Freitag, 20. April 2007

Intermodellbau 2007 (erster!) ;o)

Freitag, den 20.04.2007 war es mal wieder soweit!

Eine Schar Wiking-Verrückter pilgerte nach Dortmund um zu kaufen, zu staunen, zu fachsimpeln und teuren Kaffee zu trinken! Es galt ja auch, zwei 100jährigen (zusammen! ;o)) nachträglich zu gratulieren!

Ausserdem wollte ich nähere Bekanntschaft mit dem Wiking-Control-System machen.
Vorweg: Es macht riesig Spaß, fährt sich "butterweich" und hat hohes Suchtpotenzial!!!!
Also Vorsicht und Finger weg! ;o) Der angepeilte Preis seitens Wiking liegt bei ca. 150 Euro!
Wie ich finde, keine Kleinigkeit! Aber ich fange vorsorglich schon mal an zu sparen!!!!!!

Hier ein kleiner Bilderbogen:












Das Personal am Wiking-Stand erwies sich als freundlich, kompetent und sehr charmant!
Die Spielwiese für die Siku-Fans. Nicht minder spannend und interessant wie der Bus und das Feuerwehrauto in der Wiking-Vitrine!



Nochmals ein Blick auf die Siku-Freifläche für die Control-Fahrzeuge. Der Tieflader ist schon eine Schau!
Links sieht man die Vitrine für die Wiking-Control-Fahrzeuge. Auf einem kleinen Diorama konnte "MAN(N)" und natürlich "FRAU" seine Geschicklichkeit testen. Die andere Hälfte der Vitrine war der Manager-Fraktion vorbehalten, die mit den kleinen Autos Kaffeetasse und Telefon umkurven konnten. Und genau diese Zielgruppe soll u.a. mit diesem "Spielzeug" angesprochen werden. Zum Stress- und Frustabbau! ;o)
Mit Licht, Blinkern und Blaulicht lässt sich das Spaßmobil sogar im Dunkeln um Hindernisse zirkeln. Ließ sich jetzt zwar auf der ImoBau nicht testen, aber die LED-Lampen vorne versprechen eine hohe Lichtausbeute.
Wie schon weiter oben geschrieben: ein tolles "Fahrzeug" für "große Jungs und Mädels!"
Weitere Fotos von Modellen und Anlagen, die mir gut gefallen haben:


























Wiking-Liebhaber sollten bei diesem Foto lieber wegsehen!

Modellbahner sind da eher weniger ziemperlich!
Ein schwarzer BMW 328 am Sammlermarkt weniger. Ich fands witzig! ;o)



Eine ländliche Bahnverladung.







Der Zweispänner biegt in die Hofeinfahrt zu einem stattlichen Gutshof. Ein meisterlich gestaltetes Diorama!






Viele Details vervollständigen die Szenerie.


Die Bilder können leider nicht die Wirklichkeit annähernd wiedergeben. Ein Traum, mit viel Liebe und Können gestaltet.


Eine Faller-Neuheit für 2007:
Der Eingang zu Hagenbecks Tierpark.
Die Preiserlein waren sprachlos und einige hat´s angesichts der Detailfülle "umgehauen!"



Eine Neuheit am Brekina-Stand war auch zu erspähen: Der neue Krauss Maffei Postbus der zunächst natürlich über die Post-Philatelie ausgeliefert wird.







"Mr. BREKINA" (Herr Hartung) war persönlich am Stand anwesend und stand dem Sammler Rede und Antwort.
Einfach Spitze!
Über die Modelle braucht man eigentlich kein Wort mehr zu verlieren.
Ebenfalls eine Klasse für sich. Bei Brekina wird mit Herzblut produziert! :o)

Das Brekina Messemodel ist schon eine liebgewordene Tradition. Der Targa macht eine gute Figur und die Lackierung des Targadach wirkt erst in der Vergrößerung wie ein echtes Vinyl-Dach. Die Lackierung insgesamt ist wieder Spitze und der angesetzte Spiegel rundet das Ganze gekonnt ab!Leider habe ich erst zu Hause gemerkt, das ich am Stand das falsche Modell bekommen habe. Eigentlich wollte ich das Intermodellbau-Sondermodell!



