Heute haben mich nach langer Zeit mal wieder zwei neue Schiffe erreicht.
Das hübsche kleine Segelschiff mit rotem Rumpf und stolz geblähten weißen Segeln ist neu in der Sammlung.
Die anderen Segler sind schon älteren Datums.
Im Vergleich mit dem braun-melierten Segler ist mir direkt aufgefallen, dass beide Segler unterschiedliche Luv- und Lee-Seiten aufweisen.
Da musste ich gleich mal die Fachliteratur wälzen, da mir das noch nicht bekannt war, dass beim Segler beide Versionen existieren.
Siehe da, Ludwig Leinhos beschreibt das Boot als "Fischkutter", Kunststoff, Segel back- oder steuerbord. Wieder was gelernt!
Der Kleine Fischkutter kreuzt gerade den Regattasegler "Endeavour II".
Kaum zu glauben, dass dieses schnittige Bötchen ein Fischkutter sein soll?
Hart am Wind!
Das zweite Schiff stammt nicht von Wiking, weist aber eine Besonderheit auf, die es auch bei manchem Wikingschiff zu finden gibt. Nämlich der Vollrumpf.
Die Schiffsmodelle sind ja meistens als sog. "Wasserlinienmodelle" angelegt, die eine Fahrt auf Gewässer simulieren sollen.
Wiking hat einige Schiffe mit Rumpf ausgestattet der einerseits angesteckt an das Wasserlinienmodell als sog. Reedereimodell für Werbezwecke eingesetzt werden konnte. Andererseits konnte das Wasserlinienmodell für sich zu Spielzwecken von Kindern genutzt werden.
Ganz schön pfiffig!
Jetzt kam mir ein weiteres "Vollrumpf-Modell" in die Sammlung.
Der Frachter "Tinnum" stammt vom Hersteller Hansa und ist ebenfalls mit Rumpf ausgestattet. Aus alter Verbundenheit zur Insel Sylt war dieses Modell Pflicht!
Leider ist vorne am Mast scheinbar etwas abgebrochen, aber ansonsten macht das Modell einen sehr guten Eindruck.
Die Trennung in Schiff und Rumpf erlaubt zwei Darstellungen: auf dem Wasser schwimmend und in der Werft liegend.
Die Masten bestehen aus Draht, die Bemalung ist tadellos und am Schornstein findet sich sogar ein Emblem der Reederei.
Am Heck gibt es ein detailliertes Ruderblatt und eine Schiffsschrauben-Atrappe.
Unten der Schiffskörpermit Bodenprägung, darüber der Rumpf mit entsprechender Prägung.
Schiffe auf großer Fahrt.
Dienstag, 4. Juni 2013
Samstag, 1. Juni 2013
Räng-deng-deng, der DKW F 91
Wer kennt ihn nicht, den Zweizylinder-Zweitakter mit der "blauen Fahne" und dem unverwechselbaren Klang, mit den "Selbstmördertüren", die nach vorne öffnen?
Hier soll die Rede sein von dem Wiking-Modell F91 Sonderklasse und dem F89 Meisterklasse.
Es gibt Modelle, da weiß man, dass es sie gibt, aber irgendwie verliert man sie dann völlig aus dem Blickfeld.
Der DKW 3=6 F 91 ist so ein Kandidat.
Das folgende Werbemodell von Audi zur Techno Classica 2007 kannte ich zwar, war mir aber im Ausgabejahr deutlich zu teuer. Danach ist das Modell in Vergessenheit geraten. Nun ist es mir bei ebay (wo sonst?) "vor die Flinte" geraten und ich konnte dieses besondere Modell für "kleines Geld" ersteigern.
Wohlwissend, dass es noch ein weiteres Modell zur "Silvretta Classic 2007" gibt, welches bis auf den Sockeldruck mit dem hier gezeigten Modell identisch sein soll.
Verpackt ist der kleine DKW in einer Vitrinenschachtel mit Umkarton.
Auf der Unterseite die heute scheinbar unerlässlichen Warnhinweise und die Anschrift des Auftraggebers.
Schwarzer Sockel mit der Aufschrift: "DKW 3=6 F91 Rallye Monte Carlo 1954" und der Anlass: "Techno Classica 2007".
Für das Modell gibt es sogar ein Vorbild, welches auch im www zu finden ist. Da wird das Modell als DKW F91 Sonderklasse bezeichnet.
Die wikingeigene Bezeichnung für dieses Modell lautet DKW F89 Meisterklasse.
