Dieses kleine Konvolut habe ich bei ebay gefunden. Der Anbieter stammt aus Portugal und verkauft Modellbahnartikel. Die Figuren waren als Preiserfiguren deklariert und auf den Fotos zum Angebot konnte man die Farben der Modelle nicht eindeutig erkennen.
Dass es sich dabei um Wiking Figuren handelt und das Motorrad von Ribeirinho war konnte man aber sehr wohl erkennen.
Das Angebot war mit Preisvorschlag gekennzeichnet.
Da die Figuren allesamt ihrer Bodenplatten beraubt waren, habe ich ein "unmoralisches" Angebot gemacht, worauf sich der Anbieter erstaunlicher Weise eingelassen hat.
Nun sind die Figürchen angekommen und ich kann sie hier zeigen.
Das Motorrad stammt, wie oben schon beschrieben von Ribeirinho. Leider ist es bemalt.
Der Radfahrer und der Mann mit Karre sind von Wiking.
Alle Figuren sind komplett und unbeschädigt, lediglich etwas bemalt.
Die Farbe werde ich wohl dran lassen.
Der Grundfarbton ist metallicgrün und die Bemalung gefällt mir.
Das Motorrad von Ribeirinho hat etwas Ähnlichkeit mit dem Motorrad von Wiking.
Es folgen die Figuren. Hier hat mich die Farbe gereizt. Hellblau und meliert.
Leider fehlen die Bodenplatten. Die Figuren können trotzdem stehen!
Erst beim bearbeiten des Fotos ist mir aufgefallen, dass das winkende Mädchen falsch herum steht.
Vielleicht schämt es sich etwas?
Diese Figuren schimmern mit leicht goldigem Schein. Ist aber eher ein helles senfgelb.
Auch hier fehlen die Bodenplatten.
Was interessant ist, diese wurden so entfernt ohne die Schuhe mit zu entfernen.
Ob die Bodenplatten abgeschliffen wurden?
Perlweiß meliert.
Irgendwie bin ich bei der Anordnung der Figuren etwas durcheinander geraten. der Plan war, alle Figuren der ersten und zweiten Serie jeweils zusammen zu zeigen.
Aber egal.
Auch hier bunte Reihe. Teilweise habe ich die Figuren fürs Foto auf Doppelklebeband gestellt. Denn nicht alle Männlein und Weiblein können auf eigenen Füßen stehen.😉
Tankwarte
Bahnbedienstete.
Bei der Figur ganz links musste ich zunächst passen. die kannte ich gar nicht.
Erst auf dem Foto habe ich dann gesehen. dass der Modellbauer den Arm mit der Kelle amputiert hat.
Und schon wird aus einer bekannten Figur ein neuer Schaffner.
Als ich diese Figuren ganz in braun sah, dachte ich zunächst an eine unbekannte Farbe.
Aber weit gefehlt. Die Figuren sind neu bemalt.😧
Da der Preis für dieses Konvolut oK war, macht es nicht viel, dass die Menschlein augenscheinlich nicht intakt sind und ihrer Sockelplatten beraubt wurden.
Da lässt sich noch was draus machen.
Montag, 24. Februar 2020
Samstag, 1. Februar 2020
Modellauto-Stammtisch OWL, 31.Januar 2020
Am 31.01.2020 ab 19:00 war es mal wieder soweit. Die Sammlerfreunde OWL gaben sich im Weserschiffchen ein Stelldichein um , wie schon in den vergangenen Jahren Modelle vorzustellen, Schätze zu zeigen, zu fachsimpeln und einfach gesellig beisammen sein.
Dem Chronisten bleibt nun die Pflicht😏, das gezeigte vorzustellen.
Beginnen wir also mit den gebastelten Modellen der Firmen Wiking und Roskopf:
Der Sammler dieser seltenen Sondermodelle hat dafür einige Packungen des PostMuseumShop zerflücken müssen um sich daraus zu bedienen, um neue Kreationen zusammen zu stellen.
Diverse Henschel- und Magirus Zugmaschinen mit immer dem selben Rungenhänger vor dem ursprünglich mal eine Büssing 8000 Zugmaschine fuhr.
Oben auf dem ersten Bild war schon dieses Modell zu entdecken, nun im Großformat.
