Am 2. April 1912 wurde der damals größte Luxusdampfer der Welt Indienst gestellt. Dabei handelte es sich um ein Schiff, das bis heute von seinem Bekanntheitsgrad nichts eingebüßt hat und auch bei Menschen bekannt sein dürfte, die mit Schifffahrt sonst nichts am Hut haben.
Die RMS Titanic wurde aber nicht durch ihre besonderen Vorzüge bekannt, sondern durch eher traurige Berühmtheit, da sie auf ihrer Jungfernfahrt am 14.April 1912, 20 min vor Mitternacht vor Neufundland mit einem Eisberg kollidierte, innerhalb von 2:40 Std. in eiskalter See sank und ca. 1500 Menschen mit in den Tod riss.
Diese Fotos habe ich im Juni 2012 im Maritimen Museum in Hamburg gemacht. Wozu so ein Museumsbesuch doch manchmal gut ist. Oder hat mich der Besuch etwa geprägt?
Ich weiß es nicht.
Aber ich behaupte mal, wer sich für Schiffe interessiert, kommt an der Titanic nicht vorbei....
Am Modell wird die Kollision gezeigt.
Dieses Modell zeigt die Titanic, wie sie schließlich am 1.9.1985 in 3803 m Tiefe entdeckt wurde.
Besitzer war die britische Reederei White Star Line. Gebaut wurde die Titanic in Belfast auf der Werft von Harland & Wolff. Mit einer Länge von ca 269 Metern, einer Breite von 28 Metern und einer Höhe vom Kiel bis zum Schornstein von ca.53 Metern war das Passagierschiff zur damaligen Zeit das größte Schiff welches jemals gebaut wurde mit 46.329 BRT.
Zwischen den Reedereien Cunard Line, Hapag und der White Star Line gab es ein "heißes Rennen" um "höher, schneller, weiter". Die Cunard Line hatte mit der Lusitania und der Mauretania (beide über 30.000 BRT) vorgelegt. Die White Star Line wollte 1907 mit der Olympic-Klasse zu der die Titanic (45.000 BRT) gehörte nachlegen. Für Hapag lief 1912 die neue "Imperator-Klasse mit 50.000 BRT vom Stapel.
Allesamt imposante Passagierdampfer, die nicht immer durch Schnelligkeit, eher durch Luxus bestachen.
Die Mauretania der Cunard Line war bis 1929 das schnellste Passagierschiff der Welt. 1929 wurde sie dann von den Luxusdampfern der Hapag Bremen und Europa abgelöst.
Auf jeden Fall ein imposantes Schiff. Die Titanic war übrigens auf ihrer kurzen Fahrt als Postschiff der britischen Post unterwegs. Darum auch der Namenspräfix RMS für Royal Mail Ship. An Bord der Titanic befand sich ein Büro der Royal Mail für die Bearbeitung der mitgeführten Post. Postverträge boten für die Reedereien eine sichere Zusatzeinnahme.
Die Herstellungskosten der Titanic lagen 1912 bei 1,5 Mio. Pfund Sterling oder 7,5 Mio Dollar. Nach aktueller umrechnung entspräche diese Summe heute etwa 130 Mio Euro.
Ein stolzes Sümmchen. ;o)
Zum Glück musste ich nicht so viel auf die virtuelle Ladentheke legen! :o)
Das Mercator-Modell im Maßstab 1:1250 ist komplett aus Metall. Es misst 210 mm in der Länge, 23 mm in der Breite und ist 36 mm hoch. Sogar die kleinen Lademasten sind aus Metall. Die Detaillierung ist sehr überzeugend.
Man kann förmlich "Leo und seine Liebste" vorne am Bug erahnen! :o)
Der vierte Schornstein hatte nur eine Entlüftungsfunktion und diente somit nicht dem Rauchabzug für die 2 Vierzylinder-Kolbendampfmaschinen. Denn die Titanic wurde noch mit Kohle als Brennstoff angetrieben. Davon benötigte das Schiff pro Tag 620 bis 640 t um eine Reisegeschwindigkeit von 21 kn (39 km/h) zu erreichen. Dafür führte die Titanic ca. 6700 t Kohle mit.
M steht für Mercator, 404 steht für die Art. Nr. . Mehr Hinweise, ausser dem Schiffsnamen sind am Schiff nicht zu finden.
Die Lackierung scheint noch Original zu sein und ist in matten Farben gehalten.
