Heute war ich beim Händler meines Vertrauens um mir meine ausgewählten Wikingmodelle abzuholen.
Neben den Modellen gibt es meist auch noch einen ausgiebigen Schnack über die Modelle, Sammler, die Lieblingsfirma Wiking und das Leben.
So mag ich das!
Wikingmodelle im Internet beziehen käme für mich zumindest in dieser günstigen Konstellation (Händler im Nachbarort) nicht in Frage!
So kann ich mir die Modelle Vorort ansehen und dann gezielt entscheiden!
Diesmal hatte ich mich schon nach Bekanntwerden der Neuheiten für die gezeigten Wikinger entschieden:
0693 23 Krupp 806 THW Kranwagen, ca.13,50 Euro
0873 04 D38 Doppeldecker "Salamander" Spur H0, ca. 13,50 Euro
0876 49 Trecker Steyr 80, ca.8,60 Euro
0973 03 D38 Doppeldecker "Salamander" Spur N, ca.7,10 Euro
Was liegt näher als die beiden Doppeldecker auf typischen Lurchi-Büchern zu fotografieren?
Gerade meine Generation (Jg. 60 und aufwärts) dürften die Bücher oder eben auch die kleinen Heftchen ein Begriff sein, gab es die doch damals in den Schuhgeschäften als Giveaway!
Ob es die Berliner Doppeldeckerbusse tatsächlich mit dieser Beschriftung gab, ist mir ziemlich wurscht. So können sie ausgesehen haben.
Was mir an den Modellen besonders gut gefällt ist beim Großen die zusätzliche Zierlinie und bei beiden das grau lackierte Dach.
Beim H0-Modell gibt es Zielliniennummer und Zielort gratis, das N-Modell kommt leider komplett ohne solche Beschriftung aus. Hätte man vielleicht als Aufkleber beilegen können?
Einen Fahrer sucht man beim H0-Modell vergeblich.
Rücklichter sind farblich hervorgehoben. Zudem gibt es an der Seite das Berlin-Wappen.
Die bedruckten Zierlinien werten das große Modell zusätzlich auf.
Ein tolles Schmuckstück.
Selbst wenn der Kleine gegen den Großen etwas "abstinkt" ist Wiking mit beiden Modellen ein schöner Wurf gelungen.
Mir gefallen beide richtig gut.
Der THW wurde in der Sammlerschar komplett verrissen. Ein Vorbild wäre undenkbar, im ausgefahrenen Zustand würde so ein Kran ohne Stützen umfallen, der Kran ist für die Pritsche viel zu riesig...
... und überhaupt, wie können die Wikinger nur!
Mein Händler konnte aber meinen Eindruck bestätigen, das Modell scheint zu laufen!
Also können die Kunden nicht irren! ;o)
Gerade weil der Krupp so ein "Krüppel" ist, hat er Mitleid verdient.
Ich habe an dem Modell nichts auszusetzen.
Klar würde der im Maßstab 1:1 bei Last sofort auf die Seite fallen.
Es ist aber ein Modell und dazu noch Spielzeug!
Das typische THW-Blau wurde gut getroffen, die Bedruckung ist ohne Fehl und Tadel.
Wenn die Wikinger dem Krupp jetzt noch einen Zughaken spendiert hätten, könnte die Schwerlast-Zugmaschine ohne Kran sogar für andere Zwecke eingesetzt werden.
Ein echter Hingucker ist aber der filigrane Steyr 80 Trecker geworden.
Auch wenn ich zum Vorbild keinen echten Bezug habe, gefällt mir der kleine Schlepper richtig gut.
Gesilberte Scheinwerfer und eine bedruckte Fronthaube, dass war es auch schon mit den farblichen Akzenten. Das Modell spricht für sich selbst. Viele feine, filigrane Details machen das Modellchen zu einem Schmuckstück.
Was mir nicht bewusst war, dass der Schlepper asymetrisch ist. Wenn ich mich recht entsinne, ist mir dieser Umstand bisher bei keinem anderen Wiking-Treckermodell aufgefallen.