Karosserie in schwarz mit einigen Bedruckungen. In der Seitenlinie gibt es keine störenden ;o) Aufdrucke, lediglich die silbernen Riffelkappen lockern das triste schwarz etwas auf.
Dafür glänzt die Frontpartie mit einigen Farbklecksen für Scheinwerfer, der rote Balken über der Frontscheibe (vorbildgerecht) und das Logo zur Rallye Monte Carlo,
Am Heck gibtes auch noch etwas Silberfarbe für die Zierstreben und das D.
Auch in der Draufsicht macht das Modell eine gute Figur, wenn auch das Modell gegenüber dem Vorbild etwas zu hochbeinig und insgesamt etwas zu hoch wirkt.
Das Modell ist seit 1977 im Wiking-Programm und seit jeher in der Programm-Sparte "Veteranen" unter gebracht.
1996 tauchte der DKW erstmals mit geänderter Bodenprägung auf. So ist auch diese Version sschon mit dem aktuellen Wiking-Logo ausgestattet.
An dieser Stelle gibt es eine Retrospektive auf die ersten DKW Meisterklasse, die 1977 ins Programm rollten.
Hier zeige ich zwei sog. Vorserien, die sich, was die Karosserie angeht nicht von den Serienmodellen unterscheiden. Mit viel Phantasie könnte man meinen, dass die Karosserie geringfügig dünnere Materialstärke als die spätere Serie aufweist.
Einzig die himmelblaue Farbe macht aus dem linken DKW etwas besonderes. Die Vorsereien besaßen noch eine Standard-Inneneinrichtung mit freistehendem Lenkrad. Erste Serienmodelle wurden ebenfalls noch mit dem freistehenden Lkr ausgeliefert. Später war die IE dann mit einem integrierten Lkr ausgestattet.
Eine weitere Besonderheit der Vorserie ist die fehlende Bodenprägung.
Diese zeige ich später noch im Bild.
Die Braun- und Rotbrauntöne: links die Serienversion in braunrot, daneben in der Mitte das Auftragsmodell für Audi von 1996 und rechts das Serienmodell aus der Packung 990 50 "Wirtschaftswunderjahre, Auf Berliner Straßen...".
Die unterschiedlichen Grüntöne.
Links die Vorserie in patinagrün mit eingesetztem Lkr, mittig die Serienversion in resedagrün und rechts das Serienmodell in patinagrün, beide mit integriertem Lkr.
Links das Werbemodell von Wiking zur Techno Classica in Essen 1996 und rechts das oben vorgestellte Werbemodell für Audi.
Serie in silbergrau und creme.
Vorserie in himmelblau und Serie in azurblau.
Die unterschiedlichen Bodenprägungen: Vorne die Vorserie noch gänzlich ohne Bodenprägung im Typenschild. Mittig die frühe Serie noch mit altem Wiking-Schriftzug, Modellbezeichnung und "Berlin-W" und rechts die neue Prägung mit Neuem Wiking-Logo und "Germany".
Unterschiedliche Preisschilder: Links noch das individuelle Preisschild und rechts das Standardpreisschild.
"Als die Preise laufen lernten". :o)
Alle auf einen Streich.
Der DKW Meisterklasse gibt schon eine imposante Sammlung ab.
Der Gelbe Katalog und auch die Datenbank listen noch eine ganze Reihe Vorserien in allen möglichen und unmöglichen Farben auf. Da gibt es dann noch Bedarf für die Sammlung. Ansonsten ist sie fast komplett. :o)
Hier soll die Rede sein von dem Wiking-Modell F91 Sonderklasse und dem F89 Meisterklasse.
Es gibt Modelle, da weiß man, dass es sie gibt, aber irgendwie verliert man sie dann völlig aus dem Blickfeld.
Der DKW 3=6 F 91 ist so ein Kandidat.
Das folgende Werbemodell von Audi zur Techno Classica 2007 kannte ich zwar, war mir aber im Ausgabejahr deutlich zu teuer. Danach ist das Modell in Vergessenheit geraten. Nun ist es mir bei ebay (wo sonst?) "vor die Flinte" geraten und ich konnte dieses besondere Modell für "kleines Geld" ersteigern.
Wohlwissend, dass es noch ein weiteres Modell zur "Silvretta Classic 2007" gibt, welches bis auf den Sockeldruck mit dem hier gezeigten Modell identisch sein soll.
Verpackt ist der kleine DKW in einer Vitrinenschachtel mit Umkarton.