Diese Route ist die Titanic zwar nie gefahren, aber zu Hause auf dem Schreibtisch ist alles möglich und erlaubt. Ein tolles Modell und sicher nicht das letzte Schiff von Mercator. Die Schiffspalette dieses Herstellers war riesig!
Alle Daten in diesem Beitrag stammen von hier. Woher sonst? ;o)
Freitag, 8. Februar 2013
Samstag, 2. Februar 2013
Der reisst die Klappe auf
Vor fast genau einem Jahr, habe ich schon einmal so eine Bastelei fabriziert. Der LKW ist längst in andere Hände gewandert und nun kam die Anfrage, ob ich nicht noch einmal "die Messer wetzen" könnte um eine Haube zu öffnen?
Na klar, kein Thema!
Darum jetzt mal für alle zum mitschreiben eine Bauanleitung:
Zunächst muss mit sanfter Gewalt das Fahrerhaus (darf man noch "Führerkabine" sagen?) vom Chassis getrennt werden. Dazu benutze ich einen Brieföffner der zwischen Chassis und Fahrerhaus als Hebel dient.
Von beiden Seiten der Kabine im Bereich der Kabinenrückwand wird nun gehebelt und gebogen, sanft aber bestimmt! ;o)
Das Material ist ziemlich kompakt, trotzdem sollte man den Krafteinsatz dosieren.
Das Fahrerhaus ist an der Rückwand und unter der Motorhaube verklebt. Der Kleber bei diesem Exemplar war elastisch, ähnlich dem Kleber aus einer Heißklebepistole.
Irgendwann gab die Verklebung nach, das Fahrerhaus konnte nach vorne geklappt werden und beid ließ sich leicht vom Chassis trennen. Der Kleber konnte rückstandsfrei entfernt werden.
Nun beginnt die schwierigste Phase. Mit einem Bastelmesser wird entlang der Motorhaubenkontur geritzt. Dadurch bleiben die späteren Spaltmaße zwischen Haube und Karosserie sehr gering.
Für diese Arbeit habe ich mir in Etappen mehrere Tage Zeit gelassen. Manchmal war das Licht nicht gut, manchmal die Finger zu zittrig! ;o)
Immerhin reicht es nicht, nur lässig mit dem Messer an der Linie entlang zu fahren. Das Material soll ja schon abgetragen werden und der Ritz irgendwann die Motorhaube vom Rest der Kabine trennen.
Nach einigen Tagen war es dann soweit. Der Ritz ist tief genug um durch die Wandstärke der Fahrerkabine zu dringen. Heißa! :o)
Besonders schwierig sind die Rundungen. Dabei ist mir die Klinge doch manchmal über das Ziel hinausgeschossen.
Dann der erlösende Moment: die Motorhaube ist raus. Das Ereignis musste mit einem Pott Kaffee gefeiert werden!
Um Jahre gealtert beginnen nun die Nacharbeiten.
Aber erst noch schnell eine erste Passprobe. Na, geht doch.
Die Motorhaube wird nach altbewährtem Prinzip mit Blumendraht befestigt. Vorher werden noch Grate befeilt, Kanten mit einer kleine Feile geglättet und Kratzer und "Vorbeischnitte" wo es eben ging mit einer "Multi-Kosmetikfeile" (Frauen werden so ein Ding kennen. Benötigt Frau für das Bearbeiten von Fingernägeln) poliert.
Jetzt kann man endlich den schönen Motor sehen, der wirklich fein detailliert ist und üblicher Weise unter dem Fahrerhaus verborgen bleibt. Aber nicht mit mir! :o)
Da muss Luft dran!
Wurde der Magirus nicht auch mit Spitznamen "Alligator" genannt?
Jetzt weiß man auch warum.
Der reisst sein Maul ganz schön auf!
So, Bastelei beendet, Modell wieder in die Verpackung und ab zum Auftraggeber!
Na klar, kein Thema!
Darum jetzt mal für alle zum mitschreiben eine Bauanleitung:
Zunächst muss mit sanfter Gewalt das Fahrerhaus (darf man noch "Führerkabine" sagen?) vom Chassis getrennt werden. Dazu benutze ich einen Brieföffner der zwischen Chassis und Fahrerhaus als Hebel dient.
Von beiden Seiten der Kabine im Bereich der Kabinenrückwand wird nun gehebelt und gebogen, sanft aber bestimmt! ;o)
Das Material ist ziemlich kompakt, trotzdem sollte man den Krafteinsatz dosieren.