Leider hat der ehemalige Eigentümer auf den Koffer einen Flächendeckenden Aufkleber gepappt.
Noch einmal diverse Wandt Zugmaschinen aus der Nähe.
Das Büssing Fahrerhaus stammt nicht von Susi😂, sondern von Roskopf.
Das Fahrgestell wurde so umgebaut, dass das Blech über dem Turbolader am Heck der Kabine erhalten blieb.
So sieht das Chassis von unten aus.
Ein letzter Blick auf die umgebauten Wandt Sattelzüge.
Wenden wir uns einem Modell eines weiteren Bastelexperten zu:
So etwas könnte direkt von Wiking stammen.
Farblich harmonieren die Bauteile schon mal.
Der Abschlepper sieht zwar etwas gedrungen aus, aber warum nicht?
Der soll demnächst mal einen anderen Scania an den Haken nehmen.
Passt, wackelt und hat Luft.
warum bekommt Wiking es nicht hin, Modelle einwandfrei zusammen zu bauen. In der Szene wird immer häufiger gemurrt, dass die Qualität nachlässt, Modelle schief montiert werden und immer häufiger der Sammler selbst letzte Hand anlegen muss um die Modelle ordnungsgemäß zusammen zu fügen. Sofern die Bauteile überhaupt zusammen passen.
Denn auch dieses Thema sorgte in hitziger Diskussion für manch erhöhten Blutdruck.
Es ist erstaunlich, wenn sonst eher ruhige Gemüter plötzlich in Wallung kommen, obschon es nur ums Hobby geht.
Aber Wiking heißt eben "Emotionen pur" und wenn der Hersteller immer häufiger patzt, sehen Sammler ihre Passion in Gefahr.
Aber bevor ich mich hier auch in Rage schreibe, schnell weiter zu den nächsten, zum Glück älteren, sog "Peltzermodellen".😉
Dreiachsige LKWs, die neue Passion eines ehemals engagierten Staplersammlers, was nicht heißen soll, dass der Stapler-Sammler keine Stapler mehr sammelt...😄
Der linke MAN ist natürlich kein Originalmodell sondern ebenfalls eine Bastelkreation aus Wiking-teilen.
Aber die Teile passen farblich gut zusammen und so darf zusammen was nicht zusammen gehört!😉
Highlight, neben den Händlerkartons war dieser Magirus in der passenden Rivarossi-Schachtel.
Auto-Karre!😊
Alte Händlerschachtel mit OPS (Original-Preisschild)
Da der Chronist ebenfalls seine Dreiachser mitgebracht hatte, gab es auch dort zwei Händlerschachteln zu begucken.
Unterschiedliche Farben...
... und spezielle Einleger für die Pritsche. Mal aus Pappe, dann aus Plastik.
Erfrischend geht es weiter:
Diverse Sattelzüge mit Rosbacher-Werbung.
Alle in unterschiedlicher Variation.
Beachte den tomatenroten Sattelzug vorne der deutlich dunkler daher kommt als die anderen MAN Sattelzüge
Hm, irgend etwas ist merkwürdig?
Pritsche mit Trapez und gerade.
Gerade Pritsche aber Zugmaschine mit und ohne Scheibenwischer.
Eine Unterwasseraufnahme muss einfach sein.😏
Vorne ein Serienmodell, dahinter die Vorserie, die weiter oben schon merkwürdig war.
Rosbacher hatte auch Lastzüge im Repertoire.
Auch bei den Pritsche-Lastzügen gibt es Unterschiede im Druckbild.
Jetzt kommen einige PKWs:
Varianten des VW K 70
Wunderbar mit Papiergrill
Dieses Set fand einen neuen Abnehmer. Der Sammler kann sich auch für die Spur N von Wiking begeistern und da der Magirus mit dem Catering-Aufbau zwar nicht komplett von Wiking konfektioniert wurde, durfte der Delta-Flieger samt Zubehör in die Sammlung.
Und weil das Set so schön ist, noch ein zweites Foto.
Als nächstes kommen die Sonder- und Werbemodelle:
Den kennt wohl jeder Wikingsammler.
