Donnerstag, 11. Juni 2009

Auftragsarbeit II

Die zweite Auftragsarbeit (die erste wird nachgereicht!) entstand aufgrund gezeigter Modelle beim Sammlertreffen in Porta.
Die Cabrios gefielen einem Sammler so gut, daß er mich bat seine Karmänner zu schlachten.
Nachdem wir uns handelseinig wurden ;o) kamen 4 Modelle bei mir an. Ein braunes und ein blaues Coupe und ein gelbes und ein grünes Cabrio.

Hier sieht man schon das fertige Ergebnis. Zum Spaß habe ich den Cabrios die abgesäbelten Dächer der Coupes aufgesetzt.
Grünes Cabrio mit blauem Dach. Immerhin musste das Cabrio Federn lassen, da für die neu entstandenen Cabrios ja die Persenning benötigt wurde.
Dadurch, daß bei den Originalen das Dach im Halbkreis abgeschnitten wurde, ich die Dächer aber zunächst gerade mit der Pucksäge abgeschnitten habe, klafft natürlich nun ein Sägeschnitt im Dach.
Gelbes Cabrio mit braunem Dach.
Da von der Verglasung des Coupes ja die Frontscheibe für die neuen Cabrios entstehen musste, klafft nun am Scheibenrahmen auch eine sichtbare Lücke.
Aber die Dächer sind ja auch nur zum Spaß aufgesetzt!
Das braune Coupe macht sich gestrippt garnicht schlecht!
Die Persenning ließ sich von den Cabrios auch nicht ohne Wiederstand lösen. Zum Glück gab es keine größeren Ausbrüche.
Lenkrad, Armaturenbrett, Pedalerie...
Die 1:40 Modelle überzeugen mit ungeahnter Detailfülle!
In den Seitenflächen gibt es zum Glück auch bei den Coupes Aufkleber die die Vorbildillusion perfekt machen.
Die großen Wikinger überzeugen auch aus ungewöhnlicher Perspektive.
Leider gingen die Umbaumaßnahmen nicht ohne Blessuren an der Karosserie von statten, sodaß ich doch längere Zeit mit Polierarbeiten beschäftigt war.
Die ausgeschnittene Frontscheibe passt haarscharf in den Scheibenrahmen. Weniger durfte es wirklich nicht sein.
Auch das blaue Cabrio macht als "schräger Vogel" eine gute Figur.
Tolle Modelle, die auch zu Umbauten taugen.
Obwohl mir das gefummel an den kleineren Modellen doch eher liegt.
Die Detailfülle ist natürlich nicht zu verachten.
Der Abschied dieser "manufacturing Models" fiel mir nicht leicht.
Aber die Entlohnung lockte! ;o)Geschmackvolle farbliche Abstimmung von Karosseie und Interieur sowie Verdeck!
Dejavu!
Es hat Spaß gemacht, mein Geschick mal an anderen Modellen als H0 oder N auszuprobieren. Die Großen sind aber schon eine Herausforderung.
Ich wünsche dem neuen Eigentümer viel Freude mit den Modellen.

Auftragsarbeit I

Von meinem Spur N Diorama bekannt, wurde ich jetzt gebeten, einige Tankstellen für weitere Dioramen herzustellen.
Da ich ja selber keine H0-Tankstelle besitze, habe ich die Muster nach Fotos gebaut.
In den diversen Büchern von R. Walsdorff, U. Biene und natürlich den Wiking-Magazinen gab es einige Fotos an denen ich Augenmaß nehmen konnte.
Auch was die Farben angeht, konnte ich mich dort inspirieren lassen.
Die Tankstellen entstanden aus Pappe, Holz für die Tanksäulen und Zapfschränke und Klarsichtfolie einer Verpackung.
Hier zwei unfertige Exemplare, noch ohne Säulen und Zapfschränke. Diese fummelige Arbeit, bei der ich ja auch den Pinsel schwingen musste, habe ich länger vor mir her geschoben. Nichts "hasse" ich so sehr wie anstreichen! ;o)
Ironie des Schicksals, daß die Auftragsarbeit für einen Malermeister angefertigt wurde! :o)