Der Kleine macht von allen Seiten eine gute Figur.
Am Heck ragt die Antriebswelle heraus und ein Zughaken wartet auf passende Anhänger.
Der Anbau des Mähbalken ist vorgesehen und so wird es vermutlich weitere Varianten des kleinen, feinen Treckers geben.
Einziger Schwachpunkt ist der graugrüne Kunststoff der durch seine Anmutung etwas billig und Spielzeughaft wirkt.
Da hat Wiking scheinbar dem Kunststoff zu wenig Pigmente spendiert?
Insgesamt bin ich mit meinem Einkauf aber rundum Zufrieden.
Well done, Wiking!
Samstag, 7. März 2015
Samstag, 7. Februar 2015
Wiking-Stammtisch OWL, der erste 2015
Am Freitag Abend, den 6. Februar war es mal wieder so weit. Eine Schar Modellautofreunde traf sich im Porta Berghotel um hemmungslos dem Hobby zu frönen.
Immerhin war ja auch Spielwarenmesse in Nürnberg und der Stammtisch-Dealer war dort um nun "brühwarm" seine Eindrücke zum Besten zu geben.
Wie es sich für einen zünftigen Stammtisch gehört, hatten die "freaks" ihre Lieblingsmodelle im Gepäck um sie den staunenden Freunden zu kredenzen.
Zwei reichlich abgeranzte, aber nicht minder charmante Straßenpläne genügen um mit Zubehör garniert die Horch-Sammlung in Szene zu stellen.
Das freut den Klassik-Fan besonders.
Manchmal bedarf es nicht viel...
MAN-Straßenroller in vielen unterschiedlichen Varianten, Farben und Formen und Kartons.
Ein weiterer Sammler konnte noch weitere Modelle diesen Typs beisteuern und hatte auch noch Kartons im Gepäck, die dem Hardcore-Sammler unbekannt waren.
Wofür so Stammtische doch gut sind!
Von Alt nach Jünger...
... von Jünger nach Jung...
... und von Jung nach Youngster! :o)
Ich befürchte, da fehlen Modelle in der Reihe! :o(
Weiter geht es mit Ungereimtheiten. Meine Vermutung: es handelt sich um abgelaugte Modelle der Metallic-Versionen. Aber weit gefehlt, der resedagrüne und der quitschgrüne Mercedes sind ebenfalls lackiert.Die Grundfarbe ist weiß.Die Modelle sind aber so gut und fein lackiert, dass es beim ersten Hingucken nicht auffällt. Vielleicht weiß ein Blogleser mehr zu diesen lackierten Modellen??
Das G-Modell ist dagegen durchgefärbt, grausilber mit leicht metallischem Glanz.
Umbauten, Vorserien, Muster??? Wer weiß das schon so genau.
Gott sei Dank ist bei Wiking für den Eigenbedarf alles erlaubt was gefällt.
Und diese Modelle gefallen dem Eigentümer! ;o)
Neues Werbemodell
Neues Spielzeug
Allerdings etwas älter und schon tüchtig abgeliebt aber leidlich funktionsfähig.
Mittels "Handgas" wird in einer Nut eine Metallspirale angetrieben. Über einen Stift unter dem Fahrzeug wird das Modell angetrieben.
Die Spirale erzeugt in dem Tiefziehteil ein Höllenspektakel. Als ich etwas später zum Treffen kam, waren die Kollegen schon derart angenervt, dass ich böse Blicke erntete als ich die Bahn testen wollte!
Funktioniert! ;o)
Hier kann man noch einmal deutlich die Stifte am Modell und die Spirale in der Nut erkennen. Da sich die Spirale in der Nut durch einen Motor angetrieben dreht, wird das Autochen, welches mit den Stiften in die Spirale eingesteckt wird voran getrieben wird.
Unter den Tankstellen ruht der Antrieb.