Der Hannen Alt MAN Pausbacke auf der speziellen Blisterkarte mit der Pritsche, die es nur bei diesem Modell gibt.
Ältere Büssing 8000 Sondermodelle, heute z.T. schon gesuchte Raritäten.
Ein niegelnagelneues Werbemodell. Der Lanz D 2016 für Mann Filter in knalligem gelb. Ein hübsches Modell, aber für 70 Euro mir zu teuer.
Auch der Ponton-Mercedes ist neueren Datums und schwer gesucht.
Noch watt neuett.
Und auch diese Bullis sind noch relativ neu auf dem Markt.
Reinweiß trifft papyrusweiß. Kann man bei schlechten licht schon mal schnell verwechseln.
der reinweiße Bauwagen ist ein Serienmodell, der papyrusweiße bauwagen ist ein Sondermodell für den rührigen Wikinghändler Oliver Wasmus
So betrachtet könnte man bei der Farbe schon ins Schleudern geraten.
Der VW Caddy für die Firma Brammer ist ein Werbemodell für den technischen Händler aus Holland.
Der rote Schnörkel soll wohl einen Flaschengeist darstellen.
Bei diesem Modell muss ich passen. Werbemodell? Sondermodell? Oder Ladegutmodell?
Definitiv ein Werbemodell.
Ganz aktuell, noch lauwarm aus der Form, der Volco N10 "Caltex" für Idee und Spiel.
Zuletzt noch ein politisch motiviertes Modell aus der Serie.
Immerhin hat "Great Britain" gestern nach dem "Megxit" den Brexit vollzogen.
Endlich hat dieser Scheiss ein Ende.
Es war wieder ein schöner, kurzweiliger Abend mit tollen Modellen und interessanten Gästen.
Der nächste Stammtisch findet am Freitag den 3. April 2020 statt.
Treffen wie gewohnt, ab 19:00 Uhr im Weserschiffchen.
Dem Chronisten bleibt nun die Pflicht😏, das gezeigte vorzustellen.
Beginnen wir also mit den gebastelten Modellen der Firmen Wiking und Roskopf:
Der Sammler dieser seltenen Sondermodelle hat dafür einige Packungen des PostMuseumShop zerflücken müssen um sich daraus zu bedienen, um neue Kreationen zusammen zu stellen.
Diverse Henschel- und Magirus Zugmaschinen mit immer dem selben Rungenhänger vor dem ursprünglich mal eine Büssing 8000 Zugmaschine fuhr.
Oben auf dem ersten Bild war schon dieses Modell zu entdecken, nun im Großformat.
Leider hat der ehemalige Eigentümer auf den Koffer einen Flächendeckenden Aufkleber gepappt.
Noch einmal diverse Wandt Zugmaschinen aus der Nähe.
Das Büssing Fahrerhaus stammt nicht von Susi😂, sondern von Roskopf.
Das Fahrgestell wurde so umgebaut, dass das Blech über dem Turbolader am Heck der Kabine erhalten blieb.
So sieht das Chassis von unten aus.
Ein letzter Blick auf die umgebauten Wandt Sattelzüge.
Wenden wir uns einem Modell eines weiteren Bastelexperten zu:
So etwas könnte direkt von Wiking stammen.
Farblich harmonieren die Bauteile schon mal.
Der Abschlepper sieht zwar etwas gedrungen aus, aber warum nicht?
Der soll demnächst mal einen anderen Scania an den Haken nehmen.
Passt, wackelt und hat Luft.
warum bekommt Wiking es nicht hin, Modelle einwandfrei zusammen zu bauen. In der Szene wird immer häufiger gemurrt, dass die Qualität nachlässt, Modelle schief montiert werden und immer häufiger der Sammler selbst letzte Hand anlegen muss um die Modelle ordnungsgemäß zusammen zu fügen. Sofern die Bauteile überhaupt zusammen passen.
Denn auch dieses Thema sorgte in hitziger Diskussion für manch erhöhten Blutdruck.
Es ist erstaunlich, wenn sonst eher ruhige Gemüter plötzlich in Wallung kommen, obschon es nur ums Hobby geht.
Aber Wiking heißt eben "Emotionen pur" und wenn der Hersteller immer häufiger patzt, sehen Sammler ihre Passion in Gefahr.