Bedingt durch die winzigen Maße (Kantenlänge etwa 2 x 1 cm) des Kassenhäuschens habe ich mir die künstlerische Freiheit genommen, dieses etwas größer als beim H0-Pendant auszuführen.
Das tut den Proportionen des Modells aber keinen Abbruch, wie ich finde.
Die Tanke mit den durchbrochenen Fenstern hat ihren ganz eigenen Charme.
An der Rückseite gibt es natürlich, vorbildgerecht nur zwei Fenster. Die Fensterstreben sind in die Klarsichtfolie, die von einer Teelichtverpackung stammt, von innen eingeritzt.
Leider ist die Strebenzahl nicht vorbildgerecht.
Tankstellen mit ovalem Dach im Trimm von Shell und Aral.
Hier nun die fertigen Exemplare mit Zapfschränken und Tanksäulen.
Shell Tankstelle mit unverglasten Fenstern wie in Wirklichkeit.
Stellt man diese auf den N-Straßenplan ist die Illusion perfekt!
Esso-Tankstelle mit rechteckigem Dach und vorbildgerechten Tanksäulen in rot/weiß.
Die Tankstellen sollten sich ja schließlich voneinander unterscheiden.
Den Abschluss bildet nochmal die ARAL Tankstelle mit den Fenstern. Die Tür ist eine Idee zu klein geworden. Aber für ein Erstlingswerk schon mal ganz ansehnlich, oder?
Original und Plagiat friedlich auf einem Gruppenfoto vereint!
Auch von der Rückseite machen die Modelle eine gute Figur.
(Fotos (C) Michael B.)



Mittlerweile sind die Tankstellen bei ihrem Empfänger angekommen und haben schon den ersten Ausflug zu einem Sammlerstammtisch in Unna hinter sich.
Guckst Du hier: Unna Stammtisch

Donnerstag, 4. Juni 2009

In meinem Bücherschrank (1)

In loser Folge werde ich hier einige Bücher/Broschüren und Zeitschriften vorstellen, von denen ich meine, sie gehören unbedingt in den wohlsortierten Bücherschrank eines Modellautosammlers.

Den Anfang machen die beiden Bücher aus dem Portus Verlag.
Autor ist Rüdiger Walsdorff.
Das erste, nebenstehende Buch erschien 2004.
Querformal mit 332 Seiten.
Viele Farbfotos, teilweise sw Abbildungen.
Das erste Werk von Rüdiger Walsdorff sorgte für einen Paukenschlag in der Sammlerszene. Hatte es so ein Druckerzeugnis bis dahin noch nicht gegeben.
Das Buch wurde kontrovers diskutiert aber letztendlich doch einhellig gut aufgenommen und durchweg gelobt.

Zunächst fällt das ungewöhnliche Format auf. Im geöffneten Zustand hat "der Wälzer" eine Spannweite von fast 60 cm und ein Gewicht von gefühlt fast 5 Kg! :o)
Also nicht unbedingt ein Buch, mit dem man sich gemütlich in die Sofaecke lümmelt.

Der Titel des Buches ( Menschen und Miniaturen) ist Programm.
Der Autor R. Walsdorff, selber Sammler und Wiking-Infizierter, ist in Berlin, in unmittelbarer Nähe zu Wiking aufgewachsen. Darum war es wohl ein Anliegen, dieses Buch zu schreiben.

Walsdorff beginnt die Geschichte der Firma Wiking und des Firmengründers Peltzer von hinten aufzurollen, nämlich mit dem Tod Peltzers 1981.
Dann begiebt sich Walsdorff in die Geschichte der Firma Wiking und macht dabei viele Zeitsprünge. Es ist nicht immer einfach, dabei den sprichwörtlich "roten Faden" zu behalten.
Vieles ist anekdotenhaft aufgeschrieben.
Über die Vorkriegsjahre geht es durch die Kriegswirren hin zum Neuanfang in Berlin mit der Zweigstelle Buer.
Ergänzt werden die Berichte durch viele historische Fotos in sw.

Ab Seite 57 beginnt ein Tteil der sich diversen Anekdoten widmet. Interessant und kurzweilig geschrieben, aber leider befinden sich im Hintergrund der Textpassagen Fotos, die das Lesen sehr beschwerlich machen.