Natürlich hatte unser Stammtisch-Dealer neben vielem Wissenswerten zur Spielwarenmesse auch die aktuellen Wikinger im Gepäck.
Der Mercedes L 6600 Pritschen-Hängerzug wäre schon eine Sünde wert...
Flieger, Schiffe, Autos in unterschiedlichen Maßstabsgrößen und Bastelkram...
Herz, was willst Du mehr??
Wiking ist so unglaublich vielseitig...
Der Schattenmann, oder "Peltzer ist im Gedenken immer dabei"!
Ich denke, dem "ollen Fritze" würden solche Treffen gefallen?!
Der wohl schönste KW 16 von Wiking.
Einhellige Meinung: Sieht längst nicht so Sch.... aus, wie auf dem Katalogbild! ;o)
Mir gefällt der Rote auch gut.
Auch unser "Bastel-Wastel" hatte wieder entzückende Modelle im Gepäck.
An Raab-Karcher habe ich auch viele Erinnerungen. Im Nachbarort gab es eine Raab-Karcher Baustoff-Handlung.
Aber der Wiking-Tankwagen mit seinem hübschen Kraftstofftank lässt sich auch anders beschriften.
Originale und Umbauten friedlich vereint.
Interessant was alles möglich ist. Da Wikingmodelle häufig nur gesteckt sind, lassen sich aus den Teilen tolle neue und kreative Teile herstellen.
Leider lassen sich manche Sammler durch diese kreativen Modelle täuschen in der Hoffnung sie hätten ein seltenes Werbemodell vor sich. Schnell wandern dann erstaunliche Summen über die virtuelle Ladentheke.
Hier sei allen Sammlerfreunden eine gehörige Portion Skepsis empfohlen.
Sammlertreffen eignen sich somit nicht nur zum Zeitvertreib sondern auch zur Information!
Ein Besuch solcher Treffen sei darum allen Modellfreunden eindringlich empfohlen.
Und wenn es in Eurer Gegend kein Treffen gibt, einfach eins gründen.
Die Sammlerfreunde werden dann schon den Weg aus ihren Kellern und Dachgeschossen finden!
Viel Erfolg!
Ach ja, bevor ich es vergesse, das nächste OWL-Treffen wird im Mai stattfinden.
Immerhin war ja auch Spielwarenmesse in Nürnberg und der Stammtisch-Dealer war dort um nun "brühwarm" seine Eindrücke zum Besten zu geben.
Wie es sich für einen zünftigen Stammtisch gehört, hatten die "freaks" ihre Lieblingsmodelle im Gepäck um sie den staunenden Freunden zu kredenzen.
Zwei reichlich abgeranzte, aber nicht minder charmante Straßenpläne genügen um mit Zubehör garniert die Horch-Sammlung in Szene zu stellen.
Das freut den Klassik-Fan besonders.
Manchmal bedarf es nicht viel...
MAN-Straßenroller in vielen unterschiedlichen Varianten, Farben und Formen und Kartons.
Ein weiterer Sammler konnte noch weitere Modelle diesen Typs beisteuern und hatte auch noch Kartons im Gepäck, die dem Hardcore-Sammler unbekannt waren.
Wofür so Stammtische doch gut sind!
Von Alt nach Jünger...
... von Jünger nach Jung...
... und von Jung nach Youngster! :o)
Ich befürchte, da fehlen Modelle in der Reihe! :o(
Weiter geht es mit Ungereimtheiten. Meine Vermutung: es handelt sich um abgelaugte Modelle der Metallic-Versionen. Aber weit gefehlt, der resedagrüne und der quitschgrüne Mercedes sind ebenfalls lackiert.Die Grundfarbe ist weiß.Die Modelle sind aber so gut und fein lackiert, dass es beim ersten Hingucken nicht auffällt. Vielleicht weiß ein Blogleser mehr zu diesen lackierten Modellen??
Das G-Modell ist dagegen durchgefärbt, grausilber mit leicht metallischem Glanz.
Umbauten, Vorserien, Muster??? Wer weiß das schon so genau.