Aber bevor ich mich hier auch in Rage schreibe, schnell weiter zu den nächsten, zum Glück älteren, sog "Peltzermodellen".😉
Dreiachsige LKWs, die neue Passion eines ehemals engagierten Staplersammlers, was nicht heißen soll, dass der Stapler-Sammler keine Stapler mehr sammelt...😄
Der linke MAN ist natürlich kein Originalmodell sondern ebenfalls eine Bastelkreation aus Wiking-teilen.
Aber die Teile passen farblich gut zusammen und so darf zusammen was nicht zusammen gehört!😉
Highlight, neben den Händlerkartons war dieser Magirus in der passenden Rivarossi-Schachtel.
Auto-Karre!😊
Alte Händlerschachtel mit OPS (Original-Preisschild)
Da der Chronist ebenfalls seine Dreiachser mitgebracht hatte, gab es auch dort zwei Händlerschachteln zu begucken.
Unterschiedliche Farben...
... und spezielle Einleger für die Pritsche. Mal aus Pappe, dann aus Plastik.
Erfrischend geht es weiter:
Diverse Sattelzüge mit Rosbacher-Werbung.
Alle in unterschiedlicher Variation.
Beachte den tomatenroten Sattelzug vorne der deutlich dunkler daher kommt als die anderen MAN Sattelzüge
Hm, irgend etwas ist merkwürdig?
Pritsche mit Trapez und gerade.
Gerade Pritsche aber Zugmaschine mit und ohne Scheibenwischer.
Eine Unterwasseraufnahme muss einfach sein.😏
Vorne ein Serienmodell, dahinter die Vorserie, die weiter oben schon merkwürdig war.
Rosbacher hatte auch Lastzüge im Repertoire.
Auch bei den Pritsche-Lastzügen gibt es Unterschiede im Druckbild.
Jetzt kommen einige PKWs:
Varianten des VW K 70
Wunderbar mit Papiergrill
Dieses Set fand einen neuen Abnehmer. Der Sammler kann sich auch für die Spur N von Wiking begeistern und da der Magirus mit dem Catering-Aufbau zwar nicht komplett von Wiking konfektioniert wurde, durfte der Delta-Flieger samt Zubehör in die Sammlung.
Und weil das Set so schön ist, noch ein zweites Foto.
Als nächstes kommen die Sonder- und Werbemodelle:
Den kennt wohl jeder Wikingsammler.
Der Hannen Alt MAN Pausbacke auf der speziellen Blisterkarte mit der Pritsche, die es nur bei diesem Modell gibt.
Ältere Büssing 8000 Sondermodelle, heute z.T. schon gesuchte Raritäten.
Ein niegelnagelneues Werbemodell. Der Lanz D 2016 für Mann Filter in knalligem gelb. Ein hübsches Modell, aber für 70 Euro mir zu teuer.
Auch der Ponton-Mercedes ist neueren Datums und schwer gesucht.
Noch watt neuett.
Und auch diese Bullis sind noch relativ neu auf dem Markt.
Reinweiß trifft papyrusweiß. Kann man bei schlechten licht schon mal schnell verwechseln.
der reinweiße Bauwagen ist ein Serienmodell, der papyrusweiße bauwagen ist ein Sondermodell für den rührigen Wikinghändler Oliver Wasmus
So betrachtet könnte man bei der Farbe schon ins Schleudern geraten.
Der VW Caddy für die Firma Brammer ist ein Werbemodell für den technischen Händler aus Holland.
Der rote Schnörkel soll wohl einen Flaschengeist darstellen.
Bei diesem Modell muss ich passen. Werbemodell? Sondermodell? Oder Ladegutmodell?
Definitiv ein Werbemodell.
Ganz aktuell, noch lauwarm aus der Form, der Volco N10 "Caltex" für Idee und Spiel.
Zuletzt noch ein politisch motiviertes Modell aus der Serie.
Immerhin hat "Great Britain" gestern nach dem "Megxit" den Brexit vollzogen.
Endlich hat dieser Scheiss ein Ende.
Es war wieder ein schöner, kurzweiliger Abend mit tollen Modellen und interessanten Gästen.
