Überraschung....
Es ist mal wieder ein mir bis dato unbekannter Bus in die Sammlung gefahren.
Eigentlich ist an diesem Modell nichts besonderes. Ein Überlandbus in rot mit Tankklappe.
Die erste Bauform, denn der interessierte Blogleser erinnert sich, die Tankklappe wurde nach ca. 3 Monaten aus der Form entfernt um den Bus besser bedrucken zu können (so die Info seinerzeit von Herr Hartung).
Also nichts besonderes, wäre da nicht diese Tankklappe....
Auf der Fahrerseite gibt es sonst keine Auffälligkeiten.
Das Modell besitzt (eher untypisch weil erst später beim O 5000 verbaut) Räder mit Trilexfelgen.
Auch schräg von der Fahrerseite aus gesehen gibt es nichts ungewöhnliches.
Der Grill und die Scheinwerfer sind verchromt, wobei der Chrom über die Jahre etwas gelitten hat. Immerhin ist das Modell schon 32 Jahre (!) alt.
Das Chassis zeigt ebenfalls die erste Variante noch mit angedeuteter Zughakenöse und vollständiger Bodenprägung.
Doch nun zur eigentlichen Überraschung:
Das Modell steht schon in meiner Sammlung, allerdings ohne Tankklappe.
Das ist auch logisch, weil das Modell deutlich nach Entfernen der Tankklappe aus der Form im Handel erhältlich war.
Darum besitzt das Modell ohne Tankklappe auch die Trilexfelgen und den silbernen Grill (ohne Verchromung).
Die frühen Busse besaßen immer die verchromten Radkappen.
Nun stürzt mich der rote Bus mit Tankklappe in tiefe Grübelei.
Gibt es eventuell doch parallel zwei Formen des Busses? Eine mit und eine ohne Tankklappe?
Oder ist der rote Bus mit Tankklappe ein Bemusterungsmodell gewesen, welches dann doch nicht produziert wurde?
Hat sich BREKINA dann erst später, als die Tankklappe aus der Form entfernt war doch zu einem roten Bus entschieden???
Fragen über Fragen.
Ich werde mich mit meinen Fragen wohl direkt an Brekina wenden müssen.
Aber ob man dort nach über 30 Jahren noch weiß was 1982 war??
Es bleibt spannend und ich bin überrascht, was hin und wieder auftaucht.
Merke, eine Sammlung wird nie komplett!
Beide Busse von vorne.
Links der Neuzugang mit verchromtem Grill und rechts das vorhandene Modell ohne Tankklappe mit silbernem Grill.
Freitag, 31. Januar 2014
Sonntag, 26. Januar 2014
Daimler Motorwagen 1886 (7)
Endlich ist er in meine Sammlung gefahren.
Das Wiking-Modell in der speziellen Cursor-Verpackung (beflockter Pappsockel und dünne Kuststoffhaube)erschien etwa 1965 (?).
Diese Verpackungen wurden über die Mercedes-Benz Niederlassungen mindestens noch bis 1971 angeboten, dann stellte Cursor auf andere Verpackungen um (einfacher Pappsockel mit Kopfsteinpflasterbedruckung und sehr dünner Klarsichthaube).
Das hier gezeigte Modell in der aufwendig gestalteten Verpackung taucht eher selten auf.
Die Klarsichthaube aus festem Kunststoffmaterial wird über den Sockel gestülpt.
Das Modell ist ohne zusätzliche Sicherung ziemlich stramm in Schlitze des Pappbodens im Sockel befestigt.
Die Beschriftung des Sockelbodens lässt vermuten, dass es das Modell in dieser Verpackung nur in Mercedes-Benz Niederlassungen gab und nicht im freien Handel .
Bei dem Motorwagen (rechts im Bild) handelt es sich um die erste Version mit langem Stift an der Schwungscheibe und fehlender Verstärkung am Bremsgestänge (links im Bild, rot markiert).
Auf diesem Bild sind alle mir bekannten Einzelverpackungen zu sehen.
Vorne links die erste Wiking-Vitrine, die zusätzlich zur Klarsichthaube noch eine Papp-Haube besaß.