Wenn ich mich recht entsinne, ist diese Anlage in Spur Z aufgebaut.

Hier nochmal eine andere Ansicht dieser wunderschön gestalteten Anlage.





Eine Anlage mit Industrie-Anlagen, angesiedelt in Amerika, im HO-Maßstab.
Interessant sind für mich vor allem die Modellautos! ;o)




Die Häuser sind teilweise im Halbrelief ausgeführt, was sich jedoch nicht negativ auswirkt. Die Detailfülle und der Betriebsablauf luden zum Verweilen und staunen.
Im rückwärtigen, nicht sichbaren Teil des Schaustücks wurde rangiert und neue Zuggarnituren auf die Reise geschickt, sodaß es dem Betrachter nicht zu langweilig wurde.



Ein Diorama mit Eisenbahn nach amerikanischem Vorbild zeigen die nächsten Fotos.
Die Anlage strotzte nur so von Details.
Wohin das Auge auch blickte, immer wieder neue Szenen und liebevolle Kleinigkeiten gab es zu entdecken.



Das richtige Weathering machte die Anlage richtig realistisch. Man meinte förmlich, das quitschen der Maschinen, das brummen von Motoren zu hören, den Qualm- und Ölgeruch in der Nase sowie den harzigen Geruch des Holzes zu vernehmen.






Gebäude, Lokschuppen, Wasserturm und Windrad ergeben ein stimmungsvolles Bild.
Wieviel Mühe und Arbeit hat der Erbauer wohl in dieses Schaustück investiert haben?




Ein kleines Schienenauto ruckelt über die Gleise.

Als absoluter Fan von altertümlichen Städtchen, mit möglichst vielen Türmen und verwinkelten Gassen, dürfen Fotos von solchen Dioramen natürlich nicht fehlen.
Einfach prima, wie das Goli-Dreirad vom Kaufmann seine Ware ausfährt!.
Das waren noch Zeiten!






Auf dem Marktplatz tobt das Leben.
Erste LKWs liefern Waren für Wochenmarkt an.
Auch auf diesem Schaustück gab es vieles zu entdecken.



Auch das gab es schon in den 50er Jahren:
Stau auf der Brücke!



Diese futuristische Hochbrücke gab es an einem Stand für Konstrucktionsprofile zu bestaunen.
Eine tolle Idee, perfekt gebaut und gekonnt in Szene gesetzt. Zumindest ein ungewöhnlicher Blickfang der sofort ins Auge sticht.
Das musste einfach auf Foto gebannt werden.





Zu dieser Hochbrücke, die jedoch in 1:43 (?) oder größer gebaut war, passt ganz gut das moderne Porsche-Autohaus von Vollmer in 1:87. Etwas angestaubt konnte man das gute Stück an einem Händlerstand in Augenschein nehmen.

Warum fährt man noch nach Dortmund?

Na klar, wegen der Sondermodelle!

Hier gab es für den Wiking- Klassiker-Sammler natürlich bei Wiking neben einem Audi und einem Roskopf Mercedes Oldtimer den Mercedes 300 in dunklem braun und am Krombacher-Stand zwei VW Käfer in typischem Krombacher-Schlüpferblau.

Der Wiking Mercedes-Benz 300 auf der Schachtel mit dem besonderen Druck zur InterModellBau 2007











Der Krombacher Brezelkäfer, der einfach mit musste. Den offenen Käfer der ebenfalls zur Messe erhältlich war musste am Stand stehenbleiben. Da gefiel mir der offene Serienkäfer besser.







Es wurde viel gelacht....













.....und debattiert......








...., beratschlagt.......









, die Spur-N Sammler saßen am "Katzentisch"









und zu guter letzt, 17:30 Uhr, kurz vor Toresschluss, befiel alle nochmal der Kaufrausch!






















