....etwas frei übersetzt nach dem Lied der Gruppe Queen ist heute ein neues Modell in die Sammlung geflitzt!
Moto Guzzi 850 Le Mans, Art. Nr. 16444 von Noch aus der Serie Classic Bikes.
Für knapp 10 Euro bekommt man ein winziges Modell mit viel Chrom, Farbe und Details!
Das Modell ist tatsächlich H0, also im Maßstab 1:87.
Knapp 2,5 cm lang, wenige mm breit und ca 12 mm hoch.
Also echt winzig.
Der Hit wäre gewesen, wenn Noch irgendwo auf dem Einleger noch einige Vorbild-Daten untergebracht hätte.
Aber als alter Motorradfahrer, der selber mal eine Le Mans III pilotiert hat (lang ists her), hat natürlich einige Infos zum Vorbild parat:
844 ccm, 70 PS, 198 Kg reichten für über 200 km/h Spitze. Dazu der dumpfe Bollersound aus 2 Dell'orto-Vergasern.
Einfach unvergesslich. Wenn Die Le Mans III nur nicht so zickig gewesen wäre! ;o)
Wer auf den Geschmack gekommen ist, sollte mal hier gucken.
Keine Ahnung ob dieser Hinweis nötig ist???
Aber wer hats erfunden??
Hm, ist mir im Laden garnicht aufgefallen, irgend etwas fehlt. Da muss ich noch einmal aktiv werden!
Aber auf dieser Seite ist alles korrekt. Die Auspuffanlage könnte auch geschwärzt werden?!
Ist 'se nich schöön??? Was die Lackierung angeht, komme ich bei der vergrößerten Ansicht doch etwas ins wanken. Das Modell ist aber wirklich winzig und dafür eigentlich recht ordentlich lackiert. Selbst kleine Details wie das Nummernschild oder die hinteren Blinker haben passende Farbe abbekommen.
Das Nummernschild ist vielleicht einen Tick zu massiv ausgefallen, aber insgesamt ist die Linienführung, die Umsetzung und Ausführung gelungen. Ein feines Modell.
Auch von vorne eine Augenweide. Der Pingel vermisst jetzt vermutlich die Spiegel und Blinker?!
Da kommen zwei orange Punkte an die Lenkerenden und das simuliert dann die klassischen "Ochsenaugen-Blinker"!
Und welcher Biker braucht schon Spiegel? ;o)
Da muss ich mal schauen, ob ich irgendwo noch andere Noch Classic Bikes auftreiben kann? Wenn ich mich nicht irre, gab es auch eine 750er Honda und die Kawa (Frankensteins Braut).
Freitag, 9. Mai 2014
Montag, 28. April 2014
Tag der offenen Tür beim MEC Minden
Der MEC Minden hatte am Sonntag, den 27.04.2014 seine Pforten für Besucher geöffnet.
Zuletzt war ich dort vor etlichen Jahren beim Geburtstag des Mindener Bahnhof mit jeder Menge Sonderzügen. Ich weiß garnicht mehr genau, wann das war? Muss wohl Anfang 2001 gewesen sein.
Darum habe ich heute die Gunst der Stunde genutzt und bin mit dem Motorrad hin.
Hier ein kleiner Überblick über die nett gestaltete Anlage.
Im Bahnhof:
Metronom im Bahnhof
Vorsicht an der Bahnsteigkante
Der Fanclub wartet auf den richtigen Zug
Reisende
Einfahrt in den Bahnhof
Im Bahn-Betriebswerk:
Lokschuppen, gut bestückt
Wasserturm
Besandungsanlage und Schlackengrube
Entlang der Strecke:
Halfpipe für Skater
Minigolf
Felsformation
Klippenspringer
Die Felsengruppe wurde wohl den Externsteinen nachempfunden?
Sodaten im Hochgebirge
Familie Krause auf der Brücke
Straßenbaustelle, leider nicht in Bewegung
Zelten unter der Weserbrücke
Rheingold passiert den Kletterpark
Unfall in der Stadt. Beachte den Delorean aus "Zurück in die Zukunft"!
Ritterspiele an der Burg
Während die Besucher die Höhle inspizieren, macht der Bär Faxen!
Warum hinter der Burg ein Dino steht bleibt ein Mysterium!
Schwerer Unfall auf der Passstraße. Keine Anlage ohne Rettungseinsatz!!