Auf der Unterseite die heute scheinbar unerlässlichen Warnhinweise und die Anschrift des Auftraggebers.
Schwarzer Sockel mit der Aufschrift: "DKW 3=6 F91 Rallye Monte Carlo 1954" und der Anlass: "Techno Classica 2007".
Für das Modell gibt es sogar ein Vorbild, welches auch im www zu finden ist. Da wird das Modell als DKW F91 Sonderklasse bezeichnet.
Die wikingeigene Bezeichnung für dieses Modell lautet DKW F89 Meisterklasse.
Karosserie in schwarz mit einigen Bedruckungen. In der Seitenlinie gibt es keine störenden ;o) Aufdrucke, lediglich die silbernen Riffelkappen lockern das triste schwarz etwas auf.
Dafür glänzt die Frontpartie mit einigen Farbklecksen für Scheinwerfer, der rote Balken über der Frontscheibe (vorbildgerecht) und das Logo zur Rallye Monte Carlo,
Am Heck gibtes auch noch etwas Silberfarbe für die Zierstreben und das D.
Auch in der Draufsicht macht das Modell eine gute Figur, wenn auch das Modell gegenüber dem Vorbild etwas zu hochbeinig und insgesamt etwas zu hoch wirkt.
Das Modell ist seit 1977 im Wiking-Programm und seit jeher in der Programm-Sparte "Veteranen" unter gebracht.
1996 tauchte der DKW erstmals mit geänderter Bodenprägung auf. So ist auch diese Version sschon mit dem aktuellen Wiking-Logo ausgestattet.
An dieser Stelle gibt es eine Retrospektive auf die ersten DKW Meisterklasse, die 1977 ins Programm rollten.
Hier zeige ich zwei sog. Vorserien, die sich, was die Karosserie angeht nicht von den Serienmodellen unterscheiden. Mit viel Phantasie könnte man meinen, dass die Karosserie geringfügig dünnere Materialstärke als die spätere Serie aufweist.
Einzig die himmelblaue Farbe macht aus dem linken DKW etwas besonderes. Die Vorsereien besaßen noch eine Standard-Inneneinrichtung mit freistehendem Lenkrad. Erste Serienmodelle wurden ebenfalls noch mit dem freistehenden Lkr ausgeliefert. Später war die IE dann mit einem integrierten Lkr ausgestattet.
Eine weitere Besonderheit der Vorserie ist die fehlende Bodenprägung.
Diese zeige ich später noch im Bild.
Die Braun- und Rotbrauntöne: links die Serienversion in braunrot, daneben in der Mitte das Auftragsmodell für Audi von 1996 und rechts das Serienmodell aus der Packung 990 50 "Wirtschaftswunderjahre, Auf Berliner Straßen...".
Die unterschiedlichen Grüntöne.
Links die Vorserie in patinagrün mit eingesetztem Lkr, mittig die Serienversion in resedagrün und rechts das Serienmodell in patinagrün, beide mit integriertem Lkr.
Links das Werbemodell von Wiking zur Techno Classica in Essen 1996 und rechts das oben vorgestellte Werbemodell für Audi.
Serie in silbergrau und creme.
Vorserie in himmelblau und Serie in azurblau.
Die unterschiedlichen Bodenprägungen: Vorne die Vorserie noch gänzlich ohne Bodenprägung im Typenschild. Mittig die frühe Serie noch mit altem Wiking-Schriftzug, Modellbezeichnung und "Berlin-W" und rechts die neue Prägung mit Neuem Wiking-Logo und "Germany".
Unterschiedliche Preisschilder: Links noch das individuelle Preisschild und rechts das Standardpreisschild.
"Als die Preise laufen lernten". :o)
Alle auf einen Streich.
Der DKW Meisterklasse gibt schon eine imposante Sammlung ab.
Der Gelbe Katalog und auch die Datenbank listen noch eine ganze Reihe Vorserien in allen möglichen und unmöglichen Farben auf. Da gibt es dann noch Bedarf für die Sammlung. Ansonsten ist sie fast komplett. :o)
Donnerstag, 30. Mai 2013
Das ist die BerlinerLuft......., der D 38
Lange war ich hinter diesem besonderen Werbemodell von Wiking her.
Dank des elektronischen Internetauktionshauses ist mir dieser Doppeldecker nun "zugelaufen". :o)
Vom "Tag des Außendienstes" der Württembergischen Versicherung soll es nur eine limitierte Anzahl Modelle geben, die nur zu diesem besonderen Anlass gefertigt wurden.