Vorne Mitte die Wiking-Vitrine ohne Papphaube, aber mit Verstärkung am Sockelrand, daneben rechts die Cursor-Vitrine mit beflocktem Sockel.
Mitte links die weniger aufwendige Cursor Vitrine mit Pappsockel und Kopfsteinpflasterbedruckung (blauer Sockelrand. Es gab mindestens 2 unterschiedliche Blautöne).
Mitte rechts die spätere Cursorvitrine mit silbernem Sockelrand und deutlich dunklerem, fast schwarzem Wiking-Modell.(Ab 1990 gab es dann den Motorwagen von Cursor in der Verpackung).
Oben Mitte dann das Gedenkmodell welches 1982 in den Handel kam.
Der Pappeinleger hinten rechts gehört zur Vitrine vorne in der Mitte. Das Modell wurde zusätzlich mit Schaumstoff gesichert.
Das Wiking-Modell in der speziellen Cursor-Verpackung (beflockter Pappsockel und dünne Kuststoffhaube)erschien etwa 1965 (?).
Diese Verpackungen wurden über die Mercedes-Benz Niederlassungen mindestens noch bis 1971 angeboten, dann stellte Cursor auf andere Verpackungen um (einfacher Pappsockel mit Kopfsteinpflasterbedruckung und sehr dünner Klarsichthaube).
Das hier gezeigte Modell in der aufwendig gestalteten Verpackung taucht eher selten auf.
Die Klarsichthaube aus festem Kunststoffmaterial wird über den Sockel gestülpt.
Das Modell ist ohne zusätzliche Sicherung ziemlich stramm in Schlitze des Pappbodens im Sockel befestigt.
Die Beschriftung des Sockelbodens lässt vermuten, dass es das Modell in dieser Verpackung nur in Mercedes-Benz Niederlassungen gab und nicht im freien Handel .
Bei dem Motorwagen (rechts im Bild) handelt es sich um die erste Version mit langem Stift an der Schwungscheibe und fehlender Verstärkung am Bremsgestänge (links im Bild, rot markiert).
Auf diesem Bild sind alle mir bekannten Einzelverpackungen zu sehen.
Vorne links die erste Wiking-Vitrine, die zusätzlich zur Klarsichthaube noch eine Papp-Haube besaß.
Vorne Mitte die Wiking-Vitrine ohne Papphaube, aber mit Verstärkung am Sockelrand, daneben rechts die Cursor-Vitrine mit beflocktem Sockel.
Mitte links die weniger aufwendige Cursor Vitrine mit Pappsockel und Kopfsteinpflasterbedruckung (blauer Sockelrand. Es gab mindestens 2 unterschiedliche Blautöne).
Mitte rechts die spätere Cursorvitrine mit silbernem Sockelrand und deutlich dunklerem, fast schwarzem Wiking-Modell.(Ab 1990 gab es dann den Motorwagen von Cursor in der Verpackung).
Oben Mitte dann das Gedenkmodell welches 1982 in den Handel kam.
Der Pappeinleger hinten rechts gehört zur Vitrine vorne in der Mitte. Das Modell wurde zusätzlich mit Schaumstoff gesichert.
Mittwoch, 22. Januar 2014
Spur N-Vorserien
Auf dieser Seite erscheinen z. Zt. jede Menge Beiträge zum o.g. Thema.
Für alle Interessierten ein Grund, dort öfter mal vorbei zu schauen.
Auch für Schiffs- und Flugzeugsammler eine Fundgrube.
Zudem schaut der Sammlerfreund auch hin und wieder mal über den Tellerrand des reinen "Spielzeug-sammelns" hinaus.
Ich empfehle den Artikel zum SpielzeuggeschäftRasch in Hamburg.
Viel Spaß beim gucken.
Freitag, 27. Dezember 2013
Puppenstube
Nachdem ich in diesem Beitrag das Landhaus vorgestellt, den Hausbau der Familie skizziert habe, gewährt uns nun die Familie Schulz einen Einblick in ihre bescheidenen 4 Wände.
Während Herr Schulz im Wohnzimmer gerade die Zeitung studiert, brötschelt die beste Ehefrau von allen in der Küche das Mittagessen. Vorsorglich hat sie die Tochter schon mal ins Bad geschickt, damit sie sich die Hände wäscht.
