Sonntag, 8. Mai 2011

Vorbild trifft Modell


Wann hat man schon einmal die Gelegenheit, Original und Modell direkt miteinander zu vergleichen?
An diesem WE war es soweit, denn der örtliche Mercedes Händler hatte zur Neueröffnung seiner Werkstatt und Verkaufsräume den Nachbau des Patent Motorwagens in seinen Räumlichkeiten stehen.
Also das Modell von Busch eingepackt und hingeradelt.Wie tausend anderer Bewohner meines Heimatortes auch! :o(
Die waren allerdings ohne Modell da, wollten aber auch alle "ma gucken!".


Reduziert man den Motorwagen nur auf seine Speichenräder und die wunderschönen Messingnaben kommt man nicht umhin, das Vorbild als Gesamtkunstwerk zu beschreiben.
Informationen zum Vorbild finden sich hier und hier.


Bedingt durch die Tatsache, das die Motorkutsche stets von Neugierigen (wie ich einer bin!) umringt war, musste ich bei der Durchsicht der Fotos zu Hause leider entdecken, daß ich kaum Fotos hatte, auf denen der Benz Patent Motorwagen komplett zu sehen ist.
Zu sehr haben mich die Details fasziniert.
Darum gibt es hier leider nur eine Ansicht der Rückfront, die auch das komplette Gefährt zeigt.


Leider habe ich ebenfalls vergessen, mir genau erklären zu lassen, welche Bauteile welche Komponenten darstellen :o(
Das Rad mit den geschwungenen Speichen ist jedenfalls die Schwungscheibe über die der Motor per Hand (wie eines der folgenden Fotos noch zeigen wird) angeworfen wird. Der hölzerne Kasten beherbergt die Batterie, nun eine moderne, von Bosch!
Bei dem kupfernen Behälter könnte es sich um den Flächenvergaser handeln und der Messingbehälter könnte der Tank sein, könnte aber auch der Behälter für die Wasserkühlung sein?
Da es sich um einen liegenden Einzylinder-Motor handelt ist in dem roten Gusskörper die Brennkammer enthalten, die über die Kurbelwelle und Zahnräder das Treibrad mit dem breiten Riemen betätigt.
Der Riemen wiederum läuft über ein einfaches Getriebe das wiederum den Kraftschluss zu den Kettenrädern herstellt die auf beiden Seiten die Hinterräder antreiben.


Hier der Blick auf die Kurbelwelle mit den Gegengewichten, die über Zahnräder die Riemenscheibe in Bewegung setzen.


Nochmals ein Blick auf die komplette Motoreinheit. Es blitzt und blinkt! Da hatte der Fahrer dieses Vehikels aber auch alle Hände voll zu tun, denn der Motor muss regelmäßig geputzt und geschmiert werden, damit das Benzin nicht dem Lack, dem Holz oder den anderen verwendeten Materialien zusetzt.


Die Lenkung! Man mag es kaum glauben, Zahnrad und eine etwa 1 cm starke (schwache?) Zahnstange bilden die Lenkung dieser Höllenmaschine. Aber es funktioniert.


Das Anwerfen der Maschine bedarf einiger Tricks und ordentlich Muskelschmalz! Es gab keine Richtlinien zum Anlassen, sodaß jeder Anlasservorgang auf das Gefühl und die Intuition des Fahrzeugführers ankommt.
Nicht jeder Ruck am Schwungrad wird mit einem Tuckern belohnt.
Hier hat es aber schon beim 4. Mal funktioniert.
Sehr zur Freude des Fahrzeugführers! ;o)


Wie man sieht, macht die Fahrt allen Beteiligten viel Spaß.
Ein kleines Abenteuer in einer hoch technisierten Zeit!
Immerhin schafft der Motor in der Ebene eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 16 km/h. Leider machen die ca. 0,7 Ps bei knapp 300 U/min schon bei 3 % Steigung schlapp, sodaß der Beifahrer dann absteigen und schieben musste! ;o)


Da ich aus der Tageszeitung erfahren hatte, daß zur Eröfnung der Benz Patent Motorwagen dort sein würde, war ich "vorgewarnt" und hatte zum Fototermin das Buschmodell im Gepäck.
Auf freundliches Nachfragen durfte ich das Modell überall auf dem Fahrzeug in Position bringen um eine Fotoserie zu "schießen".