Gott sei Dank ist bei Wiking für den Eigenbedarf alles erlaubt was gefällt.
Und diese Modelle gefallen dem Eigentümer! ;o)
Neues Werbemodell
Neues Spielzeug
Allerdings etwas älter und schon tüchtig abgeliebt aber leidlich funktionsfähig.
Mittels "Handgas" wird in einer Nut eine Metallspirale angetrieben. Über einen Stift unter dem Fahrzeug wird das Modell angetrieben.
Die Spirale erzeugt in dem Tiefziehteil ein Höllenspektakel. Als ich etwas später zum Treffen kam, waren die Kollegen schon derart angenervt, dass ich böse Blicke erntete als ich die Bahn testen wollte!
Funktioniert! ;o)
Hier kann man noch einmal deutlich die Stifte am Modell und die Spirale in der Nut erkennen. Da sich die Spirale in der Nut durch einen Motor angetrieben dreht, wird das Autochen, welches mit den Stiften in die Spirale eingesteckt wird voran getrieben wird.
Unter den Tankstellen ruht der Antrieb.
Natürlich hatte unser Stammtisch-Dealer neben vielem Wissenswerten zur Spielwarenmesse auch die aktuellen Wikinger im Gepäck.
Der Mercedes L 6600 Pritschen-Hängerzug wäre schon eine Sünde wert...
Flieger, Schiffe, Autos in unterschiedlichen Maßstabsgrößen und Bastelkram...
Herz, was willst Du mehr??
Wiking ist so unglaublich vielseitig...
Der Schattenmann, oder "Peltzer ist im Gedenken immer dabei"!
Ich denke, dem "ollen Fritze" würden solche Treffen gefallen?!
Der wohl schönste KW 16 von Wiking.
Einhellige Meinung: Sieht längst nicht so Sch.... aus, wie auf dem Katalogbild! ;o)
Mir gefällt der Rote auch gut.
Auch unser "Bastel-Wastel" hatte wieder entzückende Modelle im Gepäck.
An Raab-Karcher habe ich auch viele Erinnerungen. Im Nachbarort gab es eine Raab-Karcher Baustoff-Handlung.
Aber der Wiking-Tankwagen mit seinem hübschen Kraftstofftank lässt sich auch anders beschriften.
Originale und Umbauten friedlich vereint.
Interessant was alles möglich ist. Da Wikingmodelle häufig nur gesteckt sind, lassen sich aus den Teilen tolle neue und kreative Teile herstellen.
Leider lassen sich manche Sammler durch diese kreativen Modelle täuschen in der Hoffnung sie hätten ein seltenes Werbemodell vor sich. Schnell wandern dann erstaunliche Summen über die virtuelle Ladentheke.
Hier sei allen Sammlerfreunden eine gehörige Portion Skepsis empfohlen.
Sammlertreffen eignen sich somit nicht nur zum Zeitvertreib sondern auch zur Information!
Ein Besuch solcher Treffen sei darum allen Modellfreunden eindringlich empfohlen.
Und wenn es in Eurer Gegend kein Treffen gibt, einfach eins gründen.
Die Sammlerfreunde werden dann schon den Weg aus ihren Kellern und Dachgeschossen finden!
Viel Erfolg!
Ach ja, bevor ich es vergesse, das nächste OWL-Treffen wird im Mai stattfinden.
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Sonntag, 1. Februar 2015
Wiking in den 30ern....
Wiking hat im vergangenen Jahr mit seinen Neuheiten an die Spiel- und Bastelkinder gedacht.
Meine Bausätze habe länger in ihren Papprollen geschlummert, aber um die Weihnachtszeit habe ich mich im Urlaub doch mal drangesetzt und gebastelt.
Nun am Wochenende sollte alles mal provisorisch aufgebaut und mit einigen Modellen bestückt werden.
Voila:
Was das bauen der Häuser angeht, so würde ich fast sagen, dass sich die Spur N-Häuser aus dem Bastelplan der "wikingsammler" einfacher bauen lassen! ;o)
Auch wenn die etwas friemeliger zu händeln sind.