Ja, die Familie Schulz hat es sich in ihrem Eigenheim warhaftig gemütlich gemacht.
Ums Bett herum liegen, wie überall üblich in den 50ern die bunten Läufer. Der Flur ist mit Dielen ausgelegt und im Wohnzimmer unter der Couchgarnitur liegt der dicke Perserteppich.
(Darf man das heute noch schreiben? Oder heißt der jetzt auch "Teppich mit Migrationshintergrund"?)
Hand aufs Herz, welche Familie kommt heute noch mit einem dreitürigen Kleiderschrank aus? In den 50ern war das kein Problem. Das Ehebett (wo schläft eigentlich die Tochter? Auf'm Soffa?) ist mit der Tagesdecke abgedeckt.
Achja, das waren noch Zeiten. 100% Polyester!
Fido der kleine Terrier muss leider noch draußen warten. Der stibitzt sonst immer die Wurst vom Teller!
Man sieht, dass sich die Familie häuslich eingerichtet hat. Vielleicht kommt in der Zukunft noch das eine oder andere Bild an die Wand, oder noch ein Möbelstück dazu. Aber die Schulzens sind bescheiden.
Vater Schulz spart momentan auf ein kleines Auto und eine Garage. Der Garten muss auch noch angelegt werden...
Es gibt mit einem kleinen Häuschen immer etwas zu tun. Gut das der Aufschwung ungebremst weiter geht, Vater Schulz bei der Firma Wiking einen guten Job hat und MutterSchulz nebenbei ein wenig als Heimarbeiterin dazu verdient.
Goldige Zeiten!
Während Herr Schulz im Wohnzimmer gerade die Zeitung studiert, brötschelt die beste Ehefrau von allen in der Küche das Mittagessen. Vorsorglich hat sie die Tochter schon mal ins Bad geschickt, damit sie sich die Hände wäscht.
Ja, die Familie Schulz hat es sich in ihrem Eigenheim warhaftig gemütlich gemacht.
Ums Bett herum liegen, wie überall üblich in den 50ern die bunten Läufer. Der Flur ist mit Dielen ausgelegt und im Wohnzimmer unter der Couchgarnitur liegt der dicke Perserteppich.
(Darf man das heute noch schreiben? Oder heißt der jetzt auch "Teppich mit Migrationshintergrund"?)
Hand aufs Herz, welche Familie kommt heute noch mit einem dreitürigen Kleiderschrank aus? In den 50ern war das kein Problem. Das Ehebett (wo schläft eigentlich die Tochter? Auf'm Soffa?) ist mit der Tagesdecke abgedeckt.
Achja, das waren noch Zeiten. 100% Polyester!
Fido der kleine Terrier muss leider noch draußen warten. Der stibitzt sonst immer die Wurst vom Teller!
Man sieht, dass sich die Familie häuslich eingerichtet hat. Vielleicht kommt in der Zukunft noch das eine oder andere Bild an die Wand, oder noch ein Möbelstück dazu. Aber die Schulzens sind bescheiden.
Vater Schulz spart momentan auf ein kleines Auto und eine Garage. Der Garten muss auch noch angelegt werden...
Es gibt mit einem kleinen Häuschen immer etwas zu tun. Gut das der Aufschwung ungebremst weiter geht, Vater Schulz bei der Firma Wiking einen guten Job hat und MutterSchulz nebenbei ein wenig als Heimarbeiterin dazu verdient.
Goldige Zeiten!
Labels:
Diorama,
Neuheiten H0,
Zubehör
Sonntag, 22. Dezember 2013
Einblicke, Ausblicke 2013/2014
Sterne gehören an den Weihnachtsbaum! ;o)
Wie jedes Jahr (täglich grüßt das Murmeltier!) möchte ich an dieser Stelle einen kurzen Rückblick auf das vergangene Hobbyjahr werfen.
Jau, schon wieder ist ein Jahr rum! Die Zeit verfliegt, je älter man wird. Man möchte sie festhalten, doch oft zerrinnt sie durch die Finger!
Das Jahr 2013 war angefüllt mit einigen wahren Highlights.
Zunächst haben einige schöne neue Wikingmodelle in die Sammlung gefunden.
