schöne Details.
Die Aufdrucke sind sehr aufwendig mehrfarbig ausgeführt.
Der schwere MAN 5t-LKW mit Anhänger fährt ebenfalls für die Reichspost.
Wunderbar filigran gestaltet.
Gab es die graue Lackierung eigentlich ausschließlich für den Fernmeldedienst oder fuhren diese LKWs auch für den Postdienst?
Der MAN zeigt am Grill sogar eine entsprechende Gravur.
Eine davon ist mir jetzt zum Schnäppchenpreis in die Sammlung gekommen.
Fotos der anderen Packung finden sich hier mit der Art.Nr. 85-02
Diese Packung erschien 1999 beim Post Museums Shop PMS, Art. Nr. 85-01 und ist m.E. die schönere von beiden.
Darum habe ich auch zugeschlagen.😉
Beachte unten das Zubehör, das in einem kleinen Tütchen beiliegt.
Es beinhaltet Die Ablage des Gepäckträgers am Heck des Bus sowie ein Cabrioverdeck, ebenfalls für den Bus. Die Spritzlinge sind gleich und daran hängen zwei Spiegel sowie diverse Peilstangen(?).
Hier der Inhalt auf der Rückseite der Schachtel bildlich-grafisch und textlich beschrieben.
3 x Mercedes und 1x MAN
Ein Überblick über die Modelle.
Reichspost Mercedes Ausflugsbus in knalligem rot mit hellbeigem Dach.
Kühlergrill mit Lampen und frei stehendem Mercedes-Stern silber, zusätzlich angebrachte Lampen an der Karosserie.
Die Scheibenrahmen sind geschwärzt.
Ringsum verlaufende, weiße Banderole und diverse zusätzliche Aufdrucke.
Natürlich darf bei einem authentischen Modell des Vorbildjahrgangs 1938 der obligatorische Reichsadler nicht fehlen.
Die Swastika wurde stilisiert.
Ein wirklich schickes Modell, und das einzige Exemplar aus der Packung...
... das mit der typischen RMM Bodenprägung versehen wurde.
Alle anderen Modelle besitzen keine Bodenprägung.
Mercedes L Kastenwagen auch in rot, mit Wagennummer und silbernem Reichsadler.
Kühlergrill golden
Weiteres Stückgut kann auf dem Dachgepäckträger verlastet werden.
Der kleine Mercedes L 1000 gefällt mir aus der Packung am besten, erinnert er mit dem Reserverad doch ein bißchen an Herrschaftliche Limousinen.
Die Roskopfmodelle sind insgesamt sehr fein ausgearbeitet und zeigen viele schöne Details.
Die Aufdrucke sind sehr aufwendig mehrfarbig ausgeführt.
Der schwere MAN 5t-LKW mit Anhänger fährt ebenfalls für die Reichspost.
Wunderbar filigran gestaltet.
Gab es die graue Lackierung eigentlich ausschließlich für den Fernmeldedienst oder fuhren diese LKWs auch für den Postdienst?
Der MAN zeigt am Grill sogar eine entsprechende Gravur.
Freitag, 7. Juni 2019
Wiking-Kopien im Maßstab 1:200
Ich kann mal wieder ein kleines Konvolut verschiedener Modelle in meine 1:200 Sammlung einreihen.
Bei den jetzt erstandenen Modellen handelt es sich ausschließlich um Kopien bekannter Wiking Modelle.
Besonders gefreut habe ich mich über die beiden "Sanis" mit der Bahre, die wunderbar zu den verschiedenen Rot-Kreuz Fahrzeugen passen.
Na. welchen KTW nehmen wir den jetzt? Den von Bento (links), oder doch den von Pilot (rechts) oder bleiben wir bei der unbekannten Wiking-Kopie (hinten)?
Tankwagen gehen immer. Solange die Stoßstangenenden komplett sind....
Damit hat Wiking seinerzeit ein echtes Meisterstück abgeliefert. Zeitlos schön.
Beeindruckende Front
Die beiden Opel Blitze in tarnfarbe mussten einfach sein. Die Plane ist hinten offen und es gibt sogar Farbtupfer für das Kennzeichen un die Beleuchtung vorne und hinten.
Fantasievolle Lackierung.
Zwei dunkel oliv lackierte Blitze, einer ohne und der andere mit Plane. Diesmal ist die Plane geschlossen aber so bemalt, dass man denken könnte sie wäre hinten offen.
Leider haben alle 4 Opel Blitz keine Bodenprägung.
Was so alles kopiert wurde. Motorrad mit Beiwagen und Solomaschine
Kniender Soldat mit Fernglas
Sogar die Ferngläser wurden bemalt
Drei Radfahrer, leider alle ohne Lenker. Wenn schon kopiert wird, dann auch richtig! ;o)
Der kleine Fernsprechwagen.....
.... mit Anhänger.
Feine Modelle, die die Sammlung sinnvoll ergänzen, auch wenn es sich nur um Kopien handelt.
Bei den jetzt erstandenen Modellen handelt es sich ausschließlich um Kopien bekannter Wiking Modelle.
Besonders gefreut habe ich mich über die beiden "Sanis" mit der Bahre, die wunderbar zu den verschiedenen Rot-Kreuz Fahrzeugen passen.
Na. welchen KTW nehmen wir den jetzt? Den von Bento (links), oder doch den von Pilot (rechts) oder bleiben wir bei der unbekannten Wiking-Kopie (hinten)?
Tankwagen gehen immer. Solange die Stoßstangenenden komplett sind....
Damit hat Wiking seinerzeit ein echtes Meisterstück abgeliefert. Zeitlos schön.
Beeindruckende Front
Die beiden Opel Blitze in tarnfarbe mussten einfach sein. Die Plane ist hinten offen und es gibt sogar Farbtupfer für das Kennzeichen un die Beleuchtung vorne und hinten.
Fantasievolle Lackierung.
Zwei dunkel oliv lackierte Blitze, einer ohne und der andere mit Plane. Diesmal ist die Plane geschlossen aber so bemalt, dass man denken könnte sie wäre hinten offen.
Leider haben alle 4 Opel Blitz keine Bodenprägung.
Was so alles kopiert wurde. Motorrad mit Beiwagen und Solomaschine
Kniender Soldat mit Fernglas
Sogar die Ferngläser wurden bemalt
Drei Radfahrer, leider alle ohne Lenker. Wenn schon kopiert wird, dann auch richtig! ;o)
Der kleine Fernsprechwagen.....
.... mit Anhänger.
Feine Modelle, die die Sammlung sinnvoll ergänzen, auch wenn es sich nur um Kopien handelt.
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