Wieviele Modelle es davon gibt, ist mir nicht bekannt, es können aber nicht wirklich viele sein, da das Modell sehr selten auftaucht.
Das Modell erschien erstmals 1981 im Wiking-Programm und wurde seitdem kaum verändert.
Der Aufdruck bei diesem Modell ist beidseits gleich.
Verpackt ist das Werbemodell in einer neutralen Podestschachtel ohne Art.Nr. Leider liegen auch keine Abziehbilder bei um eventuell Richtungsschilder anbringen zu können.
Bis auf die Farbkleckse an den Scheinwerfern gibt es keine weitere Lackierung.
Der D 38 besitzt noch das alte Chassis mit der alten Bodenprägung.
Beide Württemberger friedlich vereint.
Beide MANN & Hummel Busse von 1996, die zur Automechanica und zur IAA aufgelegt wurden.
Werbemodell Würth von 1997.
Das Ladegut-Modell "Persil" für die Lemke-Collection. Das Modell erschien 2002 und besitzt als einziges Modell aller D38er eine geänderte Bodenprägung mit dem aktuellen Wiking-Logo.
Interessant ist, dass dieser D 38 ebenfalls im Maßstab 1:160, Spur N umgesetzt wurde.
Erhältlich war es ebenfalls in der Lemke-Collection im Jahr 2002.
Die ersten D 38-Busse besaßen ein Chassis in basaltgrau, spätere Exemplare hatten dann ein schwarzes Chassis und das Ladegut-Modell "Persil" besaß dann ein schwarzes Chassis mit geänderter Bodenplatte.
Die Farbgebung der D 38 ist überwiegend hellbeige. Es gibt aber auch Variationen. Rechts ein eher dunkeles hellbeige und Mittig ein hellbeige. Links steht der D 38 aus der Busspackung 5000-8 in creme.
Weiterführende Informationen findet der geneigte Sammler in der ONZ , Ausgabe 5, Februar 2010, in der der Sammler Lutz Fänger ausführlich das Modell in seinen Varianten beschreibt.
Dank des elektronischen Internetauktionshauses ist mir dieser Doppeldecker nun "zugelaufen". :o)
Vom "Tag des Außendienstes" der Württembergischen Versicherung soll es nur eine limitierte Anzahl Modelle geben, die nur zu diesem besonderen Anlass gefertigt wurden.
Wieviele Modelle es davon gibt, ist mir nicht bekannt, es können aber nicht wirklich viele sein, da das Modell sehr selten auftaucht.
Das Modell erschien erstmals 1981 im Wiking-Programm und wurde seitdem kaum verändert.
Der Aufdruck bei diesem Modell ist beidseits gleich.
Verpackt ist das Werbemodell in einer neutralen Podestschachtel ohne Art.Nr. Leider liegen auch keine Abziehbilder bei um eventuell Richtungsschilder anbringen zu können.
Bis auf die Farbkleckse an den Scheinwerfern gibt es keine weitere Lackierung.
Der D 38 besitzt noch das alte Chassis mit der alten Bodenprägung.
Beide Württemberger friedlich vereint.
Beide MANN & Hummel Busse von 1996, die zur Automechanica und zur IAA aufgelegt wurden.
Werbemodell Würth von 1997.
Das Ladegut-Modell "Persil" für die Lemke-Collection. Das Modell erschien 2002 und besitzt als einziges Modell aller D38er eine geänderte Bodenprägung mit dem aktuellen Wiking-Logo.
Interessant ist, dass dieser D 38 ebenfalls im Maßstab 1:160, Spur N umgesetzt wurde.
Erhältlich war es ebenfalls in der Lemke-Collection im Jahr 2002.
Die ersten D 38-Busse besaßen ein Chassis in basaltgrau, spätere Exemplare hatten dann ein schwarzes Chassis und das Ladegut-Modell "Persil" besaß dann ein schwarzes Chassis mit geänderter Bodenplatte.
Die Farbgebung der D 38 ist überwiegend hellbeige. Es gibt aber auch Variationen. Rechts ein eher dunkeles hellbeige und Mittig ein hellbeige. Links steht der D 38 aus der Busspackung 5000-8 in creme.
Weiterführende Informationen findet der geneigte Sammler in der ONZ , Ausgabe 5, Februar 2010, in der der Sammler Lutz Fänger ausführlich das Modell in seinen Varianten beschreibt.