Hier alle zu nennen wäre etwas viel, trotzdem einige besondere Stücke:
-der Horch 850 für Audi
-der D 38 "Tag des Außendienst"
-der Ursus mit bemalten Kühlerrippen
-einige neue Wiking-Klassiker aus dem Serienprogramm und nicht zu vergessen, das Landhaus!!
auch von Brekina gabs neues für die Sammlung:
-MB O 6600, Variante 116
-die Corvette.
Für die Schiffssammlung gabs Futter, nicht nur von Wiking, denn auch andere Mütter haben schöne Töchter:
- die Santa Maria von Mercator
- ein Leuchtturm Hörnum und ein Rettungsschiff
- Segler von Wiking und ein Frachtschiff mit Unterwasserteil von Hansa
- die Titanic, ein echter Brocken und Hingucker.
Dann gab es noch einige größere Modelle von Cursor und Wikingähnliche Modelle wie der Magirus im Maßstab 1:50.
Der Maßstab 1:200 spielte auch 2013 eine Rolle.
Was gab es noch für Eckpunkte 2013:
Natürlich der Stammtisch OWL, der dieses Jahr im Januar, im April, im September und im November stattfand.
Der November-Stammtisch sorgte mit diesem Diorama für Begeisterung. Ich kann nur jedem Sammler empfehlen, solche Stammtische zu besuchen! Sie sind ein Quell an Impressionen und Input.
Im November habe ich mal wieder den Stammtisch Hildesheim besucht. Auch dort gab es neben vielen anderen Hinguckern noch andere bemerkenswerte Sachen zu entdecken.
Überhaupt war der November angefüllt mit Sammlertreffen, sehr zum Leidwesen meiner Familie.
So stand auch das WtW-Treffen in Ratingen an.
Ein Event, welches mir aus unterschiedlichen Gründen noch länger im Kopf bleiben wird.
Ein Highlight 2013 war aber ganz bestimmt das Schiffs- und Flugzeugsammler-Treffen in Ramelsloh im Oktober. Dieses Treffen wird mir in besonders guter Erinnerung bleiben. Dort habe ich viele tolle Menschen kennen und schätzen gelernt.
Wo ich gerade bei besonderen Menschen bin. Ein Jahreshighlight gehört hier unbedingt in diese Aufzählung, der Gartenstammtisch. Wenn es ein Ereignis im Jahresverlauf gibt, welches bei mir für nachhaltigen Eindruck sorgt, dann dieses Treffen.
Was war noch?
Vielleicht der jährliche Besuch der Modellbahnfreunde in Werste. Auch für Sammler und Modellfreunde in Nah und Fern immer einen Besuch wert.
Natürlich auch der Besuch des VW-Treffens in Hessisch Oldendorf. Das hat mich wirklich überrascht.
Bevor ich es vergesse, im Mai war ich ja mit meinem Lütten auch im Sauerland. Da geht es im nächsten Jahr bestimmt wieder hin!
Tja, dann gab es ja noch einige Geschichten, die bewegt haben:
z. B. die Auststellung des Heimatverein Steglitz im Oktober.
Oder die Vorstellung diverser Klassiker über das Jahr wie Horch, DKW, D 38, Lanz Bulldog oder Opel Blitz.
Alles Fleißaufgaben, für die im nächsten Jahr definitiv keine Zeit mehr bleibt.
Im Oktober 2014 ist Prüfung und bis dahin gibt es noch viele Bücher zu wälzen, Facharbeiten und Projektarbeiten zu bewältigen.
Da bleibt dann wenig Zeit fürs Hobby! ;o)
Für die Statistiker noch einige Daten:
2013 habe ich 49 Beiträge geschrieben, alleine 9 im November.
73 mal wurde kommentiert, 6 Kommentare beim Beitrag zum Erzgebirge-Diorama waren spitze! ;o)
Der November war mit 7513 Klicks der bestbesuchteste, der Juli mit 4375 Klicks der schlechtbesuchteste Monat des Jahres 2013.
Sei Bestehen des Blogs sind 398 Posts veröffentlicht.
Die meisten Besucher kommen von der Wiking-Datenbank, dicht gefolgt von Google und der Website von Michael Broer.