Der nächste Stammtisch findet am Freitag den 3. April 2020 statt.
Treffen wie gewohnt, ab 19:00 Uhr im Weserschiffchen.
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Samstag, 4. Januar 2020
Rückblick und Ausblick 2019/20
Liebe Bloggergemeinde,
es ist Vollbracht, wieder ein Jahr näher an der Rente.
Und wieder ein Jahr älter, aber nicht Weiser.
Wie sagte eine Bekannte: "Männer werden 7, danach wachsen Sie nur noch!"😉
Zunächst der Rückblick auf 2019.
Was war Wichtig, was hat sich besonders eingeprägt?
Am Jahresanfang gab es noch einige Blogpost zum Thema 1:200. Hier gelangten lange gesuchte Modelle in die Sammlung über die ich mich sehr gefreut habe, auch wenn es sich überwiegend um Kopien gehandelt hat. Selbst die werden langsam rar.
Im März habe ich die Spielzeugbörse in Löhne besucht, wenn ich mich recht entsinne, die einzige Börse in diesem Jahr auf der ich war.
Im April kam der neue Katalog im Maßstab 1:200 von Norbert Hoop ins Bücherregal. Eine Broschüre, die ich noch einmal allen Sammlern und Wikingfreunden ans Herz legen möchte. Es gibt derzeit nichts besseres und umfangreicheres.
Der Mai war geprägt durch die Wiking-Klassiker, es kamen neue Modelle in die Sammlung und die Vorstellung des Rolls Royce Silver Shadow fand in den Blog.
Neue Brekina Busse des MB O 5000 kamen in die Sammlung.
Und ich konnte endlich einige Porzellanautos für die Sammlung bekommen. Insgesamt ein teurer Monat!😎
In den Sommermonaten geht erfahrungsgemäß nicht viel was das Hobby angeht. Trotzdem konnte das eine oder andere Schmankerl für die Sammlung ergattert werden.
So kam ein neues Verkehrsspiel dazu, sowie einige Modelle in 1:200, wiederum Kopien bekannter Wikingmodelle. Der Wiking-Treffpunkt feierte 10jähriges mit einem tollen Sondermodell und aus der Edelfeder von Ulrich Biene gab es ein neues Buch für das Bücherregal (Tankstellen).
Im August kamen einige neue Klassiker in die Sammlung.
Der September war geprägt von einigen neuen Motorradmodellen, die im übrigen schon jetzt das Groß der Neuheiten 2019 ausmachen. Dazu später mehr.
Im Oktober hieß es mal wieder WtW, Wiking trifft Wiking, ein Treffen mit Freunden.
Ja, dass muss man wirklich sagen. Es freut mich immer wieder alte Weggefährten nach langer Zeit mal wieder zu treffen. Dabei wird meist nicht nur über das gemeinsame Hobby debattiert, sondern es bleibt auch viel Zeit für privates. Es macht auch nicht dümmer was das Hobby angeht.
Im November fand der letzte Stammtisch der OWL-Sammlerfreunde statt.
Auch bei diesen Stammtischen trifft man den einen oder anderen Sammlerfreund, den man länger nicht gesehen hat. Wenn es diese Stammtische nicht gäbe, man müsste Sie erfinden!😄
In der Weihnachtszeit fanden die letzten Wiking-Neuheiten in die Sammlung.
Über das Jahr verteilt gab es doch so manche Neuheit die es wert war in die Sammlung zu fahren. Aber es werden von Jahr zu Jahr weniger.
Vielleicht liegt es daran, dass Wiking kaum noch echte Klassiker wieder aufleben lässt?
Auch die Produzenten von Sondermodellen halten sich sehr zurück bei klassischen Modellen.
Warum eigentlich?
Gerade die LKWs ließen sich auf den Planen problemlos bedrucken, Opel Blitz, MB L 2500 und L 10000 sowie der D38 bieten sich doch dafür an.
Egal, bleibt mehr Geld für Motorradmodelle übrig.
Diese spielten 2019 die Hauptrolle in meinem Sammlerinteresse.
Dafür habe ich im Dezember extra einen weiteren Blog erstellt um die Modelle dort vorstellen zu können, ohne dafür den H0-Klassiker-Blog benutzen zu müssen.