Action auf dem Tennisplatz
Der Taucher auf der Suche nach dem "Sommerloch-Krokodil"
Hanomg mit Mähbalken bei der Arbeit
Umgebung des Vereinsgebäude:
-W-
Lagerschuppen im Dornröschenschlaf
verwunschener Prellbock
Haltetafel
Puffer
Das Vereinsgebäude des MEC Minden liegt wirklich verwunschen auf einem riesigen Bahngelände, welches so langsam vor sich hin verottet.
Die Zufahrt führt über eine Huckelpiste mit Mords-Schlaglöchern.
Die Vereinsanlage ist zwar nicht besonders groß, aber streckenweise wirklich liebevoll gebaut mit einigen netten Details.
Aber an manchen Stellen sieht man auch den harten Betriebsalltag.
Für 2 Euro Eintritt konnte ich aber viele schöneEindrücke mit nach Hause nehmen.
Was besonders positiv aufgefallen ist, sind die teils recht jungen Vereinsmitglieder und die vielen Kinder, die sich schon mit Feuereifer dem Betrieb zuwenden. Da muss dem Verein um die Zukunft wohl nicht bange sein?
Zuletzt war ich dort vor etlichen Jahren beim Geburtstag des Mindener Bahnhof mit jeder Menge Sonderzügen. Ich weiß garnicht mehr genau, wann das war? Muss wohl Anfang 2001 gewesen sein.
Darum habe ich heute die Gunst der Stunde genutzt und bin mit dem Motorrad hin.
Hier ein kleiner Überblick über die nett gestaltete Anlage.
Im Bahnhof:
Metronom im Bahnhof
Vorsicht an der Bahnsteigkante
Der Fanclub wartet auf den richtigen Zug
Reisende
Einfahrt in den Bahnhof
Im Bahn-Betriebswerk:
Lokschuppen, gut bestückt
Wasserturm
Besandungsanlage und Schlackengrube
Entlang der Strecke:
Halfpipe für Skater
Minigolf
Felsformation
Klippenspringer
Die Felsengruppe wurde wohl den Externsteinen nachempfunden?
Sodaten im Hochgebirge
Familie Krause auf der Brücke
Straßenbaustelle, leider nicht in Bewegung
Zelten unter der Weserbrücke
Rheingold passiert den Kletterpark
Unfall in der Stadt. Beachte den Delorean aus "Zurück in die Zukunft"!
Ritterspiele an der Burg
Während die Besucher die Höhle inspizieren, macht der Bär Faxen!
Warum hinter der Burg ein Dino steht bleibt ein Mysterium!
Schwerer Unfall auf der Passstraße. Keine Anlage ohne Rettungseinsatz!!
Action auf dem Tennisplatz
Der Taucher auf der Suche nach dem "Sommerloch-Krokodil"
Hanomg mit Mähbalken bei der Arbeit
Umgebung des Vereinsgebäude:
-W-
Lagerschuppen im Dornröschenschlaf
verwunschener Prellbock
Haltetafel
Puffer
Das Vereinsgebäude des MEC Minden liegt wirklich verwunschen auf einem riesigen Bahngelände, welches so langsam vor sich hin verottet.
Die Zufahrt führt über eine Huckelpiste mit Mords-Schlaglöchern.
Die Vereinsanlage ist zwar nicht besonders groß, aber streckenweise wirklich liebevoll gebaut mit einigen netten Details.
Aber an manchen Stellen sieht man auch den harten Betriebsalltag.
Für 2 Euro Eintritt konnte ich aber viele schöneEindrücke mit nach Hause nehmen.
Was besonders positiv aufgefallen ist, sind die teils recht jungen Vereinsmitglieder und die vielen Kinder, die sich schon mit Feuereifer dem Betrieb zuwenden. Da muss dem Verein um die Zukunft wohl nicht bange sein?
Sonntag, 27. April 2014
OWL-Stammtisch 4/2014, Diorama
Wie versprochen folgt hier der Beitrag zu diesem tollen Diorama. Die Draufsicht zeigt verschiedene Holzhäuser von Faller (u.a. Herstellern?). Oben links das Cafe.
In der unteren Straßenzeile erkennt man 3 ähnlich, wenn nicht sogar gleich anmutende Einfamilienhäuser von Faller, die sich aber nur auf den ersten Blick ähneln. Daran kann man besonders schön erkennen, dass alle Häuser aus dieser Epoche in Handarbeit erstellt wurden und jedes Modell ein Unikat ist.