Dienstag, 17. April 2007

Büssing 8000

Der Büssing 8000 hat bei Wiking eine lange Tradition.
Unter der Nummer T47 gab es ab 1952 schon erste unverglaste Modelle als Pritschen-LKW.
Ab 1958 gab es dann die verglaste Variante des Pritschen-LKWs, jetzt unter der Katalog-Nummer 47s, noch ohne Nachbildung des Warndreiecks auf dem Dach. Seltsamerweise blieb es immer bei einem Solo-LKW. Passende Anhänger wurden jedoch im Wiking-Sortiment angeboten.
1975 produzierte Peltzer eine Veteranen-Reihe innerhalb des Wiking-Programms.
Dazu zählte auch der Büssing 8000 Pritschen-LKW.
Dieser fällt vor allem durch das umgeklappte "Warndreieck" auf dem Dach auf.
Der Veteran wurde vermutlich in hoher Auflage produziert, da er heute in fast jeder gut sortierten Wiking-Sammlung in den damals angebotenen Farbkombinationen zu finden ist.
Vorne das Modell in azurblau mit der BP 478
und hinten die Farbvariante graubeige mit der BP 47s.





Beide Modelle stehen auf der Händlerschachtel von 1975.
Hier nochmal die Variante nach GK 2002, Büssing 8000 Veteran 478/5A, graubeige, Cassis und Felgen h´braunrot, BP 47s.
1981 wurde unter der Nummer 478 in der Messe-Info ein Büssing 8000 mit Dreiachs-Anhänger-Veteran angekündigt. Dieser ist jedoch nie in Serie gegangen.
Stattdessen erschien 1984 ein komplett neu gestalteter Büssing 8000, nun als Langholz-Transporter unter der Nummer 3390 in der Serie der Klassiker.
Hier die Erstauslieferung in kieferngrün, auf der OVP, noch mit der alten Artikelnummer 3390. Schwachpunkt sind die Gummiringe mit der die Plastikbaumstämme auf der Runge und dem Nachläufer befestigt werden. Diese werden mit der Zeit spröde und brüchig.






Die Modellpflege, kurz "Mopf", bzw der Farbwechsel des Büssing Langholztransporters erschien 1988.
Da war die Nummernvergabe für die Klassiker schon in den 800er Bereich gerutscht.Auch in silbergrau macht der Büssing eine gute Figur.

1986 folgte auf den Langholztransporter der Büssing 8000 Tanksattelzug, zunächst in den "Esso-Farben".










1990 folgte die Mopf in den Hausfarben von "BP".
Eine sehr gefällige Farbpflege mit den grünen Aufbauten, dem schwarzen Chassis und den gelben Felgen.




Ebenfalls 1986 erschien der Büssing 8000 Tieflade-Sattelzug mit aufgeladener Kabeltrommel in Post-Version.









1989 folgte die Mopf des Kabeltransporters.
Hier stellvertretend das Siemens-Werbemodell, welches sich von der Serienversion nur durch den erhabenen Thermodruck auf der Kabeltrommel unterscheidet. Das Serienmodell hat eine glatt-bedruckte Kabeltrommel.

1988 gehörte dieser "Monstertruck" zu den Neuheiten. Gab es bisher nur Solo-Pritschen-LKWs, legte Wiking nun "eins oben drauf" und spendierte dem Pritschen-LKW gleich 2 Anhänger. Unter der Nummer 29478 wurde dieser Lastzug noch unter "Veteranen" geführt, obwohl die anderen Büssing LKWs schon bei den Klassikern eingruppiert waren.



1989 folgten gleich zwei weitere Büssing 8000 Modelle: der Tankwagen in "Shell-Ausführung" und ...





.......der Büssing 8000 Pritschen-Sattelzug in türkis mit "Fernverkehr-Aufdruck".Dieser wurde nur zwei Jahre produziert und erhielt keine Farbpflege.

Wohl aber der Tankwagen, der...

.....1994 in den Faben der "BV-ARAL" aufgelegtwurde,
und...