Ab Seite 81 geht es weiter mit vielen Informationen zu Mitarbeitern der Firma, Peltzer selbst und natürlich zu den Modellen. Auch hier wieder viele sehenswerte Fotos. Die Unterzeilen zu den Fotos finden sich immer ganz unten links oder rechts auf den Seiten und machen hin und wieder die Zuordnung der Fotos schwierig. M.M. nach eine unnötige Layout-Spielerei.
Auch der zweite Teil ist geprägt von Notitzartigen einzelnen Abschnitten, die nicht in unmittelbarer zeitlicher Abfolge stehen.

Ab Seite 119 folgt nochmal ein Fotoblock mit vielen historischen Fotos aus der Produktion.

Auf Seite 128 reicht Walsdorff eine kurze zeitliche Abfolge der wichtigsten Daten der Firma Wiking nach.

Weiter geht es mit Texten, die alle einmal in Wiking Bildpreislisten zu finden waren mit z.T. wirklich kuriosen Statements aus Peltzers Feder. ;o)

Auf Seite 138 folgt eine Liste mit Literatur zum Thema Wiking. In der Regel diverse Sammlerkataloge zu den Automodellen, für Schiffe und Flugzeuge.

Dann folgt der Bilderteil, der mir als "Augenmenschen" besonders gut gefällt.
Mit den Fotos liefert R. Walsdorff sein Meisterstück ab.
Von Schiffen über Flugzeuge, Wehrmachts- und frühe Verkehrsmodelle (noch im Maßstab 1:200) hin zu den bekannten Wikingern in H0.

Hier ist besonders einem Sammler zu danken, der sein Schatzkästchen geöffnet hat und dem weniger informierten Sammler Blicke auf Modelle gewährt, die er sich in seinen kühnsten Träumen nicht vorstellen kann! :o)
Walsdorff versteht es, die Modelle ansprechend in Szene zu setzen und vieles erklärt sich auch ohne viel Text von selbst.
Wo immer nötig, gibt es aber entsprechende Infos dazu.
Der Bildteil macht für mich den Reiz des Buches aus!
Von den Draht- und Rollachsern über verglaste Modelle der 60er bis späten 70er Jahre hin zu den Spur N-Modellen und natürlich auch zu den großen Wikingern in 1:40 und größer.
Viele Detailfotos vervollständigen den Überblick über die Produktpalette und lassen eigentlich kaum Wünsche offen ausser eben mehr davon sehen zu wollen.

Im Vorwort outet sich R. Walsdorff als bekennender "Peltzer-Anhänger".
Darum sucht der junge Sammler auch vergeblich nach Modellen, die etwa nach 1980 entstanden sind!
Der Bildteil ist fast durchweg in Farbe gehalten und man findet auch nach dem x-ten Mal durchblättern noch Modelle und Details, die man bisher noch garnicht gesehen hatte!

Wer dieses Buch aufmerksam liest, wird sicherlich den einen oder anderen faktischen Fehler finden, daß tut dem Buch aber keinen Abbruch!

Für mich, wie auch für viele andere Sammler ein wirklich wichtiges Buch, welches in keinem Bücherschrank fehlen sollte!
Für damals knapp 60 Euro sicherlich ein stolzer Preis, aber heute möchte ich das Buch nicht mehr missen und es ist jeden Cent wert!

Kunst kommt von Können!