Den Straßenplan habe ich in einen Rahmenlosen Bilderhalter der Größe 60 x 80 gesteckt.
Der Plan ist jedoch etwas zu schmal und ca. 5 cm zu lang.
Also wurde er kurzerhand ein wenig gekürzt.
Die Verkehrszeichen wurden beklebt und auf die entsprechenden Stellen auf dem Plan platziert.
By the way, wo gehört eigentlich das Verkehrszeichen "2m, schmale Straße, rund" hin?
Ich hoffe, die Klebebildchen bleiben da, wo sie hingehören?! Bei den Wegweisern und Bus- und Straßenbahn-Haltestellen habe ich da so meine Bedenken.
Da ich aber bisher noch keinen eigenen, fertigen Straßenplan samt Häusern hatte, muss ich sagen, dass mir die Platte ziemlich gut gefällt. Auch wenn die Häuser hier und da nicht so geworden sind, wie ich mir das vorgestellt habe. Ich hasse basteln mit Papier und Kleber!! :o)
Bei den Modellen habe ich versucht, Klassiker der letzten Jahre zu versammeln. Also solche, die schon über jede Menge "Bedruckungskomfort" verfügen. ;o)
Manche Bauteile wie die Tanke sind dann aber doch schon etwas älter...
Auch bei den Figuren, den Rad- und Motorradfahrern habe ich etwas geschummelt.
Also falls Wiking hier mitliest...
Es fehlen noch Figuren (wie oben beschrieben) und wenn ich mir noch etwas wünschen darf, die Peitschenmast-Lampen! Die passen bestimmt besser in den Straßenplan als die Bogen- und Gaslaternen-Lampen.
Beim Radladen kommt gerade ne neue Fuhre an.
In den Straßenschluchten ist richtig was los.
Vor dem Stadttheater trifft sich die "Hautewolaute"!
Vor dem Krankenhaus wird gerade eine neue Lieferung Mullwickeln ausgeladen.
Ach ja liebe Wikinger, Sperrschranken und Ampeln fehlen auch noch!!
Naja, wenn ich ehrlich bin, passen die 30er Jahre-Klassiker nicht wirklich in eine Stadt der 50er oder 60er Jahre, oder?
Egal, beim nächsten Mal kommen halt die Veteranen auf den Straßenplan. Die passen vermutlich auch besser als die Nobelkarosserien in der hier gezeigten Fülle.
Wo gab es schon so viele Rolls Royce, Mercedes, Tatras und BMWs auf so Engem Raum???
Aber beim spielen ist alles erlaubt!
Meine Bausätze habe länger in ihren Papprollen geschlummert, aber um die Weihnachtszeit habe ich mich im Urlaub doch mal drangesetzt und gebastelt.
Nun am Wochenende sollte alles mal provisorisch aufgebaut und mit einigen Modellen bestückt werden.
Voila:
Was das bauen der Häuser angeht, so würde ich fast sagen, dass sich die Spur N-Häuser aus dem Bastelplan der "wikingsammler" einfacher bauen lassen! ;o)
Auch wenn die etwas friemeliger zu händeln sind.
Den Straßenplan habe ich in einen Rahmenlosen Bilderhalter der Größe 60 x 80 gesteckt.
Der Plan ist jedoch etwas zu schmal und ca. 5 cm zu lang.
Also wurde er kurzerhand ein wenig gekürzt.
Die Verkehrszeichen wurden beklebt und auf die entsprechenden Stellen auf dem Plan platziert.
By the way, wo gehört eigentlich das Verkehrszeichen "2m, schmale Straße, rund" hin?
Ich hoffe, die Klebebildchen bleiben da, wo sie hingehören?! Bei den Wegweisern und Bus- und Straßenbahn-Haltestellen habe ich da so meine Bedenken.