.....schlussendlich 1996 für den Mineralöl-Konzern "FINA" fuhr.
(Ein Modell, in meiner Meinung nach "grausigen" Farb-Kombi)

Eine neue Variante des Büssing 8000 erschien 1990 als Kofferlastzug mit Werbung für "Kraft´s Tomaten Ketchup"






1994 erschien als einmalige Auflage, das unveränderte Werbemodell, welches zum 150sten Jahrestag von Heinrich Büssing 1993 aufgelegt wurde.
In Ermangelung des Serienmodells zeige ich hier das Werbemodell in der original Werbeschachtel.



1995 folgte als Mopf der Kofferlastzug "Mundi Schokolade" natürlich in schokobraun!
Was sonst?


Donnerstag, 5. April 2007

Modellautos sind ein Gewinn!

Erst gestern habe ich mit einem Arbeitskollegen darüber gesprochen,
was wir doch für ´ne Looserfamilie sind! ;o)
Mein Jüngster wollte bei einer Lotterie eines Geschäfts mitmachen. Dazu musste man 3 Lose in der selben Kombination ziehen. Und immer fehlte ein passendes Los. Zuletzt hatte die Mitarbeiterin des Geschäfts Mitleid und mein Spross durfte sooo viele Lose ziehen bis es passte und er wenigstens einen Trostpreis mit nach Hause nehmen durfte.
So zieht es sich durch unser gesamtes Leben. Nicht das wir unser Schicksal nicht herausfordern. Nein, wir spielen hin und wieder Lotto, ich habe sogar ein Los bei der "Aktion Mensch" und wir füllen auch öfter mal Kreuzworträtsel aus und schicken die Lösung ein. Auch bei der NKL habe ich schon mitgemacht!!!!!!
Aber ausser Spesen nix gewesen!
Vor einigen Wochen war es mal wieder soweit:
Im Supermarkt um die Ecke gab es Gewinnkarten für eine Fernlenk-Truck einer Mineralwasserfirma. Lustlos habe ich eine Karte ausgefüllt. (Kost´ja nix ;o))
Inzwischen hatte ich die Angelegenheit längst abgehakt und vergessen.
Umso überraschter war meine Frau, als sie heute einen Anruf vom Kaufmann bekam, sie könne sich einen Gewinn abholen. Meine Frau sagt: "Na klar, was muss ich tun, einen Vertrag unterschreiben, 50 Euro für ein Los bezahlen oder eine Versicherung abschließen." (Daran merkt man, dass wir es nicht gewohnt sind souverän einen Gewinn einzustreichen! ;o))
Nee, nee sagt der Kaufmann, sie haben gewonnen und können sich den Preis im Laden abholen. Der Gebietsvertreter der Mineralwasser-Firma war da und hat den Gewinn für sie abgegeben!
Also ist meine Frau mit den Kindern los und kam mit einem riesen Karton wieder. Sie hatte gedacht, das wäre so´n kleiner Truck, wie ich sie dutzendfach in der Vitrine stehen habe!
Aber weit gefehlt!
Ein echter Monstertruck im Colani-Design.

Ferngelenkt, mit Geräuschen und Licht!

70 cm lang!

Im Maßstab 1:24




Der Clou ist die "Wackelfolie" auf dem Auflieger, die mal die Flasche und mal den Carolinen-Schriftzug zeigt.
Ein imposanter LKW in garnicht klassischem Outfit!




Ein weiteres Technik-Feature: Der Auflieger lässt sich per Fernbedienung an- und abkoppeln. Tolle Sache!
Licht und Motorengeräusch können nicht ganz überzeugen. Zu funzelig sind die Frontlämpchen und hinten an der Zugmaschine leuchtet nix! Und das Motorengeräusch hat einen eher blechernen, elektronischen Klang.
Dafür weiss der "Bolide" mit einer kräftigen Hupe zu überzeugen, die auch den letzten aus dem Weg hupt! ;0)



Mein Jüngster hat auf jeden Fall ´ne Menge Spass mit diesem riesen Spielzeug.
Etwas hat mir ja das Herz geblutet, weil es sich um eine limitierte Auflage handelt. Da kommt halt der Sammler durch. Aber das breite Grinsen auf dem Gesicht meines Filius lässt mich diese Sorge gleich wieder vergessen. Und dem Vater macht es auch viel Spaß mit diesem LKW auf dem Hof zu rangieren und die Kurve zu kriegen.