Das Modellchen im Riemen-Treibrad. Was für ein Kontrast!
Im direkten Vergleich mit dem Original-Nachbau sieht man erst einmal welche perfekte Arbeit die "Busch-Leute" mit dem Modell abgeliefert haben.


Rück-Ansicht vom Modell auf dem Schwungrad des Originals. Auch hier ist die Ähnlichkei verblüffend. Eben nur 87 mal herunter kopiert.


Das Modell auf der Riemenscheibe.


Suchspiel: Wo steckt das Modell?


Eingeklemmt zwischen Fahrgestellrahmen und Holzboden, mit Blick auf die mächtige und doch so schwächliche Antriebkette verschwindet das Modell fast in den Ausmaßen des Originals.


Es folgen einige Fotos des Modells, die eindrucksvoll zeigen, wie gut und detailiert die Viernheimer gearbeitet haben. Das Modell überzeugt durch viele feinste Details und Spielwitz!


Schwungscheibe, Riemenantrieb, Kupfer- und Messingkessel, Batteriekasten, alles vorhanden.
Die feinen Speichenräder, vorne wie hinten sind ein Gedicht.


Die Proportionen sind exakt getroffen. In einigen Details finden sich zum Vorbild Unterschiede, die aber vielleicht auch an den unterschiedlichen Ausführungen der Replikas liegen können. Wie man an der ganz oben gezeigten Plakette ablesen kann, handelt es sich bei der Replika des Benz Patent Motorwagens um die Nr. 139 von etwa 150 Nachbauten. Diese Nachbauten sind in der ganzen Welt verstreut. Selbst im Mercedes-Museum soll so eine Replika stehen, da das Original im Deutschen Museum steht.


Bei meinem Modell handelt es sich um ein limitiertes Modell mit einer Auflage von 4999 Modellen.
Das besondere an diesem Modell ist der Holzsockel in dem im Bereich der Hinterräder eine Rolle eingelassen ist über die die Hinterräder angetrieben und damit über den Gummiriemen die Schwungscheibe mit in Bewegung versetzt werden kann.


Bei diesem Foto kommen die feinen Speichenräder besonders gut zur Geltung. Um die Detailtreue auf die Spitze zu treiben bestehen die Hinterräder sogar aus zwei Teilen.


Ein wunderschönes Modell, daß eigentlich viel zu winzig ist um die wahre Kunst der Modellbauer wirklich zu erfassen. Erst in der Vergrößerung zeigt sich die ganze Pracht dieser einmaligen Miniatur.

Samstag, 30. April 2011

Ende der 14. Umfrage und Start einer neuen.

Im April hatte ich gefragt, wer was sammelt. Ich wollte wissen in welcher Epoche die Schwerpunkte liegen.
Sicherlich keine leichte Beantwortung, sind die Grenzen doch häufig fließend oder eben "Allumfassend". (Gesammelt wird, was Gefällt!).
Hier die Auswertung:
1 (2%) Blogleser sammelt Vorkriegsoldtimer. Der größte Teil der Blogleser, nämlich 21Sammelfreunde (=55%) wenden sich den Nachkriegs-Oldtimern der 50er und 60er Jahre zu und immer noch 14 Leser (=36%)können sich für die Youngtimer der 70er Jahre erwärmen.
Nur 2 Sammler (=5%) werden bei den aktuellen Modelltypen schwach.
Die Beteiligung an der Umfrage war wieder einmal niedrig, könnte den Osterferien geschuldet sein?
Vielleicht lag es aber auch daran, daß viele Sammler ihr Sammelgebiet eben doch "Allumfassend" sehen?
Rückschlüsse auf die Umfrage sind nur schwerlich möglich.
Da alle Sammler wohl im wirklichen Leben keine Old- oder Youngtimer fahren, ist die Abstimmung in sofern erstaunlich, daß nur 2 Sammler aktuelle Typen sammeln.
Lässt die Abstimmung somit vielleicht auch auf das Alter der Sammler schließen?
Man sammelt nur das, was man aus der Erinnerung noch kennt?
Oder üben die Vorbilder der 50er, 60er und 70er Jahre einfach einen größeren Reiz aus? Mehr Charme? Mehr Individualität?
Autos, die man am Klang, an der Karosserie erkennen und unterscheiden konnte.
Nicht so ein Einheitsbrei, wie ihn uns die Autoindustrie heute vorsetzt?
OK, ich gestehe, die Stimme für die Vorkriegs-Oldtimer stammt von mir.
Diese Autos faszinieren mich. Meine Liebe zu diesen Fahrzeugen ist durch die Wiking Klassiker geweckt worden und durch viele aktuelle , echte Oldtimer wie der RR von Ricko, die Austro Daimler von Masterpiece, etc. heiß entflammt.
So wird es vermutlich etlichen Sammlern gehen, die in entsprechenden Epochen sammeln?!