Zumindest gibt es in dieser Straßenszene ein tüchtiges Gewusel und dadurch natürlich viele kleine, liebevoll inszenierte Details zu entdecken.
Da wäre z.B. die Faller-Tankstelle an der gerade ein Opel Kombi vorgefahren ist. Auf der Straße fährt gerade ein Wiking O-Bus vorbei, gefolgt von einer Preiser Kutsche.
Ja, das waren schon beschauliche Zeiten!
Auf dem Wochenmarkt herrscht rege Betriebsamkeit, während es die Bauarbeiter beim Tiefbau etwas geruhsamer angehen lassen.
Über allem wacht der Reiter auf seinem Sockel.
Der Preiser Schornsteinfeger macht sich auf dem Dach des Faller Cafes zu schaffen.
An der Tankstelle stehen die Wiking Tankwarte "Gewehr bei Fuß" um sich sogleich auf potentielle Kundschaft zu stürzen.
Im Schrebergarten sorgt Silvia Spuckebier für eine lockere Erdkrume um die Samen in den Boden zu bekommen. Das schöne Wetter in OWL treibt z. Z. alle Hobbygärtner auf ihre Schollen....
...während sich die Kinder auf dem Spielplatz vergnügen. Klein Erna schaukelt mit Schwung ins Blau des Himmels.
Dieses Zubehör stammt vermutlich von Miniatur-Möbel-Mayer....
...genauso wie die Sandkiste mit den spielenden Kindern.
Die vielen Kleinigkeiten auf diesem Schaustück ließen sich in der kurzen Zeit garnicht alle erfassen.
An dieser Stelle möchte ich mich auch für die teils schlechte Bildqualität entschuldigen.
Die Lichtverhältnisse ließen mehr einfach nicht zu! :o(
Auch hier im Biergarten immer wieder auch Blechmöbel von MMM. Ob die Grillbude (man beachte die Würstchen auf den Tabletts!) auch von MMM stammt weiß ich nicht.
Vielleicht kann hier der Eigner dieser Preziosen noch seinen Senf dazu geben?? ;o)
Dieses Bienenhaus war leider nicht käuflich, wenn auch der anwesende Hobby-Imker Stielaugen bekam!
Viele unterschiedliche Holzfiguren von Preiser runden das Bild epochenrichtig ab.
Die Mischung stimmt und katapultiert den Betrachter ca. 60 Jahre zurück in die gute alte Zeit!
Auch diese gemütliche Garten-Sitzgruppe gab es mal von MMM unter der Nummer 77 als "Sitzgrotte" bezeichnet!
Der Unimog Werkstattwagen braucht wohl selbst eine kleine Reparatur in Form eines Reifenwechsels??
Dieses Foto ist leider etwas verwackelt. Es zeigt aber ein vielleicht brauchbares Foto des Umzugswagen der mir wirklich gut gefallen hat.
Die kleine Gärtnerei mit Blumenlädchen lädt den treu sorgenden Familienvater noch auf dem Weg nach Hause ein, ein Sträußchen für seine Liebste mitzunehmen. Am 11. Mai ist Muttertag!!
Der "selbst gestrickte" O-Bus passiert gerade die Kohlenkutsche von Meister Flämmchen. Auf der anderen Seite zwängen sich Herr und Frau Pöppelmann mit ihren Fahrrädern zwischen Tanke und O-Bus durch.
frech kommt weiter!
Der Fotograf bannt gerade ein "Street" auf Platte!
Viele herrliche kleine Szenen runden dieses wunderbare Schaustück ab. Heute wären solche modellbauerischen Kleinode vermutlich unbezahlbar. Aber auch in den 50ern haben solche Modelle mitunter ein kleines Vermögen gekostet. Heute werden manche Preiserleins aus Holz mit "Gold aufgewogen". Preise für seltene Holzfigürchen von 20 Euro und mehr sind keine Seltenheit! Auch alte Holzhäuser in guter Erhaltung bringen locker dreistellige Beträge. Raritäten auch schon mal vierstellige Sümmchen.
Also nicht unbedingt ein Hobby, dass sich vom Taschengeld bezahlen lässt.
Aber wie uns der Besitzer versichert sind auch in diesem Bereich immer mal wieder Schnäppchen möglich.
Augen Auf beim Modellekauf!! :o)
In der unteren Straßenzeile erkennt man 3 ähnlich, wenn nicht sogar gleich anmutende Einfamilienhäuser von Faller, die sich aber nur auf den ersten Blick ähneln. Daran kann man besonders schön erkennen, dass alle Häuser aus dieser Epoche in Handarbeit erstellt wurden und jedes Modell ein Unikat ist.