Samstag, 25. Mai 2013
Schweres Eisen
In diesem Beitrag habe ich schon vieles über den Magirus S 6500 von Wiking berichtet.
U.a. dass 1992 ein Magirus S 3500 Pritschen-LKW im Maßstab 1:43 durch die Firma Stettnisch angekündigt wurde. Hersteller soll die Firma "Geiger-Modelle, Berlin" sein.
Das Modell besteht aus Metall, wiegt ca. 500 g und soll auf Bestellung produziert werden.
Nun ist mir in einer ebay-Auktion dieser schöne Getränke-LKW "zugelaufen".
Der Anbieter schreibt:
"Kleinserie MaB Magirus 3500 Getränkewagen wie IMU Wiking 1:40 Metall aus Berlin-
In der Auktion ein Metallmodell Kopie des Wiking Magirus 3500 in 1:40 aus Metallguß, handlackiert. Beschriftung Trink Sinalco, relativ gut erhalten. Ca 25 Jahre als von MaB Modelle aus Berlin Stettnisch"
Weder zum Hersteller Geiger Modelle Berlin noch zum Hersteller MaB Berlin habe ich richtungsweisende Hinweise im www gefunden.
Falls jemand weitere Informationen zu dem hier gezeigten Modell besitzt, möge er sich bitte melden.
Aber nun zu diesem schweren Unikat:
Dieser Magirus Rundhauber S 6500 (?) kommt dem Wikingmodell schon recht nah.
Das Besondere an diesem Modell ist der Getränkeaufbau.
Auch das Fahrerhaus, die Front wirkt von den Proportionen wie das Pendant von Wiking, Bis auf die eingesetzten Lampen mit den schönen verchromtem Lampenringen und den Spiegeln. Die Verglasung ist aus dünner Tiefziehfolie (?) eingesetzt.
Die Überraschung wartet im Inneren des Fahrerhaus.
Zwei, den Unterschenkeln beraubte Figuren, die wiederum verblüffende Ähnlichkeit mit den Wiking-Figuren der VW Bullis besitzen "lümmeln" sich auf der Sitzbank. ;o)
Selbst diese Figuren sind aus Metall.
Die Abtrennung vom Motorraum entspricht dem Wiking-Modell, die Motorattrappe ist etwas anders gestrickt.
Dazu später mehr.
Das gesammte Modell ist aus Metall.
Bei den Felgen bin ich mir nicht ganz sicher. Die könnten auch aus Resine sein (?). Zumindest sind schön profilierte Gummipneus aufgezogen.
Das Modell ist ordentlich lackiert und mit wasserlöslichen Abziehbildern beschriftet.
Für eine Vorserie spricht der "hemdsärmelige" Zusammenbau des Modells mit einem undefinierbaren Kleber der relativ hart und spröde ist, trotz seines Wachsartigen Äußeren.
Das Fahrgestell besteht aus einem weichen, bleiartigen und sehr schweren Metall.
Nachdem ich dieses Modell gefunden und ersteigert habe, habe ich mich bei ebay mal nach weiteren Magirussen ;o) auf die Suche begeben.
Siehe da, bei einem anderen Anbieter aus Berlin gab es dann tatsächlich lackierte und unlackierte Einzelteile, u.a. den Beifahrer mit Unterschenkeln!
Ausserdem noch ein Fahrerhaus, eine Pritsche, den Motorblock und einen Auspuff.
Das Fahrerhaus alleine bringt schon ordentlich Gewicht auf die Waage. Es ist fein detailliert und entspricht dem Wiking-Modell.
Sogar von innen hat man die Montagepunkte übernommen.
Zur Fahrerkabine des Getränke-LKW gibt es allerdings kleine Unterschiede, nicht nur was das Gewicht der Bauteile betrifft.
Die Pritsche besteht aus Metall und besitzt einen Einsatz aus Kunststoff.
So siehts von unne drunne aus.
Was hier so ausschaut wie eine geflügelte Wildsau ist der Motorblock mit Getriebe von der Seite.
Genau so ein Exemplar ist auch im Magirus Getränkelaster verbaut.
Da ist der Motorblock von Wiking doch wesentlich feiner ausgearbeitet. Der Auspuff dagegen entspricht wieder der Ausführung von Wiking.
Nun könnte man trefflich spekulieren, wie es zum Bau dieser Metallmodelle kam.
Ich möchte mich nicht beteiligen.
Aber interessant wäre es schon zu wissen. :o)
Auf jeden Fall sind diese Modelle im Großmaßstab eine schöne Bereicherung für die Sammlung.
