Was wäre ein Stammtisch ohne dass man einige neue Modelle für die Sammlung mit nach Hause nimmt?
Der Büssing 12000 "Fehrenkötter" war einfach Pflicht.
Ein wirklich schickes Modell in farbenprächtigem Kleid.
Obwohl man leider auch diesem Modell die Herkunft aus China anmerkt.
Der Kunststoff von Chassis, Pritsche und Plane ist nicht schön und wirkt billig und spielzeughaft.
Hier muss Wiking dringend nachbessern!
Die Bedruckung ist richtig üppig.
An der Front macht sich das neue Büssing-Logo wohltuend bemerkbar und auch die Bedruckung der Lüfter ist perfekt.
Am Heck wurde dagegen mit Farbe gespart. Schade.
Der Kunststoff der Pritsche und auch der Plane ist durchscheinend.
Für dieses Modell gibt es ja, großzügig gesehen ein Vorbild.
Der zweite Neuzugang ist der Austin Seven.
Der hat mir einfach gefallen, zudem gibt es für dieses Modell auch eine passende Shell Münze. Ist zwar ein Morris Minor, aber der Seven passt auch, zumal der Union-Jack schön knallt! ;0)
Ein wirklich gelungenes Modell made in China. Geht doch!
Rundum perfekt bedruckt.
Winzige, lesbare Schriftzüge am Heck. Farbe wo sie hin gehört.
Sammler, was willst Du mehr??
Die Renn-Sau in Schräglage.
Die Linienführung stimmt, ebenso wie die Proportionen.
Die letzte Neuheit sind die beiden Spur N-Packungen der klassischen PKWs
Beide tragen die Nr. 04. Der Händler hat es so leider nicht in der Hand, was er bekommt.
Der Sammler hat es dadurch schwer, beide Packungen bei seinem Händler zu ergattern, denn wenn der Händler Pech hat, bekommt er mit seiner Lieferung nur eine Version.
Immer 4 unterschiedlich gefärbte Modelle, wobei ich mich frage warum BMW und Rolls Royce in schwarz produziert wurden??
Die gibt es nämlich in der Farbe schon.
Aber egal, prima, dass Wiking die Packung wieder aufgelegt hat.
Die Chassis sind silber gespritzt und haben die neue Bodenprägung.
Sonntag, 3. September 2017
Samstag, 2. September 2017
Britains MV Agusta 1:32, was neues für die Motorradsammlung
Stylisch-bunte Verpackung im Stil der swinging sixtys.
Die MV Agusta war früher mein Traummotorrad, heute vermutlich unerschwinglich.
Aber als Modell ist die Maschine für kleines Geld zu haben, auch wenn die MV vermutlich Anfang der 70er von Britains produziert wurde.
Schickes Popöchen
Die Räder scheinen eine Spur zu klein zu sein.
Die Verkleidung lässt sich abnehmen...
...darunter ist der fantastische Motor zu entdecken. Bei Britains leider verchromt, im Original mattgrau.
Ein feines Modell. Ich freu mich.
So sieht es unten drunter aus.
Die Ansicht habe ich bei der BMW noch nicht gezeigt.
Freitag, 1. September 2017
OWL-Sammler-Stammtisch, September 2017
Heute war es mal wieder so weit.
Der OWL-Stammtisch der Wiking-Modellfreunde tagte und etliche Sammler folgten dem Ruf.
Der Staplerfahrer hatte etwas ganz besonderes im Gepäck. 5 Anhänger von Vidal. Um dieses Modell, dass vermutlich etwas größer als H0 ist, ranken sich einige Mythen und Mysterien.
Keiner weiß wer der Produzent dieser Anhänger ist.
Vermutlich gibt es bisher vielleicht 10 Modelle in Sammlerhänden. Mehr sind bisher nicht aufgetaucht, jedenfalls nicht wissentlich.
Es gibt unterschiedliche Deichselformen, wobei die dreieckige Deichsel vermutlich ein Eigenbau aus einer abgebrochenen Öse ist??
Es gibt aber gesichert auch Modelle mit Drahtöse. Es ist aber erstaunlich, dass der Drehschemel schon die Arretierung für die Kunststoffdeichsel besitzt.
Am Fahrgestell gibt es einen markanten Unterschied im Bereich des Nummernschild. Das untere ist leicht schräg gestellt.
Neben unterschiedlichen Blautönungen des Aufbaus gibt es auch deutlich unterscheidbare Rottöne beim Chassis, am Foto leider nicht erkennbar.
Ein interessantes Modell für den Karosseriebauer Vidal und Sohn.
Der Bruder wurde mit den Tempo Matadoren bekannt.
(Wenn ich die Info noch richtig in Erinnerung habe?!)
Weiter geht es mit den Hanomag Henschen Container-Sattelzügen.