Da ich aber bisher noch keinen eigenen, fertigen Straßenplan samt Häusern hatte, muss ich sagen, dass mir die Platte ziemlich gut gefällt. Auch wenn die Häuser hier und da nicht so geworden sind, wie ich mir das vorgestellt habe. Ich hasse basteln mit Papier und Kleber!! :o)
Bei den Modellen habe ich versucht, Klassiker der letzten Jahre zu versammeln. Also solche, die schon über jede Menge "Bedruckungskomfort" verfügen. ;o)
Manche Bauteile wie die Tanke sind dann aber doch schon etwas älter...
Auch bei den Figuren, den Rad- und Motorradfahrern habe ich etwas geschummelt.
Also falls Wiking hier mitliest...
Es fehlen noch Figuren (wie oben beschrieben) und wenn ich mir noch etwas wünschen darf, die Peitschenmast-Lampen! Die passen bestimmt besser in den Straßenplan als die Bogen- und Gaslaternen-Lampen.
Beim Radladen kommt gerade ne neue Fuhre an.
In den Straßenschluchten ist richtig was los.
Vor dem Stadttheater trifft sich die "Hautewolaute"!
Vor dem Krankenhaus wird gerade eine neue Lieferung Mullwickeln ausgeladen.
Ach ja liebe Wikinger, Sperrschranken und Ampeln fehlen auch noch!!
Naja, wenn ich ehrlich bin, passen die 30er Jahre-Klassiker nicht wirklich in eine Stadt der 50er oder 60er Jahre, oder?
Egal, beim nächsten Mal kommen halt die Veteranen auf den Straßenplan. Die passen vermutlich auch besser als die Nobelkarosserien in der hier gezeigten Fülle.
Wo gab es schon so viele Rolls Royce, Mercedes, Tatras und BMWs auf so Engem Raum???
Aber beim spielen ist alles erlaubt!
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Samstag, 31. Januar 2015
Misch-Masch in 1:87
Das Modellbau-Hersteller Synergien eingehen ist nichts neues.
Vor einiger Zeit habe ich aber von diesem interessanten LKW-Modell erfahren. Da es sich um einen Klassiker handelt, passt der natürlich auch ganz gut in mein Beuteschema.
Bei ebay habe ich immer mal wieder ausschau nach diesem Modell gehalten, war aber aufgrund des geforderten Portos immer zu geizig.
Nun konnte ich den Bausatz bei einer Ausstellung günstig erwerben.
Da ich dem geneigten Blogleser dieses Kleinod nicht vorenthalten möchte, stelle ich den Bausatz hier vor:
Das Interessante an diesem Kibri-Modell ist die Tatsache, dass Fahrgestell und Farhrerkabiene von Wiking stammen.
Die Farbgebung entspricht der Farbe der Wandt-Modelle sodass hier Umbauern Tür und Tor geöffnet werden! :o)
Die Wiking-Einzelteile zeige ich hier auf dem Summenfoto mit dem Bausatzplan.
Da ich den Bausatz sehr günstig erworben habe, habe ich mich zum Bau des Modells entschlossen.
Das Zusammenstecken der Einzelteile gestaltet sich unproblematisch. Das geht sogar ohne entsprechende Zeichnung fast selbsterklärend.
Alle Teile sind mit etwas Kleber befestigt.
Bis auf die Spiegel habe ich Scheinwerfer und Peilstangen ebenfalls montiert.
So sieht das fertige Modell mit den entsprechenden Wiking-Teilen aus.
Es folgt der Zusammenbau der Kibri-Teile.
Auch hier gibt es keine unlösbaren Aufgaben.
Die Drahthaken erlauben später das kippen der Pritsche in alle Richtungen. Dazu lassen sich die Bordwände abklappen. Kleiner Nachteil: Die Haltenasen des Pritschenrahmens sind schon nach wenigen "Spielsituationen" etwas ausgenudelt und rasten nicht mehr richtig ein.
Auf Dioramen ist aber ein ständiges auf und ab der Pritsche eh' nicht gefragt.