Zumindest gibt es in dieser Straßenszene ein tüchtiges Gewusel und dadurch natürlich viele kleine, liebevoll inszenierte Details zu entdecken.
Da wäre z.B. die Faller-Tankstelle an der gerade ein Opel Kombi vorgefahren ist. Auf der Straße fährt gerade ein Wiking O-Bus vorbei, gefolgt von einer Preiser Kutsche.
Ja, das waren schon beschauliche Zeiten!
Auf dem Wochenmarkt herrscht rege Betriebsamkeit, während es die Bauarbeiter beim Tiefbau etwas geruhsamer angehen lassen.
Über allem wacht der Reiter auf seinem Sockel.
Der Preiser Schornsteinfeger macht sich auf dem Dach des Faller Cafes zu schaffen.
An der Tankstelle stehen die Wiking Tankwarte "Gewehr bei Fuß" um sich sogleich auf potentielle Kundschaft zu stürzen.
Im Schrebergarten sorgt Silvia Spuckebier für eine lockere Erdkrume um die Samen in den Boden zu bekommen. Das schöne Wetter in OWL treibt z. Z. alle Hobbygärtner auf ihre Schollen....
...während sich die Kinder auf dem Spielplatz vergnügen. Klein Erna schaukelt mit Schwung ins Blau des Himmels.
Dieses Zubehör stammt vermutlich von Miniatur-Möbel-Mayer....
...genauso wie die Sandkiste mit den spielenden Kindern.
Die vielen Kleinigkeiten auf diesem Schaustück ließen sich in der kurzen Zeit garnicht alle erfassen.
An dieser Stelle möchte ich mich auch für die teils schlechte Bildqualität entschuldigen.
Die Lichtverhältnisse ließen mehr einfach nicht zu! :o(
Auch hier im Biergarten immer wieder auch Blechmöbel von MMM. Ob die Grillbude (man beachte die Würstchen auf den Tabletts!) auch von MMM stammt weiß ich nicht.
Vielleicht kann hier der Eigner dieser Preziosen noch seinen Senf dazu geben?? ;o)
Dieses Bienenhaus war leider nicht käuflich, wenn auch der anwesende Hobby-Imker Stielaugen bekam!
Viele unterschiedliche Holzfiguren von Preiser runden das Bild epochenrichtig ab.
Die Mischung stimmt und katapultiert den Betrachter ca. 60 Jahre zurück in die gute alte Zeit!
Auch diese gemütliche Garten-Sitzgruppe gab es mal von MMM unter der Nummer 77 als "Sitzgrotte" bezeichnet!
Der Unimog Werkstattwagen braucht wohl selbst eine kleine Reparatur in Form eines Reifenwechsels??
Dieses Foto ist leider etwas verwackelt. Es zeigt aber ein vielleicht brauchbares Foto des Umzugswagen der mir wirklich gut gefallen hat.
Die kleine Gärtnerei mit Blumenlädchen lädt den treu sorgenden Familienvater noch auf dem Weg nach Hause ein, ein Sträußchen für seine Liebste mitzunehmen. Am 11. Mai ist Muttertag!!
Der "selbst gestrickte" O-Bus passiert gerade die Kohlenkutsche von Meister Flämmchen. Auf der anderen Seite zwängen sich Herr und Frau Pöppelmann mit ihren Fahrrädern zwischen Tanke und O-Bus durch.
frech kommt weiter!
Der Fotograf bannt gerade ein "Street" auf Platte!
Viele herrliche kleine Szenen runden dieses wunderbare Schaustück ab. Heute wären solche modellbauerischen Kleinode vermutlich unbezahlbar. Aber auch in den 50ern haben solche Modelle mitunter ein kleines Vermögen gekostet. Heute werden manche Preiserleins aus Holz mit "Gold aufgewogen". Preise für seltene Holzfigürchen von 20 Euro und mehr sind keine Seltenheit! Auch alte Holzhäuser in guter Erhaltung bringen locker dreistellige Beträge. Raritäten auch schon mal vierstellige Sümmchen.
Also nicht unbedingt ein Hobby, dass sich vom Taschengeld bezahlen lässt.
Aber wie uns der Besitzer versichert sind auch in diesem Bereich immer mal wieder Schnäppchen möglich.
Augen Auf beim Modellekauf!! :o)
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