Der Sammlerfreund zeigte beim Stammtisch eine große Vielfalt nicht nur unterschiedlicher Zugmaschinen, sonder auch viele unterschiedliche Container mit z. T. sehr seltenen Varianten.
Sehen irgendwie alle gleich aus, sind aber alle unterschiedlich.
Die Zugmaschine ist eine seltene Vorserie, denn das Unterteil der Kabine ist in rarem schwarzrot (?) produziert.
Die Container mit ATE-Aufklebern sollen nur für eine Bemusterung produziert worden sein.
In Reih und Glied.
Die Zugmaschine in basaltgrau (?) ist ebenfalls selten zu finden.
Neben Papieraufklebern auf den Containern gibt es auch unbedruckte sowie bedruckte Container.
Die dazu passenden Kartons....
... ebenfalls in unterschiedlichen Varianten.
Nette Zusammenstellung, kann aber nur geradeaus fahren! ;o)
Ein anderer Sammlerfreund zeigte jede Menge unverglaste "Haifischmaul-Opels". ;o)
Der VW T1 steht nur so mit auf der Straßenkreuzung. Den stelle ich weiter unten noch vor.
Der Opel Olympia Rekord ´53 und auch der Opel Kapiän ´54 machen in allen Farben eine gute Figur.
Wiking hat in der aktuellen August-Auslieferung den MAN Pritschen-LKW mit Blumhardt-Beschriftung in den Handel gebracht.
Dies hat der Bastel-Wastel gleich genutzt um einen Umbau vorzunehmen.
Der MAN als Sattelzugmaschine mit dem Tankauflieger.
Ich habe vergessen welche Zutaten der Umbauer für die Zugmaschine verwendet hat. Sieht aber, trotz des schwarzen Fahrgestells toll aus.
Passt auf jeden Fall gut zur Blumhardt-Serie.
Vielleicht wird Wiking ja selbst noch eine passende zugmaschine in den Handel bringen?
Dafür, dass die Wiking MAN Zugmaschine erstmals 1969 produziert wurde, macht sich das Modell wirklich großartig.
Natürlich wurden auch einige Sondermodelle gezeigt.
Aber auch tolle Umbauten von einem anderen Sammler.
Den Billa Kofferhängerzug chauffiert normalerweise ein Daf.
Die Koffertüren wurden ausgebaut und eine Hebebühne eingebaut.
Diese Zugmaschine wurde selbst in der Fahrerkabine umgebaut. Man beachte nur die Gardienen für die Schlafkabine.
Selbst das kleine Fenster in der Beifahrertür wurde nicht vergessen.
Ich hatte zwei Kartons mitgebracht. Diese beiden sind die letzten Kartons in denen noch Klassiker mit der 3000er Nummer enthalten waren.
Ein kleines Hafenstück mit zwei Pilot Tankschiffen und einem Pilot Segelschiff.
Viele viele bunte Käfer...
Hier noch einmal der spezielle VW T1 von Brekina.
An der Stirn statt des VW-Emblems auch die bekannte Silhouette.
Natürlich gab es auch wieder einiges neues für die Sammlung für den der wollte. Es wollten einige! ;o)
Welcher soll es sein? Wer die Wahl hat, hat die Qual.
Es gab Zeit zum quatschen....
..... Zeit zum sinnieren.....
...... Zeit zum lesen (natürlich nur Fachjournale!).......
..... und Zeit zum rumgucken! :o)
Es war mal wieder ein schöner Abend, auch wenn er eigentlich viel zu früh vorbei war.
Ja, wir werden alle nicht jünger. Da ist man schon mal gerne vor Mitternacht im Bett! ;o)
Aber mancher hatte ja noch einige Kilometer Fahrt vor der Brust! OK, ihr Weitfahrer seit ausgenommen! ;o)
Der nächste Stammtisch findet am 17.11.2017 im Weserschiffchen ab 19:00 statt.
Dann wird unser Stammtisch-Dealer auch wieder neues im Gepäck haben! :o)
Der OWL-Stammtisch der Wiking-Modellfreunde tagte und etliche Sammler folgten dem Ruf.
Der Staplerfahrer hatte etwas ganz besonderes im Gepäck. 5 Anhänger von Vidal. Um dieses Modell, dass vermutlich etwas größer als H0 ist, ranken sich einige Mythen und Mysterien.
Keiner weiß wer der Produzent dieser Anhänger ist.
Vermutlich gibt es bisher vielleicht 10 Modelle in Sammlerhänden. Mehr sind bisher nicht aufgetaucht, jedenfalls nicht wissentlich.
Es gibt unterschiedliche Deichselformen, wobei die dreieckige Deichsel vermutlich ein Eigenbau aus einer abgebrochenen Öse ist??