Das Fahrerhaus ist an der Rückwand und unter der Motorhaube verklebt. Der Kleber bei diesem Exemplar war elastisch, ähnlich dem Kleber aus einer Heißklebepistole.
Irgendwann gab die Verklebung nach, das Fahrerhaus konnte nach vorne geklappt werden und beid ließ sich leicht vom Chassis trennen. Der Kleber konnte rückstandsfrei entfernt werden.
Nun beginnt die schwierigste Phase. Mit einem Bastelmesser wird entlang der Motorhaubenkontur geritzt. Dadurch bleiben die späteren Spaltmaße zwischen Haube und Karosserie sehr gering.
Für diese Arbeit habe ich mir in Etappen mehrere Tage Zeit gelassen. Manchmal war das Licht nicht gut, manchmal die Finger zu zittrig! ;o)
Immerhin reicht es nicht, nur lässig mit dem Messer an der Linie entlang zu fahren. Das Material soll ja schon abgetragen werden und der Ritz irgendwann die Motorhaube vom Rest der Kabine trennen.
Nach einigen Tagen war es dann soweit. Der Ritz ist tief genug um durch die Wandstärke der Fahrerkabine zu dringen. Heißa! :o)
Besonders schwierig sind die Rundungen. Dabei ist mir die Klinge doch manchmal über das Ziel hinausgeschossen.
Dann der erlösende Moment: die Motorhaube ist raus. Das Ereignis musste mit einem Pott Kaffee gefeiert werden!
Um Jahre gealtert beginnen nun die Nacharbeiten.
Aber erst noch schnell eine erste Passprobe. Na, geht doch.
Die Motorhaube wird nach altbewährtem Prinzip mit Blumendraht befestigt. Vorher werden noch Grate befeilt, Kanten mit einer kleine Feile geglättet und Kratzer und "Vorbeischnitte" wo es eben ging mit einer "Multi-Kosmetikfeile" (Frauen werden so ein Ding kennen. Benötigt Frau für das Bearbeiten von Fingernägeln) poliert.
Jetzt kann man endlich den schönen Motor sehen, der wirklich fein detailliert ist und üblicher Weise unter dem Fahrerhaus verborgen bleibt. Aber nicht mit mir! :o)
Da muss Luft dran!
Wurde der Magirus nicht auch mit Spitznamen "Alligator" genannt?
Jetzt weiß man auch warum.
Der reisst sein Maul ganz schön auf!
So, Bastelei beendet, Modell wieder in die Verpackung und ab zum Auftraggeber!
Sonntag, 27. Januar 2013
Watt neues!
Zum OWL Stammtisch habe ich meine Wiking Neuheiten von Dezember 2012 erhalten. Ein Modell möchte ich hier kurz vorstellen um meinem Blog-Titel "H0-Klassiker" nach langer Zeit mal wieder gerecht zu werden.
Neben dem hier gezeigten Modell gab es für die Sammlung noch den Büssing 8000 Pritschen-Lastzug Nr. 0858 05 und für die Spur N den Opel Admiral als Taxi Nr. 0936 02.
Aber am meisten war ich gespannt auf den Horch 850 Nr. 0825 04.
In der Vorankündigung habe ich mich schon etwas über die Farbgebung gewundert und das beste gehofft...
.... aber die Farbe entspricht der Ankündigung.
Das ist aber auch schon fast die einzige Kritik an dem Modell.
Ob dieses merkwürdige "K.....grün" einem möglichen Original entspricht entzieht sich meiner Kenntnis, aber der Farbton ist in jedem Fall gewöhnungsbedürftig.
Also den Horch mal aus der Verpackung entnommen und auf "Herz und Nieren" geprüft. Das Modell entstand in den 70ern. Die Linienführung ist perfekt getroffen. Die klassischen Wikinger haben bei mir sowieso einen Stein im Brett.
Die Radkappen sind genial mit dem Zierring. Die farbliche Gestaltung des Trittbrett wirkt prima und die Farbtupfer für die Griffe runden das Modell ab.
Der Frontscheibenrahmen ist gesilbert, die Seitenfenster nicht. Das ist sogar vorbildgerecht. Den Zusatzscheinwerfern auf den Kotflügeln hätte man dagegen einen Farbtupfer spendieren können.
Wenn jetzt noch der Grill schwarz hinterlegt und der mittlere Scheinwerfer vorbildgerecht goldgelb eingefärbt worden wäre, wäre die Illusion perfekt. ;o)
Auch von der Fahrerseite macht das Modell eine passabele Figur.