"Von Könnern für Kenner", dieser Wahlspruch findet sich in vielen Wiking-Bildpreislisten und diesem Motto möchte ich mit einigen Fotos Tribut zollen.
"Wikingautos" sind kleine Kunstwerke und keine "sklavischen Nachbauten", ein Satz, den F. Peltzer zu Lebzeiten prägte und unter dieser Maxime versuche ich mal laienhaft, mich diesen kleinen Kunstwerken fotografisch zu nähern.
Heutzutage sind Modellautos perfekte Abbilder der Wirklichkeit. Dank Cad/CAM-Technik lässt sich sogar die kleinste Schraube/Niete am Modell anbringen oder zumindest drucktechnisch darstellen.
Die Frage ist, ob der Sammler alten Spielzeugs dies tatsächlich möchte?
Sicherlich verströmt ein Modell aus neuester Produktion z.B. der Mercedes 220 von Starmada oder der Citroen CX von Brekina ein gewisses Flair und den Wunsch, diese Modelle in die Sammlung einreihen zu wollen.
Aber niemand käme auf die Idee, diese Modelle neben einen Porsche 356 von Wiking zu stellen.....
Ich auch nicht, und das soll schon was heißen! ;o)
Also als Reminiszenz an alte Zeiten mal Fotos die auch durchaus vor 40 Jahren entstanden sein könnten....
Jeep mit gerundeter Haube und farblich passendem Einachsanhänger.
Aufgrund des Alters natürlich als verblichenes Foto in Szene gesetzt.
Jaguar Sport mit Cellonscheibe.
Ein Modell, welches auf mich eine besondere Faszination ausübt. Die klassische Linienführung wurde gut getroffen.
Fahrer und Beifahrerin machen das Cabrio komplett.
Für mich der Inbegriff von künstlerischer Schaffenskraft der Wiking-Formenbauer.
Das Porsche Cabrio titulierte Peltzer mal als "Skarabeus" also "Mistkäfer". Meint damit aber wohl eher die technischen Schwierigkeiten bei der Erstellung der Formen für dieses Modell.
Das Cabriolet zählt auch zu meinen persönlichen Lieblingen.
Ein kleines Kunstwerk eben!
Mal was in Farbe!
Um die Kunst, die hinter diesen Autos steckt erfassen zu können, muss man die Modelle aus einem tiefen Blickwinkel von allen Seiten betrachten!
Nur so erschließen sich alle Besonderheiten eines Modells.
Der Zughaken am Jaguar darf natürlich nicht ungenutzt bleben.
Auch das "Wohnei" zeigt mit wenigen Gravuren das Wesentliche des Vorbild!
Das ist Kunst und typisch für das Jahrzehnt in dem diese Modelle entstanden.
Das Porsche Cabrio in der Steilkurve!
Ein Bild, das sich förmlich aufdrängt und die volle Dynamik dieser Miniatur wunderbar zeigt.

Montag, 1. Juni 2009

Stammtisch OWL, Mai 2009

Am Freitag den 29.05.2009 war es mal wieder so weit.
Zeit für die Sammler im Ballungszentrum OWL ein Meeting ab zuhalten.
Den Vorang haben hier die kleinen Modelle, bevor ich natürlich auch die Teilnehmer zeigen möchte.
Vorweg: Ein Teilnehmer hat es vorgezogen, das Pfingstwochenende an der Ostsee zu verbringen! So ein Frevel! :o)
Was gibt es schöneres als im Kreise Gleichgesinnter über de schönste Nebensache der Welt zu philosophieren?

Beginne ich also gleich mit den kleineren Modellen von Wiking!
Der MB L 2500, der an Trix unbedruckt ausgeliefert worden sein soll, um dann dort mit dem Werbeschriftzug für "Faber Castell" bedruckt zu werden trifft eine bis dato unbekannte Tanke im N-Maßstab!
Zwei Autoschütter vor H0-Tanke!
Der MB L 3500 aus der neuen Wirtschaftswunder-Packung mit der im neuen Forum viel diskutierten Kohleneinlage.
Der Anhänger zeigt nach der herausnahme des Kohleneinsatz erstaunlicher Weise eine Pritscheneinlage. Diese ist so passgenau, daß man zunächst den Eindruck bekommt, der Pritschenboden sei grau lackiert.
MB L 1413 Heizölwagen in azurblau/rubinrot.
Einige Aufdrucke machen aus dem Modell ein ganz passabeles Fahrzeug!
Na bitte, geht doch auch in der Serie und nicht nur beim PMS!
Zur Packung "Brennstoffe für Berlin" (990 63 52) gehört neben dem hier gezeigten Goli Dreirad noch eine Fußgängergruppe mit Sackträger (was sonst!) in beigegrau. Passt wunderbar zu den alten Figuren!