Die meisten Besuche verzeichne ich bei den Beiträgen zur Modellbahn-Ausstellung in Werste!
Seit Bestehen des Blog wurde dieser 247750 mal angeklickt.
Puh, viele Fakten und Zahlen.
Unterm Strich bleibt die Erkenntnis, daß nicht alles gefällt, daß Modellbahner sehr selten kommentieren (Wolfgang, Du bist die rühmliche Ausnahme), daß Wiking einfach fasziniert, daß die Beschäftigung mit Modellautos überwiegend von Männern betrieben wird,daß es nur wenige Internetauftritte fürs Hobby gibt, wo sich regelmäßig etwas bewegt.
Trotzdem bereitet es mir viel Spaß, immer wieder über Treffen, Modelle oder das Hobby allgemein zu berichten.
Für manche dient der Blog mittlerweile als Chronik (nicht nur für mich, denn auch meine eingebaute Festplatte lässt mich hin und wieder im Stich). So lässt sich vieles dank der Labels auch wiederfinden.
Bleibt zum Schluss nur Danke zu sagen.
Danke für die zahlreichen Blog-Besuche, Danke für die freundlichen Kommentare, Danke für die vielen Einladungen zu den unterschiedlichsten Events rund ums Hobby, Danke für die vielen guten Gespräche, für die unterhaltsamen Abende in geselliger Runde.
Danke auch an die Firma Wiking, die mit vielen schönen Modellen auch 2013 wieder für Zuwachs in der Sammlung gesorgt hat.
Ich wünsche allen Bloglesern ein friedvolles, geruhsames Weihnachtsfest, einen hoffentlich gesunden Start ins Neue Jahr und auch 2014 wieder viele schöne Erlebnisse mit dem "besten Hobby wo gibt"! :o)
Macht es alle Gut.
Viele Grüße
Martin
Wie jedes Jahr (täglich grüßt das Murmeltier!) möchte ich an dieser Stelle einen kurzen Rückblick auf das vergangene Hobbyjahr werfen.
Jau, schon wieder ist ein Jahr rum! Die Zeit verfliegt, je älter man wird. Man möchte sie festhalten, doch oft zerrinnt sie durch die Finger!
Das Jahr 2013 war angefüllt mit einigen wahren Highlights.
Zunächst haben einige schöne neue Wikingmodelle in die Sammlung gefunden.
Hier alle zu nennen wäre etwas viel, trotzdem einige besondere Stücke:
-der Horch 850 für Audi
-der D 38 "Tag des Außendienst"
-der Ursus mit bemalten Kühlerrippen
-einige neue Wiking-Klassiker aus dem Serienprogramm und nicht zu vergessen, das Landhaus!!
auch von Brekina gabs neues für die Sammlung:
-MB O 6600, Variante 116
-die Corvette.
Für die Schiffssammlung gabs Futter, nicht nur von Wiking, denn auch andere Mütter haben schöne Töchter:
- die Santa Maria von Mercator
- ein Leuchtturm Hörnum und ein Rettungsschiff
- Segler von Wiking und ein Frachtschiff mit Unterwasserteil von Hansa
- die Titanic, ein echter Brocken und Hingucker.
Dann gab es noch einige größere Modelle von Cursor und Wikingähnliche Modelle wie der Magirus im Maßstab 1:50.
Der Maßstab 1:200 spielte auch 2013 eine Rolle.
Was gab es noch für Eckpunkte 2013:
Natürlich der Stammtisch OWL, der dieses Jahr im Januar, im April, im September und im November stattfand.
Der November-Stammtisch sorgte mit diesem Diorama für Begeisterung. Ich kann nur jedem Sammler empfehlen, solche Stammtische zu besuchen! Sie sind ein Quell an Impressionen und Input.
Im November habe ich mal wieder den Stammtisch Hildesheim besucht. Auch dort gab es neben vielen anderen Hinguckern noch andere bemerkenswerte Sachen zu entdecken.
Überhaupt war der November angefüllt mit Sammlertreffen, sehr zum Leidwesen meiner Familie.
So stand auch das WtW-Treffen in Ratingen an.
Ein Event, welches mir aus unterschiedlichen Gründen noch länger im Kopf bleiben wird.