U.a. dass 1992 ein Magirus S 3500 Pritschen-LKW im Maßstab 1:43 durch die Firma Stettnisch angekündigt wurde. Hersteller soll die Firma "Geiger-Modelle, Berlin" sein.
Das Modell besteht aus Metall, wiegt ca. 500 g und soll auf Bestellung produziert werden.
Nun ist mir in einer ebay-Auktion dieser schöne Getränke-LKW "zugelaufen".
Der Anbieter schreibt:
"Kleinserie MaB Magirus 3500 Getränkewagen wie IMU Wiking 1:40 Metall aus Berlin-
In der Auktion ein Metallmodell Kopie des Wiking Magirus 3500 in 1:40 aus Metallguß, handlackiert. Beschriftung Trink Sinalco, relativ gut erhalten. Ca 25 Jahre als von MaB Modelle aus Berlin Stettnisch"
Weder zum Hersteller Geiger Modelle Berlin noch zum Hersteller MaB Berlin habe ich richtungsweisende Hinweise im www gefunden.
Falls jemand weitere Informationen zu dem hier gezeigten Modell besitzt, möge er sich bitte melden.
Aber nun zu diesem schweren Unikat:
Dieser Magirus Rundhauber S 6500 (?) kommt dem Wikingmodell schon recht nah.
Das Besondere an diesem Modell ist der Getränkeaufbau.
Auch das Fahrerhaus, die Front wirkt von den Proportionen wie das Pendant von Wiking, Bis auf die eingesetzten Lampen mit den schönen verchromtem Lampenringen und den Spiegeln. Die Verglasung ist aus dünner Tiefziehfolie (?) eingesetzt.
Die Überraschung wartet im Inneren des Fahrerhaus.
Zwei, den Unterschenkeln beraubte Figuren, die wiederum verblüffende Ähnlichkeit mit den Wiking-Figuren der VW Bullis besitzen "lümmeln" sich auf der Sitzbank. ;o)
Selbst diese Figuren sind aus Metall.
Die Abtrennung vom Motorraum entspricht dem Wiking-Modell, die Motorattrappe ist etwas anders gestrickt.
Dazu später mehr.
Das gesammte Modell ist aus Metall.
Bei den Felgen bin ich mir nicht ganz sicher. Die könnten auch aus Resine sein (?). Zumindest sind schön profilierte Gummipneus aufgezogen.
Das Modell ist ordentlich lackiert und mit wasserlöslichen Abziehbildern beschriftet.
Für eine Vorserie spricht der "hemdsärmelige" Zusammenbau des Modells mit einem undefinierbaren Kleber der relativ hart und spröde ist, trotz seines Wachsartigen Äußeren.
Das Fahrgestell besteht aus einem weichen, bleiartigen und sehr schweren Metall.
Nachdem ich dieses Modell gefunden und ersteigert habe, habe ich mich bei ebay mal nach weiteren Magirussen ;o) auf die Suche begeben.
Siehe da, bei einem anderen Anbieter aus Berlin gab es dann tatsächlich lackierte und unlackierte Einzelteile, u.a. den Beifahrer mit Unterschenkeln!
Ausserdem noch ein Fahrerhaus, eine Pritsche, den Motorblock und einen Auspuff.
Das Fahrerhaus alleine bringt schon ordentlich Gewicht auf die Waage. Es ist fein detailliert und entspricht dem Wiking-Modell.
Sogar von innen hat man die Montagepunkte übernommen.
Zur Fahrerkabine des Getränke-LKW gibt es allerdings kleine Unterschiede, nicht nur was das Gewicht der Bauteile betrifft.
Die Pritsche besteht aus Metall und besitzt einen Einsatz aus Kunststoff.
So siehts von unne drunne aus.
Was hier so ausschaut wie eine geflügelte Wildsau ist der Motorblock mit Getriebe von der Seite.
Genau so ein Exemplar ist auch im Magirus Getränkelaster verbaut.
Da ist der Motorblock von Wiking doch wesentlich feiner ausgearbeitet. Der Auspuff dagegen entspricht wieder der Ausführung von Wiking.
Nun könnte man trefflich spekulieren, wie es zum Bau dieser Metallmodelle kam.
Ich möchte mich nicht beteiligen.
Aber interessant wäre es schon zu wissen. :o)
Auf jeden Fall sind diese Modelle im Großmaßstab eine schöne Bereicherung für die Sammlung.
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