Das Dach ist übrigens schwarz eingefärbt.
Am meisten habe ich mich über das Firmenlogo am Heck gefreut, welches bisher nur beim Horch aus der Audi A 8 Pressemappe Verwendung fand. Dafür ein Lob an Wiking. Jetzt noch eine kleine Kiste auf den Gepäckträger am Heck und alles wäre gut! :o) Nee, der Horch ist schon ein tolles Modell. Nobel und Edel zugleich. Was so ein bißchen Farbe ausmacht. Well done
Neben dem hier gezeigten Modell gab es für die Sammlung noch den Büssing 8000 Pritschen-Lastzug Nr. 0858 05 und für die Spur N den Opel Admiral als Taxi Nr. 0936 02.
Aber am meisten war ich gespannt auf den Horch 850 Nr. 0825 04.
In der Vorankündigung habe ich mich schon etwas über die Farbgebung gewundert und das beste gehofft...
.... aber die Farbe entspricht der Ankündigung.
Das ist aber auch schon fast die einzige Kritik an dem Modell.
Ob dieses merkwürdige "K.....grün" einem möglichen Original entspricht entzieht sich meiner Kenntnis, aber der Farbton ist in jedem Fall gewöhnungsbedürftig.
Also den Horch mal aus der Verpackung entnommen und auf "Herz und Nieren" geprüft. Das Modell entstand in den 70ern. Die Linienführung ist perfekt getroffen. Die klassischen Wikinger haben bei mir sowieso einen Stein im Brett.
Die Radkappen sind genial mit dem Zierring. Die farbliche Gestaltung des Trittbrett wirkt prima und die Farbtupfer für die Griffe runden das Modell ab.
Der Frontscheibenrahmen ist gesilbert, die Seitenfenster nicht. Das ist sogar vorbildgerecht. Den Zusatzscheinwerfern auf den Kotflügeln hätte man dagegen einen Farbtupfer spendieren können.
Wenn jetzt noch der Grill schwarz hinterlegt und der mittlere Scheinwerfer vorbildgerecht goldgelb eingefärbt worden wäre, wäre die Illusion perfekt. ;o)
Auch von der Fahrerseite macht das Modell eine passabele Figur.
Das Dach ist übrigens schwarz eingefärbt.
Am meisten habe ich mich über das Firmenlogo am Heck gefreut, welches bisher nur beim Horch aus der Audi A 8 Pressemappe Verwendung fand. Dafür ein Lob an Wiking. Jetzt noch eine kleine Kiste auf den Gepäckträger am Heck und alles wäre gut! :o) Nee, der Horch ist schon ein tolles Modell. Nobel und Edel zugleich. Was so ein bißchen Farbe ausmacht. Well done
Samstag, 26. Januar 2013
Stammtisch OWL, Januar 2013
Am 25.01.2013 war es mal wieder so weit.
Die Sammler des OWL-Stammtisch riefen und kaum einer kam! ;o) Nee, trotz des Winterwetters hat sich sogar ein Sammler aus dem entfernten Braunschweig bis an den Rand des Wiehengebirges gewagt. So traf sich in der Flößerstube des Porta Berghotels eine kleine Schar unverzagter Modellautofreunde um ihre Schätze zu zeigen. Und da gab es neben den Wikingmodellen auch einiges von anderen Herstellern zu sehen.
Fassungslose Blicke als ein Spezialist von Wiking Großmodellen plötzlich kleine H0-Karmänner auf den Tisch des Hauses legte.
Passt aber ganz gut, von denen gibt es nämlich auch ganze Rudel in 1:40.
Ob der Herr dann möglicher Weise auch Käfer und Bullis in H0 sammelt blieb aber offen.
Zwei Kenner der Marke "Epoche" lassen den Blick über Tempos schweifen.
Eine wirklich bunte Vielfalt.
60er und 70er Jahre ist das Steckenpferd vieler Wikinger.
Ausnahmen bestätigen die Regel.....
Hmm, Tempos kenne ich nur als Einmaltaschentücher!
Dieser Herr war aufgrund eines Fundes minutenlang hin und futsch. Völlig der Welt entrückt und danach seltsam beschwingt!
Auch wenn es auf diesem Foto nicht unbedingt so aussieht.
Kenner unter sich.
Ich bin da ja immer etwas ratlos. Hier habe ich aber nachgefragt.
Was hier nach drei gleichen "Union-Transport-Modellen" aussieht entpuppte sich als Vorserie, Serienmodell und Werbemodell.