Ich habe mich bei meiner Modellvorstellung nur auf das Zugfahrzeug mit Wiking-Anteil beschränkt. Der passende Hänger wartet noch auf seine Erbauung! :o)
Ja, so sieht's aus. Die Bordwände der Pritsche sind in winzig feine Haltenasen geklippt. Wenn die Pritsche gekippt wird, kann die entsprechende Bordwand vorsichtig abgeklappt werden.
Sieht schon sehr realistisch aus.
Die Räder des Modells stammen von Kibri, sind aber, ganz untypisch für Kibri als Stahlachse ausgeführt.
Dem Bausatz liegen noch weitere Bordwände bei. So kann, wie auf dem Kartondeckel gezeigt auch eine hohe Bordwand realisiert werden.
Ein schnuckeliges und ungewöhnliches, weil von zwei Herstellern konfektioniertes Modell.
Mit hochgeklappter Pritsche ein Hingucker für Modellbahn, Diorama oder Vitrine!
Vor einiger Zeit habe ich aber von diesem interessanten LKW-Modell erfahren. Da es sich um einen Klassiker handelt, passt der natürlich auch ganz gut in mein Beuteschema.
Bei ebay habe ich immer mal wieder ausschau nach diesem Modell gehalten, war aber aufgrund des geforderten Portos immer zu geizig.
Nun konnte ich den Bausatz bei einer Ausstellung günstig erwerben.
Da ich dem geneigten Blogleser dieses Kleinod nicht vorenthalten möchte, stelle ich den Bausatz hier vor:
Das Interessante an diesem Kibri-Modell ist die Tatsache, dass Fahrgestell und Farhrerkabiene von Wiking stammen.
Die Farbgebung entspricht der Farbe der Wandt-Modelle sodass hier Umbauern Tür und Tor geöffnet werden! :o)
Die Wiking-Einzelteile zeige ich hier auf dem Summenfoto mit dem Bausatzplan.
Da ich den Bausatz sehr günstig erworben habe, habe ich mich zum Bau des Modells entschlossen.
Das Zusammenstecken der Einzelteile gestaltet sich unproblematisch. Das geht sogar ohne entsprechende Zeichnung fast selbsterklärend.
Alle Teile sind mit etwas Kleber befestigt.
Bis auf die Spiegel habe ich Scheinwerfer und Peilstangen ebenfalls montiert.
So sieht das fertige Modell mit den entsprechenden Wiking-Teilen aus.
Es folgt der Zusammenbau der Kibri-Teile.
Auch hier gibt es keine unlösbaren Aufgaben.
Die Drahthaken erlauben später das kippen der Pritsche in alle Richtungen. Dazu lassen sich die Bordwände abklappen. Kleiner Nachteil: Die Haltenasen des Pritschenrahmens sind schon nach wenigen "Spielsituationen" etwas ausgenudelt und rasten nicht mehr richtig ein.
Auf Dioramen ist aber ein ständiges auf und ab der Pritsche eh' nicht gefragt.
Ich habe mich bei meiner Modellvorstellung nur auf das Zugfahrzeug mit Wiking-Anteil beschränkt. Der passende Hänger wartet noch auf seine Erbauung! :o)
Ja, so sieht's aus. Die Bordwände der Pritsche sind in winzig feine Haltenasen geklippt. Wenn die Pritsche gekippt wird, kann die entsprechende Bordwand vorsichtig abgeklappt werden.
Sieht schon sehr realistisch aus.
Die Räder des Modells stammen von Kibri, sind aber, ganz untypisch für Kibri als Stahlachse ausgeführt.
Dem Bausatz liegen noch weitere Bordwände bei. So kann, wie auf dem Kartondeckel gezeigt auch eine hohe Bordwand realisiert werden.
Ein schnuckeliges und ungewöhnliches, weil von zwei Herstellern konfektioniertes Modell.
Mit hochgeklappter Pritsche ein Hingucker für Modellbahn, Diorama oder Vitrine!
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