Hier bleibt es ab 2020 beim Alten, Keine Motorräder mehr, dafür vielleicht die eine oder andere Modellvorstellung.
Einige Sachen sind schon geplant und z.T. auch schon fotografiert.
Wie z.B. der Hanomag ST, der auch 2019 schon manchmal durchgeblitzt ist.
Damit wäre ich auch schon bei den Ausblicken für 2020.
Denn auch in diesem Jahr werden die Motorradmodelle wieder den größten Posten der sammelei einnehmen.
D.h. dass sich vermutlich auf H0-Klassiker nicht mehr ganz viel tun wird.
Trotzdem wird es meine Neuheiten-Schau und vielleicht auch neue Klassiker für die Sammlung geben. denn dem Wikingbereich werde ich treu bleiben und immer mal die Augen offen halten nach fehlenden Modellen.
Das meiste wird sich aber auf dem Motorradblog tun. Gibt es doch noch unzählige Modelle, die neu fotografiert und vorgestellt werden müssen.
Außerdem habe ich schon neue Modelle im Visier, die unbedingt in die Sammlung müssen!😁
Da bleibt dann für Wiking nicht mehr ganz viel Geld übrig!
Wenn man sich so in der Sammlerszene umhört kann es einem um die Firma Wiking schon Angst und Bange werden. Zumal sich SIKU mit der Tatsache keine 500er Auflagen für Sondermodelle mehr produzieren zu wollen gerade im Wiking-Segment ein ziemliches Eigentor geschossen hat.
Wenn dies dazu führt, dass manche Händler das Wiking-Sortiment komplett aufgeben wollen, wird es für den Sammler noch schwieriger an Modelle zu kommen, will man nicht online die Katze im Sack kaufen. Man darf gespannt sein, wie sich dass auf den Markt auswirkt.
Ab Mitte des Jahres sind wir alle schlauer, denn bis dahin wird es noch manches Sondermodell mit 500er Auflage geben.
So, dass war meine Zusammenfassung für 2019 und der Ausblick auf 2020.
bleibt mir nur allen Blogfreunden einen guten Start ins Neue Jahr zu wünschen.
Auf dass wir alle gesund bleiben und weiterhin neugierig auf unser schönes Hobby.
es ist Vollbracht, wieder ein Jahr näher an der Rente.
Und wieder ein Jahr älter, aber nicht Weiser.
Wie sagte eine Bekannte: "Männer werden 7, danach wachsen Sie nur noch!"😉
Zunächst der Rückblick auf 2019.
Was war Wichtig, was hat sich besonders eingeprägt?
Am Jahresanfang gab es noch einige Blogpost zum Thema 1:200. Hier gelangten lange gesuchte Modelle in die Sammlung über die ich mich sehr gefreut habe, auch wenn es sich überwiegend um Kopien gehandelt hat. Selbst die werden langsam rar.
Im März habe ich die Spielzeugbörse in Löhne besucht, wenn ich mich recht entsinne, die einzige Börse in diesem Jahr auf der ich war.
Im April kam der neue Katalog im Maßstab 1:200 von Norbert Hoop ins Bücherregal. Eine Broschüre, die ich noch einmal allen Sammlern und Wikingfreunden ans Herz legen möchte. Es gibt derzeit nichts besseres und umfangreicheres.
Der Mai war geprägt durch die Wiking-Klassiker, es kamen neue Modelle in die Sammlung und die Vorstellung des Rolls Royce Silver Shadow fand in den Blog.
Neue Brekina Busse des MB O 5000 kamen in die Sammlung.
Und ich konnte endlich einige Porzellanautos für die Sammlung bekommen. Insgesamt ein teurer Monat!😎
In den Sommermonaten geht erfahrungsgemäß nicht viel was das Hobby angeht. Trotzdem konnte das eine oder andere Schmankerl für die Sammlung ergattert werden.
So kam ein neues Verkehrsspiel dazu, sowie einige Modelle in 1:200, wiederum Kopien bekannter Wikingmodelle. Der Wiking-Treffpunkt feierte 10jähriges mit einem tollen Sondermodell und aus der Edelfeder von Ulrich Biene gab es ein neues Buch für das Bücherregal (Tankstellen).