Wenn Doc. Stapler schon am Stammtisch teilnimmt, dürfen Stapler natürlich nicht fehlen! :o)
Hier gleich eine seltenere Variante mit 4-Speichenlenkrad und meliertem Fahrer.
Das Werbemodell für eine Brauerei. Zwar nicht auf einem Bierdeckel dafür zum anfassen nah.
Habe ich noch nicht in Händen gehabt.
Auffällig die glatten Bordwände für den "unproblematischen" Druck!
Gruppenbild mit Tankstellen!
Alte, Neue, Große und Kleine!
Wunderschöne Händlerschachtel!
Für den kleinen Selbstbauer! (Also für mich!) ;o)
Fehlte nur der Plastikkleber!
Schachtel mit Einzelteilen wie frisch aus dem Laden!
Natürlich gab es auch was "von über´n Tellerrand"!
Hier ein Hanomag/ Enser mit kurzer Pritsche von Brekina.
Ein einfaches, aber gut gestaltetes Modell.
Das "göttliche Arbeitspferd" wie das ModellMagazin titelt.
Citroen DS Break in Bicolor blaugrün/helles grau.
Witziges Gimmick: die kleine Antenne auf dem Dach!
Ansonsten ein tolles Modell, das eine "Sünde" wert wäre.
:o)
Einst als zweiachsiger Renntransporter bei Maserati im Dienst, wechselte das "Monstrum" zu Shelby und wurde dort mit der zweiten Hinterachse versehen. (Quelle: mm 6/09,Seite 35)
Ein tollesModell mit einigen Spielfunktionen und besten Rolleigenschaften. Da hat man noch richtig was in der Hand!
Vorne die Wiking Personen aus der WiWuPa!
Kleiner Ferrari trifft Großen.
Im Vordergrund ein Spur N Modell von IMU, unverglast und aus Kunststoff.
Gibt es den auch aus Metall?
Zumindest steht der Kleine jetzt in meiner Sammlung!
Danke Christian!
Woher kennt ihr diesen Schriftzug?
Natürlich von diesen Werbemodellen.
Beide OVP und mit entsprechenden Werbeeinlegern!
Wow!!
Schneeweiße Kühltransporter
Eiskalt serviert! ;o)
Haufenweise Vorserien!
Bilder dieses freundlichen Zeitgenossen findet ihr hier:

Zum Glück war auch dieser Sammler anwesend.
So konnten anfliegende Gebrechen beim Anblick diverser Wiking-Preziosen oder allergische Reaktionen der Wiking-Fraktion beim Berühren fremdartiger Produkte schnellstens behandelt werden!

Während sich die beiden Herren links im Bild vor Lachen ausschütteln, verstehen die beiden Sammler ganz links und ganz rechts "nur Bahnhof"!
Bevor nun Gerüchte aufkommen: Die beiden Damen im Hintergrund gehören nicht zu unserer munteren Schar.
Modellautos sammeln ist in OWL ein echter Männersport! ;o)
Da wurden Auktionskataloge gewälzt und Entscheidungen getroffen.

Ob´s hingehauen hat, wird der nächste Stammtisch zeigen, bzw die Ergebnisliste des nächsten Auktionskatalog!
Was zwei große Apfelschorlen so anrichten können.....
Guten Appetit!
Unser Stammtisch-Dealer!
Im besten Sinne!
Man muss doch die heimische Wirtschaft stützen!

;o)
Lektüre gab es ebenfalls.
Wiking hatte die Neuheitenblätter für Juni rechtzeitig zum Stammtisch ausgeliefert und unser Hardcore-Spur N-Sammler ist gerade in den neuesten Brekina Prospekt vertieft.
Ob sich da eine neue Sammelleidenschaft auftut?
Und immer wieder der Mann mit dem "Riesending"!
Die Fotos sprechen für sich.
Ich glaube mittlerweile, an einer DSR-Kamera führt kein Weg dran vorbei.
Blende 8 ist einfach zu wenig!
Natürlich gab es auch jede Menge zu lachen, wie dieser Teilnehmer sympathisch demonstriert!
Es war mal wieder nett, mit vielen neuen Erkenntnissen und tollen Modellen und natürlich bestens aufgelegten Teilnehmern.
Danke nochmal, daß ihr alle so zahlreich meinem Aufruf, doch eure Tankstellen mal mitzubringen nach gekommen seid.
Das hat mir sehr geholfen!
Bis zum nächsten Mal, irgendwann Mitte/Ende August. Ein neuer Termin wird sich sicher finden lassen.