Im Vordergrund steht die Vorserie mit einem 40ft-Container statt des normalen Kofferaufbaus.
Ich sach nur 350!
Ein stolzer Besitzer.
Das Modell "Waldbaur Schokolade" ist in deutlich größerem Maßstab als die Wiking Modelle gehalten. Als Vorbild könnte ein Hanomag, eher ein Borgward (danke für den Hinweis) in Frage kommen.
Das Modellchen geht in die erfahren Hände eines Sammlers für unverglaste Modelle.
Danke für die Zielführenden Informationen.
Ach ja, bei näherem Hinsehen und dank des Tipp eines anderen Sammlers gab das Modell noch ein Geheimnis preis:
ein Anspitzer. Wer hätte das gedacht?
Als Hersteller vermutet man die Fa. "KUM".
Viele, viele bunte Tempos.....
Ein wahrlich farbiges Spektakel.
Dem Sammler dieser Preziosen fehlen noch etwa 40 Modelle zu einer kompletten Epoche Tempo-Sammlung.
Wer hier weiterhelfen kann, richte seine Anfrage bitte an:......
Wenn der Weihnachtsmann seine Geschenke tatsächlich mit einem Tempo liefert, spricht das vielleicht für Zuverlässigkeit, aber nicht unbedingt für Schnelligkeit.
Wer also noch seine Weihnachtsgeschenke vermisst, weiß jetzt warum. ;o)
Man beachte nur den filigranen Gepäckträger.
Die Modelle machen richtig was her und etliche Modelle bestechen durch feine Details und zeitgenössische Aufdrucke, wie das nächste Foto beweist....
........ die Cherie-Bar gab die Initialzündung zu dieser besonderen Sammlung.
Irgendwie scheint der Sammler eine Vorliebe für Strapse und Mieder zu besitzen! ;o)
Ein "Knautschgesicht" liefert eine "Hütte" des neuen Tempos aus.
Ein Modell, das Fragen aufwirft?
Das Modell ist natürlich kein Knautschgesicht wie von mir irrtümlich behauptet sondern ein Matador 1400. Das Knautschgesicht hatte eine geteilte Frontscheibe und oben liegende Scheinwerfer. So eine Front sieht dann auch eher nach "Knautschgesicht" aus! :o)
Epoche produziert aber auch Knautschgesichter!
Besten Dank für den Hinweis.
Alles ist möglich.
So liefert der Tempo Tieflader mit Nachläufer sogar Telegrafenmasten aus.
Ein Sondermodell des Bahn-Shop.
Farbvarianten des BMW 328 ansprechend präsentiert.
Hin und Wieder finden auch neue Mitsammler zum Stammtisch und zeigen ihre Schätze.
Großes Kino.
Karmänner aus neuerer Produktion.
Serie und Werbeversionen.
Feine Brezelkäfer.
Noch mehr Krabbeltiere aus dem Hause VW.
Alter und neuer Beetle zur "Internäschenell Teu Fär Nürnberg 2009".
Geschmackvolle Farbvariante zu einem VW-Treffen.
Hessisch Oldendorf ist immer eine Reise wert.
So auch vielleicht 2013?
Back to the Roots. Nach all dem neuen Gedöns jetzt mal wieder einige ältere Schätzchen in tollen Farben.
Noch mehr flotte Käfer.
60er und 70er Jahre LKWs. Wunderbar anzusehen.
Kühlkoffer mit MAN- Fahrerhaus. Klein aber fein.
Noch ein bißchen Zubehör?
Bittegernedankeschön.
Ein Radler in toller, melierter Farbe.
Geflügelschau
Die Sammler des OWL-Stammtisch riefen und kaum einer kam! ;o) Nee, trotz des Winterwetters hat sich sogar ein Sammler aus dem entfernten Braunschweig bis an den Rand des Wiehengebirges gewagt. So traf sich in der Flößerstube des Porta Berghotels eine kleine Schar unverzagter Modellautofreunde um ihre Schätze zu zeigen. Und da gab es neben den Wikingmodellen auch einiges von anderen Herstellern zu sehen.
Fassungslose Blicke als ein Spezialist von Wiking Großmodellen plötzlich kleine H0-Karmänner auf den Tisch des Hauses legte.
Passt aber ganz gut, von denen gibt es nämlich auch ganze Rudel in 1:40.
Ob der Herr dann möglicher Weise auch Käfer und Bullis in H0 sammelt blieb aber offen.