Doch nun zur neuen Umfrage.
Wie ich es schon mal geschrieben habe, gehen mir langsam die Fragen aus.
Aber während ich an diesem Post schrieb, kam mir der Gedanke, mal nach dem Alter der Blogleser zu fragen, damit alle meine Statistiken vielleicht mal im Zusammenhang mit dem Alter der Blogleser in Zusammenhang gebracht werden kann??

Donnerstag, 28. April 2011

Spiegeleien oder "als die Autos laufen lernten"!

Wie der geneigte Blogleser längst weiß (?), hängt mein Herz an den frühen Automodellen der Vorkriegszeit, aber auch an Old- und Youngtimern der Nachkriegszeit.
Wie ich es bei diesem Blog schon angekündigt habe, wollte ich fotografisch mal etwas Neues probieren.
Hier nun erste Ergebnisse:


Der Austro Daimler 23/35, Baujahr 1908 ist nach dem Benz Patent Motorwagen von 1886 mein vorbildmäßig ältestestes Modellauto. Masterpiece hat dieses schnieke Modellchen auf die Räder gestellt. "Isset nich schee"?


Der Rolls Royce Silver Ghost, Baujahr 1922 kommt von Ricko. Das Modell gibt es als offenes Cabriolet oder, wie hier gezeigt in der geschlossenen Variante. Aber das Dach lässt sich abnehmen, sodaß auch die vielen Feinheiten im Inneren betrachtet und begutachtet werden können.


Den Bugatti T 35 T von 1926 habe ich an anderer Stelle hier im Blog schon mal gewürdigt, passt hier gespiegelt aber wunderbar hin. Das Modell stammt ebenfalls von Masterpiece.


Beim Fiat Renntransporter "Bartoletti" streiten sich die "Gelehrten" bezüglich des Baujahres. Ich habe im Netzt als früheste Version 1955 gefunden. 1961 ist er dann für die Scuderia gefahren, sodaß ich mich hier auch traue, das schwere Metalgussmodell von BuB mit den farbenprächtigen Ferraris von Praline / Busch zu zeigen. ;o)


Den Schluss bildet das Mercedes 220 S Coupe ´56 von Starmada / Brekina. Ein wunderschönes Modell, bei dem man wirklich zweimal hinschauen muss um Modell und Wirklichkeit zu unterscheiden.

Montag, 11. April 2011

Ende der 13. Umfrage und Start einer neuen

Im März hatte ich nach dem persönlichen Modell des Jahres gefragt.

Dabei ging es nicht um ein bestimmtes Fabrikat oder Modell sondern nur um die Nennung des Herstellers.
Das dabei BREKINA mit großem Vorsprung führt war für mich keine wirkliche Überraschung.
Wiking ist da doch schon weit abgeschlagen und erstaunlicherweise ist Epoche nicht gerade knapp aber doch dicht auf den Fersen. Das hat mich dann doch überrascht.
Als Verfolger von Wiking hätte ich eher Herpa oder Busch gesehen. Die sind aber komplett leer ausgegangen. Das hat mich ebenfalls überrascht. Keine Stimmen für die beiden großen Platzhirsche?
Sogar für Rietze haben 3 Blogleser gestimmt.
Einige Haben auch für "Sonstige" gestimmt hinter denen ich Firmen wie BuB oder Schuco vermute.