Es gibt aber gesichert auch Modelle mit Drahtöse. Es ist aber erstaunlich, dass der Drehschemel schon die Arretierung für die Kunststoffdeichsel besitzt.
Am Fahrgestell gibt es einen markanten Unterschied im Bereich des Nummernschild. Das untere ist leicht schräg gestellt.
Neben unterschiedlichen Blautönungen des Aufbaus gibt es auch deutlich unterscheidbare Rottöne beim Chassis, am Foto leider nicht erkennbar.
Ein interessantes Modell für den Karosseriebauer Vidal und Sohn.
Der Bruder wurde mit den Tempo Matadoren bekannt.
(Wenn ich die Info noch richtig in Erinnerung habe?!)
Weiter geht es mit den Hanomag Henschen Container-Sattelzügen.
Der Sammlerfreund zeigte beim Stammtisch eine große Vielfalt nicht nur unterschiedlicher Zugmaschinen, sonder auch viele unterschiedliche Container mit z. T. sehr seltenen Varianten.
Sehen irgendwie alle gleich aus, sind aber alle unterschiedlich.
Die Zugmaschine ist eine seltene Vorserie, denn das Unterteil der Kabine ist in rarem schwarzrot (?) produziert.
Die Container mit ATE-Aufklebern sollen nur für eine Bemusterung produziert worden sein.
In Reih und Glied.
Die Zugmaschine in basaltgrau (?) ist ebenfalls selten zu finden.
Neben Papieraufklebern auf den Containern gibt es auch unbedruckte sowie bedruckte Container.
Die dazu passenden Kartons....
... ebenfalls in unterschiedlichen Varianten.
Nette Zusammenstellung, kann aber nur geradeaus fahren! ;o)
Ein anderer Sammlerfreund zeigte jede Menge unverglaste "Haifischmaul-Opels". ;o)
Der VW T1 steht nur so mit auf der Straßenkreuzung. Den stelle ich weiter unten noch vor.
Der Opel Olympia Rekord ´53 und auch der Opel Kapiän ´54 machen in allen Farben eine gute Figur.
Wiking hat in der aktuellen August-Auslieferung den MAN Pritschen-LKW mit Blumhardt-Beschriftung in den Handel gebracht.
Dies hat der Bastel-Wastel gleich genutzt um einen Umbau vorzunehmen.
Der MAN als Sattelzugmaschine mit dem Tankauflieger.
Ich habe vergessen welche Zutaten der Umbauer für die Zugmaschine verwendet hat. Sieht aber, trotz des schwarzen Fahrgestells toll aus.
Passt auf jeden Fall gut zur Blumhardt-Serie.
Vielleicht wird Wiking ja selbst noch eine passende zugmaschine in den Handel bringen?
Dafür, dass die Wiking MAN Zugmaschine erstmals 1969 produziert wurde, macht sich das Modell wirklich großartig.
Natürlich wurden auch einige Sondermodelle gezeigt.
Aber auch tolle Umbauten von einem anderen Sammler.
Den Billa Kofferhängerzug chauffiert normalerweise ein Daf.
Die Koffertüren wurden ausgebaut und eine Hebebühne eingebaut.
Diese Zugmaschine wurde selbst in der Fahrerkabine umgebaut. Man beachte nur die Gardienen für die Schlafkabine.
Selbst das kleine Fenster in der Beifahrertür wurde nicht vergessen.
Ich hatte zwei Kartons mitgebracht. Diese beiden sind die letzten Kartons in denen noch Klassiker mit der 3000er Nummer enthalten waren.
Ein kleines Hafenstück mit zwei Pilot Tankschiffen und einem Pilot Segelschiff.
Viele viele bunte Käfer...
Hier noch einmal der spezielle VW T1 von Brekina.
An der Stirn statt des VW-Emblems auch die bekannte Silhouette.
Natürlich gab es auch wieder einiges neues für die Sammlung für den der wollte. Es wollten einige! ;o)
Welcher soll es sein? Wer die Wahl hat, hat die Qual.
Es gab Zeit zum quatschen....
..... Zeit zum sinnieren.....
...... Zeit zum lesen (natürlich nur Fachjournale!).......
..... und Zeit zum rumgucken! :o)
Es war mal wieder ein schöner Abend, auch wenn er eigentlich viel zu früh vorbei war.
Ja, wir werden alle nicht jünger. Da ist man schon mal gerne vor Mitternacht im Bett! ;o)
Aber mancher hatte ja noch einige Kilometer Fahrt vor der Brust! OK, ihr Weitfahrer seit ausgenommen! ;o)
Der nächste Stammtisch findet am 17.11.2017 im Weserschiffchen ab 19:00 statt.
Dann wird unser Stammtisch-Dealer auch wieder neues im Gepäck haben! :o)
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