Im August kamen einige neue Klassiker in die Sammlung.
Der September war geprägt von einigen neuen Motorradmodellen, die im übrigen schon jetzt das Groß der Neuheiten 2019 ausmachen. Dazu später mehr.
Im Oktober hieß es mal wieder WtW, Wiking trifft Wiking, ein Treffen mit Freunden.
Ja, dass muss man wirklich sagen. Es freut mich immer wieder alte Weggefährten nach langer Zeit mal wieder zu treffen. Dabei wird meist nicht nur über das gemeinsame Hobby debattiert, sondern es bleibt auch viel Zeit für privates. Es macht auch nicht dümmer was das Hobby angeht.
Im November fand der letzte Stammtisch der OWL-Sammlerfreunde statt.
Auch bei diesen Stammtischen trifft man den einen oder anderen Sammlerfreund, den man länger nicht gesehen hat. Wenn es diese Stammtische nicht gäbe, man müsste Sie erfinden!😄
In der Weihnachtszeit fanden die letzten Wiking-Neuheiten in die Sammlung.
Über das Jahr verteilt gab es doch so manche Neuheit die es wert war in die Sammlung zu fahren. Aber es werden von Jahr zu Jahr weniger.
Vielleicht liegt es daran, dass Wiking kaum noch echte Klassiker wieder aufleben lässt?
Auch die Produzenten von Sondermodellen halten sich sehr zurück bei klassischen Modellen.
Warum eigentlich?
Gerade die LKWs ließen sich auf den Planen problemlos bedrucken, Opel Blitz, MB L 2500 und L 10000 sowie der D38 bieten sich doch dafür an.
Egal, bleibt mehr Geld für Motorradmodelle übrig.
Diese spielten 2019 die Hauptrolle in meinem Sammlerinteresse.
Dafür habe ich im Dezember extra einen weiteren Blog erstellt um die Modelle dort vorstellen zu können, ohne dafür den H0-Klassiker-Blog benutzen zu müssen.
Hier bleibt es ab 2020 beim Alten, Keine Motorräder mehr, dafür vielleicht die eine oder andere Modellvorstellung.
Einige Sachen sind schon geplant und z.T. auch schon fotografiert.
Wie z.B. der Hanomag ST, der auch 2019 schon manchmal durchgeblitzt ist.
Damit wäre ich auch schon bei den Ausblicken für 2020.
Denn auch in diesem Jahr werden die Motorradmodelle wieder den größten Posten der sammelei einnehmen.
D.h. dass sich vermutlich auf H0-Klassiker nicht mehr ganz viel tun wird.
Trotzdem wird es meine Neuheiten-Schau und vielleicht auch neue Klassiker für die Sammlung geben. denn dem Wikingbereich werde ich treu bleiben und immer mal die Augen offen halten nach fehlenden Modellen.
Das meiste wird sich aber auf dem Motorradblog tun. Gibt es doch noch unzählige Modelle, die neu fotografiert und vorgestellt werden müssen.
Außerdem habe ich schon neue Modelle im Visier, die unbedingt in die Sammlung müssen!😁
Da bleibt dann für Wiking nicht mehr ganz viel Geld übrig!
Wenn man sich so in der Sammlerszene umhört kann es einem um die Firma Wiking schon Angst und Bange werden. Zumal sich SIKU mit der Tatsache keine 500er Auflagen für Sondermodelle mehr produzieren zu wollen gerade im Wiking-Segment ein ziemliches Eigentor geschossen hat.
Wenn dies dazu führt, dass manche Händler das Wiking-Sortiment komplett aufgeben wollen, wird es für den Sammler noch schwieriger an Modelle zu kommen, will man nicht online die Katze im Sack kaufen. Man darf gespannt sein, wie sich dass auf den Markt auswirkt.
Ab Mitte des Jahres sind wir alle schlauer, denn bis dahin wird es noch manches Sondermodell mit 500er Auflage geben.
So, dass war meine Zusammenfassung für 2019 und der Ausblick auf 2020.
bleibt mir nur allen Blogfreunden einen guten Start ins Neue Jahr zu wünschen.
Auf dass wir alle gesund bleiben und weiterhin neugierig auf unser schönes Hobby.
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