Hier die genauen Zahlen:

Brekina 67 = 61%
Wiking 25 = 22%
Epoche 11 = 10%
Rietze 3 = 2%
Sonstige 3 = 2%
Herpa und Busch 0

Bei meiner nächsten Umfrage geht es darum, was der Sammler wünscht.
Vielleicht liegt Wiking mit seinen neuen Modellen aus der Brot- und Butter-Zeit ja richtig?
Brekina scheint es ja vorzumachen.
Oder könnten die Modelle von Ricko/Busch aus der Vorkriegszeit der Renner werden? Oder doch eher die aktuellen Typen mit denen der Nachwuchs angesprochen werden kann?
Ich will´s wissen! :o)

Sonntag, 10. April 2011

Stammtisch OWL 08.04.2011

Wißt Ihr, warum ich unseren Stammtisch so liebe? Nicht nur weil ich dort nette, liebenwürdige Sammlerkollegen treffe, nicht nur weil ich dort ´ne Menge Spaß habe, nicht nur weil ich dort viel über das Sammeln und Wikingmodelle erfahre, sondern weil es keinen vorgeschriebenen "Dresscode" gibt. Jeder darf mitbringen, was im Lieb und Teuer ist, oder von dem er meint, es könnte die anderen interessieren oder es sind die persönlichen Highlights der eigenen Sammlung. Dieser Umstand ermöglicht immer wieder einen sehr entspannten Blick über den Tellerrand, der so hoffe ich wenigstens mittlerweile von allen Sammlerkollegen dankbar angenommen und teilweise sogar aufgegriffen wird. So ist es nicht verwunderlich, wenn bei unserem letzten Stammtisch die Wikingmodelle schon fast ein Nischendasein fristeten.


An diesem Abend stand eine riesige Lego Modellauto-Sammlung im Maßststab 1:87 im Mittelpunkt. Weil ich Zubehör so liebe und Lego in dem Bereich besonders schöne Modelle vorhält, beginne ich meinem Stammtisch-Streifzug natürlich mit dem Lego Motorradfahrer der ersten (?) Generation.
Stilgerecht auf Alt getrimmt.


Noch einmal der Motorradfahrer mit einem dänischen (?) Polizisten. Dazu die typischen, an Margarinefiguren erinnernden reliefartigen Bäume und Sträucher von Lego. Einfach herrlich.


Zur Giro macht sich das Motorradgespann nützlich um die Radfahrer auf einer Etappe durch ein lauschiges Wäldchen mit isotonischen Getränken zu versorgen.


Hat sich hier etwa ein Fremdfabrikat eingeschmuggelt?
Typisch Mr. Bean! Gleich 5 dänische Schupos wollen den leicht durchgeknallten Briten an der Einreise hindern.
Der Mini kommt übrigens von BuB.


Aber hier ist alles "very british"! Der Morris hält stilgerecht vor der englischen Tanke. Diese soll es dem Besitzer nach tatsächlich nur auf dem englischen Markt zu kaufen gegeben haben.


Denn die typische Lego Tankstelle sah natürlich wie auf dem o.g. Bild aus.. Zwei Tanksäulen, ein Ölschrank und die 2 Lampen, oder sind das etwa Entlüftungsrohre für die unterirdischen Tanks?


Die Tanke gibt es in zwei Ausführungen. Einmal mit "kleinen Nupsies" auf den Säulen, wie oben gezeigt und einmal ohne "Nupsies" wie hier gezeigt. Welches die ältere Tankstelle ist, habe ich vergessen zu fragen.