Zwei Kenner der Marke "Epoche" lassen den Blick über Tempos schweifen.
Eine wirklich bunte Vielfalt.
60er und 70er Jahre ist das Steckenpferd vieler Wikinger.
Ausnahmen bestätigen die Regel.....
Hmm, Tempos kenne ich nur als Einmaltaschentücher!
Dieser Herr war aufgrund eines Fundes minutenlang hin und futsch. Völlig der Welt entrückt und danach seltsam beschwingt!
Auch wenn es auf diesem Foto nicht unbedingt so aussieht.
Kenner unter sich.
Ich bin da ja immer etwas ratlos. Hier habe ich aber nachgefragt.
Was hier nach drei gleichen "Union-Transport-Modellen" aussieht entpuppte sich als Vorserie, Serienmodell und Werbemodell.
Im Vordergrund steht die Vorserie mit einem 40ft-Container statt des normalen Kofferaufbaus.
Ich sach nur 350!
Ein stolzer Besitzer.
Das Modell "Waldbaur Schokolade" ist in deutlich größerem Maßstab als die Wiking Modelle gehalten. Als Vorbild könnte ein Hanomag, eher ein Borgward (danke für den Hinweis) in Frage kommen.
Das Modellchen geht in die erfahren Hände eines Sammlers für unverglaste Modelle.
Danke für die Zielführenden Informationen.
Ach ja, bei näherem Hinsehen und dank des Tipp eines anderen Sammlers gab das Modell noch ein Geheimnis preis:
ein Anspitzer. Wer hätte das gedacht?
Als Hersteller vermutet man die Fa. "KUM".
Viele, viele bunte Tempos.....
Ein wahrlich farbiges Spektakel.
Dem Sammler dieser Preziosen fehlen noch etwa 40 Modelle zu einer kompletten Epoche Tempo-Sammlung.
Wer hier weiterhelfen kann, richte seine Anfrage bitte an:......
Wenn der Weihnachtsmann seine Geschenke tatsächlich mit einem Tempo liefert, spricht das vielleicht für Zuverlässigkeit, aber nicht unbedingt für Schnelligkeit.
Wer also noch seine Weihnachtsgeschenke vermisst, weiß jetzt warum. ;o)
Man beachte nur den filigranen Gepäckträger.
Die Modelle machen richtig was her und etliche Modelle bestechen durch feine Details und zeitgenössische Aufdrucke, wie das nächste Foto beweist....
........ die Cherie-Bar gab die Initialzündung zu dieser besonderen Sammlung.
Irgendwie scheint der Sammler eine Vorliebe für Strapse und Mieder zu besitzen! ;o)
Ein "Knautschgesicht" liefert eine "Hütte" des neuen Tempos aus.
Ein Modell, das Fragen aufwirft?
Das Modell ist natürlich kein Knautschgesicht wie von mir irrtümlich behauptet sondern ein Matador 1400. Das Knautschgesicht hatte eine geteilte Frontscheibe und oben liegende Scheinwerfer. So eine Front sieht dann auch eher nach "Knautschgesicht" aus! :o)
Epoche produziert aber auch Knautschgesichter!
Besten Dank für den Hinweis.
Alles ist möglich.
So liefert der Tempo Tieflader mit Nachläufer sogar Telegrafenmasten aus.
Ein Sondermodell des Bahn-Shop.
Farbvarianten des BMW 328 ansprechend präsentiert.
Hin und Wieder finden auch neue Mitsammler zum Stammtisch und zeigen ihre Schätze.
Großes Kino.
Karmänner aus neuerer Produktion.
Serie und Werbeversionen.
Feine Brezelkäfer.
Noch mehr Krabbeltiere aus dem Hause VW.
Alter und neuer Beetle zur "Internäschenell Teu Fär Nürnberg 2009".
Geschmackvolle Farbvariante zu einem VW-Treffen.
Hessisch Oldendorf ist immer eine Reise wert.
So auch vielleicht 2013?
Back to the Roots. Nach all dem neuen Gedöns jetzt mal wieder einige ältere Schätzchen in tollen Farben.
Noch mehr flotte Käfer.
60er und 70er Jahre LKWs. Wunderbar anzusehen.
Kühlkoffer mit MAN- Fahrerhaus. Klein aber fein.
Noch ein bißchen Zubehör?
Bittegernedankeschön.
Ein Radler in toller, melierter Farbe.
Geflügelschau
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BMW 328,
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