Ein Highlight 2013 war aber ganz bestimmt das Schiffs- und Flugzeugsammler-Treffen in Ramelsloh im Oktober. Dieses Treffen wird mir in besonders guter Erinnerung bleiben. Dort habe ich viele tolle Menschen kennen und schätzen gelernt.
Wo ich gerade bei besonderen Menschen bin. Ein Jahreshighlight gehört hier unbedingt in diese Aufzählung, der Gartenstammtisch. Wenn es ein Ereignis im Jahresverlauf gibt, welches bei mir für nachhaltigen Eindruck sorgt, dann dieses Treffen.
Was war noch?
Vielleicht der jährliche Besuch der Modellbahnfreunde in Werste. Auch für Sammler und Modellfreunde in Nah und Fern immer einen Besuch wert.
Natürlich auch der Besuch des VW-Treffens in Hessisch Oldendorf. Das hat mich wirklich überrascht.
Bevor ich es vergesse, im Mai war ich ja mit meinem Lütten auch im Sauerland. Da geht es im nächsten Jahr bestimmt wieder hin!
Tja, dann gab es ja noch einige Geschichten, die bewegt haben:
z. B. die Auststellung des Heimatverein Steglitz im Oktober.
Oder die Vorstellung diverser Klassiker über das Jahr wie Horch, DKW, D 38, Lanz Bulldog oder Opel Blitz.
Alles Fleißaufgaben, für die im nächsten Jahr definitiv keine Zeit mehr bleibt.
Im Oktober 2014 ist Prüfung und bis dahin gibt es noch viele Bücher zu wälzen, Facharbeiten und Projektarbeiten zu bewältigen.
Da bleibt dann wenig Zeit fürs Hobby! ;o)
Für die Statistiker noch einige Daten:
2013 habe ich 49 Beiträge geschrieben, alleine 9 im November.
73 mal wurde kommentiert, 6 Kommentare beim Beitrag zum Erzgebirge-Diorama waren spitze! ;o)
Der November war mit 7513 Klicks der bestbesuchteste, der Juli mit 4375 Klicks der schlechtbesuchteste Monat des Jahres 2013.
Sei Bestehen des Blogs sind 398 Posts veröffentlicht.
Die meisten Besucher kommen von der Wiking-Datenbank, dicht gefolgt von Google und der Website von Michael Broer.
Die meisten Besuche verzeichne ich bei den Beiträgen zur Modellbahn-Ausstellung in Werste!
Seit Bestehen des Blog wurde dieser 247750 mal angeklickt.
Puh, viele Fakten und Zahlen.
Unterm Strich bleibt die Erkenntnis, daß nicht alles gefällt, daß Modellbahner sehr selten kommentieren (Wolfgang, Du bist die rühmliche Ausnahme), daß Wiking einfach fasziniert, daß die Beschäftigung mit Modellautos überwiegend von Männern betrieben wird,daß es nur wenige Internetauftritte fürs Hobby gibt, wo sich regelmäßig etwas bewegt.
Trotzdem bereitet es mir viel Spaß, immer wieder über Treffen, Modelle oder das Hobby allgemein zu berichten.
Für manche dient der Blog mittlerweile als Chronik (nicht nur für mich, denn auch meine eingebaute Festplatte lässt mich hin und wieder im Stich). So lässt sich vieles dank der Labels auch wiederfinden.
Bleibt zum Schluss nur Danke zu sagen.
Danke für die zahlreichen Blog-Besuche, Danke für die freundlichen Kommentare, Danke für die vielen Einladungen zu den unterschiedlichsten Events rund ums Hobby, Danke für die vielen guten Gespräche, für die unterhaltsamen Abende in geselliger Runde.
Danke auch an die Firma Wiking, die mit vielen schönen Modellen auch 2013 wieder für Zuwachs in der Sammlung gesorgt hat.
Ich wünsche allen Bloglesern ein friedvolles, geruhsames Weihnachtsfest, einen hoffentlich gesunden Start ins Neue Jahr und auch 2014 wieder viele schöne Erlebnisse mit dem "besten Hobby wo gibt"! :o)
Macht es alle Gut.
Viele Grüße
Martin
Abonnieren
Posts (Atom)