Hier habe ich aber genau aufgepasst. ;o) Der VW Käfer ist ein recht frühes Lego-Modell. Die untere Variante mit dem kurzen Fahrgestell ist die späte, seltene Variante von etwa 1964. Das obere Modell mit dem etwas längeren Chassis ist der Vorgänger.
Wieder was gelernt. ;o)
Ich danke dem "Aufpasser" der mich darauf hingewiesen hat, daß ich zwar zugehört, aber nicht aufgepasst habe. Mein faux pas ist aber nun korrigiert!


Hier nochmals Neu (rechts) und Alt (links) friedlich vereint. Die ältere Variante gefällt mir deutlich besser!


Viele Bilder der wirklich beeindruckenden Sammlung sind nichts geworden. Trotzdem möchte ich dieses eher misslungene Foto zeigen. Rechts unten in der Ecke sind ganz frühe Lego-Modelle aus dem Jahr 1956 noch unverglast und in deutlich größerem Maßstab als 1:87 zu sehen. Schon ein Jahr später hat Lego dann aber auf einen einheitlichen Maßstab umgestellt und verglaste Modelle produziert.


Lego hat schon früh passend zu den Autos jede Menge Gebäude produziert. Es gab ein recht umfangreiches Programm zu dem auch diese Tankstelle gehörte.


Der Sambabus kommt von Lego. Charakteristisch für alle Legoautos sind die silbrigen Metallräder.


Zwei Sondermodelle von BUB mit amerikanischen Wurzeln.


Hier ist alles Gold was glänzt. Der Wiking Porsche 356 aus echtem Gold, gegossen von einem Goldschmied aus einer sog. "verlorenen Form". Ein Einzelstück!


Weil sich auf dem OWL-Stammtisch natürlich die Wiking Modellfreunde treffen, komme ich nicht umhin, auch einige Wikinger zu zeigen.
Diese Büssing 4500er haben es mir richtig angetan, Nicht nur weil es sich um Werbemodelle handelt und echte Raritäten, sondern weil in der Fahrerkabine ein Fahrer sitzt.
Warum Wiking nicht öfter Fahrerfiguren in die Fahrerhäuser gesetzt hat, ist mir ein Rätsel, sieht nämlich "echt knorke" aus! :o)


Ein weiteres Werbemodell, diesmal mit orangefarbenem Prägeschriftzug und natürlich einer Fahrerfigur.
Nicht alle an diesem Abend gezeigten Büssing 4500 hatten dies Figur mit Lenkrad.


Weiter geht es mit den kleinen Wikingern. Heute mal nur PKWs aber dafür in allen möglichen und unmöglichen Farben. Nicht schlecht.


Für mich besonders interessant natürlich die klassischen Versionen, hier allen voran der rosafarbene BMW 501.


Beim Kranspezialisten Brandt gibt es einige neue Krane, die für wenige "Kröten" auf den Hof gefahren sind. Hier sind speziell die weiß/grüne und die orange/rote Version gemeint, die sich als Vorserien herausstellen.


Die weiße Fahrerkabine fällt durch fehlende Gelblichsockel auf.
Interessanter Blickwinkel auf ein imposantes Wikingmodell.


Expertenrunde zu vorgerückter Stunde!

Die Lego-Modelle waren immer wieder einen Blick wert. Auch die eingefleischten Wikinger konnten sich der dänischen Faszination nicht entziehen.


"hmm, soll ich vielleicht doch umschwenken von diesen mickrigen Wikingern auf diese Variantenvielfalt und Farbenpracht der Lego-Modelle?"

Ich weiß zwar nicht wovon Babys träumen. Aber ich kann mir sehr gut vorstellen, wovon diese Herren im besten Sammleralter heute Nacht geträumt haben.
:o) :o) :o)


Alles hat einmal ein Ende. So ging auch dieser stimmungsvolle Stammtisch viel zu schnell zu Ende.
Beim Gang zum Parkplatz empfing uns die Porta mit diesem herrlichen Sichelmond, den ich dem interessierten Blogleser nicht vorenthalten möchte.

P.S.: Dem regelmäßigen Blogleser ist die neue Anordnung der Fotos sicher nicht entgangen. Ich hoffe damit der seltsamen Textzuordnung zu den Fotos in den letzten Beiträgen ein Schnippchen schlagen zu können.