Um nochmal auf meine Glückssträhne zurück zu kommen:
Wenn ihr mich demnäxt an jeder Losbude stehen und bei jedem Gewinnspiel mitmachen seht, wisst ihr ja warum! ;o)

Samstag, 17. Februar 2007

Eine winzige Winzigkeit

Mein Leitspruch lautet:
"Wikinger sind einfach Klassik"
Will sagen: neben Wiking-Schiffsmodellen habe ich großen Gefallen an den Wiking Klassikern gefunden. Diese sammle ich dann entsprechend in Spur HO und in Spur N. Auch dort hat Wiking einige klassische Modelle im Programm.
Zur Spielwaren-Messe 2006 wurde u.a. eine "wirkliche" Neuheit im Spur N-Programm vorgestellt.
Der Hanomag R 16 mit Einachs-Anhänger (Typ Allgaier),
Nr.953 01 27 . Das Modellchen wurde mit den Juli-Neuheiten 2006 ausgeliefert und gehörte vermutlich zu den nachgefragtesten Neuheiten überhaupt. Ich bin bei meinen örtlichen Händlern jedenfalls zu spät gekommen. Nun ist es mir endlich gelungen, dieses Modell zu ergattern.

Hatte mich der Hanomag Trecker in Spur H0 schon begeistert, blieb mir jetzt beim N-Pendant die Spucke weg.


Dieser winzige Schlepper misst mit angehängtem Einachser gerade 38mm. Die Details dieses "Meisterwerks" kommen eigentlich erst unter der Lupe richtig zur Geltung. (Zum Vergrößern der Fotos einfach auf die Bilder klicken.)
Erst das Foto des Treckers auf dem 1 Euro Stück zeigt deutlich, wie klein das Modellchen ist.
Viele angesetzte Details machen den Schlepper zu einem kleinen Kunstwerk.Eine Lupenreine Bedruckung mit dem lesbaren (!) Hanomag- Schriftzug vervollständigt das Bild.


Unnötig zu erwähnen, das die Räder wirklich rollen.
Der Einachser lässt sich dank einer Öse an den winzigen Zughaken des Hanomag ankoppeln.


Die Scheinwerfer sind gesilbert.
Der Auspuff ist eingesteckt und das Ansaugrohr ist angesetzt. Alleine für diesen "Fummelkram" benötigt man/frau mehr als eine ruhige Hand.
Nochmal ein Blick auf Zugmaul/Zughaken und Ackerschiene. Auch der Sitzplatz ist perfekt detailliert. Einzig die Lösung der Lenkradgestaltung gibt Anlass zur Kritik. Da ja das Ansaugrohr separat angesetzt ist, hätte ich mir auch ein eingesetztes Lenkrad gewünscht. Das würde die Illusion perfekt machen. So sieht es doch sehr stilisiert aus. Vor allem in der Seitenansicht kann die Lenkradgestaltung nicht befriedigen.
Auch der Unterboden ist detailliert und natürlich mit dem Wiking-Warenzeichen geschmückt. Insgesamt können die Modell-Macher mit dieser Spitzenleistung zufrieden sein. Also: nur wo Wiking draufsteht, ist auch Wiking drin.

Zuletzt nochmal diese "Winzigkeit" in Großaufnahme.

Da ich mich ja schon mehrfach als Fan von landwirtschaftlichen Modellen geoutet habe, kann ich dieses Modell ruhigen Gewissen nicht nur den Fans von Spur N Modellen empfehlen. Hier sollten auch die HOer mal einen Blick riskieren!

P.S.: Für Johannes: ich habe jetzt die Null gegen ein großes O getauscht, damit jeder sofort sieht das ich die "HANULLER" meine! Damit dürfte auch der letzte "NLER" zufrieden sein! ;o)